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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


« Unter unserem Himmel Schicksalsergebenheit »

Funde im Fundus (2):
Es muß nicht immer Fernost sein

Fundstück: Grundig MT 200 und MXV 100
Art / Typ: Grundig HiFi-Tuner MT 200
Grundig HiFi-Vorverstärker MXV 100

Farbe gold-metallic (Entwickler-Jargon: »nikotin-silber«)
Herkunft: Deutschland (in Sonderheit Fürth i. Bay.), ca. 1981
Zustand: optisch fabrikneu, funktional einwandfrei
Fundort: Geschenk eines um des Autors Leidenschaft wissenden Kollegen
Kaufpreis: EUR 0,00
Notizen: Heimisches HiFi-Equipment der absoluten Spitzenklasse, tut ein Vierteljahrhundert (!) nach seiner Herstellung immer noch tadellos seinen Dienst: Über gebraucht erworbene Grundig Aktiv-Boxen größeren Kalibers (und vergleichbaren Alters) klingen Chor- und Orchesterwerke so unerhört präsent und orginalgetreu, daß sie den stolzen Besitzer zuweilen zu Tränen rühren…
 
Grundig MT 200 und MXV 100   Grundig MT 200 und MXV 100   Grundig MT 200 und MXV 100   Grundig MT 200 und MXV 100
 
Leider ist der epochal passende Zuspieler (der welterste CD-Player Philips CD 100) wegen eines lästigen thermischen Fehlers derzeit indisponiert und somit letztlich doch unpäßlich. Bis auf Weiteres leistet daher ein moderner Grundig-Taschenspieler mutmaßlich asiatischer Provenienz musikalische Zuträgerdienste.
 
Auf Veranstaltungen im nahen Rundfunkmuseum der Stadt Fürth treffe ich in der dortigen Cafeteria (dem ehemaligen Büro von Max Grundig) gelegentlich längst pensionierte Grundig-Entwickler, die so manche spannende Insider-Story aus glorreicheren Zeiten zu erzählen wissen: Wenn man die engagierten Menschen hinter seinen schönen Geräten leibhaftig kennenlernen darf, wachsen einem diese natürlich noch mehr ans Herz!
 
P.S.: Die knorrige Wurzel ist gleichfalls ein Fundstück, will sagen ein Mitbringsel und Erinnerungs-Anker aus einem naturnahen Wanderurlaub in Kappadokien (Zentral-Türkei).
 
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  1. Nachtblau  •  2. Apr. 2006, 17:30 Uhr

    Ja das alte Zeug läuft und läuft, mein alter Verstärker müsste inzwischen mehr als 30 Jahre auf dem Buckel haben, und außer einem Lämpchen, das einen Wckelkontakt hat, und irgendeinem austauschbaren Teil, wegen demm das Ding jetzt brummt (und wegen dems einen neuen gab) läuft der noch tadellos.

    #1 

  2. zonebattler  •  3. Apr. 2006, 14:30 Uhr

    Ich merke schon…

    …ich bin nicht allein! Dann werde ich wohl im Laufe der Zeit noch ein paar mehr dieser schönen und alten Geräte aus meinem Fundus hier ins virtuelle Rampenlicht zerren müssen. Die Rubrik Nostalgisches wird mit der Zeit sicher noch ordentlich wachsen… ;-)

    #2 

  3. pathologe  •  3. Apr. 2006, 14:16 Uhr

    Optonica Verstärker, Dual Radio (noch mit analogem Zeiger zur Frequenzeinstellung, nicht ganz so fortschrittlich wie oben abgebildetes Gerät) und Dual Plattenspieler, alle von 1979 und problemlos funktionierend. Dazu individuelle Zweiwegboxen von 1989. Ich kann nicht klagen.

    Doch. Denn es steht nun bereits der zweite CD-Spieler hier, diese Teile sind eben nicht mehr für die Ewigkeit gebaut.

    #3 

  4. zonebattler  •  24. Sep. 2006, 12:50 Uhr

    Operation gelungen!

