Donnerstag, 6. November 2008
Um meinen blechernen Rechenknecht auf seine alten Tage nochmal eine spürbare Leistungssteigerung zu verpassen, würde ich gerne seinen vorhandenen 512 MB Hauptspeicher verdoppeln, wenn nicht sogar vervierfachen. Hat jemand vielleicht passende alte RAM-Riegel unnütz herumliegen? Benötigt werden 184-polige DIMMs vom Typ DRAM DDR-266 PC-2100 Non-ECC. 2×512 MB wären fein, 2×1024 MB das Höchste der Gefühle. Ich würde mich mit einer feinen DVD-Box erkenntlich zeigen…
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Wieder einmal hätte ich was zu verschenken, und zwar einen Marken-PC vom Typ Fujitsu Siemens Xpert (900 MHz / 320 MB / 20 GB). Ich habe das als Notfallreserve bis dato ungenutzt im Schrank stehende Gerät seinerzeit nach Übernahme von einem freundlichen Nachbarn in stundenlanger Arbeit totalzerlegt, gründlichst gereinigt und entnikotinisiert. Überdies habe ich den lärmenden Lüfter des AMD-Prozessors (einen elenden Radaubruder) durch einen frisch gekauften und angenehm leisen Pabst-Ventilator ersetzt. Der sofort betriebsbereite Rechner kommt mit Tastatur (Cherry), optischer Maus (Microsoft), einem Pärchen Aktiv-Lautsprecher (Logic3) und einer legalen Windows XP-Installation auf der Festplatte. Sämtliche Gerätetreiber für die Innereien sowie den internen CD-Brenner (Mitsumi) sind sauber installiert und zusätzlich noch in einem separaten Ordner gesichert. Für vielerlei Zwecke taugt so eine Kiste auch heute noch, zumal die Hardware sehr solide gebaut ist. Ein RAM-Doping mit billigen Speicherriegeln würde für wenig Geld nochmal eine spürbare Leistungssteigerung bewirken…
Interessierte Selbstabholer melden sich bitte per Mail !
Nachtrag vom 28. Okt. 2008:
Der PC ist vergeben, weitere Anfragen sind daher vergebens.
Sonntag, 31. August 2008
Mag jemand da draußen meinen betagten, jedoch tadellosen HP DeskJet 690C für lau haben? Der unvergilbte Tintenstrahl-Klassiker wurde von mir frisch geschmiert (die Achse des Kopfschlittens) und einbalsamiert (die Gummirollen des Papiertransportes) und kommt mit je zwei zusätzlichen, noch eingeschweißten und versiegelten Original-Druckpatronen der Typen 29 (Schwarz) und 49 (Farbe):
Als Dreingabe gibt’s neben dem Parallel-Anschlußkabel noch eine Umschaltbox zum Betreiben eines zweiten Printers am gleichen PC ohne lästiges Umstöpseln. Die große Kiste mit allen im Bild gezeigten Teilen geht an den oder die erste, die sie bei mir in der Fürther Südstadt abzuholen bereit ist…
Nachtrag vom 3. Sep. 2008:
Der Drucker druckt jetzt in der Nachbarschaft.
Montag, 6. August 2007
Da mit zunehmendem Alter die verbleibende Lebenszeit immer schneller durch die Sanduhr zu rinnen scheint, hat sich der zonebattler einmal mehr zur Begradigung seiner zahlreichen Fronten entschlossen, auf daß zumindest die Quantität seiner sorgfältig gehegten Besitztümer langsam abnehmen möge…
Seit der Emigration von Herrn M. in die benachbarte Noris steht der weiland eigens zum aberwitzig lustigen Trommel-Wettbewerb beschaffte Nintendo GameCube hier weitgehend ungenutzt herum. Ein stumm bleibender Spaßmacher ist aber letztlich ein traurig Ding, daher soll die kind- (und damit auch zonebattler-)gerechte Konsole mit allem Zubehör in neue Nutzerhände übergehen. Ich biete also an:
- Nintendo GameCube (schwarz)
- 4 Controller (3 x original Nintendo, 1 x Madrics)
- 4 Paar Nintendo Bongo-Trommeln (für die »Donkey Kong«-Spiele)
- 2 originale Nintendo Memory Cards Typ 251
- RGB-Kabel, Verlängerungskabel, weiteres Zubehör
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Die dazugehörige, sorgfältig zusammengetragene Spiele-Auswahl ist jugendfrei und unbedenklich, der Spielspaß indessen enorm, insbesondere bei den genialen Multiplayer-Titeln:
Wie immer bei mir ist alles »scheckheftgepflegt«, also so gut wie neuwertig, komplett mit allen Original-Verpackungen und damit auch ohne Skrupel als Geschenk oder Gönnergabe zu verwenden! Es versteht sich von selbst, daß die Spiele-Discs weder Fingerabdrücke noch Kratzer aufweisen…
Zum ungetrübten Spielspaß braucht es dann nur noch einen Fernseher und bis zu vier Kinder resp. Kindsköpfe. Und natürlich etwas Kleingeld: Für EUR 240,00 ist das Komplettsystem wohlfeil, bei freier Lieferung im Raum ER - FÜ - N.
