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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Sonntag, 7. Oktober 2018

Kärwa korrekt

Den heutigen Erntedankfestzug am »Bau­ern­sonn­tag« habe ich am Fürther Rat­haus in absoluter Konformität zur Da­ten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) bildlich fest­ge­hal­ten, in­dem ich peinlich genau darauf ge­ach­tet ha­be, daß in der Menge kein In­di­vi­du­um ein­deu­tig erkennbar ist:

Massenstart von Luftballons beim Eintreffen des Kärwa-Umzuges am Rathaus

Da sage noch einer, Street Photography sei heutzutage nicht mehr legal möglich. Alles weh­lei­di­ges Gewäsch: Kre­a­ti­ve Lösungen sind gefragt!

Montag, 30. Juli 2018

Heiße Musik am heißen Sommertag

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des  »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

Alle Jahre wieder: Konzertbesuch in Schloß Weißenstein zu Pommersfelden im Rahmen der Internationalen Sommerakademie des »Collegium Musicum«

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Mittwoch, 14. Februar 2018

Ab die Post

Abriß der Nürnberger Hauptpost

Dienstag, 13. Februar 2018

Baumsterben (2)

Robinienstumpf am Morgen nach der Abholzung
 
13.02.2018, 07:37 Uhr
Kahlschlag Ecke Karolinen­straße/Karl­straße (verelendete Robinie, Neu­pflan­zung lt. Grünflächenamt in 2018 vor­ge­se­hen)
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Mittwoch, 11. Mai 2016

Adlertag

The Eagle has landed:

skelettierter Vogel auf gelber Pappe

Der kommt daheim in die Mappe zu seinen mindestens 21 Jahre jüngeren Vorgängern!

Montag, 9. Mai 2016

Quantensprung

Aus alt mach‘ neu: In 2 Minuten von der volljährigen Renngurke zum Neuwagen!

zonebattler's Renngurke mutiert zum Neuwagen (Phase 1)
 
9. Mai 2016, 21:06 Uhr MESZ
 
 
zonebattler's Renngurke mutiert zum Neuwagen (Phase 2)
 
9. Mai 2016, 21:08 Uhr MESZ
Donnerstag, 17. September 2015

Himmelsbrücke

Vorhin wurde vor unserer Balkon-Bühne ein prächtiges Naturschauspiel aufgeführt:

Regenbogen über Fürth

Vom Haus links hinten im Bild gibt es eine wetterwendische Bilderserie.

Freitag, 3. Oktober 2014

Traumaschleuder

ungewöhnliches Kettenkarussell auf der heute eröffneten Fürther Michaelis-Kirchweih
Mittwoch, 20. August 2014

Baumsterben (1)

Grundstück Ecke Amalienstraße/Karlstraße (ehemals 'Fürther Trottoir-Reinigungs-Institut')
 
05.04.2014, 11:04 Uhr
Grundstück Ecke Amalienstraße/Karlstraße (ehemals 'Fürther Trottoir-Reinigungs-Institut')
 
13.04.2014, 13:29 Uhr
Grundstück Ecke Amalienstraße/Karlstraße (ehemals 'Fürther Trottoir-Reinigungs-Institut')
 
20.08.2014, 16:48 Uhr
Kahlschlag Ecke Amalienstraße/Karlstraße (ehemals »Fürther Trottoir-Rei­ni­gungs-Institut«) zugunsten einer neuzubauenden Altenbewahranstalt
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Dienstag, 27. Mai 2014

Sonderzug

Mit der Baureihe 407 in geschlossener Gesellschaft unterwegs
 
Mit der Baureihe 407 in geschlossener Gesellschaft unterwegs
 
Mit der Baureihe 407 in geschlossener Gesellschaft unterwegs
Sonntag, 19. August 2012

Fliegeralarm

Nachts um eins scheucht mich meine bessere Hälfte auf, kaum daß ich bei offenem Fenster sanft entschlummert bin: Ein schwarzer Schatten huscht durch das Schlaf­zimmer und zieht dort lautlos seine Kreise. Der Eindringling entpuppt sich erwartungs­gemäß als verirrte Fledermaus, die zwar den Weg durch das Fenster reinwärts gefunden hat, aus unerklärlicher Ursache den gleichen Weg hinaus aber weder sehen noch ultraschallig orten kann. Also aufgesprungen, das zweite Fenster auch noch aufgerissen und fuchtelnd und gestikulierend versucht, das flatternde Pelztier wieder aus dem zonebattler’schen Luftraum nach Draußen zu lotsen.

Der Flattermann indes ist weder zu fassen noch in seinem Rundkurs zu beirren, er wechselt zwar gelegentlich mal die Richtung, hält aber weiterhin Abstand zu den Fensteröffnungen und damit zur Schwärze der Nacht. Wie ein batteriegetriebenes Spielzeug dreht er Kreis um Kreis um den zentralen Kronleuchter. Nach endlos erschei­nenden Minuten wird das hilflose Tierchen langsamer, zur Angst kommt langsam die Erschöpfung hinzu.

Die bessere Hälfte entschwindet nach nebenan, sie will eine leichte Gardine holen, um diese als Fangnetz zu benutzen. Sie kommt allerdings nicht nur mit dem behelfs­mäßigen Kescher wieder, sondern auch mit der Kunde, daß im Eßzimmer gleich drei Artgenossen unseres flatterhaften Gesellen ihre Runden ziehen. Das hatten wir – im Gegensatz zu einem versprengten Einzelkämpfer im Schlafzimmer – noch nicht, das hat neue Qualitäten! Aber eins nach dem anderen, erstmal das eine Tierchen hier wieder an die frische Luft gesetzt. Das zusehends langsamer werdende und an Höhe verlierende Geschöpf sollte uns doch jetzt bald ins Netz gehen…

Soweit aber kommt es nicht, nach ein paar weiteren Runden in unserem eher groß­zügigen Altbau-Dormitorium findet das wackere Flattervieh dann doch noch das sperr­angelweit offenstehende Loch nach Draußen und entschwindet lautlos in die Nacht. Fenster zu, Lichter aus. Ahnungsvolles Abrücken nach nebenan in den Speisesalon.

Dort aber haben die drei fledernden Mäuse, die meine Holde gesehen haben will hat, offenbar selbst den Weg hinaus gefunden: Die in offener Stellung arretierte Balkontür zur Straße hin hat den Kunstfliegern den Abflug in eigener Regie offenbar erleichtert. Erleichtert ist auch der Berichterstatter, der sein Bett nun genau einmal umkreist, sich in dasselbe plumpsen läßt und den Dienst seufzend quittiert. Da sage noch einer, in der Stadt sei man der Natur entfremdet!

Donnerstag, 2. August 2012

Trabanten-Tod

verunfallter Trabant vor der Nünberger Stadtmauer
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