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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Mittwoch, 22. November 2017

Memory-Effekte (13)

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Freitag, 17. November 2017

Beschwingt ins Wochenende

Belegungstafel im Trainingszentrum Nürnberg von DB Training, Learning & Consulting

Freitag, 29. September 2017

Sauberer Karrierestart

Auf dem Weg zur Büroküche soeben vor einem unserer Seminarräume gesehen:

Persönlich zugeteilte Schutzausrüstung

Werden nicht lange unbefleckt bleiben, die Warnwesten des Nachwuchses!

Donnerstag, 27. Juli 2017

Kleine Fuchsjagd

Es rappelt am Bürofenster, ein unverhoffter Besucher macht heftig flügelschlagend Ra­batz und findet nicht mehr den Weg ins Freie:

Flatterte herein und fand nicht mehr hinaus: ein Schmetterling der Baureihe »Kleiner Fuchs«

Wir hatten ja hier schon mal was in der Art, aber diesmal war fremde Hilfe nicht von­n­öten, um den irregeleiteten Flattermann einzufangen und nach Draußen zu es­kor­tie­ren…

Mittwoch, 19. Juli 2017

Endzeitstimmung

Der zonebattler geht gemeinhin sehr sorgfältig mit seinen Habseligkeiten um, und das gilt aus Gründern seiner inneren Haltung zu Ressourcenschonung und Ver­schwen­dungs­ver­mei­dung auch für jene Dinge, die ihm gar nicht selbst gehören. Zum Beispiel für sein dienstliches »Mädchen-Handy« [1], über welches er seit dem 20. März 2007 Kontakt zu seinen Männern im Felde hält. Da diese in der Regel nicht via Festnetz zu er­rei­chen sind, war der Arbeitgeber auf die Idee verfallen, auch den stationär tätigen Verfasser dieser Zeilen mit einem Mobiltelefon auszustatten, auf daß der dienstliche Sprech­ver­kehr über den kostengünstigen Konzern-Mobilfunktarif abgewickelt werden könne und möge. So weit, so gut. Mein kommunikativer Handschmeichler verläßt das Büro in der Regel nicht, sieht daher noch (fast) wie neu aus und der Erst-Akku reicht nach einer Aufladung immer noch für eine gute Woche Rufbereitschaft…

Gestern aber verkündete mir das Gerät einen vergeblichen Anrufversuch am letzten Sonntag. Am Sonntag? Welcher meiner Mannen sollte versucht haben, mich am Wo­chen­en­de zu erreichen? Das roch nach etwas Ungewöhnlichem. Beim Scrollen durch die Anruflisten fiel mir auf einmal auf, daß das Datum zwar stimmte, nicht jedoch der dazugehörige Wochentag: Der lag um einen daneben, der vermeintliche Sonntags-Anruf stammte in Wirklickeit also vom Montag! Ich schlußfolgerte messerscharf, daß das Handy sich, mich und den Rest der Welt im falschen Jahr wähnte. Und wirklich, das dumme Ding glaubte uns als gegenwärtig im Jahr 2016 befindlich:

zonebattler's Diensthandy

Das sich durch Anklicken magisch vergrößernde Foto dokumentiert den Cursor auf der »6«, also der letzten Stelle der Jahreszahl stehend. Wer aber beschreibt mein Er­stau­nen [2], als ich mich trotz mehrfachen energischen Daumendrückens nicht in der Lage sah, aus dem Sechser einen Siebener zu machen? Schier unglaublich, aber dennoch wahr: Der Bordkalender meiner schicken Handgurke reicht nur von Anfang 2000 bis Ende 2016! Offenbar gingen die südkoreanischen Ingenieure davon aus, daß kein Mensch sein Handy länger als zehn Jahre nutzen würde. Tja. So sind sie…

Der Endesunterfertigte tickt aber anders, und weil er sich ungern von seinen Ge­rät­schaf­ten vorschreiben läßt, wann er sie außer Dienst zu stellen hat, hat er sich jetzt gerächt und den Kalender einfach auf das Jahr 2006 zurückgedreht. Damals war der heutige 19. Juli auch ein Mittwoch und weil Mailbox und andere Features ohnehin nix mit der Jahreszahl anzufangen scheinen, wird jetzt erstmal knapp 11 Jahre lang ka­len­da­risch hinterhergehinkt. Dann sehen wir weiter bzw. vermutlich erledigt sich das Problem am 27. Februar 2026 auf eine andere Art und Weise ganz von selbst…

 
[1] Das von mir weiland herausgesuchte, metallic-rote Klapp-Ei mit dem sperrigen Namen Samsung SGH-E570 wurde seinerzeit von der Kollegenschar interessiert be­äugt, aber weit überwiegend als unmännlich abgetan. Soll mir recht sein, mein Ge­schmack liegt ohnehin regelmäßig abseits des sogenannten Mainstreams.

[2] Diese schöne Wendung ist eines der wenigen, bei passender Gelegenheit aber gern hervorgekramten Relikte meines rechtschaffen erworbenen Latinums.

