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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Mittwoch, 4. April 2012

Rhapsody in Blue

blauer Ausblick am frühen Morgen
Dienstag, 3. April 2012

Einmal im Leben (2)

»Kamerun – Das schöne Geld!« (Merten Worthmann)

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Montag, 2. April 2012

Tarnen & Täuschen (2)

giftige Schlange, einen modischen Gürtel imitierend
 
giftige Schlange, einen modischen Gürtel imitierend
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Samstag, 31. März 2012

Mutter-Kind-Abteil

brütende Taube in des zonebattler's Balkon-Blumenkasten

zonebattler’s Balkon-Blumenkasten mit Besatz

 

Taubenei in des zonebattler's Balkon-Blumenkasten

zonebattler’s Balkon-Blumenkasten ohne Besatz, jedoch mit Belegung

 
Der furchterregende Taubenschreck steht keine zwei Meter weiter zwischen zwei Blumenkästen eingeklemmt und erregt erschreckenderweise keinerlei Furcht. Tja.

Montag, 26. März 2012

Stotterflug

zerfließender Kondensstreifen am Abendhimmel über Fürth
Sonntag, 25. März 2012

Vom Sterben der Schönheit

Spät, aber nicht zu spät habe ich davon erfahren, daß der 75. Geburtstag des Doku­mentarfilmers Dieter Wieland im Fernsehen durchaus gebührend gewürdigt wird: Auf BR-alpha wird derzeit von Montag bis Freitag allabendlich um 23:00 Uhr einer sei­ner elegisch-melancholischen Architekturfilme ausgestrahlt, die den sensiblen Be­trachter traurig stimmen ob des schier unermeßlichen Verlustes an Schönheit, den unser Land und unsere Gemeinden erst in den letzten Jahrzehnten erlitten haben. Hinschauen schmerzt, ist aber dennoch (oder gerade deshalb) uneingeschränkt zu empfehlen!

Samstag, 24. März 2012

Unsichtbare Mütter

In der Frühzeit der Fotografie waren die Emulsionen unempfindlich, die Objektive lichtschwach und die Belichtungszeiten demzufolge enorm. Bei Portraitaufnahmen mußten die festzuhaltenden Subjekte also ziemlich lange stillehalten, weswegen die Menschen auf alten Fotos oft seltsam steif wirken.

Mir bis dato unbekannt war der damalige Brauch, Kleinkinder durch ihre Mütter fest­halten und damit ablichtungsgerecht beruhigen zu lassen, die Frauen aber duch Tücher, Decken oder Teppiche zu tarnen, um die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Kleinkind zu fokussieren.

»The Invisible Mother« ist der Titel einer Fotostrecke von seltsam bizarrer Anmu­tung, die den heutigen Betrachter doch eher irritiert und amüsiert. Wie übrigens auch die zahlreichen anderen Beiträge auf Retronaut! Leider scheint diese ebenso rückwärtsgewandte wie hochinteressante Seite ständig irgendwas nachzuladen, jeden­falls frißt ihr Betrachten ordentlich CPU-Performance und legt alterschwache Rechner wie den meinen damit fast lahm. Der reich bebilderte Blick in die Ver­gangenheit lohnt dennoch.

Freitag, 23. März 2012

Bruder im Geiste

Ein Bekannter aus meiner Forchheimer Periode (1993-1999), den ich noch im vergan­genen Jahrtausend aus den Augen (und dem Sinn) verloren hatte, ist unlängst in Fürth unverhoffterweise (beim Jahresempfang der Grünen!) wieder vor mich und damit erneut in mein Leben getreten. [1] Nach ein paar miteinander verkasperten Stunden galt es für mich als erwiesen, daß wir beide Schelme gleicher Sorte sind. Und solche halten ja bekanntlich zusammen: Da der Wolfgang S. jetzt zwar in der Klee­blattstadt ansässig ist, aber beruflich viel herumkommt und mithin einiges zu erzählen hat, habe ich ihm auf die mehr oder weniger Schnelle ein eigenes Blog zusammengezimmert, in dem es demnächst allerlei Interessantes, Possierliches und vermutlich auch Bizarres aus dem Fernen Osten zu lesen (und zu sehen) geben wird. Meiner eigenen geneigten LeserInnenschaft sei diese neue Plattform jetzt schon wärmstens ans Herz gelegt, der schräge Humor seines Betreibers steht dem des zonebattler’s in keiner Weise nach! Und die Kamera gerade zu halten lernt er schon auch noch…

 
[1] So verwunderlich ist das aus metaphysischer Perspektive dann freilich auch wieder nicht, denn nach Fürth findet früher oder später ohnehin jede(r), der/die nach höherer Erfüllung strebt.

Dienstag, 20. März 2012

Flickwerk

ausgebessertes Loch in einem Fenstergitter
Freitag, 16. März 2012

Eine Hypothek fürs Leben…

…sind bizarre Vornamen, mit denen grenzdebile Eltern ihre Kinder und Kinderinnen zu etikettieren bereit sind. Die dummdreistesten Namensschöpfungen finden sich bei »chantalismus«. Mein Dank gilt Richard für den Hinweis und mein Mitleid der sol­cherart zeitlebens stigmatisierten Brut…

Donnerstag, 15. März 2012

Kleinvieh (2)

kleine Tierskulpturen im benachbarten Schaufenster
Mittwoch, 14. März 2012

Diskriminierungsgebot

Das von mir gern verwendete und wärmstens weiterempfohlene WordPress-Plugin Antispam Bee schützt dieses Blog wirksam vor Spam-Kommentaren und filtert täglich Dutzende davon raus. Leider ist das fleißige Bienchen zu foppen, wenn Reklamemüll nicht maschinell und automatisiert hereingekippt, sondern von gedungenen Schergen manuell ins Kommentarfeld kopiert und regulär per Mausklick abgegeben wird. Seit der Wiederinbetriebnahme meines virtuellen Welttheaters habe ich schon allerhand fremdprachigen Dreck ausfegen müssen, der mir vermutlich von mies bezahlten Spam-Sklaven aus Fernost untergeschoben wurde. Da ich ja nun nicht ständig selbst hinterherputzen kann, meinen Laden gleichwohl immer sauber und adrett halten will, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, die Schrauben etwas mehr anzu­ziehen: Ab sofort winkt die Biene nur noch Kommentare in deutscher Sprache durch, Äußerungen in anderen Idiomen werden gnadenlos abgestochen. Das ist einerseits schade, da es dabei durchaus zum Aussondern wertvollen, echten Feedbacks kommen kann, anderseits erscheint mir das Risiko doch vertretbar angesichts der Ruhe, die ich ab sofort wieder vor englischsprachigem und russischem Mist habe: In meinem Alter braucht man weder Schwanzverlängerer noch todsichere Geldversenkungstipps. Mit dem deutlich gewachsenen Spam-Aufkommen in deutscher Sprache wird die Antispam-Bee auch so noch fertig, da gibt’s offenbar (noch) nicht so viele, die sich die Mühe händischen Herumtrollens machen…

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