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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Mittwoch, 10. Oktober 2012

1000 Gründe, Fürth zu lieben (74)

Fürther Pragmatismus: Was nicht paßt, wird passend gemacht!
 
Fürther Pragmatismus: Was nicht paßt, wird passend gemacht!
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Mittwoch, 26. September 2012

Hirnheiner

Ich wandelte weiland durch den wattig-wabernden Hochnebel von La Palma, als mein Handy schellte (schull? scholl?) und ein wildfremder Anrufer ausgerechnet Maulbeer­bäume von mir kaufen wollte. Der Depp Gentleman hatte mit der Google-Bildersuche nach derlei Gewächsen gefahndet, mein Maulbeerbaumbild aus diesem Artikel in der Trefferliste ganz vorne gefunden und ohne weitere inhaltliche Lektüre meines Bei­trages sofort geschlußfolgert, daß ich wohl Maulbeerbaumschulbetreiber wäre. Den Weg ins Impressum und damit zu meiner Telefonnummer hat er auch noch gefunden, und sogar zum Wählen derselben war er offenkundig in der Lage. Über seine sonsti­gen geistigen Fähigkeiten konnte und kann ich indes nur Mutmaßungen anstellen.

Fast hätte ich den Vorfall schon vergessen, aber heute erfuhr die Erinnerung daran plötzliche und unverhoffte Auffrischung: Wieder klingelte mein Mobilfernsprecher, wieder zeigte das Display eine mir gänzlich unbekannte Rufnummer, und wieder woll­te ein Fremder etwas von mir haben, wenn auch diesmal nur zur Miete. Baugerüste wollte der Kollege aufstellen, ich wäre »im Internet« eindeutig als Lieferant genannt. Aha. Den genauen Such- und Findeweg wollte oder konnte mir der Begehrenträger nicht nennen, aber ich habe empirisch verifiziert, daß die google’sche Bildersuche unter dem Stichwort »Baugerüst« einmal mehr eines meiner Fotos an erster Stelle anlistet, und zwar das von jenem Beitrag hier. Auch aus dem geht freilich ebenfalls nicht wirklich hervor, daß ich Anbieter, Vertreiber oder auch nur Besitzer des gezeig­ten Objektes wäre.

Bin mal gespannt, ob und wie die kuriose Serie weitergeht. Vielleicht will ja jemand irgendwann mal meinen Dienstwagen mit 11.000 PS erwerben? Dann sollte ich ihm einen guten Preis nennen und mit dem Geld auf eine der von mir favorisierten Inseln abhauen, vielleicht auf die, auf der es keine Eisenbahn mehr gibt

Dienstag, 25. September 2012

Zehn gegen einen

Elf kleine Hockerlein im ehemaligen Quelle-Versandhaus zu Nürnberg
Freitag, 7. September 2012

Damenbeine (7)

Beine einer Lesenden im RE von N nach FÜ
 
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Montag, 20. August 2012

Später Striptease

Bildschirmfoto aus dem Nintendo Wii-Nachrichtenkanal
 
Quelle: Nintendo Wii-Nachrichtenkanal
Mittwoch, 8. August 2012

Obstspieß

aufgespießte Bananenschale auf einen Zaun an der Karolinenstraße
Sonntag, 22. Juli 2012

Freundliche Warnung

Warnschild im Bahnhof Regensburg-Prüfening
Donnerstag, 5. Juli 2012

Wasserläufer (2)

nach dem großen Regenguß vom heutigen Morgen
Montag, 18. Juni 2012

1000 Gründe, Fürth zu lieben (72)

rührend sanfte (und abwaschbare) Gewaltandrohung in der Ludwigstraße
 
rührend sanfte (und abwaschbare) Gewaltandrohung in der Ludwigstraße
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Dienstag, 22. Mai 2012

Damenbeine (6)

wartende X-Beine in Fürth (Bay) Hbf
 
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Freitag, 18. Mai 2012

Nu

ungewöhnliches Kfz-Zulassungsschild
Mittwoch, 16. Mai 2012

Zeitensprung

Der momentan in Richtung realer homezone rasant rauschende zonebattler bringt heute das Kunststück fertig, wegen seiner galanten Hilfsbereitschaft eine halbe Stunde verspätet, letztlich aber doch drei Stunden vor der kalkulierten Ankunft quasi »in Fürth zu sitzen«… Das muß ihm erst mal einer nachmachen! Hier die Story:

Eine dienstliche Großveranstaltung in Troisdorf (bei Köln) fand tatsächlich schon vor dem Mittagsläuten ihr Ende, so daß ich wider Erwarten – versehen mit einem sehr leckeren Lunchpaket – schon eine Stunde früher als gedacht in die S-Bahn in Richtung Bonn/Siegburg hoppsen und von da aus planmäßig einen ICE zum Frankfurter Flug­hafenbahnhof nehmen konnte. Dort bewahrte ich eine beim finalen Bremsen fast zum Geschoß werdende alte Dame vor dem unkontrollierten Herumkugeln und wuchtete anschließend ihren verflucht schweren (da offenbar mit einem Muster-Amboß bela­denen) Rollator aus dem Zug auf den Bahnsteig.

Die 15 Sekunden Service am Kunden kosteten mich den Übergang in einen gegen­überstehenden ICE nach Nürnberg, der gute 20 Minuten streckenstörungs­bedingte Verspätung auf dem weißen Buckel hatte und mir bei rascher Orientierung und beherztem Hinüberhechten eine unverhofft frühe Heimkehr beschert hätte…

Knapp daneben indes ist auch vorbei, und so hockte ich mich notgedrungen auf eine zugige Bank, um darauf haltungbewahrend die halbe Stunde bis zum regulär vor­gesehenen Anschlußzug abzusitzen. Der freilich wurde dann auch als verspätet ange­kündigt, ich hatte es wegen der streckenbezogenen Probleme ja schon fast befürch­tet. Letztlich wartete ich somit also doch fast eine Stunde in diesem windigen Schlauch von Bahnhof. Dann endlich rauschte die blecherne Weißwurst freundlich summend hinein, und alles ward gut:

Der auf den Namen »Fürth« getaufte ICE 3 im Bahnhof Frankfurt (Main) Flughafen

Nun hocke ich also in dem weiland von unserer Oberbürgermeistersgattin auf den Namen »Fürth« getauften ICE 3 und donnere auf Aschaffenburg zu. Dann noch einen Katzensprung nach Würzburg absolviert und von da das knappe Stündchen nach Fürth abgesessen und schon … werde ich durch die weißgrüne Wahlheimatstadt hindurch­preschen, um erst einige Kilometer später in Nürnberg ins Freie entlassen zu werden. Na ja, der Abstecher dorthin und retour ist mir dann auch egal. Was zählt, ist das Erlebnis, mal im »stadteigenen« Schnellstzug gesessen zu sein!

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