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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Freitag, 9. Juli 2010

Schattiger Nachmittag

Spiel von Licht und Schatten in des zonebattler's guter Stube
 
Spiel von Licht und Schatten in des zonebattler's guter Stube
 
Spiel von Licht und Schatten in des zonebattler's guter Stube
 
Spiel von Licht und Schatten in des zonebattler's guter Stube
Montag, 5. Juli 2010

Kleiner Freund

Der zonebattler, ausweislich seiner Visitenkarte Dienstmann von Profession (und aus Leidenschaft), kann seit gestern seinerseits über einen servilen Burschen verfügen, der sich eilfertig bemüht, seinen neuen Herrn zufriedenzustellen:

'Sarotti-Mohr' von Anton Atzenhofer

Mein neuer Sarotti-Mohr schaut noch etwas traumatisiert aus der bunten Wäsche: Vermutlich war seine frühere Herrschaft nicht immer gnädig zu ihm und hat wohl auch manche Laune an dem wehrlosen Diener ausgelassen. Sei es, daß der servierte Kaffee zu heiß (oder zu kalt) war, sei es, daß er zu spät (oder zu früh) kam, der (nichtigen) Gründe für einen strafenden Hieb mit dem Rohrstock gab es offenbar viele. Jetzt freilich kann der farbige Knabe seinen Dienst ohne Angst versehen, denn unsereiner zieht das Motivieren durch Lob dem Drill per Strafandrohung vor. Auf lange Sicht wird das seine gepeinigte Seele hoffentlich zu heilen vermögen…

 
Nachtrag: Bilder des Illustrators Anton Atzenhofer sind direkt aus des Künstlers Hand in der Galerie Atzenhofer zu haben, die von des Meisters Lebensgefährtin Lydia Schuster in der Weißgerbergasse zu Nürnberg geführt wird. Ein Besuch lohnt immer, und sei es nur auf eine Tasse Kaffee (Fr u. Sa, 13-18 Uhr).

Samstag, 3. Juli 2010

1000 Gründe, Fürth zu lieben (69)

abendlicher Dösebetrieb in einem Hinterhof am Marktplatz
 
abendlicher Dösebetrieb in einem Hinterhof am Marktplatz
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Freitag, 2. Juli 2010

Lichtblicke

Der zonebattler hat einen Fotowettbewerb mangels Konkurrenz gewonnen und deshalb einen neuen ausrufen dürfen. Wer wagt es, mit eigenen Arbeiten unter sein kritisches Auge zu treten?

Elektroschock

Gestern Abend -er hatte gerade die turnusmäßig fällige Datensicherung erfolgreich abgeschlossen- erwischte es den zonebattler eiskalt, und das trotz herrschender Temperaturen von mehr als 25 Grad Celsius im sandsteinernen Nachtspeicher-Altbau: Mitten im Schreiben einer längeren Mail erschien auf seinem PC-Monitor urplötzlich der gefürchtete Blue Screen of Death.

Nach dem Überwinden der Schockstarre das übliche Procedere: Strom aus, dreimal umdrehen, Neustart. Ergebnis: Erneut ein blauer Bildschirm mit besorgniserregenden Meldungen aus den Tiefen des Betriebssystems. Dritter Versuch: dunkler Bildschirm, verzweifeltes Piepsen aus dem jahrelang stumm hinter der schäbigen Gehäusefront verstaubenden PC-Lautsprecher. Versuche Nummer vier bis acht: dito. Schweigen. Beschleunigender Puls (des Bedieners, nicht des Rechenknechtes).

Ein Hoffnungsschimmer: Die nie gewechselte BIOS-Stützbatterie auf dem Mainboard könnte ihre letzten paar Elektronen von sich gegeben haben! Gehäuse auf, Knopfzelle rausgehebelt, Ersatz gesucht, gefunden und eingebaut. Durchgeatmet. Beherzter Druck auf die blaue Einschalttaste: verzweifeltes Piepen…

Irrationales Ritual der Geisterbeschwörung: Staubsauger geholt, sämtliche Flusen aus dem Gehäuse gesaugt, die Lüfter gereinigt, die Kabel neu gesteckt, die Bleche abgepinselt, die Chips gestreichelt. Knopf gedrückt: Piep – Piep – Piep, ich hab’ Dich nicht mehr lieb

Einen von zwei RAM-Riegeln testhalber entfernt. Erfolg! Nach dem Einschalten sieht man das BIOS den Speicher prüfend hochzählen. Bange (und lange) mitgefiebert. Nach erfolgreichem Check der noch vorhandenen 1024 MB bittet mich das BIOS um die Eingabe von Zeit und Datum. Ich tippe beides ein und durchwühle die Schubladen nach der -unerklärlicherweise offenbar unbeschrifteten- Diskette mit der vor Jahren abgespeicherten Konfigurationsdatei. Ah, die rote da, das muß sie sein!

Rein mit der Floppy in den staubigen Schlitz, RESTORE BIOS CONFIGURATION DATA FROM A:, [Enter], klack, klack, klack. Fertig. Speichern und raus! Endlich fährt das Betriebssystem hoch und ich sehe (beruhigt und erregt zugleich) meine gewohnte Arbeitsoberfläche…

Kurzes Herumklicken: Geht alles! Nach dem Herunterfahren die beiden Speicherriegel testhalber quergetauscht und siehe, es piepst wieder. Die Diagnose ist eindeutig: Das eine Memory-Modul ist unrettbar hinüber.

Der defekte RAM-Riegel

Vor eineinhalb Jahren aus dem fernen China geordert, ist das Bauteil am Schlagfluß urplötzlich verstorben. Das Dumme dabei ist, daß die inzwischen längst veraltete Bauform nurmehr zu unverhältnismäßig hoch erscheinenenden Preisen gehandelt wird: Für ein Gigabyte sind an die 35 EUR zu berappen, und aus Günden der Betriebssicherheit sollte man eigentlich zwei baugleiche Module verwenden…

Glücklicher- und erstaunlicherweise erweist sich jetzt der »Notbetrieb« mit halber Kraft als so unkommod nicht: Selbst mit nur einem Gigabyte Hauptspeicher läuft meine bewährte Windows XP-Installation flüssig, und auch bei mehreren geöffneten Applikationen gibt es noch keinen spürbaren Performance-Einbruch wegen Swappens von Speicherinhalten auf die Festplatte. Wenn ich bei Bildbearbeitungen jetzt das eine oder andere sonstige Programm dafür schließen müßte: geschenkt!

Hat jemand aus der geschätzten Leserschaft zufällig ein

184-poliges  1024 MB  PC-2100  DDR-266  (non-ECC/unbuffered)  DIMM

nutzlos in irgendeiner Schublade herumliegen? Ich würde sehr gerne einen beidseits befriedigenden Naturalientausch tätigen!

Donnerstag, 1. Juli 2010

Extrablatt!

Was ich neulich noch nebulös angekündigt habe, ist nunmehr endlich spruchreif: Mein neuestes Projekt, die »Fürther Freiheit«, geht heute offiziell als öffentliches Bürger-Blog auf Sendung. Alle meine Leserinnen und Leser aus Fürth und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich dort aktiv mit einzubringen!

Aküfi

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