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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Sonntag, 17. Juni 2018

In­klu­si­on

Gefiederter Nachwuchs in friedlicher Koexistenz

Freitag, 27. April 2018

Dop­pel­gän­ger

Zwei Liberos vor des Teufels Küche

Donnerstag, 19. April 2018

Da­men­bei­ne (22)

Fast unbefleckte Damenbeine, den Zug erwartend
 
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Mittwoch, 11. April 2018

Flot­ter Flit­zer

In den letz­ten Wo­chen be­geg­net mir auf dem kur­zen Fuß­marsch vom Nürn­ber­ger Haupt­bahn­hof zu mei­nem Bü­ro­ge­bäu­de am Bahn­hofs­platz des Mor­gens im­mer wie­der ein ver­klärt drein­schau­en­der, ro­saner Rad­ler in eben­so auf­fäl­li­ger wie (nicht nur jah­res­zeit­lich) un­an­ge­mes­sen knap­per Klei­dung:

Rosaner Strampler beim Strampeln

Bei klir­ren­der Käl­te hat der Stramp­ler im­mer­hin oben­rum ein pin­ke­nes Hemd­chen mit Spa­ghet­ti-Trä­gern an. Im Kon­trast zu sei­ner doch auf­fäl­li­gen Er­schei­nung steht die Re­gel­mä­ßig­keit sei­nes Auf­tau­chens zur glei­chen Uhr­zeit: Of­fen­sicht­lich geht bzw. fährt der mus­ku­lö­se Bu­be ei­ner bie­der-bür­ger­li­chen Be­schäf­ti­gung nach. Wor­in die­se wohl be­stehen mag?

Montag, 23. Oktober 2017

Ein Freund aus Kin­der­ta­gen

Ge­stern in gro­ßer Grup­pe ge­wan­dert (knapp 20 ber­gi­ge Ki­lo­me­ter von Pom­mels­brunn über Eschen­bach nach Hers­bruck) und da­bei en pas­sant ei­ne Be­geg­nung der sel­te­nen Art ge­habt:

Lurchi in natura: ein fescher Feuersalamander im Einsatz

Mei­ne letz­te mir be­wuß­te Sich­tung ei­nes Feu­er­sa­la­man­ders liegt gu­te vier Jahr­zehn­te zu­rück, in der Nä­he mei­nes Hei­mat­or­tes tum­mel­ten sich wel­che im vor­ge­la­ger­ten Was­ser­becken ei­nes Pum­phäus­chens am Fisch­wei­her... [wei­ter]

Sonntag, 6. August 2017

Mund­räu­ber

Ge­stern wur­den wir im Zei­tungs-Ca­fé Her­mann Ke­sten der Nürn­ber­ger Stadt­bi­blio­thek Zeu­ge ei­ner denk­wür­di­gen Freß-At­tacke:

Spatzen beim Goutieren nicht verzehrter Kuchenreste

Ein gan­zer Schwarm we­ge­la­ge­risch ver­an­lag­ter Spat­zen war im ma­le­ri­schen In­nen­hof auf Beu­te­su­che und schreck­te da­bei nicht vor den Men­schen zu­rück: Erst kommt das Fres­sen, dann die Angst...

P.S.: Be­vor ei­ner fragt: Nein, der zo­ne­batt­ler läßt nie was üb­rig von sei­nem Ku­chen und ja, er macht ge­mein­hin auch schär­fe­re Bil­der. Aber wenn er nur das Han­dy ein­stecken hat und zum Nach­bar­tisch rü­ber­zoo­men muß, dann ist ein et­was kör­ni­ge­res und über­schärf­tes Bild al­le­mal bes­ser als gar kei­nes!

Donnerstag, 27. Juli 2017

Klei­ne Fuchs­jagd

Es rap­pelt am Bü­ro­fen­ster, ein un­ver­hoff­ter Be­su­cher macht hef­tig flü­gel­schla­gend Ra­batz und fin­det nicht mehr den Weg ins Freie:

Flatterte herein und fand nicht mehr hinaus: ein Schmetterling der Baureihe »Kleiner Fuchs«

Wir hat­ten ja hier schon mal was in der Art, aber dies­mal war frem­de Hil­fe nicht von­nö­ten, um den ir­re­ge­lei­te­ten Flat­ter­mann ein­zu­fan­gen und nach Drau­ßen zu es­kor­tie­ren...

Dienstag, 28. Februar 2017

Mit­ge­ses­sen, mit­ge­ges­sen

Der zo­ne­batt­ler war selb­dritt ver­reist: Ne­ben sei­ner bes­se­ren Hälf­te hat­te er noch ei­ne be­freun­de­te Ge­sell­schaf­te­rin mit nach Bar­ce­lo­na ent­führt, wo­selbst das Für­ther Trio dann ei­ne wun­der­ba­re Wo­che bei früh­lings­haf­ten Tem­pe­ra­tu­ren ver­leb­te. Da­zu wird es dem­nächst hier noch al­ler­lei bun­te Bil­der zu se­hen ge­ben. Hier und heu­te sei aber schon vor­ab von je­nem spek­ta­ku­lä­ren Abend­essen ge­schwärmt, wel­ches wir im Vor­aus über die In­ter­net-Platt­form eatwith.com ge­bucht hat­ten.

