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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Donnerstag, 9. Mai 2013

Fahrt frei

im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz
 
im DB Museum Nürnberg, Standort Koblenz

Die letzten Arbeitstage vor meinem diesjährigen Urlaub hatte ich im Kreise meines erweiterten Teams in Darmstadt verbracht, gut drei Wochen später durfte ich nun am ersten Arbeitstag zum DB Museum Koblenz fahren, um dort einer weiteren dienst­lichen Großveranstaltung im ungewohnten Rahmen beizuwohnen. Ein wunder­ba­rer Auftakt, der mir – jetzt von Feiertag und »Brückentag« gefolgt – die erste Arbeits­woche fast zum verlängerten Urlaub machte…

Ein weiteres Dutzend Fotos findet sich im ersten Kommentar zu diesem Beitrag!

Montag, 8. Oktober 2012

Zeichensetzung (3)

Heck einer Besucherin im Neuen Museum Nürnberg mit Eintrittskarten backbords und steuerbords
Dienstag, 25. September 2012

Zehn gegen einen

Elf kleine Hockerlein im ehemaligen Quelle-Versandhaus zu Nürnberg
Samstag, 1. September 2012

Betonkopf

Der Fürther Künstler Egon Junge stellt zur Zeit seine »Bilder aus Beton« in der Fürther Volksbücherei aus. Man erkennt an der Formensprache den Einfluß seines Freundes und Lehrers David Krugmann, ebenso klar ist freilich, daß Egon Junge sich mit seinen aktuellen Werken auf einen durchaus eigenen Weg begeben hat. Mir gefällt der zwischen 50er-Jahre-Abstraktheit und archaischer Volkskunst changierende Stil.

»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 
»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 
»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 
»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 

Die ambulanten Schnappschüsse habe ich neulich während der sehr gut besuchten Vernissage gemacht und hatte meine liebe Not, sie frei von mir vor die Linse laufenden Leuten zu halten. Bis Mitte Oktober ist die Ausstellung noch zu sehen, die Fürther Nachrichten würdigen die Schau unter der Überschrift »Handfeste Struktur«.

Montag, 11. Juni 2012

Standesdünkel

Über die alljährlich am letzten Juni-Wochenende stattfindenden »Architektouren« der Bayerischen Architektenkammer habe ich hier, da und dort schon geschrieben. Auch heuer wieder gibt es in und um Fürth einige interessante Bauwerke zu besich­tigen. Diesmal konnte ich mir ein wohlmeinendes Feedback an die Adresse des Aus­richters nicht verkneifen:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich besuche alljährlich die »Architektouren« und bestelle bei Ihnen das Booklet, informiere mich aber auch auf Ihrer Homepage über die zur Besichtigung stehen­den Objekte. Dabei fällt mir jedes Jahr aufs Neue auf, daß Ihre Website zwar sehr klar aufgebaut und strukturiert ist (was ich bei der Architektenkammer auch nicht anders erwarten würde), daß andererseits aber die technische Qualität der gezeigten Fotos sehr zu wünschen übrig läßt: Ganz offensichtlich werden die im Original einwandfreien Bilder durch Einsatz eines schlechten Programmes oder eines ungeeigneten Algorithmus’ auf denkbar ungeeignete Weise verkleinert!
 
Moiree-Linien bei strukturierten Oberflächen, »Sägezähne« bei schrägen Kanten, gestauchte Perspektiven und andere typische Bildfehler weisen ganz unzweifel­haft auf handwerkliche Fehler bei der Skalierung der Abbildungen hin, es ist mir absolut rätselhaft, daß das keinem der Verantwortlichen auffällt! Denn es sind beileibe keine Einzelfälle, von denen ich hier spreche, es geht quer durch fast alle gezeigten Abbildungen.
 
Es ist jedenfalls kein Kunststück, Fotos maßstäblich zu verkleinern, ohne die genannten Qualitätsverluste zu provozieren. Das geht mit so gut wie jedem gängigen Bildbearbeitungsprogramm, auch im automatischen Batch-Betrieb. Ich würde mir wünschen, daß Sie – nicht zuletzt auch im Interesse der eigenen Repu­tation – hier zukünftig ein kritisches Augenmerk darauf legen würden und jeman­den mit einschlägiger Erfahrung und vernünftigen Werkzeugen an Ihrer Website »basteln« lassen…
 
Danke für die Aufmerksamkeit und beste Grüße,
zonebattler

 
1x dürfen meine geschätzten LeserInnen nun raten, was ich daraufhin als Reaktion zurückbekam? Genau, nichts. Das kann natürlich daran liegen, daß meine Mail den Zu­ständigen erst über x Ecken (oder auch gar nicht) erreichte und noch ihrer Kenntnis­nahme und Beantwortung harrt. Für weit wahrscheinlicher halte ich es freilich, daß man meine Vorschläge schon deshalb keiner Antwort wert erachtet, weil ich ja nur ein kleiner zonebattler bin und kein Angehöriger der Architektenzunft. Da könnte ja jeder kommen! Im Grunde habe ich aber nichts anderes erwartet, ich habe ja schon an anderer Stelle Ähnliches erlebt.

