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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Freitag, 4. März 2016

Lässiges Lissabon (1)

Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
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Samstag, 27. Februar 2016

Vorgeschmack

Straßenbahn der Linie 28 in ???
Donnerstag, 18. Februar 2016

Memory-Effekte (12)

Manga-Figur »Doraemon«
 
Manga-Figur »Doraemon«
Lokomotive Siemens Vectron
 
Lokomotive »Siemens Vectron«
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Montag, 8. Februar 2016

Blechwellenreiter

Tauben in einem Hannoveranischen Kunstbrunnen
Donnerstag, 26. November 2015

Kollegen-Kreis

Freunde und Helfer bei interner Schulung
Donnerstag, 17. September 2015

Himmelsbrücke

Vorhin wurde vor unserer Balkon-Bühne ein prächtiges Naturschauspiel aufgeführt:

Regenbogen über Fürth

Vom Haus links hinten im Bild gibt es eine wetterwendische Bilderserie.

Montag, 31. August 2015

Memory-Effekte (11)

Fahrrad in Regensburg-Prüfening
 
Fahrrad in Regensburg-Prüfening
Fahrrad in Fürth (Bay)
 
Fahrrad in Fürth (Bay)
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Dienstag, 4. August 2015

Räderwerk

Sammlung alter Wagenräder im Fürther Niemandsland
Freitag, 17. Juli 2015

La Biennale (2)

Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
Impressionen aus Venedig und der Kunst-Biennale 2015
 
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Montag, 13. Juli 2015

Venedigs Wäsche

Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
Sonntag, 28. Juni 2015

Baumhaus

Schatten eines Straßenbaumes in der Fürther Simonstraße
Freitag, 26. Juni 2015

Die Lärminsel (7)

Nach eines langen Wandertages Anstrengung machen sich der zonebattler und seine bessere Hälfte gerne lang, räkeln sich auf ihrem Hotelbett und gucken durch das Tatsch-Fenster ihrer Brettchen-Computer in die weite Welt, gerne auch in Richtung Heimat, um die dortigen Affairen und Begebnisse mitzukriegen, so unwichtig und pro­vin­ziell die einem aus der Distanz mitunter auch erscheinen mögen. Vor­aus­set­zung dafür ist das Vorhandensein eines (idealerweise kostenlosen) WLANs, doch just in dieser Hinsicht hat die Betreiberfamilie des »Monopol« die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt: Wi-Fi gibt es nur gegen Aufpreis, für lau kommt man dort pro Tag nur für 30 schnell verronnene Minuten ins Netz. [1]

Nun meinen ja viele, daß im Urlaub betriebenes Internet-Surfen, Mailen und sonstige virtuelle Aktivitäten schädlich und dem angestrebten Erholungserfolg unbedingte ab­träg­lich wären. Ich kann diese unreflektierte Meinung in keiner Weise teilen: Erstens empfände ich es als erheblich stressiger, nach der Heimkehr aus der Sommer- resp. Frühlingsfrische 150 ungelesene private Mails im Postfach zu finden (zusätzlich zu den 300 dienstlichen am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub), zweitens sehe ich im elek­trisch gehaltenen Kontakt zu den Freunden und Bekannten daheim ein Stück Le­bens­qua­li­tät, drittens meine ich, daß die digitalen Windows zur Welt per se wert­neu­tra­le Werkzeuge sind. Oder, um es plakativ auszudrücken: Das Internet macht die Schlauen schlauer und die Dummen dümmer! Wie übrigens auch der Fernseher, den wir im Urlaub gemeinhin gar nicht [2] und daheim nur sehr selten anschalten.