Freitag, 2. Juni 2017

Katzenjammer

Heute aufgrund außergewöhnlichen Kellerganges, mechanischer Armbanduhr mit leichtem Nachgang und genereller Dusseligkeit den Morgenzug knappstmöglich um 1,5 Sekunden verpaßt. Zwecks Stimmungsaufhellung und Wartezeitversüßung versucht, aus dem Automaten auf dem Bahnsteig ein Leckerli zu ziehen. Freilich stoppten die Haltespiralen einen Tick zu früh:

hängengebliebener Schokoriegel

Was tut man in solchen Fällen? Genau, man wirft unverdrossen nochmals 70 Cent ein und futtert den zweiten Schokoriegel anderntags. Aber Pustekuchen, im zweiten An­lauf plumpste das erste Kitkat zwar sofort in das Ausgabefach, das zweite aber blieb auch wieder wieder gerade so eben oben auf der Kante stehen bzw. hängen.

Das Ende vom Lied? Insgesamt EUR 2,80 ausgegeben und dafür vier ungesunde Kitkats erhalten! Zum Glück für des zonebattler’s Seelenfrieden führte bei Versuch Nr. 4 ein beherzt ausgeführter Tritt gegen den hämischen Automaten endlich zum Sieg der Schwerkraft über das mechanische Raubrittertum. Weiteres Kleingeld hätte ich oh­ne­hin keines mehr einstecken gehabt, die rohe Gewalt war daher der alternativlose Schritt in der abgestuften Es­ka­la­tion der Mittel…

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Kleiner Abschied

winterliche Impressionen aus Regensburg-Prüfening
 
winterliche Impressionen aus Regensburg-Prüfening
 
winterliche Impressionen aus Regensburg-Prüfening
 
winterliche Impressionen aus Regensburg-Prüfening
 
winterliche Impressionen aus Regensburg-Prüfening
Donnerstag, 8. Dezember 2016

Kreisverkehr

Heute zum ersten Mal in 36 Dienstjahren in einer guten Dreiviertelstunde über die Ringbahn von Fürth nach Nürnberg gefahren. Ursache war eine Oberleitungsstörung vom Vortag, die ich über Nacht glatt vergessen hatte. Wunderte mich irgendwo bei Doos über die mir unbekannte Umgebung, legte die Lektüre beiseite und genoß die seltene Gelegenheit, eingefädelt zwischen lauter langen Güterzügen durch den Ran­gier­bahn­hof um die Noris rum zu schleichen, um schlußendlich von der anderen Seite als gewohnt im Nürnberger Hauptbahnhof anzulanden. Mal was anderes!

Montag, 21. November 2016

Irrungen und Wirrungen

Heute mal eben nach Frankfurt gefahren zwecks mehrstündiger Business-Kasperei. Die baustellenbedingte Umleitung über Ansbach mit 25 Minuten Fahrzeitverlängerung in Kauf genommen, dafür als eigenmotivierendes Zuckerle des Tages einen Besuch im Restposten-Bücherladen im Tiefgeschoß des Frankfurter Hauptbahnhofes eingeplant. Und wahrlich, es gab dort den gesuchten Reiseführer in der vorletzten Auflage für weit weniger als den halben Originalpreis. Sofort gekauft und eingepackt!

Abends im ICE heimwärts die Füße ausgestreckt und den Reiseführer zur Hand ge­nom­men. Dabei gemerkt, daß ein Buchstabe fürwahr einen großen Unterschied aus­ma­chen kann: Wollen tun wir im nächsten Jahr nämlich nach Island, gekauft habe ich frei­lich Irland. Beides Inseln, beide nordwestlich von uns gelegen, aber dennoch durch­aus nicht identisch. Ich werde alt und deppert…

Mittwoch, 9. November 2016

Tolle Mädels, tolle Töne…

Seit Tagen läuft bei mir im Büro in Endlosschleife das hier. Die erste Fidel (är­mel­lo­ser Kittel, lila Haarband) ist eine Wucht, absolut hin- und mitreißend! Und die drei Grazien an der Rampe schmettern auch mit einer Freude dieselbe hinaus, daß ich die Heizung angemacht habe, um mir nicht an der eigenen Gänsehaut eine Erkältung zu holen. Der Hammer! Tschechinnen halt, allesamt…

Dienstag, 11. Oktober 2016

Sonderfahrt

Heute Mittag im Rahmen eines nicht-öffentlichen Belastungstestes mit dem na­gel­neu­en ICE 4 von Nürnberg nach München gedüst. Vier (nicht bei der Firma beschäftigte) Freunde durften kostenlos mitgenommen werden. Abfahrt im kalten Nürnberg mit nicht durchgesagten +35 Min., aber bei einer gesponserten Freifahrt wollen wir nicht klein­lich sein. Eine gute Stunde später liefen wir in der Landeshauptstadt ein:

Bildschirm des Fahrgastinformationssystems im ICE 4

Es folgten ein Spaziergang durch die Stadt samt Sightseeing, ambulanter Verpflegung am Viktualienmarkt und anschließendem Besuch des Museum Fünf Kontinente. Dann noch Käffchen, Schwätzchen, Bummelei zum Bahnhof und mit einem regulären ICE (gleichfalls für lau, courtesy of DB Fernverkehr) wieder rauf nach Nürnberg gerutscht. Ein schöner, voller, runder Tag. Fotos? Fehlanzeige! Genuß war heute angesagt, nicht akribische Dokumentation des Erlebten. Man möge es mir verzeihen…

Dienstag, 6. September 2016

Fröhliche Kaffeepause (2)

Sicherheitshinweis am Catering-Tisch
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