Zum Inhalt springen


zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Dienstag, 17. Juni 2014

Kopfschuß (2)

irre gewordenes Matrix-Display an einem alten Omnibus
Dienstag, 25. März 2014

Kettenhund

steinerner Wächter vor einem Ladengeschäft in der Fürther Königstraße
Freitag, 22. November 2013

Mogelpackung

Auf dem morgendlichen Weg zum Fürther Hauptbahnhof hat der zonebattler heute am Wegesrand eine herrenlose Einkaufstüte erspechtet und diese samt Inhalt aus Gründen der Erhaltung der Stadtbildästhetik selbstverständlich sofort sichergestellt. Der im Büro inspizierte Bodenfund erwies sich zunächst als erfreuliche Überraschung, denn die neutralweiße Plastiktüte enthielt eine originalversiegelte Pralinenschachtel kosovarischer Provenienz:

geborgene Pralinenschachtel, geschlossen

Mnjammnjam, dachte sich da der frohe Finder, und errechnete überschlägig einen Schnabulier-Vorrat von vier Reihen zu je sechs Schokogranaten, mithin 24 Exempla­ren in toto. Wer aber beschreibt sein langes Gesicht, nachdem er erwartungsfroh den siegelnden Tesafilm durchtrennt und den Deckel abgehoben hatte? Diese Ansicht hier präsentierte sich dem darob verdutzten wie befremdeten Schokoladenfreund:

geborgene Pralinenschachtel, geöffnet

Statt zwei Dutzend Leckerli enthält die Schachtel gerade mal 14 Stück! Die geschickte Gestaltung des Schachteldeckels suggeriert Fülle, wo tatsächlich überwiegend Leere herrscht: Nur unter dem transparenten Folieneinsatz des Pappdeckels ist das Be­hält­nis mit Ware bestückt, der Rest ist Luft und Plastik. Beschiß hoch drei! Na wenig­stens hat das Sonderangebot vom Universum nix gekostet…

Sonntag, 19. Mai 2013

Damenbeine (9)

von böigen Winden dezent freigelegte Damenbeine auf einem Fährschiff
 
vorheriger Beitrag    Übersicht    nächster Beitrag
Samstag, 4. Mai 2013

Zeitdiebstahl

zeigerloses Zifferblatt
Sonntag, 17. März 2013

Eine Helix für Felix

Katzentreppe an einer rückwärtigen Fürther Altbau-Fassade
Sonntag, 24. Februar 2013

Briefkastenfirma

improvisierter Geschäfts-Briefkasten aus einem alten Schuhkarton
Samstag, 17. November 2012

Kräftemessen

Drei schwere Türstopper beim Aufhalten einer schweren Ladentür in der Fürther Altstadt
Freitag, 26. Oktober 2012

Damenbeine (8)

Blau, blau, blau sind alle meine Kleider...
 
vorheriger Beitrag    Übersicht    nächster Beitrag
Mittwoch, 10. Oktober 2012

1000 Gründe, Fürth zu lieben (74)

Fürther Pragmatismus: Was nicht paßt, wird passend gemacht!
 
Fürther Pragmatismus: Was nicht paßt, wird passend gemacht!
vorheriger Beitrag    Übersicht    nächster Beitrag
Mittwoch, 26. September 2012

Hirnheiner

Ich wandelte weiland durch den wattig-wabernden Hochnebel von La Palma, als mein Handy schellte (schull? scholl?) und ein wildfremder Anrufer ausgerechnet Maulbeer­bäume von mir kaufen wollte. Der Depp Gentleman hatte mit der Google-Bildersuche nach derlei Gewächsen gefahndet, mein Maulbeerbaumbild aus diesem Artikel in der Trefferliste ganz vorne gefunden und ohne weitere inhaltliche Lektüre meines Bei­trages sofort geschlußfolgert, daß ich wohl Maulbeerbaumschulbetreiber wäre. Den Weg ins Impressum und damit zu meiner Telefonnummer hat er auch noch gefunden, und sogar zum Wählen derselben war er offenkundig in der Lage. Über seine sonsti­gen geistigen Fähigkeiten konnte und kann ich indes nur Mutmaßungen anstellen.

Fast hätte ich den Vorfall schon vergessen, aber heute erfuhr die Erinnerung daran plötzliche und unverhoffte Auffrischung: Wieder klingelte mein Mobilfernsprecher, wieder zeigte das Display eine mir gänzlich unbekannte Rufnummer, und wieder woll­te ein Fremder etwas von mir haben, wenn auch diesmal nur zur Miete. Baugerüste wollte der Kollege aufstellen, ich wäre »im Internet« eindeutig als Lieferant genannt. Aha. Den genauen Such- und Findeweg wollte oder konnte mir der Begehrenträger nicht nennen, aber ich habe empirisch verifiziert, daß die google’sche Bildersuche unter dem Stichwort »Baugerüst« einmal mehr eines meiner Fotos an erster Stelle anlistet, und zwar das von jenem Beitrag hier. Auch aus dem geht freilich ebenfalls nicht wirklich hervor, daß ich Anbieter, Vertreiber oder auch nur Besitzer des gezeig­ten Objektes wäre.

Bin mal gespannt, ob und wie die kuriose Serie weitergeht. Vielleicht will ja jemand irgendwann mal meinen Dienstwagen mit 11.000 PS erwerben? Dann sollte ich ihm einen guten Preis nennen und mit dem Geld auf eine der von mir favorisierten Inseln abhauen, vielleicht auf die, auf der es keine Eisenbahn mehr gibt

Dienstag, 25. September 2012

Zehn gegen einen

Elf kleine Hockerlein im ehemaligen Quelle-Versandhaus zu Nürnberg
« Vorherige Seite Nächste Seite »