Na jedenfalls wäre es für unsereins keine Option, die digitale Technik daheim zu las­sen und in der Ferne den halben Tag ins analoge Meer zu starren in der Hoffnung, daß einer anbeißt:

Fischerin bei Garachico

Womit ich nix gegen die abgebildete Anglerin gesagt haben möchte, vielleicht wohnt dem (in letzter Konsequenz grausamen) Tun ja eine meditative Komponente inne, zu die meiner einer keinen Zugang findet. Egal: Die einen fischen halt in den Tiefen des virtuellen Ozeans nach Erkenntnissen, die anderen hängen ihren Haken ins richtige Meer in der Hoffnung auf ein Abendessen. Suum cuique.

Unsere von abendlicher Passivität geprägten Aktivurlaube haben unter dem Strich re­gel­mä­ßig eine Verbesserung der eigenen Fitness zur Folge, die ich durch kon­se­quen­te Aufzugs- und Rolltreppenverweigerung noch eine Weile ins Alltagsleben hi­nü­ber­zu­ret­ten vermag. Was ich freilich nimmermehr ereichen werde und nur neidisch be­staun­en kann, ist die Gelenkigkeit mancher rund ums Jahr dienstbefreiten Vier­beiner:

reinliche Katze

Wobei das Leben auf den Inseln des ewigen Frühlings selbst für Katzen weder Zucker­hof noch Ponyschlecken ist: Die hier bei der Körperpflege abgelichtete Mieze war von einigen Verwundungen und Bißspuren gezeichnet und wohl eher zu bedauern als zu be­nei­den.

Bedauerlich ist auch der Spanier unbekümmerter Umgang mit den irdischen Res­sour­cen, wie ich schon mehrmals angemerkt habe. Ein weiteres Exempel baulicher Fehl­pla­nung ist der von uns am letzten Wandertag verrammelt und verlassen vor­ge­fun­de­ne Mirador El Mazapé:

im Mirador El Mazapé

Das oberhalb des Barranco de Ruiz auf ein Bergplateau gestellte, aufwendig aus­ge­stat­tete Restaurant mit Aussicht ist seines technischen Innenlebens weitgehend be­raubt, die noch vorhandenen Einbauten und das Mobiliar eingestaubt, die Luft im Inneren muffig und abgestanden. Einer bebilderten Tafel mit der Historie des Eta­blis­se­ments konnte man entnehmen, daß der fraglos teure Bau nur wenige Jahre in Be­nutzung gewesen war (und dabei meiner Meinung nach nie und nimmer seine Bau­kosten eingespielt hat). Inzwischen ist die Zufahrt verschlossen, der große Parkplatz ver­waist, die Ve­ge­ta­tion rundum ins Kraut schießend, eine Wiederaufnahme des Be­trie­bes mehr als nur fraglich erscheinend.

Was unsereinen nicht im Geringsten verwundert: Der spektakulär gelegene Aus­sichts­punkt ist von motorisisierten Besuchern nicht so leicht zu erreichen, Busse müßten sich mühsam über landwirtschaftliche Straßen kleineren Kalibers hochquälen, Wan­de­rer sich Aussicht und Einkehr entweder durch das Erklimmen des steilen Barrancos oder durch einen langen Aufstieg von San Juan de la Rambla her verdienen. Kurzum: Ein Lokal an dieser Stelle – unzureichend erschlossen und abseits leidlich freq­uen­tier­ter Verkehrsadern – kann gar nicht funktionieren, schon seine Errichtung muß mehr von Wunschdenken als von nüchterner Kalkulation geprägt gewesen sein. Aber wer weiß, wer im Hintergrund dennoch ordentlich an dem zum Scheitern verurteilten Pro­jekt verdient hat…

Meine bis hierher durchgehalten habenden Leserinnen und Leser freilich haben was Besseres verdient als des zonebattler’s trübsinnige Gedanken, daher seien sie nun mit üppigem Wachstum am Wegesrand beglückt. Die Flora der Kanaren bringt immer wieder Erstaunliches hervor und davon reichlich:

Riesenhauswurz galore!