    Heute habe ich den im Beitrag angesprochenen CD 100 von Philips weitgehend zerlegt, sämtliche Steckverbinder im Analogteil abgezogen/neu gesteckt sowie alle gesockelten ICs sorgfältig aus ihren Fassungen gehebelt und dann die Chips wieder in dieselben gedrückt. Mit dieser bewährten Therapie gegen Kontaktkorrosion und oxydationsbedingte Übergangswiderstände hoffte ich die lästigen Kratz- und Störgeräusche abzustellen, die seit Jahren nach kurzer Betriebszeit den CD-Player heftigst zu befallen pflegen. Bange Frage nach dem anschließenden Zusammenbau: Patient endgültig tot oder als geheilt zu entlassen?

    Na ja, die Überschrift verrät es ja schon: Der 25 Jahre alte Bolide spielt wieder ohne Aussetzer (und klingt hervorragend). Ich werde ihm morgen einen eigenen Beitrag widmen!

    #4 

  5. zonebattler  •  9. Okt. 2006, 15:17 Uhr

    Edelschrott für Kenner und Könner!

    Auf eBay habe ich eine wunderschön aussehende (und über 21 kg schwere) Komplett-Kombination von fünf dunkelbraun eloxierten HiFi-Komponenten aus der legendären Grundig-Mini-Serie ersteigert:

    Grundig Mini-Serie

    In der recht ausführlichen Auktionsbeschreibung dazu hieß es u.a.:

    Die Anlage besteht aus:
     
    1 x Leistungsvorverstärker MXV 100: ist OK
     
    1 x Leistungsendstufe MA 100: ist OK
     
    1 x Tuner MT 200: ist OK
     
    1 x Tonbandgerät MCF 400: Cassettenantrieb geht nicht, die Köpfe sind OK
     
    1 x Tonbandgerät MCF 400: Motor läuft mit Geräusch, Casettenantrieb geht auch nicht. Köpfe sind OK
     
    Bei beiden läuft die herausfahrbare Cassettenschublade nur sehr langsam bis überhaupt nicht.
     
    1 x Spezialkabel zur Verbindung von Vorverstärker und HighEnd Leistungsverstärker (Ferneinschaltung)
     
    Somit gebe ich die beiden Tonbandgeräte ausschließlich als Bastlergeräte ab. Vielleicht findet sich nun ein Bastler, der alles nach Reparatur wieder zu einer schönen Einheit zusammenführt.

    Mittlerweile ist das Paket angekommen, und ich bin über den optischen Zustand der Geräte einigermaßen entäuscht: Ein paar fehlende Gummifüße hier, Kratzer auf den Alugehäusen da, angehauene Knöpfe dort. Von vorne (siehe Auktionsfoto) sieht man tatsächlich nicht viel davon, aber ich wollte im Grunde natürlich schon etwas Gediegenes haben, das sich wieder auf so gut wie neuwertig hintrimmen läßt. Der Satz »Vielleicht findet sich nun ein Bastler, der alles nach Reparatur wieder zu einer schönen Einheit zusammenführt« hatte mich veranlaßt, an einen zumindest äußerlich einwandfreien Erhaltungszustand zu glauben. Das war halt ein bedauerlicher Irrtum (unsereins beschreibt seine Offerten immer peinlichst genau, um seinen Kunden jede Enttäuschung zu ersparen, da wähnt man umgekehrt andere Anbieter ähnlich skrupulös)…

    Weil der Rückversand nochmal aberwitzig viel Porto gekostet hätte, habe ich mich mit dem Verkäufer auf einen angemessenen Preisnachlaß geeinigt und will die Dinger zum Selbstkostenpreis gleich wieder als Ersatzteilspender weitergeben. Alle fünf Geräte zusammen nebst Kabeln sind 100 EUR sicherlich auch mehr als wert!

    Einzelverkauf auf eBay mit guten Fotos und spezifizierten Macken brächte mir vermutlich erheblich mehr ein, aber das ist mir momentan zu mühsam und zu zeitaufwendig, am Ende muß ich fünf Einzelpakete packen und zur Post wuchten. Hier über mein Blog findet sich vielleicht schnell ein gutes und sachkundiges neues Herrchen, das mir alles auf einmal aus dem Hause trägt (wobei ich gerne mithelfe).

    Also: Für einen Hunderter gibt’s 21 kg beste Grundig-Mini-Serien-Ersatzteile bei mir in Fürth abzuholen!