Nachtrag vom 3. Nov. 2007:
Das Angebot hat sich erledigt: Jetzt wird andernorts getrommelt, was das Zeug hält!
Donnerstag, 5. April 2007
Noch dümmer hätte es gar nicht laufen können: Als der PC meines Bruders neulich mit Mainboard-Schaden das Zeitliche segnete, frug mich jener (mein Bruder, nicht der verblichene Blechkamerad), ob ich an irgendwelchen noch intakten Innereien (des Rechners, nicht des Bruders) interessiert wäre, z.B. an den beiden 256 MB-Speichermodulen. Ich verneinte nach kurzem Überlegen, denn mein neuer alter Rechner hat schon modernere DDR-RAMs im Bauch, während der kurz vorher vom Nachbarn geerbte Kasten trotz reichlicher Zuwendung auch vermeintlich endgültig dahingeschieden war. Nachdem insofern also kein Bedarf absehbar zu sein schien, riet ich meinem Bruder, den Alt-Computer von seinem EDV-Dienstleister zu dessen eigenen Vorteil ausweiden zu lassen.
So, nun habe ich dieser Tage den scheintoten Rechner aus der Nachbarschaft zwecks Ausmusterung nochmals an die Steckdose gestöpselt, und zu meiner Verblüffung lief er tadellos an und hoch und schnurrt seither wieder ohne jedes Murren. Ließ sich auch tadellos einrichten und mit Weichware bespielen, freilich nur unter heftigem Gegurgel der schwer geprüften Festplatte, denn mit einem läppischen 64 MB-Riegel an Bord ist reichlich temporäres Ein- und Auslagern (neudeutsch: Swappen) vonnöten…
Da würden jetzt die vorher verschmähten 2 x 256 MB PC-133 SD-RAMs aus meines Bruders Kasten wahre Wunder wirken und deren Transplantation der einen, nunmehr meinen Maschine wieder endgültig auf die kurzen Stummelbeine helfen. Allein, die RAM-Bausteine des weiland brüderlichen PCs tun längst anderswo ihren Dienst und sind damit dauerhaft verloren.
Tja, verschenkt ist verschenkt, doch daß ich einen totgeglaubten Rechenknecht durch bloßes Handauflegen wieder dauerhaft zu heilen vermag hätte ich vorher auch nicht für möglich gehalten. Andererseits habe ich als EDV-Trainer lange genug gepredigt, daß Computer mehr mit Magie als mit Wissenschaft zu tun hätten…
Langen Vorrede kurzer Sinn: Wer aus einem abgerauchten Alt-PC ein paar heile RAM-Riegel unnütz übrig hat (256 MB SD-RAM PC-133 wären ideal, 3 x 128 MB auch nicht zu verachten), findet in mir einen dankbaren Abnehmer. Würde mich sehr freuen, aus einem Müllhaufen wieder ein nüzliches Mitglied des Haushaltes machen und schließlich und endlich könnte ich mir eine stille Einsatzreserve für den Fall der (Aus-)Fälle in die Abstellkammer stopfen!
Sonntag, 1. April 2007
Mag jemand einen bestens erhaltenen und gepflegten Marken-PC geschenkt haben? Die technischen Eckdaten mögen sich heutzutage bescheiden anhören (200 MHz, 160 MB, 10 GB), aber Windows 98 SE und Office 97 (alles ordentlich lizensiert) laufen flott und einwandfrei. CD-ROM, Floppy- und internes ZIP-Laufwerk (100 MB) runden die Ausstattung ab. Natürlich fehlen auch eine anständige Tastatur (Cherry) und eine optische Scroll-Maus nicht. Einen Tintenstrahl-Drucker HP DeskJet 690C gibt es als Dreingabe. Äußerlich alles wie neu, aus Nichtraucherhaushalt. Zur sofortigen Inbetriebnahme braucht es dann nur noch einen eigenen Monitor (und ggf. eine neue Farbpatrone für den Drucker)…
Nachtrag vom 3. Apr. 2007:
Der Rechner ist vergeben.