Ähnliches sieht man zugegebenermaßen hin und wieder auch auf fränkischen Gar­ten­mäuerchen, aber die insularen Riesenhauswurze sprengen in Anzahl und Größe unser zentraleuropäisch geprägtes Vorstellungsvermögen. Schade, daß ein klamm­heim­li­ches Mit- und Einschleppen ins fränkische Fürth keine Aussichten auf dauerhaft neues Wur­zel­schla­gen im klimatisch wechselhafteren Exil eröffnen kann…

Immer wieder nett anzuschauen – da nostalgisch an Italo-Western der 1960er Jahre erinnernd – sind kleine Kirchen mit vergleichsweise winzigen Glocken in rudimentären Türmchen, die eher schüchtern »Bim Bim« machen als mit mächtigem »Dong Dong« einen dreikilometrigen Radius zu beschallen:

Kirchlein mit Glöcklein

Wir hörten zu unserem Erstaunen von diversen Gästen des Hotels »Monopol«, die sich über das Läuten der Glocken der unmittelbar benachbarten Kirche Nuestra Señora de la Peña de Francia beschwert hatten, ein Gotteshaus, welches erst ab sieben Uhr morgens die Zeit akustisch zu verkünden beginnt und das durchaus dezent. Derlei ungläubige und/oder depperte Beschwerdeführer sollten mal nach Fürth kommen, in meinem Bettchen schlafen und des Morgens die Glocken von St. Paul dröhnen hören. Das hat Schmackes, aber hallo! Dagegen ist das Bimmelbammel in Puerto de la Cruz ein nachgerade lächerliches Läutewerk!

Wobei die Spanier es sehr wohl auch krachen lassen können, daß einem Hören und Sehen vergeht. Gegen Ende unserer Reise hatten wir beispielsweise in San Juan de la Rambla noch eine eingermaßen bizarre Begegnung mit einem mutmaßlich kom­mu­ni­sti­schen kommunalen Verkündigungs-Mobil, welches – sozusagen als akustisches Amts­blatt – die Gassen auf und nieder fuhr und aus zwei riesigen Hornlautsprechern merk­würdige Reden und eigenartige Musik absonderte. Alles nicht im Min­de­sten high-fidel, sondern blechern scheppernd und von einer Lautstärke, die zum Erwecken von Toten geeignet erschien (was ja vielleicht auch die Absicht war). Wer betagt genug ist, um sich an die alten Don-Camillo-Filme zu erinnern, wird sich wie ich an die Propaganda-Lautsprecherwagen der Roten erinnert fühlen. Leider kam hier auf Te­ne­rif­fa kein erboster Gottesmann herbeigelaufen, umd dem gottlosen Geplärre Ein­halt zu gebieten. Falscher Film, sozusagen…

Megaphon-Mobil in San Juan de la Rambla

Glocken hier, übersteuerte Flüstertüten da: Die »Lärminsel« bietet in akustischer Hinsicht das volle Programm! Vor den Restaurants und den Hotels (natürlich auch dem vor unserem) stehen ab dem Nachmittag bis in den späten Abend allerlei Musikanten diverser Güteklassen und beschallen die Gemeinde mit wehmütigen Weisen, die Pas­san­ten und sitzende Gäste zum generösen Zücken der Geldbörse animieren sollen. Der permanent ausgelegte Musikteppich ist nicht wirklich nervig (wenn man sich nicht gerade in der Mitte zwischen zwei semifolkloristischen Schmacht­fetzen-Barden auf­hält und beide gleichzeitig erdulden muß), aber hin und wieder wäre eine no­ten­lo­se Generalpause auch nicht verkehrt. Immerhin: Noch deutlich vor Mitternacht kehrt gemeinhin Ruhe ein in Puerto de la Cruz.