    Interessenten schicken bitte eine Mail an den zonebattler@zonebattler.net.

     
    Nachtrag vom 2. Nov. 2006:

    Das Angebot hat sich erledigt, die braunen Geräte wurden inzwischen verkauft.

    #5 

  6. zonebattler  •  30. Nov. 2006, 21:28 Uhr

    HighFideler Hustenbonbon

    Heute habe ich meinen goldigen Vorverstärker MXV 100 vorsichtig entdeckelt, um ihm das Krächzen abzugewöhnen [1]: Das Lautstärke-Poti war mittlerweile nur noch mit Vorsicht zu verstellen, die laufende Musik dabei von Kanalaussetzern und heftigen Störgeräuschen begleitet. Abhilfe schuf ein beherztes Einsprühen der (zum Glück nicht gekapselten) Widerstandsbahnen mit »Kontakt 61« zur Vorreinigung und »Kontakt WL« zum Nachspülen [2]. Nach einer Trockenpause ist der Dreck jetzt weg, die eingebrachte Flüssigkeit verdampft und der Klanggenuß auch beim Verändern der Lautstärke wieder ungetrübt! Wunderbar. Am Wochenende verarzte ich meinen alten ITT-Receiver (SRX 75 hifi professional) auf die gleiche Weise…

     
    [1] Ein häufiges Leiden, das alte Apparate gern befällt: auf den Kohlebahnen und/oder Schleifern der Potentiometer bilden sich im Laufe der Jahre Oxydschichten oder andere Ablagerungen. Früher oder später beginnt es beim Drehen hörbar zu kratzen, zumal im meistbenutzten Regelbereich.

    [2] Beide Sprays (mit praktischem Dosierröhrchen) sind im Elektronik-Fachhandel jederzeit erhältlich.

    #6 

  7. RJWeb  •  30. Nov. 2006, 21:44 Uhr

    Eigenartiger Weise …

    … befällt dieses Leiden vorwiegend Grundig-Geräte aus den späten 70-ern und frühen 80-ern … ein Grund, warum ich meine Grundig-Anlage von 1978 im zarten Alter von 22 Jahren ausmustern musste. Die Widerstandsbahnen der Schieberegler waren trotz oder vielleicht auch aufgrund des zu oft wiederholten Reinigens mit den oben benannten Sprays vollkommen hinüber.

    Einmal davon abgesehen, dass sich der Treibriemen des Plattentellers eines Tages in eine klebrige Masse verwandelte und auch der Tuner seine Aufgabe in Widerspruch zu seinem Namen nicht mehr tun wollte.

    #7 

  8. zonebattler  •  30. Nov. 2006, 22:12 Uhr

    Hier wie allerorten…

    …gilt die alte Weisheit: Die Dosis macht das Gift!

    Im Übrigen ist das durchaus kein herstellerspezifisches Phänomen, welches Du da aus Deiner singulären Erfahrung abzuleiten versuchst. Immerhin lassen sich alte Qualitätspotis überhaupt reanimieren: Das billige China-Gelumpe hinter heutigen Gerätefronten hat meist weder mechanisch noch elektrisch das Zeugs zum Dauerläufer…

    #8 

  9. RJWeb  •  30. Nov. 2006, 22:40 Uhr

    Je nun …

    … neben der Stereoanlage sind es noch jeweils deren zwei Radio- und Cassetten-Recorder des selbigen Herstellers, die den selbigen Effekt aufweisen bzw. vor ihrer Verbannung auf den Recyclinghof aufwiesen, allerdings fand ich sie nicht der spezifischen Erwähnung wert.

    Hingegen arbeiten die ähnlich betagten Elemente der Marke Kenwood noch einwandfrei … zugegebener Maßen ist das die singuläre Erfahrung ;-)

    #9 

  10. zonebattler  •  1. Dez. 2006, 6:37 Uhr

    Möglichweise…

    …hast Du damals nicht das schonendere »Kontakt 61«, verwendet, sondern zum erheblich aggressiveren »Kontakt 60« gegriffen und damit die Potis zwar kurzfristig gereinigt, aber langfristig eben auch ruiniert?!

    #10 

  11. RJWeb  •  1. Dez. 2006, 9:43 Uhr

    In der Tat und in der Nacht …

    … da bist Du der Recht habenden einer, das war tatsächlich Kontakt 60, aber gab’s damals das 61-er überhaupt schon ?!

