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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Samstag, 8. April 2017

Sexy Fotos von der Bettkante

Endlich ist es feierabends wieder hell genug, um inhäusig anständig unanständig fo­to­gra­fie­ren zu können! Dieser Tage habe ich angefangen, eine bereits letzten Herbst struk­tu­rell konzipierte und realisierte Website adäquat bebildern zu können. Den ferrosexuell Veranlagten und schmal­spu­rig Begeisterbaren in meiner Leserschaft wird gefallen, was ich in meinem Schlafzimmer auf dem Bettkasten aufgebaut und ab­ge­lich­tet habe… Hier entlang bitte:

www.klein-aber-fein.de/lgb/

 
LGB-Waldbahnzug (Foto: Ralph Stenzel)

LGB-Zuckerrohrzug (Foto: Ralph Stenzel)

LGB-Tiertransportzug (Foto: Ralph Stenzel)

LGB-Kipplorenzug (Foto: Ralph Stenzel)

Die vier auf der Hauptseite gelisteten Artikel zum Waldbahnzug, Zuckerrohrzug, Tiertransportzug und Kipplorenzug sind sämtlich schon bebildert, bei den meisten anderen Seiten bin ich noch im Rückstand, den ich aber in den nächsten Tagen und Wochen flott aufzuholen gedenke, bevor der mühsam abgepinselte und -gepustete Krempel wieder eingestaubt ist. Have fun!

Freitag, 23. September 2016

Abgeliebt & ausgesetzt (3)

verstoßener Plüschhund, im Bahngleisschotter liegend
 
verstoßener Plüschhund, im Bahngleisschotter liegend
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Mittwoch, 27. Juli 2016

Rangierhilfe

zonebattler's Bürolok mit ambulant angepaßter Lesebrille
Samstag, 14. Mai 2016

Klangzauberer

Fast auf den Tag genau 20 Jahre besitze und betreibe ich den nachfolgend gezeigten und heute zum Verkauf angebotenen Klang-Prozessor Behringer Stereo Ultrafex EX 4000. Jetzt brauche ich ihn nicht mehr und möchte ihn in wertschätzende Hände (und an ebensolche Ohren) weitergeben.

Das Gerät habe ich ich am 19. Mai 1996 neu gekauft, und es hat in den zwei Dekaden bei mir keine mit bloßem Auge erkennbaren Gebrauchsspuren abbekommen. Die Funktion ist selbstverständlich tadellos. Weder habe ich Kondensatoren getauscht noch Ballistol hineingesprüht, geschweige denn von Jungfrauen bei Neumond zu­recht­ge­schnip­pelte Holzscheiben eingeklebt. Tatsächlich habe ich nicht mal den Deckel ab­ge­schraubt, um zu schauen, was alles drin ist in der mysteriösen Blechschachtel…

Wie immer habe ich alles fein säuberlich aufgehoben, was dazugehört, also Be­die­nungs­an­lei­tung, Rechnung, Originalverpackung. Ferner gehören noch die beiden im ersten Bild gezeigten, schwarz gefärbten DIY-Holzklötze dazu: Ich hatte meinen Plattenspieler auf dem Prozessor stehen und dessen Gehäuse mit den paßgenau ge­säg­ten Holzteilen quasi nach hinten auf stapelbares Format erweitert. Zwischen den beiden Klötzen war Platz gelassen für die Zuführung der Signalkabel (Fotos sind per Mausklick vergrößerbar):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Hier eine weitere Frontansicht des audiophilen Zauberkastens:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

So schaut das solide gearbeitete Teil von hinten aus:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Und natürlich sind die seitlich anschraubbaren »Ohren« für die Montage in einem 19″-Rack auch mit dabei:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Das Typenschild auf dem Originalkarton:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Auszug aus der Bedienungsanleitung (1):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Auszug aus der Bedienungsanleitung (2):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Auszug aus der Bedienungsanleitung (3):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Mein Einsatzbereich war in der Tat nicht das Studio (also das »Aufpeppen« von ei­ge­nen Aufnahmen), sondern das Würzen der Wiedergabe in der heimischen HiFi-Kette. Ich hatte den Prozessor als einschleifbaren »Adaptor« an meinen SONY TA-550ES Ver­stär­ker angeschlossen und brachte damit einen subjektiv recht erstaunlichen Schuß »Extra-Musikalität« in meine CD-Sammlung.

Zu guter Letzt der Preis: Für das weiland 330 DM teure Gerät hätte ich gerne noch schlan­ke 60 EUR, Holzklötze und DHL-Paketversand innerhalb Deutschlands inklusive. Anfragen bitte per Mail.