Mittwoch, 21. März 2007
So, nach Wochen heroischen Ringens mit meiner renitenten EDV-Maschinerie sieht es nunmehr so aus, als könnte ich mich wieder eines zu 100% funktionierenden Computers bedienen, um mein Blog zu füttern. Hat lange genug gedauert und viel Zeit und Nerven gekostet, aber das Ergebnis stellt mich sehr zufrieden und gelernt habe ich bei den zahlreichen Einrichtungsorgien auch eine ganze Menge…
Jetzt habe ich gleich zwei große 21 Zoll-Monitore übrig, sehr solide Markengeräte (Panasonic Panasync P7), die pro Stück weiland 3.500 DM gekostet haben und damals das Feinste vom Feinen darstellten (und mit jeweils ca. 25 kg auch das Schwerste). Neben der obligatorischen VGA-Anschlußbuchse verfügen die Bildschirme über professionelle BNC-Anschlüsse (RGB + Sync getrennt) und eignen sich damit auch für Studio-Anwendungen.
Wer einen der optisch wie technisch tadellos erhaltenen Röhren-Riesen haben mag, möge mich anmailen. Die Geräte gibt es für lau, abholen und abschleppen müssen sie freilich die neuen guten Herrchen (oder Frauchen) selbst!
P.S.: Abgabe in haushaltsüblichen Mengen (1 Stück pro Nase).
Nachtrag vom 1. Apr. 2007:
Das Angebot hat sich erledigt, meine redundanten Monitore haben neue (und liebe) Besitzer gefunden…
Nachtrag vom 19. Jan. 2008:
Die Röhren-Ära geht bei mir nunmehr endgültig zu Ende: Einen dieser wuchtigen Monitore -meinen letzten- hätte ich jetzt noch abzugeben. In bestem Zustand, mit allem Zubehör und kompletter Dokumentation. Wer mag ihn (selbstredend kostenlos) an sich nehmen und nach Hause schleppen? Gerne würde ich ihn ja jenem Klaus (?) aus Nürnberg vermachen, der schon beim letzten Mal einen abkriegte und sich damit einen Multi-Monitor-Riesen-Desktop basteln wollte. Der wäre sicher froh über einen weiteren (zumal typgleichen) Bildschirm. Aber dummerweise finde ich seine Mail-Adresse nimmer. Vielleicht liest ja sein Kumpel hier mit, der ihm schon damals den entscheidenden Tipp zukommen ließ?!
Dienstag, 21. November 2006
Als Bastler und Tüftler erfüllt es mich mit großer Genugtuung, hin und wieder Gerätschaften instand zu setzen, die andere schon als defekt abgeschrieben haben und entsorgen wollten. Obendrein erfreut mich an meinen zahlreichen gelungenen Wiederbelebungsversuchen der Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit, auch wenn ich (in meiner konsumkritischen Schrulligkeit) alleine natürlich nichts an der herrschenden ex-und-hopp-Gesellschaft ändern kann…
Ich selbst bin freilich mit manchen meiner elektronischen Helferlein dermaßen zufrieden, daß ich keinerlei Grund zum Wechsel sehe und sie am liebsten bis an mein eigenes selig Ende weiterbetreiben möchte. Das könnte insbesondere dann klappen, wenn die Ersatzteilversorgung gesichert ist. Ich suche daher obsolete Altgeräte folgender Typen:
Wer über derartige Teile verfügt (egal in welchem Zustand) und sie an ein gutes neues Herrchen abgeben möchte, findet ein solches in mir. Angebote bitte an zonebattler@zonebattler.net: Zumindest die Versandkosten würden selbstredend zu meinen Lasten gehen!
Samstag, 18. November 2006
Früher bin ich beruflich oft und lange im Zug gesessen und habe es genossen, die vorüberrauschende Landschaft zu betrachten, die Ledersitze zu riechen und Wagner zu hören (ersatzweise Bach, Beethoven oder Bruckner). Inzwischen arbeite ich stationär in Nürnberg und gehe nurmehr selten auf große Fahrt, die sechs Minuten Fahrzeit in die Noris lohnen jetzt kaum das Einstöpseln der Ohrhörer. Ergo möchte ich meine arbeitslos gewordenen kleinen Klangkästchen nebst Zubehör weitergeben:
Vielleicht hat ja jemand aus der geschätzten Leserschaft Interesse: Mein aktuelles Angebot findet sich hier !