    Ärgerlich war vor allem, dass bei all diesen Geräten das Krachen der Potis bereits zwei oder drei Jahre nach dem Kauf losging … allerdings nur bei den Schiebereglern, die Drehregler der Radio-Recorder haben über 10 Jahre länger gehalten.

    #11 

  12. zonebattler  •  1. Dez. 2006, 12:00 Uhr

    Das wundert mich nicht…

    Die Schieberegler (streng genommen natürlich »Schiebesteller«, den aktiv regeln tun die ja nix) sind seit jeher staub- und dreckanfälliger gewesen: Trotz schützender Filzlippen oder Bürstenreihen sind die Schlitze solcher Flachbahn-Steller immer mehr oder weniger offenliegend, da ist ein geschlossenes Dreh-Poti wesentlich besser gekapselt und vor eindringendem Siff abgeschirmt. Von der besseren Entkopplung von mechanischen Bediener-Kräften nicht zu reden, auch dadurch kommen die empfindlichen Schiebedinger vorzeitig um!

    #12 

  13. Darwin  •  3. Dez. 2006, 9:50 Uhr

    Getting ideas

    Deine Drehpoti-Erfahrung bringt mich, dem absoluten Nicht-Techniker, auf die Idee, den beim Drehen »Wackel- und Flackerlicht« verursachenden Dimmer einer Zimmerbeleuchtung statt der Entsorgung eher einer Prise der von Dir empfohlenen versprühbaren Kontakttinkturen zuzuführen.

    Um juristischen Folgen vorzubeugen, brauchst Du mir nun nicht zu raten, sondern einfach berichten, wie Du Dich gegenüber eines unbotmäßigen Dimmers verhalten würdest. Kontakt 61???

    #13 

  14. zonebattler  •  3. Dez. 2006, 17:08 Uhr

    Bei widerborstigen Dimmern…

    …würde ich zunächst mal reingucken, ob da drinnen ein Draht-Potentiometer oder ein normales mit einer Kohleschicht seinen Dienst tut. Letzterenfalls würde ich einen Reinigungsversuch mit »Kontakt 61« und »Kontakt WL« wagen (in dieser Reihenfolge applizieren), bei Mißerfolg entsorgen kann man den Dimmer schließlich immer noch. ACHTUNG: Vor dem Testen die reingepusteten Flüssigkeiten restlos verdunsten lassen!

    #14 

  15. RJWeb  •  3. Dez. 2006, 20:03 Uhr

    Man glaubt gar nicht …

    … wie unterhaltsam so ein Dimmer spratzeln kann, wenn man den abschließenden Tip des zonebattlers nicht befolgt !!!

    Selbiges gilt nach jüngster Erfahrung meiner Mutter übrigens auch für einen Laptop-Computer mit eingebautem Netzteil, dem man über den oberhalb der Tastatur liegenden Ein-Aus-Taster eine Multivitamin-Brausentabletten-Lösung in das Netzteil einflößt … nicht absichtlich, jedoch einmal begonnen absolut irreversibel ;-)

    #15 

  16. zonebattler  •  3. Dez. 2006, 20:35 Uhr

    Da hätte ich dann aber…

    …der Frau Mama anschließend den Laptop (mitsamt der Vitaminlösung) oral verabfolgt, sprich sie das von ihr zerschossene Ding auffuttern lassen: Aus erzieherischen Gründen, damit sie’s lernt…

    #16 

  17. RJWeb  •  3. Dez. 2006, 21:39 Uhr

    Das sind aber harte Sitten …

    … die Du hier vorschlägst, immerhin reden wir von einem Massivgerät aus dem Jahre 1998 und nicht von dem Knäckebrot, das heutzutage verkauft wird ! Selbst ein paar Tage in Vitaminlösung eingeweicht noch lange nicht mit normalen Kauwerkzeugen genießbar …

    Aber was soll’s, die Festplatte ließ sich unbeschädigt bergen, der Rest hat bei … beep … in einem fairen Wettstreit der Bieter einen Abnehmer gefunden, und ich habe einen Toshiba Satellite des selben o.g. Jahrgangs weniger in meinem Vorrat, da sie auf diesem jetzt hoffentlich fröhlich weiterarbeiten kann.