Meiner einer weiß als Dienstleister unverlangtes Feedback dagegen sehr zu schätzen, zeigt es doch womöglich Verbesserungspotentiale, auf die man aufgrund der eigenen Betriebsblindheit selbst nimmermehr verfallen wäre! Na ja, vielleicht verkauft mal ein Unternehmensberater der Architektenkammer die gleiche Botschaft für teuer Geld, dann werden solche Vorschläge auch eher angenommen und umgesetzt. Mir bleibt die Genugtuung, daß Hochmut nicht vor Torheit schützt…

Samstag, 10. März 2012

Kunst für alle Sinne

Die aktuelle Ausstellung »Kulturlandschaften – Architektur prägt Lebensräume« der Nürnberger Galerie Atzenhofer sei hiermit meiner interessierten LeserInnenschaft wärmstens ans Herz gelegt und empfohlen. Ein kleiner Einblick in das dort Gebotene findet sich in diesem Artikel, den vor Ort aufgetischten Kuchenspezialitäten aus dem Ofen der Hausherrin Lydia Schuster wird keine Beschreibung auch nur annähernd gerecht, die müssen selbst verkostet werden…

Donnerstag, 21. Juli 2011

Gibt es angewandte Komik?

So fragt die F.A.Z. sich selbst und ihre Leserschaft in einem Artikel über eine F.K. Waechter-Ausstellung in Frankfurt. In der zum Artikel gehörenden Bildergalerie findet sich unter der Nr. 2 das sehr hintersinnige Blatt »Adele zeigt ihren Brüsten die Männer« aus dem Jahre 1984. Aber was schreibt die ehrwürdige Zeitung unmittelbar unten drunter? Das hier:

richtiges Bild, falsche Unterschrift

Nun wäre der zonebattler nicht der zonebattler, wenn er derartige Steilvorlagen unbeachtet verstreichen ließe. Also hat er in einem augenzwinkernden Kommentar unter den Artikel auf den den Freud’schen Verschreiber (an dem F.K. Waechter sicher seine Freude gehabt hätte) hingewiesen, in der Hoffnung, daß man auf der anderen Seite hinreichend Humor und Mut zur Selbstironie haben und beweisen möge…

Aber das war wohl doch zuviel erwartet. Ein Herr (nicht der eigentliche Artikel-Autor, vermutlich der wachhabende Online-Redakteur) bedankte sich kurz bei mir per Mail und hat den Fehler kurzerhand und klammheimlich ausgebessert:

richtiges Bild, klammheimlich korrigierte Unterschrift

So hat nun zwar alles seine Richtigkeit, aber um die vertane Chance, im Sinne des Portraitierten Selbstironie und Schlagfertigkeit zu beweisen, ist es doch einiger­maßen schade: Das zerknirschte Eingestehen eines solchen sprachlichen Verwirrnis­ses wäre doch angewandte Komik in Reinform gewesen!

Mittwoch, 11. Mai 2011

Glaspegelspiel

vorbereitete Gläserbrigade bei einer Ausstellungseröffnung
Dienstag, 12. April 2011

Farbtupfer

Bunte Besucherin im weitgehend farblosen Lechner Museum zu Ingolstadt
Samstag, 26. März 2011

Waldeslust, Waldesfrust?

Museumsbesucherin, sinnierend am visuellen Waldesrande sitzend
Samstag, 19. März 2011

Nordlicht

Impressionen aus einer am gestrigen Abend in der kunst galerie fürth eröffneten Ausstellung der finnischen Bildhauerin Heli Ryhänen:

Heli Ryhänen in der kunst galerie fürth
 
Heli Ryhänen in der kunst galerie fürth
 
Heli Ryhänen in der kunst galerie fürth
 
Heli Ryhänen in der kunst galerie fürth
 
Heli Ryhänen in der kunst galerie fürth
 
Heli Ryhänen in der kunst galerie fürth

Die Ausstellung »unscharf / out of the blur« ist noch bis zum 1. Mai 2011 zu sehen. Ein spektakuläres Highlight in (und für) Fürth!

Samstag, 18. Dezember 2010

Damenbeine (2)

drei junge Grazien, davon eine aus Fleisch und Blut
 
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