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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Donnerstag, 17. Februar 2011

Drehzahlmesser

Schon früher gab es passende Fan-Produkte zu Filmen, doch heutzutage läuft die Merchandising-Maschinerie oft andersherum und überdies unentwegt auf Hochtouren. Einen lesens- und bemerkenswerten Einblick in die Perfidie des modernen Marketings liefert der F.A.Z.-Artikel »Der große Dreh«, in dem sich alles um die kuriose Welt der kleinen Kampf-Kreisel dreht…

Sonntag, 6. Februar 2011

Nur Fliegen ist schöner…

…als dieser Artikel aus der F.A.Z.!

Samstag, 5. Februar 2011

Die dunkle Seite der Macht

Über das alles andere als privilegierte Leben als Sohn des Bundeskanzlers schrieb Walter Kohl ein für Ihn offenbar sehr befreiendes Buch. Die Artikel »Schreiben, um zu überleben« und »Ausstieg aus dem Phantomleben« im Feuilleton der F.A.Z. geben einen berührenden Eindruck davon, wie traumatisierend eine fremdbestimmte Kindheit im Schatten eines mächtigen Menschen sein kann…

Donnerstag, 27. Januar 2011

Wider das Vergessen

Hin und wieder stößt man auf Geschichten, von denen man noch nie gehört hat und die gleichwohl nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Diese hier zum Beispiel. Mein Dank an die F.A.Z.!

Freitag, 7. Januar 2011

Mit dem Essen spielt man nicht

Der Lexikaliker tut es trotzdem und hat damit die Lacher auf seiner Seite…

Montag, 27. Dezember 2010

Nachwuchstalent

Auf einer wunderbaren Geburtstagsparty konnte der zonebattler gestern eine neue Autorin für die »Fürther Freiheit« gewinnen. Das junge Talent zählt 77 Lenze und hat schon einiges erlebt in seinem Leben. Freunde der fränkischen Mundart sei die (wahre) Geschichte »Das Schifferklavier« wärmstens empfohlen!

Samstag, 25. Dezember 2010

Weihnachten mal anders…

Kommet und sehet die Weihnachtsgeschichte in zeitgemäßer Interpretation. Was sagt man dazu? Halleluja!

Freitag, 19. November 2010

Klaus guck aus der Luft

Wenn man fliegen kann, dann fliegen einem die Motive nur so zu. Irre.

Montag, 15. November 2010

K(r)ampf der Kulturen

Frau Damenwahl machte sich lesenswerte Gedanken über Das Diktat der Effizienz.

Mittwoch, 10. November 2010

Nabelschau

Von Anton Atzenhofer, dem Schöpfer meines servilen kleinen Dieners, stammt auch das nette Titelbild zu dieser Ausstellungs-Ankündigung in der »Fürther Freiheit«. Wer einen nieder- und unterschwelligen Zugang zur hiesigen Kunstszene sucht (und sich dabei ein Stück vom besten Kuchen weit und breit einverleiben mag), verpaßt am kommenden Samstag keinesfalls die Vernissage!

Donnerstag, 4. November 2010

Ticktack-Taktik

Freund Lexikaliker hatte mir unlängst einen tickenden Floh ins Ohr gesetzt: Ohne Unterlaß schwärmte er mir von seinen zahlreichen Zeiteisen vor, namentlich von den schönen Automatik-Zwiebeln der Serie 5 von Seiko. [1] Nun ist es ja nicht so, daß der zonebattler keine Armbanduhren besäße, er hat ganz im Gegenteil ein Dutzend davon in der Nachttisch-Schublade liegen! Diese freilich dämmern allesamt in schein­totem Zustand einer höchst ungewissen Zukunft entgegen, denn sie leiden an leeren Batterien und schmollen stille…

Wenn man allerdings in die Jahre kommt, dann scheinen einem gediegene Mechanik und Energieautarkie weit wichtiger zu sein als höchster Präzisionslauf, weshalb der Wunsch nach einer rein mechanischen Automatik-Uhr langsam aber sicher in des Autors Hirn Gestalt annahm. [2] Er schlief noch ein paarmal drüber, dann delegierte er den Beschaffungsakt an seinen zeitmesseraffinen Kumpanen. Gestern kam dieser auf eine Stippvisite vorbei, und das hat unsereiner nun davon:

zonerbattler's neue Seiko 5

Das vorhin ambulant auf dem Eßzimmertisch arrangierte Stillleben [3] zeigt das edel­stählerne und satte 144 Gramm wiegende Modell SNZG13J1, welches wie die anderen »Fünfer« auch über einen Glasboden verfügt, durch den sich das Werkeln des Werkes vortrefflich beobachten läßt: sehr meditativ und unterhaltsamer als fernzusehen!

Interessant an den äußerst wertig verarbeiteten Seikos ist mehrerlei: Erstens werden hierzulande nur einige wenige Modelle (zu eher üppigen Preisen) angeboten, das Gros der ausufernden Produktpalette wird offiziell nur in asiatischen Gefilden vertrieben, wo die Versorgung mit Knopfzellen für Quarzuhren angeblich problematisch wäre. Eine schwer zu begreifende Export-Politik, die überdies wohl dafür sorgen soll, daß der vor­gebliche Edel-Nimbus der Marke in Deutschland keinen Schaden nimmt [4].

Zweitens sind diese Uhren erstaunlich preiswert, sie fangen schon im zweistelligen Euro-Bereich an und heben auch bei den massiven Top-Modellen keineswegs in aber­witzige Höhen ab: Mein im obigen Bild gezeigter Import-Chronometer stammt von einem freundlichen Holländer und hat mich gerade mal EUR 130,00 gekostet…

Drittens sind die einschlägigen Fach-Foren voll von begeisterten Besitzern, die den nachgerade legendären Seiko 5ern unverwüstliche Robustheit und präzisen Lauf über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte bescheinigen. Woran ich keine Sekunde zweifele: Vermutlich brauche ich mich zu meinen Lebzeiten um Ersatz nicht mehr zu sorgen! Wobei schon jetzt die Versuchung an mir nagt, mir vielleicht noch diese, die, jene, die da, die auch noch, diese, jene dort, die hier und ggf. auch noch diese da zu­zulegen…

 
[1] Die »5« steht subsummierend für die Merkmale Automatikwerk, stoßfest, wasser­fest, Datumsanzeige, Wochentagsanzeige, die allen Modellen der Serie gemein sind.

[2] Triebverstärkend kam zugegebenermaßen die unlängst erfahrene Wirkung auf Dritte hinzu, die von (wirklich oder scheinbar) noblen Uhren auszugehen scheint.

[3] Ja, das Blatt rechts oben stammt von einem Gingko-Baum in Büro-Nähe…

[4] Dabei ist Seiko nach meinen Beobachtungen in Deutschland kaum noch im statio­nären Handel präsent, könnte also mit kreativer Produktpolitik eher Marktanteile gewinnen als (noch weiter) verlieren.

Dienstag, 2. November 2010

Die Sucht nach dem Adrenalin

Was der Krieg mit den Menschen macht: »Die Hitze, die Flöhe, der Kick« (F.A.Z.)

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