    #17 

  18. Hollito  •  8. Dez. 2006, 18:54 Uhr

    Nein, es muß nicht immer Fernost sein – aber Fernost muß auch nicht schlecht sein.
    Mein ältestes Stück ist mein Plattenspieler, ein Thorens TD 146 mit AKG System, gefolgt vom CD-Player, einem Philips CD650 (der z.B. in Sachen Fehlerkorrektur um Klassen besser ist als viele »moderne« Geräte), den ich Ende der 80er für damals ziemlich viel Geld gekauft habe. Der Rest ist Fernost, aber nicht schlecht: Ein Tuner von JVC, Vor- und Endverstärker sowie Tapedeck (mit dbx) von Yamaha und JBL TLX 5000 Boxen. Komplettiert wurde das ganze vor 7 oder 8 Jahren durch einen Yamaha Surroundverstärker und JBL Control1 Boxen. Fernost dürfte bei diesen Geräten Japan und nicht China bedeuten – das ist wohl der Knackpunkt in Sachen Qualität.

    Und ich sehe auch keinerlei Anlass, etwas neueres zu kaufen. :-)

    #18 

  19. zonebattler  •  8. Dez. 2006, 19:20 Uhr

    Recht hast Du…

    …und bist damit nicht allein: Es gibt erstaunlich viele Freunde des Vintage HiFi! Bei der Gelegenheit kann ich ja mal ein paar einschlägige Links ausbringen: Hier gibt es z.B. reichlich nostalgische Prospekte und Kataloge aus den 1970er und 1980er Jahren, eine wahre Fundgrube. Wer mehr Geld in der Börse als Zeit zum langen Suchen hat, kann sich bei www.audioscope.net mit wunderschönen Geräten aus jener Epoche eindecken. Seltenes hat freilich seinen Preis, zumal wenn in bestem Erhaltungs- und Wartungszustand! Natürlich gibt es auch ein HiFi-Klassiker-Forum, und eingefleischte Grundig-Fans wie der zonebattler finden im neuen Grundigforum ihre Diskussions-Plattform.

    #19 

  20. Ruppi 1979  •  6. Aug. 2007, 1:10 Uhr

    Eine Anregung…

    GUNDIG! Das war früher das Aushängeschild der Stadt Fürth. Wer kennt heute noch das Videosystem 2000 von Grundig? Fast keiner mehr! In Bild und Tonqualität dem heutigen VHS System weit überlegen… Wer einmal einen Film im Video 2000 Format sehen durfte weiß wo von ich spreche. Störfreier Vorspullauf und die Kasetten konnte man doppelt bespielen. Toll! Vielleicht mag der Herr Zonebattler das Thema mal vertiefen…

    #20 

  21. zonebattler  •  6. Aug. 2007, 6:29 Uhr

    Abgelehnt!

    Der Herr zonebattler wird sich allenfalls vertieft über Betamax auslassen, welches seiner Überzeugung nach das beste aller Video-Systeme im Consumer-Bereich war (und bis auf den heutigen Tag geblieben ist)…

    #21 

  22. Mirya  •  12. Okt. 2008, 18:04 Uhr

    Hat Herr Ruppi evtl. Interesse an 40 Video 2000 Kassetten? Oder an einem Video 2000 Gerät, leider nicht mehr voll funktionstüchtig? Liegen schon im Auto und landen diese Woche beim Recyclinghof.

    #22 

  23. Michael Simmert  •  2. Sep. 2009, 15:53 Uhr

    Habe das gleiche kasettendeck mit defekter kupplung und brauche Ersatzteile ,wenn noch eins da ist würde ich es gerne Kaufen.

    bitte um Antwort

    Danke im voraus

    Gruß Michael

    #23 

  24. zonebattler  •  2. Sep. 2009, 16:02 Uhr

    Die Antwort steht seit dem 2. Nov. 2006 hier.

    #24 

  25. zonebattler  •  9. Sep. 2012, 12:03 Uhr

    Meine kleine Grundig-Combo hat einen Kameraden bekommen: Der ist zwar weniger solide gebaut, aber gleichwohl schön anzuschauen und vor allem wohlklingend…

    #25 

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