Von die­ser vir­tu­el­len »Mit­es­ser-Ver­mitt­lung« hat­ten wir in ei­ner TV-Re­por­ta­ge über die ka­ta­la­ni­sche Me­tro­po­le er­fah­ren. Das Prin­zip: Pro­fi-Kö­che oh­ne ei­ge­nes Re­stau­rant be­ko­chen ih­re Gä­ste im ei­ge­nen Heim. Sie prä­sen­tie­ren Ihr An­ge­bot auf der Platt­form, die das gan­ze lo­gi­sti­sche Drum­her­um er­le­digt (Bu­chung, Ab­rech­nung, Kun­den­feed­back) und durch Test­esser ei­nen ge­wis­sen Qua­li­tätstan­dard ga­ran­tiert.

So­weit die Theo­rie. Die Pra­xis in­des über­traf al­le un­se­re Er­war­tun­gen!

Wir wa­ren zu Gast bei Ru­di aus der Stei­er­mark. Der ge­bo­re­ne Öster­rei­cher und ge­lern­te Koch war in Bar­ce­lo­na so­zu­sa­gen »hän­gen ge­blie­ben« und hat sich dort ei­ne Exi­stenz auf­ge­baut. Seit vier Jah­ren lebt er von sei­nen »Pri­vat-Gä­sten«, und sein »in­credi­ble win­ter me­nu – all or­ga­nic and lo­cal« war ein Ge­dicht in sie­ben Stro­phen (resp. Gän­gen). Ich zei­ge hier ab­sicht­lich kei­ne ver­wackel­ten Han­dy-Fo­tos (und woll­te auch die Stim­mung nicht durch hem­mungs­lo­se Blit­ze­rei stö­ren). Ich zäh­le auch nicht die krea­ti­ven Ide­en des Mei­sters auf, die müs­sen selbst gou­tiert wer­den, um sie an­ge­mes­sen wür­di­gen zu kön­nen. Nur so­viel: Wer in Bar­ce­lo­na weilt und ein eat­with-Din­ner aus­pro­bie­ren will, liegt (bzw. sitzt) in Ru­dis gu­ter Stu­be gold­rich­tig!

Ne­ben dem Es­sen (und den pas­sen­den Wei­nen) gilt es noch her­vor­zu­he­ben, daß so ein »Pri­vat-Din­ner« durch­aus et­was von ei­nem »Fei­er-Abend« mit al­ten Freun­den hat. Na­tür­lich hat­ten wir drei Für­ther die an­de­ren Gä­ste vor­her noch nie ge­se­hen: ein äl­te­res Paar exi­lier­ter Hong­kong-Chi­ne­sen, wel­ches seit Jahr­zehn­ten in Au­stra­li­en an­säs­sig ist, zwei wei­te­re äl­te­re Herr­schaf­ten aus Hong­kong, ein jun­ges Pär­chen aus Ka­na­da. Da­zu – so­zu­sa­gen als spe­cial guest – die Ma­ma des Mei­sters, die zum jähr­li­chen Be­such beim Soh­ne­mann weil­te. Der pri­va­te Rah­men sorg­te so­fort für leb­haf­te Ge­sprä­che, wie sie in ei­nem öf­fent­li­chen Spei­se­lo­kal über die Tisch­gren­zen hin­weg sel­ten bis nie zu­stan­de kom­men! A bis­serl Eng­lisch muß man frei­lich kön­nen, um in in­ter­na­tio­na­ler Run­de mit­hal­ten zu kön­nen und sei­nen Spaß am an­ge­reg­ten Aus­tausch zu ha­ben...

Na­tür­lich war es letzt­lich ein klar de­fi­nier­tes Ge­schäft: Geld ge­gen Gau­men­freun­den. Den­noch krieg­ten wir für den mo­ne­tä­ren Ein­satz weit mehr als üb­lich: Ful­mi­nan­te Lecker­bis­sen, leb­haf­te und ni­veau­vol­le Kon­ver­sa­ti­on und schluß­end­lich das Ge­fühl, sich »frem­den Freun­den« für die Dau­er ei­nes Abends sehr nah und ver­bun­den zu füh­len. Ob Zu­fall, Glück oder Sy­stem, für uns ist es kei­ne Fra­ge: Die näch­sten Städ­te-Rei­sen wer­den nach Mög­lich­keit wie­der von und mit ei­nem »eat­with-Event« ge­krönt!

Sonntag, 1. Januar 2017

Ge­mein­sam ins neue Jahr

Die erste Runde in 2017, gedreht mit Freundinnen um Kirchröttenbach herum
 
Die erste Runde in 2017, gedreht mit Freundinnen um Kirchröttenbach herum
 
Die erste Runde in 2017, gedreht mit Freundinnen um Kirchröttenbach herum
 
Die erste Runde in 2017, gedreht mit Freundinnen um Kirchröttenbach herum
 
Montag, 17. Oktober 2016

Da­men­bei­ne (16)

Reiterin auf Schusters Rappen in Prag
 
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Donnerstag, 18. August 2016

Da­men­bei­ne (15)

hochhackige Stiletteuse in Fürth (Bay) Hbf
 
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Mittwoch, 27. April 2016

Da­men­bei­ne (14)

Trottoir-Tapperin in München
 
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