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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


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Vorhanden sein ist gut, gefunden werden ist besser!

Wie ich meinen Zugriffs-Statistiken entnehmen kann, finden eine ganze Reihe von LeserInnen per Suchmaschinen-Recherche zu mir und fragen sich dann vermutlich: Warum ist bei meinem Suchwort ausgerechnet diese komische Weblog-Seite ganz oben im Google-Ranking? Was hat der Kerl da nur gedreht?!

Die Antwort ist: Nix. Jedenfalls fast nix.

Tatsächlich stecken keinerlei Tricks oder gar Manipulationen dahinter, ich ernte mit meinen Top-Rankings nur die Früchte konsequenter, inhaltlicher Arbeit, die ich über Jahre hinweg betrieben habe. Das Rezept zum Erfolg ist im Grunde einfach, und ich gebe es gerne weiter:

  • Besetzen Sie als Erste(r) ausgefallene Themen, die aber doch für eine größere Fan-Gemeinde von Interesse sind.

  • Recherchieren und verfassen Sie gehaltvolle Inhalte dazu. Verfassen, wohlgemerkt, nicht anderswo abkupfern!

  • Verlinken Sie diese Seiten und alle anderen Arbeiten über ein gemeinsames Dachportal.

  • Das war’s: Lehnen Sie sich zurück und warten Sie in Ruhe ab, der Erfolg kommt nach einiger Zeit von selbst!

In meinem Falle waren es z.B. folgende Hobby-Seiten, die bis heute wenig bis keine »Konkurrenz« bekommen haben:

www.egger-bahn.de – Nostalgische Modellbahn-Seite für Jungs um die Mitte 40
 
www.logikus.info – Der lehrreiche »Spielcomputer LOGIKUS« von 1968

Gibt noch mehr davon, aber das soll als Beispiel mal genügen. So, und diese »virtuellen Schaukästen« habe ich (wie auch die von mir erstellten Auftragswerke) über eine gemeinsame Portalseite verlinkt, die da heißt

www.klein-aber-fein.de

Weil sich nun meine »Exotenseiten« in Fankreisen großer Beliebtheit erfreuen, werden sie natürlich vielfach verlinkt. Und das wird von Google & Co. (völlig zu Recht) als Indikator für Relevanz gewertet… Wovon dann wiederum alle über die übergeordnete Portalseite »angekoppelten« Seiten profitieren (wie z.B. diese hier).

Einen schönen Erfolgsbeweis für mein Konzept können Sie sehen, wenn Sie eine

Google-Suche nach den Worten »Verkauf einer Eigentumswohnung« starten

Sie finden meine einschlägige Seite auf Rang 1 von ca. 1.950.000! Cool, nicht wahr?! Und das, obwohl ich diese Seite nirgends angemeldet oder angepriesen habe.

Ein weiteres Beispiel gefällig? Dann wollen wir doch mal als Freunde handlicher Technik

mit Google nach »Palm-Empfehlungen« suchen

Auch da finden Sie eine Seite von mir ganz vorn, und zwar auf Platz 1 von »nur« 1.390.000 Treffern…

Na, überzeugt? Verlassen Sie sich darauf, das Rezept funktioniert! An dubiose Suchmaschinen-Anmeldungstools und anderen Firlefanz zur »Optimierung« sollten Sie nicht einen Gedanken verschwenden, wenn Sie Ihre Homepage bekannt und auffindbar machen wollen…

  1. Tubias  •  2. Apr. 2006, 11:04 Uhr

    Muß nicht mindestens eine der beteiligten Seiten bei einer Suchmaschine angemeldet sein? Also meine (singulären) Seiten wurden noch nie gefunden. Meine twoday-Einträge dagegen sehr wohl. Nämlich weil twoday dafür sorgt.

    Viele Grüße,

    tubias

    #1 

  2. zonebattler  •  2. Apr. 2006, 11:49 Uhr

    Der Clou liegt in der Vernetzung…

    …denn die Suchmaschinen-Spider folgen den Verweisen auf den von ihnen bereits indizierten Pages. Wenn Google erstmal eine Seite kennt, dann bald auch alle dort verlinkten. Je enger also die Vermaschung, desto effizienter!

    #2 

  3. C. Araxe  •  2. Apr. 2006, 14:33 Uhr

    Hm, ich würde ja lieber wissen wollen, wie man ein weiter hinten liegendes Google-Ranking erhält. Hierfür beispielsweise.

    #3 

  4. zonebattler  •  2. Apr. 2006, 14:52 Uhr

    @Araxe

    Dein Link ist kaputt, bitte repariere das mal, damit ich qualifiziert antworten kann…

    #4 

  5. C. Araxe  •  2. Apr. 2006, 17:22 Uhr

    Darin sind Sonderzeichen enthalten, die von twoday.net leider nicht zugelassen werden. Also dann in dieser Form:
    www.google.com/search?client=safari&rls=de-de&q=kackhäufchen&ie=UTF-8&oe=UTF-8

    #5 

  6. zonebattler  •  2. Apr. 2006, 17:52 Uhr

    Twoday läßt alles zu…

    …wenn man/frau es entsprechend maskiert bzw. kodiert (so wie du es gerade gemacht hast, just auf diese Weise hättest Du Dein obiges Link ja modifizieren können). Aber egal, ich sehe jetzt, worauf Du hinauswillst. Nun, da kann man wohl schwerlich was dagegen tun…

    Allenfalls könntest Du mal mit dem nofollow-Parameter im Meta-Tag experimentieren. Wobei sich dabei gleich die nächste Frage auftut, wie man das nämlich im Blog unterbringt, ohne jegliche Such-Anfragen abzublocken (und damit das Kind mit dem Bade auszuschütten)…

    #6 

  7. C. Araxe  •  2. Apr. 2006, 19:59 Uhr

    Oh, ich glaube, das ist mir zu kompliziert. Zumindest für einen Sonntagabend.

    #7 

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