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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Montag, 4. Mai 2015

Geschmacksverirrung

Aus dem demnächst noch angemessen zu bebildernden und zu betextenden Jahres­urlaub auf einem weit entfernten Eiland haben sich der zonebattler und seine bes­sere Hälfte einen Sack mit Gofio-Mehl mitgebracht. Ein daraus gebackenes Brot geriet recht dunkel und kompakt, erwies sich aber als sehr wohlschmeckend.

Als der Autor dieser Zeilen nun am Samstag den Frühstückstisch abräumte, sah er neben dem Stuhl seiner Holden ein mutmaßlich heruntergefallenes Stück Brotrinde lie­gen. Er hob es auf und schob es sich zwecks bestimmungsgemäßer Entsorgung in den Mund….

Nach einigen Kaubewegungen beider Kiefer erwies sich der Bissen indes als un­ver­hofft zäh. Die daraufhin vorgenommene Sichtprüfung brachte eine ebenso über­rasch­en­de wie belustigende Erkenntnis: Was täuschend echt nach Brotrinde ausgesehen hat­te, war in Wirklichkeit ein von des Berichterstatters Birkenstock-Attrappen-Schlap­pen abgefallenes Stück Korksohle!

Merke: Was gleich aussieht, muß noch lange nicht gleich schmecken…

Freitag, 24. April 2015

Alles für’n Arsch

Markise eines Ladens in Puerto de La Cruz, Teneriffa
Sonntag, 15. März 2015

Geleitschutz (1)

zonebattler's Renngurke, flankiert von zwei Smarties
Sonntag, 11. Januar 2015

Brustfreiheit

Brust raus, Bauch rein...
Donnerstag, 13. November 2014

Fröhliche Kaffeepause

...

zonebattler’s bahnamtliche Dienstheißgetränkezubereitungsanlage bei der vorhin­ni­gen Durch­führung des turnusmäßig angezeigten Schaumreinigungsvorgangs.

Montag, 27. Oktober 2014

Pole Position

vor der Kirche von Iphofen abgestellte Rollatoren
Mittwoch, 22. Oktober 2014

Hahnenk(r)ampf

Neulich habe ich im Rahmen einer Wanderung im oberpfälzischen Kastl das seltene Glück gehabt, dem Balzverhalten einer gemeinen Wasserpumpe beiwohnen zu kön­nen. Mit geschwollenen Schwengel umgarnte der grobe Kerl ein zierliches Wasser­hühn­chen, welches von der brachialen Männlichkeit des Pumphahnes angezogen zu sein schien, sich aber dennoch noch etwas unentschlossen gab – darin den turtelnden Tauben auch menschlicher Abstammung nicht unähnlich. Leider hatte der Bericht­erstat­ter nur sein Handy zur Hand und konnte daher den Vorgang nur in minderer Qualität dokumentieren, aber nach seinem eigenen Predigen ist ja die beste Kamera stets die, die man gerade dabei hat:

Wasserhahn und Wasserhenne beim Liebesspiel

Den eigentlichen Liebesakt konnte der zonebattler leider nicht mehr dokumentieren, denn er hinkte seiner Wandergruppe hinterher und die beiden abgelichteten Prot­ago­nisten waren recht statisch und träge in ihrem rituellen Balzverhalten. Na ja, viel­leicht komme ich da irgendwann noch mal hin und kann dann eine ganze Familie eiserner Wasserspender mit meiner richtigen Kamera ablichten…

Sonntag, 14. September 2014

Pimmel-Pilz

kurioser Pilz in des zonebattler's heimischen Jagdgründen
Sonntag, 7. September 2014

Ausgeknipst

Freund Lexikaliker hat sich – pragmatisch wie er nun mal ist – einen Schalter zur sofortigen Herstellung von Ruhe im Hirn eingebaut, sehr anschaulich und bebildert beschrieben im Beitrag »Kopfschmuck«. Die Erfindung sollte auch für aufmerk­sam­keits­defizitär und hyperaktivitätssyndromatisch geplagte Wirrköpfe wie den zone­batt­ler von großem therapeutischen Nutzen sein! Ich könnte mir allerdings vor­stel­len, daß die Einbauposition für einen Rückenschläfer latent ungünstig ist und kontra­produktiverweise gefährliche Schwing- und Aufschaukelzustände begünstigt…

Montag, 28. Juli 2014

Ein Frack für die Flöte?

Auszug aus dem diesjährigen Konzertprogramm der Sommerakademie des »Collegium Musicum« in Pommersfelden

 

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Donnerstag, 24. Juli 2014

Fashion Statement

schrill-schräge Schuhe
Freitag, 18. Juli 2014

Hohes C

Zwei Kolleginnen wurden vorhin bei mir vorstellig, um die Lautstärke meiner Arbeits­platz­beschallung zu monieren. Die beiden staunten nicht schlecht, als ich Ihnen darlegte, daß meine Lautsprecher stumm seien, die Opernsängerin hingegen echt: Offenbar übt da jemand (schon seit einigen Tagen) in einem der benachbarten Hotels für abendliche Auftritte in der nur einen weiteren Katzenwurf entfernten Nürnberger Staatsoper. Herrlich!

Inzwischen herrscht allerdings wieder Ruhe, somit kann ich jetzt selbst wieder den Sound aufdrehen und meinen »Lohengrin« über die Brüllwürfel des PCs erklingen lassen…

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