Zum Inhalt springen


zonebattler’s homezone 2.0 -


Donnerstag, 31. Mai 2007

Sleeping Beauties

Dösende im Graben vor der Nürnberger Stadtmauer
Mittwoch, 30. Mai 2007

Ein Experiment

Heute neu auf der Karte: eine Miniatur in der 2. Person Singular. Mal was anderes.

In Fürth gibt’s Tand aus aller Land

Am übernächsten Wochenende startet mal wieder eine Auktion vom Behringer. Seit gestern läuft die Vorbesichtigung und man sollte bei Interesse nicht unbedingt am Samstag vorbeischlendern…

Dienstag, 29. Mai 2007

Galerie der Kontraste (5)

unterirdisches Verteilergeschoß Fürth (Bay) Hbf
 
unterirdisches Verteilergeschoß Fürth (Bay) Hbf
 
[ HDR-Aufnahme ]
vorheriger Beitrag    Übersicht    nächster Beitrag

Wenn’s geknallt hat, ist’s zu spät…

Heute kam mir im Büro die aktuelle Ausgabe 5/2007 der Eisenbahn-Revue International unter die Finger. Auf Seite 250 ff referieren Prof. Dr. jur. Hans Jürgen Kühlwetter und Ulrich Mischke, ersterer vor einem Vierteljahrhundert auch den zonebattler beschult habend, über

Verliebte Sicherungsposten, alkoholisierte Lokomotivführer und pflichtvergessene Betriebsleiter - Der Eisenbahnbahnbetrieb im Lichte des deutschen Strafrechts

Der Titel klingt kurios, die geschilderten Fallbeispiele sind es auf den ersten Blick auch, aber die Thematik an sich ist natürlich schon eine brisante solche, zumal angesichts des systemimmanent hohen Gefährdungspotentials von Eisenbahnen. Eine lehrreiche Lektüre, beileibe nicht nur für Juristen…

Rad ab

Drüben in meinem Bildarchiv habe ich heute die 40. Radkappe ins virtuelle Regal gelegt. Jetzt sinne ich darüber nach, ob ich den Seitenwechsel zum Umblättern bei 40 oder doch erst bei 80 Exemplaren einbauen soll. Ich weiß, ich weiß, meine Sorgen möchte manche(r) haben…

Galerie der Kontraste (4)

U-Bahnstation Fürth / Rathaus
 
U-Bahnstation Fürth / Rathaus
 
[ HDR-Aufnahme ]
vorheriger Beitrag    Übersicht    nächster Beitrag

Großes Aufgebot

Der zonebattler hat seine beschaulichen Kindheitstage im letzten Jahrhundert bzw. Jahrtausend in einem regnitzabwärtsigen Kaff namens Möhrendorf zugebracht. Die schmucke Ortschaft vor den Toren Erlangens ist einigermaßen bekannt für ihre althergebrachten Wasserschöpfräder, und genau wie wir hier in Fürth zelebrieren die Eingeborenen dort heuer ihre 1000-Jahr-Feier.

In Sonderheit geschah das am Sonntag vor Pfingsten in Form eines Festzuges, an dem offenbar (unsereins war nicht vor Ort) so ziemlich alles mitgelaufen, -gefahren, -marschiert und -gehumpelt ist, was Beine resp. Räder hatte. Fotos davon -leider eher zuviele als zuwenig, man wollte wohl keine(n) stolze(n) Gelegenheitsknipser(in) verprellen- finden sich auf der Homepage der Gemeinde.

Wie man den zahllosen Bildern entnehmen kann, schien es weit mehr Festzugs-TeilnehmerInnen als den Wegesrand säumende und jubelnde Zaungäste gegeben zu haben. Ist ja auch logisch, wer außer den lokalpatriotischen Möhrendorfern selbst mag denn schon stundenlang so einer kräftezehrenden Prozession beiwohnen?

Eigentlich ist es aber doch sehr schade, daß nicht einmal die Einheimischen den ganzen schönen Festzug zu Gesichte kriegten, weil sie schließlich fast alle regulärer Bestandteil desselben waren. Mein Vorschlag für die nahende 2000-Jahre-Fete wäre daher, den Zug dann am Ende zweireihig um 180 Grad wenden und in Gegenrichtung an sich selbst vorbedefilieren zu lassen, so ähnlich wie man sich des Abends die Socken umstülpenderweise von den dampfenden Füßen zieht: Auf diese Art und Weise käme jede(r) Zugteilnehmer(in) auch an allen anderen vorbei und könnte diesen frenetisch zuwinken und/oder -jubeln. Freilich müßte das Organisations-Komitee im Vorfeld alle darauf einschwören, beim gegenseitgen Fotografieren das Blitzen zu unterlassen: Sonst würden sich letztlich alle gegenseitig blenden und es gäbe hinterher keine drolligen Wagen und Kostümierungen, sondern nur gleißend überbelichtete Lichtkleckse zu betrachten…

Galerie der Kontraste (3)

Stauwehr an der Fürther Förstermühle
 
Stauwehr an der Fürther Förstermühle
 
[ HDR-Aufnahme ]
vorheriger Beitrag    Übersicht    nächster Beitrag
Montag, 28. Mai 2007

Wein zu Wasser gewandelt

Beim samstäglichen Abendritual des Gernstl-Guckens (Bayern alpha, 20:00 Uhr) hatten wir eine glasklare Erleuchtung: Der in der jüngsten Sendung portraitierte Nürnberger Künstler Giorgio Hupfer schonk sich sein fränkisches Leitungswasser aus einem Rotwein-Dekanter ein! Eine famose und von Lebensart zeugende Idee, die ich sogleich freudig adaptierte:

Wasser im Wein-Dekanter

Witzigerweise war ein unbenutzter Dekanter längst im Hause, doch weil wir dem Rebensaft selten bis wenig zusprechen, stand das formschöne und höchst stilvolle Glasgefäß bislang unbenutzt in seiner Schachtel herum. Ein trauriges Schatten-Dasein, welches nunmehr beendet ist!

Wie macht der Esel?

gelagerte La-Signale

Unverhofft kommt oft

Wieder einmal erhielt ich dieser Tage zur eigenen Verblüffung und Freude ein nicht selbst bestelltes Päckchen von amazon.de: Ein lieber Mensch hat mir in Anerkennung meines hier verzapften gehobenen Unfugs gleich zwei CDs von meinem virtuellen Wunschzettel zukommen lassen!

Mit den Alben Nr. 5 und 6 besitze ich damit schon 3/4 der wunderbaren Naxos-Reihe mit Lautensonaten von Sylvius Leopold Weiss (1687-1750) und kann freudig verkünden, daß es einem kein bißchen langweilig wird, wenn man an einem Sonn- oder Feiertag alle Scheiben hintereinander auflegt: Die Musik geht durch die Ohren direkt ins Herz, und die virtuose Könnerschaft eines Robert Barto läßt keinerlei Wunsch nach einem Programmwechsel aufkommen. Jedenfalls nicht hier in des zonebattler’s Sommer-Residenz…

nächste Seite »