Freitag, 10. November 2006
Der zonebattler wurschtelt sich bis heute erfolgreich mit seinem sechs Jahre alten 500 MHz-PC durch, doch langsam wird der Wunsch nach etwas mehr Leistung unter der Haube dringlicher (um die Wartezeiten bei der Bildverarbeitung zu verkürzen). Ein 1500 MHz-Rechner mit 256 MB Hauptspeicher und 40 GB-Festplatte würde mir dicke für (mindestens) die nächsten sechs Jahre reichen, ist aber nach heutigen Maßstäben natürlich auch schon längst veraltet und ergo nicht mehr für angemessen wenig Geld im Handel zu haben. Daher die Frage in die Runde meiner geschätzten LeserInnen: Hat jemand einen Computer dieser obsoleten Leistungsklasse zu entsorgen, weil beispielsweise der Nachwuchs auf brandneue Hardware für aktuelle Spiele besteht und daher den bisherigen Rechenknecht auf’s Altenteil schicken will? Ich wäre ein dankbarer Abnehmer für den alten Blechkasten, der bei mir noch lange seinen verdienten Gnadenstrom bekäme…
Donnerstag, 21. September 2006
Bei mir gibt’s derzeit beides: Da ich allenfalls noch meine Rennsemmel benötige (und die steht auch mehr statisch herum als daß sie führe), veräußere ich nunmehr meinen restlichen automobilen Fuhrpark. Was man nicht mehr hat, muß man nicht mehr pflegen und bekümmern…
Meine aktuellen Auktions-Angebote finden sich hier: Andere Enthusiasten mögen sich fürderhin an den schönen Vehikeln im Maßstab 1:18 erfreuen!
Mittwoch, 12. Juli 2006
…wurde mein Freund und Nachbar Stefan Günther, den ich hier in diesem Theater unter der Überschrift »Gold und Silber lieb’ ich sehr« bereits vorgestellt hatte. Ein (man kann es nicht anders nennen) höchst unehrenhafter Kunde hat bei ihm kürzlich einen recht aufwendigen Mosaiktisch in Auftrag gegeben, das fertige (und überaus gelungene Stück) dann aber ohne jede Begründung nicht abgenommen. Die Lektion ist bitter (keine Anzahlung erhalten, erhebliche Materialkosten vorgestreckt, eine Woche Arbeit für die Katz’), die Leutseligkeit und das Vertrauen in die Menschen dadurch schwer erschüttert. Wer rechnet auch mit einem plötzlichen Rückzieher, wenn der Kunde vorher so präzise Vorstellungen artikuliert? Hier ist das edle Möbel:
Das Gestell aus geschwärztem Stahl (Länge 90 cm, Breite 60 cm, Höhe 70 cm) trägt eine Mosaik-Platte aus polierten Granitstücken (blaugrau und braun), deren feine Kristallstruktur je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel immer wieder anders schimmert und glänzt. Der Zauber der hochgradig faszinierenden Oberfläche ist fotografisch leider nicht einmal ansatzweise einzufangen:
Na, vielleicht kann man doch ein bißchen was erahnen: Mir wäre die Oberfläche freilich fast zu schade, um hernach irgendetwas darauf abzulegen und damit das Lichterspiel zu verstecken! ;-)
Der Preis von 750 EUR mag Baumarkt-Schnäppchenjägern als unrealistisch hoch erscheinen, aber wer sich den Tisch und seine Verarbeitung aus der Nähe besieht, wird diesen Betrag allemal als angemessen empfinden. Vielleicht kann ich mit dieser Präsentation und dem Hinweis auf Stefans Website www.SymPole.de jemanden zu einem in jeder Hinsicht einmaligen Blickfänger (und meinen Nachbarn zu seinem verdienten Lohn) verhelfen: Es würde mich für beide Seiten freuen!
Ein wirklich unkomplizierter, liebenswerter und großzügiger Mann wird sich zukünftig wohl gezwungen sehen, stets auf schriftliche Beauftragung mit entsprechenden Anzahlungen zu bestehen. Wie so oft im Leben sorgen letztlich die Skrupellosen zu Lasten aller dafür, daß man mißtrauischer wird und sich gegen ihresgleichen zu schützen versucht: Nemo prudens punit, quia peccatum est, sed ne peccetur…
Pikante Würzungen:
7. Jan. 2009, 23:14 Uhr
7. Jan. 2009, 11:37 Uhr
7. Jan. 2009, 9:55 Uhr
7. Jan. 2009, 9:42 Uhr
6. Jan. 2009, 21:55 Uhr
6. Jan. 2009, 13:56 Uhr
6. Jan. 2009, 9:13 Uhr
5. Jan. 2009, 22:30 Uhr