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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Samstag, 15. Juni 2013

Rosenstolz (2)

Rose im Garten
 
Rose im Garten
 
Rose im Garten
 
Rose im Garten
 
Rose im Garten
 
Rose im Garten
 

Zufälle gibt es, die glaubt einem kein Mensch: Vorhin hatte ich spontan die Idee zu diesem Beitrag, wohl wissend, daß er schon einen Vorgänger hat. Aber daß ich jenen auf den Tag genau heute vor sieben Jahren angefertigt habe, ist mir gerade erst auf­gefallen. Schon merkwürdig, nicht wahr? Noch erschütternder finde ich freilich, wie schnell doch die Zeit dahinzurasen scheint, je älter man wird…

Donnerstag, 13. Juni 2013

Einzigartigkeit

Heute hingegen ist mir was eingefallen, wenngleich nichts, was zum Frohsinn Anlaß gäbe: »‘Abriß verpflichtet’ – Vom Krieg verschont, vom Stadtrat nicht« ist mein mir vom Furor direkt in die Finger diktierter Beitrag in der »Fürther Freiheit« über­schrieben.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Eigenartigkeit

Mir fällt heute nichts Besseres ein, als auf diesen Beitrag der Raumfee zu verweisen, vor deren Eigenart ich mich dankbar und bewundernd verneige.

Samstag, 8. Juni 2013

Kindeskinder

Nachbarskinder beim Spielen
Montag, 3. Juni 2013

Farbe bekennen (2)

Wie meine Fürther Leserinnen und Leser vermutlich allesamt längst wissen, soll in der Innenstadt unter dem abgegriffenen Titel »Neue Mitte« ein Einkaufszentrum enstehen, dem allerlei alte Gebäude, insbesondere aber das markante Park-Hotel und dessen denkmalgeschützter Fest-Saal zum Opfer fallen sollen. Übrigens ohne daß damit ein nennenswert anderes (oder gar besseres) Waren-Angebot in die Stadt käme als schon vorhanden ist: Im wesentlichen werden nämlich die bereits präsenten Filialisten in die neue Immobilie ziehen (und ihre bisherigen Standorte im Fürther Stadtzentrum als verwaiste Leerstände hinterlassen).

Das Hin und Her um die Planungen, die Investorenauswahl und die mitunter merk­würdi­gen Begleitumstände sind an diversen Stellen dokumentiert, beispielsweise auf der Homepage der Bürgerinititative »Eine bessere Mitte für Fürth«, der Website des Vereins »Wir sind Fürth«, aber auch in der Rubrik »Häuserkampf« des von mir herausgegebenen und betriebenen Bürger-Blogs »Fürther Freiheit«. Wer sich dort einliest und kundig macht, wird ein Delta entdecken zwischen der von der Stadt versprochenen Transparenz und Bürgerbeteiligung einerseits und den tatsächlichen Abläufen und Entscheidungen andererseits…

Als überzeugter Wahlbürger der Stadt Fürth, der vor 33 Jahren hier seine Ausbildung begonnen hat und seit fast 14 Jahren hier lebt, bin ich der Meinung, daß man nicht nur den heute allseits bedauerten Abrißsünden der Vergangenheit hinterherweinen darf, sondern auch verhindern muß, daß eine kurzsichtige Politik neue Sünden begeht und weitere restaurationsfähige Altbausubstanz den Investorenwünschen opfert. ich mache daher auf die von Stadtheimatpfleger Dr. Alexander Mayer initiierte Online-Petition »Kein Abbruch des historischen Festsaals in Fürth (Bayern)« auf­merk­sam und rufe bitte, diese zu unterzeichnen. Es geht dabei wohlgemerkt nicht um das Verhindern von längst überfälligen infrastrukturellen Verbesserungen, sondern um das Erhalten und Reparieren von Alleinstellungsmerkmalen, um die man uns ringsherum be­nei­den würde: Ein neues Einkaufszentrum in und um einem im alten Glanz er­strah­len­den Festsaal mit Markthallen-Funktion, das ist das Pfund, mit dem Fürth wuchern könnte. Langweilige 08/15-Kommerzbauten gibt’s nebenan in Erlangen und Nürnberg schon mehr als genug!

Sonntag, 17. März 2013

Eine Helix für Felix

Katzentreppe an einer rückwärtigen Fürther Altbau-Fassade
Dienstag, 26. Februar 2013

Rückzugsgefecht

der letzte Schnee-Mann in des zonebattler's Hinterhof
Sonntag, 24. Februar 2013

Briefkastenfirma

improvisierter Geschäfts-Briefkasten aus einem alten Schuhkarton
Samstag, 1. Dezember 2012

1000 Gründe, Fürth zu lieben (75)

winterlicher Morgengruß in der Karolinenstraße
 
winterlicher Morgengruß in der Karolinenstraße
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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Denkmalschutz nach Investorenart?

Ich befürchte Schlimmes für Fürth. Nachzulesen in der »Fürther Freiheit«.

Sonntag, 16. September 2012

Paradeaufstellung

Tauben am Fürther Bahnhofsvorplatz
Samstag, 1. September 2012

Betonkopf

Der Fürther Künstler Egon Junge stellt zur Zeit seine »Bilder aus Beton« in der Fürther Volksbücherei aus. Man erkennt an der Formensprache den Einfluß seines Freundes und Lehrers David Krugmann, ebenso klar ist freilich, daß Egon Junge sich mit seinen aktuellen Werken auf einen durchaus eigenen Weg begeben hat. Mir gefällt der zwischen 50er-Jahre-Abstraktheit und archaischer Volkskunst changierende Stil.

»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 
»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 
»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 
»Bilder aus Beton« von Egon Junge
 

Die ambulanten Schnappschüsse habe ich neulich während der sehr gut besuchten Vernissage gemacht und hatte meine liebe Not, sie frei von mir vor die Linse laufenden Leuten zu halten. Bis Mitte Oktober ist die Ausstellung noch zu sehen, die Fürther Nachrichten würdigen die Schau unter der Überschrift »Handfeste Struktur«.

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