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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Montag, 20. August 2012

Später Striptease

Bildschirmfoto aus dem Nintendo Wii-Nachrichtenkanal
 
Quelle: Nintendo Wii-Nachrichtenkanal
Mittwoch, 8. August 2012

Obstspieß

aufgespießte Bananenschale auf einen Zaun an der Karolinenstraße
Sonntag, 22. Juli 2012

Freundliche Warnung

Warnschild im Bahnhof Regensburg-Prüfening
Donnerstag, 5. Juli 2012

Wasserläufer (2)

nach dem großen Regenguß vom heutigen Morgen
Montag, 18. Juni 2012

1000 Gründe, Fürth zu lieben (72)

rührend sanfte (und abwaschbare) Gewaltandrohung in der Ludwigstraße
 
rührend sanfte (und abwaschbare) Gewaltandrohung in der Ludwigstraße
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Dienstag, 22. Mai 2012

Damenbeine (6)

wartende X-Beine in Fürth (Bay) Hbf
 
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Freitag, 18. Mai 2012

Nu

ungewöhnliches Kfz-Zulassungsschild
Mittwoch, 16. Mai 2012

Zeitensprung

Der momentan in Richtung realer homezone rasant rauschende zonebattler bringt heute das Kunststück fertig, wegen seiner galanten Hilfsbereitschaft eine halbe Stunde verspätet, letztlich aber doch drei Stunden vor der kalkulierten Ankunft quasi »in Fürth zu sitzen«… Das muß ihm erst mal einer nachmachen! Hier die Story:

Eine dienstliche Großveranstaltung in Troisdorf (bei Köln) fand tatsächlich schon vor dem Mittagsläuten ihr Ende, so daß ich wider Erwarten – versehen mit einem sehr leckeren Lunchpaket – schon eine Stunde früher als gedacht in die S-Bahn in Richtung Bonn/Siegburg hoppsen und von da aus planmäßig einen ICE zum Frankfurter Flug­hafenbahnhof nehmen konnte. Dort bewahrte ich eine beim finalen Bremsen fast zum Geschoß werdende alte Dame vor dem unkontrollierten Herumkugeln und wuchtete anschließend ihren verflucht schweren (da offenbar mit einem Muster-Amboß bela­denen) Rollator aus dem Zug auf den Bahnsteig.

Die 15 Sekunden Service am Kunden kosteten mich den Übergang in einen gegen­überstehenden ICE nach Nürnberg, der gute 20 Minuten streckenstörungs­bedingte Verspätung auf dem weißen Buckel hatte und mir bei rascher Orientierung und beherztem Hinüberhechten eine unverhofft frühe Heimkehr beschert hätte…

Knapp daneben indes ist auch vorbei, und so hockte ich mich notgedrungen auf eine zugige Bank, um darauf haltungbewahrend die halbe Stunde bis zum regulär vor­gesehenen Anschlußzug abzusitzen. Der freilich wurde dann auch als verspätet ange­kündigt, ich hatte es wegen der streckenbezogenen Probleme ja schon fast befürch­tet. Letztlich wartete ich somit also doch fast eine Stunde in diesem windigen Schlauch von Bahnhof. Dann endlich rauschte die blecherne Weißwurst freundlich summend hinein, und alles ward gut:

Der auf den Namen »Fürth« getaufte ICE 3 im Bahnhof Frankfurt (Main) Flughafen

Nun hocke ich also in dem weiland von unserer Oberbürgermeistersgattin auf den Namen »Fürth« getauften ICE 3 und donnere auf Aschaffenburg zu. Dann noch einen Katzensprung nach Würzburg absolviert und von da das knappe Stündchen nach Fürth abgesessen und schon … werde ich durch die weißgrüne Wahlheimatstadt hindurch­preschen, um erst einige Kilometer später in Nürnberg ins Freie entlassen zu werden. Na ja, der Abstecher dorthin und retour ist mir dann auch egal. Was zählt, ist das Erlebnis, mal im »stadteigenen« Schnellstzug gesessen zu sein!

Mittwoch, 4. April 2012

Rhapsody in Blue

blauer Ausblick am frühen Morgen
Montag, 2. April 2012

Tarnen & Täuschen (2)

giftige Schlange, einen modischen Gürtel imitierend
 
giftige Schlange, einen modischen Gürtel imitierend
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Montag, 26. März 2012

Stotterflug

zerfließender Kondensstreifen am Abendhimmel über Fürth
Samstag, 24. März 2012

Unsichtbare Mütter

In der Frühzeit der Fotografie waren die Emulsionen unempfindlich, die Objektive lichtschwach und die Belichtungszeiten demzufolge enorm. Bei Portraitaufnahmen mußten die festzuhaltenden Subjekte also ziemlich lange stillehalten, weswegen die Menschen auf alten Fotos oft seltsam steif wirken.

Mir bis dato unbekannt war der damalige Brauch, Kleinkinder durch ihre Mütter fest­halten und damit ablichtungsgerecht beruhigen zu lassen, die Frauen aber duch Tücher, Decken oder Teppiche zu tarnen, um die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Kleinkind zu fokussieren.

»The Invisible Mother« ist der Titel einer Fotostrecke von seltsam bizarrer Anmu­tung, die den heutigen Betrachter doch eher irritiert und amüsiert. Wie übrigens auch die zahlreichen anderen Beiträge auf Retronaut! Leider scheint diese ebenso rückwärtsgewandte wie hochinteressante Seite ständig irgendwas nachzuladen, jeden­falls frißt ihr Betrachten ordentlich CPU-Performance und legt alterschwache Rechner wie den meinen damit fast lahm. Der reich bebilderte Blick in die Ver­gangenheit lohnt dennoch.

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