Freitag, 1. April 2016

Erstes Frühlingslicht

Die Sonne schien mir vorhin schräg auf den Monitor, ich mußte das Rollo rou loun (wie der Franke sagt), um überhaupt was auf meiner Mattscheibe sehen zu können. Gab schöne Schattenspiele wie einstens im Juli:

zonebattler's antike Spielgefährten

Meine beiden von Kaj Bojesen gestalteten Holz-Affen habe ich aus dem mütterlichen Haushalt geborgen. Beide hatten je ein abbenes Ohr, welche ich aus den passend abgetrennten Endabschnitten eines Eis-am-Stiel-Stieles substituierte. Einem fehlt über­dies ein Auge, aber seine leere Augenhöhle fällt erstens nicht weiter auf und zwei­tens ist Invalidität bei einem gut 50 Jahre alten Holzkopf ja keine Schande…

Dienstag, 28. Oktober 2014

Feierabendzug

zonebattler's LEGO-Lok aus Kindertagen, nunmehr in seinem Büro auf- und ausgestellt
Mittwoch, 19. März 2014

Prinzessinnenroller

Disney-Kitsch-Kinder-Roller am Nürnberger Aufseßplatz
Samstag, 18. Januar 2014

Tiefstapler

Inspiriert durch einen Hobby-Kollegen, der unlängst im Old Fidelity-Forum einen B&O Beomaster 4000 erwähnte, habe ich mich mal näher mit der HiFi-Historie von Bang & Olufsen beschäftigt. Sehr schnell war mir klar, daß mich deren überteuertes, neumodisches Gelumpe kein bißchen interessiert, es in der Vergangenheit aber frag­los tolle Sachen – zumindest designmäßig – vom dänischen Nobel-Hersteller gege­ben hat.

Als nächstes habe ich mir dann die schön gestaltete und aufwendig gemachte B&O Sammler-Bibel von Tim & Nick Jarmann kommen lassen, und nach einigen zu­sätz­lichen Internet-Recherchen war mir klar, worauf es hinauslaufen würde:

  • Der »heilige Gral« – sprich die mondäne Verstärker-/Tuner-Kombination aus Beolab 5000/Beomaster 5000 im außergewöhnlichen Rechenschieber-Design aus dem Jahr 1967 – ist ebenso selten wie (zu) teuer.

  • Der Beomaster 3000-2 (1971) ist schön und leicht zu kriegen, aber groß und durch seine Holzhaube etwas konservativ in der Anmutung.

  • Die späteren Modelle (z.B. Beomaster 4400) mit dem abgeschrägten Bedien­pult vorne gefallen mir überhaupt nicht.

  • Die silbernen Alufronten ziehe ich aufgrund der besseren Ablesbarkeit der Beschriftung und der Harmonie zu den Holzteilen den schwarz eloxierten Aus­führungen vor.

Was also blieb mir übrig? Der kleine, feine Receiver Beomaster 901 von 1973:

B&O Beomaster 901

Den habe ich mir soeben aus der elektrischen Bucht gefischt, dank rudimentärer Beschreibung und dubioser Handy-Fotos hatte ich wenig Konkurrenz und mußte dem Anbieter letztlich nur EUR 36,06 (plus Paket-Porto) dafür löhnen.

B&O Beomaster 901

Glück hatte ich mit diesem Fang in mehrfacher Hinsicht: Erstens kam das doch recht schwere Gerät trotz unzureichender Verpackung (nur eine Lage alte Blasenfolie im engen Karton) unbeschädigt an, zweitens ließ sich die gelbe Balsamierungsschicht aus Nikotin mit Glasrein problemlos entfernen, drittens wirken die Palisanderholz-Teile nach Einölung mit »Babera«-Holzpflegemittel wie neu, viertens schließlich funktio­nier­te das Gerät auf Anhieb mit nur geringen Alters-Gebrechen (wie leichtem Poti-Kratzen an manchen Regler-Positionen). Ach ja: Die (immerhin 40 Jahre alten) Gummi­füße waren hinüber, da habe ich mir gestern in der nahen Conrad-Filiale Ersatz in Form von identisch dimensionierten, richtigen Gerätefüßen zum An­schrau­ben geholt, die auf Möbeln auch längerfristig keine Spuren hinterlassen (sollten).

B&O Beomaster 901

Die flache Flunder ist ungeeignet für Leute, die zum Musikgenuß immer auch ein buntes Lichterfest haben wollen: Außer der grünen Stereo-Lampe und der roten, zweigeteilten Stereo-Anzeige gibt es an diesem Apparat nix, was leuchten könnte. Dennoch finde ich das Gerät wunderschön, wegen des ungewöhnlichen Formfaktors, wegen der Einfassung des Holz-Deckels durch Alu-Leisten vorn und hinten, nicht zuletzt natürlich auch aufgrund der äußerst unkonventionellen Gestaltung der Front und ihrer Bedienungselemente. Wie es klingt? Das ist meiner Meinung nach vor allem von den angeschlossenen Lautsprechern und deren Aufstellung im Raum abhängig…

Das einzige, was mir jetzt noch fehlt zu meinem Glück, ist ein passender Auf­stel­lungs­ort in meiner an Altgeraffel nicht eben armen Wohnung… ;-)

P.S.: Ein Klick auf eines der Fotos bringt eine größere Fassung zur Anzeige.

Samstag, 8. Juni 2013

Kindeskinder

Nachbarskinder beim Spielen
Samstag, 13. April 2013

Spielerischer Ernst

im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)
 
im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD)

Impressionen einer dienstlichen Visite im Eisenbahn-Betriebsfeld Darmstadt (EBD). Da wurden Erinnerungen wach…

Montag, 20. August 2012

Später Striptease

Bildschirmfoto aus dem Nintendo Wii-Nachrichtenkanal
 
Quelle: Nintendo Wii-Nachrichtenkanal
Sonntag, 15. Juli 2012

zonebattler’s battle car

dynamisches Logo an schnittigem Einsatzwagen
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