An einem unserer letzten Abende als temporäre Insulaner ging es sogar im Inneren unseres Hotels so laut zu, daß wir neugierig vor die Zimmertür traten, um nach­zu­se­hen, was da wohl abgeht. Und was wir sahen und hörten, war mitreißend und alle Aufmerksamkeit wert: Vier feuerige Spanierinnen präsentierten unten in der zen­tra­len Palmenhalle ein Potpourri aus traditionell angehauchter, wiewohl modern ar­ran­gier­ter Musik und klapperten dabei anmutig mit den Absätzen unten und ihren Kasta­gnet­ten oben. Hui, war das ein Stampfen, ein Wirbeln, ein Fließen und eine Orgie von Farben, die von unserer Galerie aus näherungsweise einzufangen der zappelige zonebattler alle Mühe hatte:

bunt gewandete Tänzerinnen

So ein hausinternes Unterhaltungsprogramm hatten wir auf früheren Reisen auch noch nicht geboten bekommen. Chapeau! Einmal mehr waren wir sehr positiv angetan von unserer Bleibe: Was dort auch dem budgetbewußten Sparfuchs geboten wird, ist schon sehr bemerkenswert. Auch die Fernsicht von der Dachterrasse in den letzten Son­nen­un­ter­gang vor dem Heimflug kann selbst im teuersten Luxus-Ressort kaum schö­ner sein:

Sonnenuntergang am letzzten Abend auf Teneriffa

Würden wir also wieder hinfahren, am Ende sogar mehr als ein Dutzend mal wie unserer Buffet-Bekannter aus Wales? Ich denke nicht. Eher reisen wir ihm hinterher nach Wales, wo wir ja überhaupt noch nicht und niemals weilten. Denn so einladend unser Hotel diesmal auch war (und ist), so sehr reizt uns natürlich auch das Neue und das Andere. Es wäre vermessen zu behaupten, in zwei Wochen (minus vier Krank­heits­ta­gen) Teneriffa auch nur annähernd erforscht zu haben. Gleichwohl hat man dann das Wesentliche gesehen und ein Gefühl für den Charakter des Eilands be­kom­men.

Vielleicht fahren wir nächstes Jahr der Abwechslung halber an ein Binnengewässer? Eine Freundin hat unlängst eine Woche am Gardasee verbracht und den als »um­ge­kehr­te Insel« bezeichnet, also mit dem Wasser innen und der Küste außen herum. Das wäre doch auch mal was, zumal mir dafür schon ein griffiger Reportage-Titel ein­ge­fal­len ist: »Die Wendeinsel«. Na dann, schauen wir mal, ob und was aus aus dieser Idee noch wird…

 
[1] Das an sich wäre ja noch einigermaßen zu handhaben, aber dummerweise ist der nächs­te freie Login erst exakt 24 Stunden nach dem Aufbrauchen der Freiminuten des Vortags möglich, womit sich das nächste freie »Startfenster« Tag für Tag um min­de­stens eine halbe Stunde nach hinten verschiebt. Mit meinen eigenen drei Ge­rät­schaf­ten (Uralt-iPad, Kindle-Veteran und Smartphone) konnte ich mir zwar 3x 30 Minuten Netzzeit hinter­ein­anderweg erschnorren, mußte mir aber sehr bald Auf­schrei­bun­gen machen und mir die jeweiligen Online-Zeiten notieren, weil ich die tags drauf ga­ran­tiert schon wieder vergessen gehabt hätte…

[2] Diesmal gab es die Ausnahme von der Regel, denn für die streckenweise bett­lägerige bessere Hälfte galt es, durch multimediale Beblubberung die langweilige Rekonvaleszenzzeit etwas zu verkürzen. Verständlich (was die Sprache angeht) war für uns nur der (recht verrauschte) Empfang der ARD, unverständlich dagegen, für welchen Krampf man seine öffentlich-rechtliche Zwangsabgabe zu bezahlen hat. Würde man für intelligent gemachte Bildungsprogramme sogar gerne tun, aber nicht für den Bodensatz der sich am Privatsender-Niveau orientierenden Serien und Shows. So haben wir in der Fremde unsere Ansicht bestätigt gefunden, daß sich auch daheim das Einschalten der Glotze nur selten lohnt.

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