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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Sonntag, 3. Dezember 2017

Was von GRUNDIG üb­rig blieb

Der zo­ne­batt­ler löst sei­ne Pro­spekt­samm­lung auf und bie­tet hier und heu­te sei­nen GRUN­DIG-Fun­dus en bloc an. We­gen des aus­la­den­den Groß­for­ma­tes der frü­hen GRUN­DIG-Re­vu­en ist ihm ein Ein­zel­ver­kauf zu müh­sam (ins­be­son­de­re zu ver­packungs­auf­wen­dig), wenn er auch frag­los in sum­ma mehr Geld ein­brin­gen wür­de.

Innenansicht GRUNDIG Revue

Lei­der ist die ex­ak­te Da­tie­rung schwie­rig, GRUNDIG hat ger­ne meh­re­re Ka­ta­lo­ge im Jahr her­aus- und un­ters Volk ge­bracht und das Her­aus­ga­be­da­tum oft­mals nur in ko­dier­ter Form hin­ten im Klein­ge­druck­ten ver­merkt. Of­fen­bar soll­ten die un­mit­tel­ba­ren Vor­gän­ger nicht so­gleich zu Alt­pa­pier ent­wer­tet wer­den...

Innenansicht GRUNDIG Revue

In chro­no­lo­gi­scher Sor­tie­rung sieht mei­ne Of­fer­te so aus:

- GR 5/72 – Som­mer 1972 (ge­locht)
– GR 4/73 – Som­mer 1973 (ge­locht)
– GR 1/74 – Frühjahr/Sommer 1974 (ge­locht)
– GR 2/78 – 1978
– GR 7/78 – 1978
– GR 1/79 – 1979
– GR 8/79 – 1979 (Hi­Fi-Pro­gramm)
– GR 1/80 – 1980 (Hi­Fi-Pro­gramm)
– GR 6/82 – 1982/83 (Hi­Fi-Pro­gramm)
– GR 6/83 – 1984 (Hi­Fi-Pro­gramm)

Innenansicht GRUNDIG Revue

Für die­se 10 Ka­ta­lo­ge ru­fe ich ei­nen Stück­preis von 20 EUR = 200 EUR Ge­samt­preis auf. Als Ex­tras gibt es mit da­zu: [wei­ter]

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Kom­pakt-Klas­se

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Heu­te gibt es als herbst­li­ches Son­der­an­ge­bot ei­ne frisch aus der Rum­pel­kam­mer dem un­ge­nutz­ten Kin­der­zim­mer in die gu­te (und war­me) Wohn­stu­be über­führ­te Hi­Fi-Mi­ni­an­la­ge von Te­le­fun­ken aus den frü­hen 1980er Jah­ren:

Telefunken HiFi-Mini-Anlage H 750 M

Telefunken HiFi-Mini-Anlage H 750 M

Ein aus­führ­li­cher Funk­ti­ons­test folgt die­ser Ta­ge, die An­la­ge war jetzt et­wa ein hal­bes Jahr lang nicht mehr in Be­trieb (und da­vor auch nur spo­ra­disch zwei‑, drei­mal pro Jahr für je­weils et­wa ei­ne hal­be Stun­de).

Telefunken HiFi-Mini-Verstärker HA 750 M

Aus dem Ge­dächt­nis sind mir nur zwei Ma­kel er­in­ner­lich: Er­stens läuft das Kas­set­ten­deck seit je­her ei­nen Tick zu lang­sam. Was man bei Ei­gen­auf­nah­men na­tür­lich nicht merkt, son­dern nur bei fremd­be­spiel­ten Tapes. Zwei­tens kommt nur ein Ka­nal des Tu­ners beim Ver­stär­ker an. Da prü­fe ich noch, wor­an es liegt, viel­leicht ja nur am Ka­bel. Ich ha­be aber noch ei­nen zwei­ten, iden­ti­schen Tu­ner (aus Erst­be­sitz, samt OVP), den woll­te ich oh­ne­hin mit da­zu­ge­ben.

Telefunken HiFi-Mini-Tuner HT 750 M

Op­ti­scher Zu­stand: Fast wie neu, ein­zig das Deck hat auf der Ober­sei­te der Front ein paar win­zi­ge Schram­men (sie­he Fo­tos), die man nur dann sieht, wenn das Ge­rät zu­oberst oder ein­zeln steht. Wenn der Ver­stär­ker sin­ni­ger­wei­se oben steht (und sei­ne Ab­wär­me un­ge­hin­dert ab­ge­ben kann), merkt man da­von na­tür­lich nix... Der ge­nann­te zwei­te Tu­ner ist wie der er­ste, näm­lich ta­del­los er­hal­ten. Al­le Deckel oh­ne Krat­zer, auch ha­ben die Fü­ße der ge­sta­pel­ten Ge­rä­te kei­ne Stand­spu­ren hin­ter­las­sen.

Telefunken HiFi-Mini-Kassettendeck HC 750 M

Telefunken HiFi-Mini-Kassettendeck HC 750 M

Telefunken HiFi-Mini-Kassettendeck HC 750 M

Für al­le vier Ge­rä­te (HA750M, 2x HT750M, HC750M) zu­sam­men ru­fe ich (vor­be­halt­lich des noch durch­zu­füh­ren­den und be­stan­de­nen Funk­ti­ons­te­stes) 200 EUR auf (Spu­len-Kas­set­te und Ka­bel­dril­ler not in­clu­ded, die Ori­gi­nal-Ver­bin­dungs­strip­pen hin­ge­gen schon).

Selbst­ab­ho­lung be­vor­zugt (Stand­ort Fürth i. Bay.), ein prin­zi­pi­ell mög­li­cher Ver­sand macht auf­grund des Ge­wich­tes viel Auf­wand und wür­de or­dent­lich Por­to ko­sten...

Dienstag, 12. September 2017

Ton ab!

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

So, im drit­ten und letz­ten Teil des au­dio­phi­len Wer­be­blocks tre­ten mei­ne Stand­laut­spre­cher­bo­xen »Ar­cus Dia­bo­lo« im schicken schwar­zen (Folien-)Kleidchen mit de­zen­ter Holz­ma­se­rung auf die Büh­ne:

Standlautsprecher Arcus Diabolo

Standlautsprecher Arcus Diabolo

Die Trö­ten sind 21 cm breit, 22 cm tief (mit auf­ge­steck­ten Ab­deckungs­rah­men 1,5 cm mehr) und 80 cm hoch. Sind al­so schlan­ke Stand­bo­xen und wie­gen 8,5 kg das Stück. Sie funk­tio­nie­ren ta­del­los, und an­ge­sichts der Gum­mi-Sicken der Tief­tö­ner soll­ten sie das wohl auch noch vie­le wei­te­re Jah­re tun. Der Klang hat mir stets zu­ge­sagt und ge­taugt (Klas­sik on­ly), ab­grund­tie­fe Baß­wun­der sind frei­lich nicht zu er­war­ten (und auch nicht zu ver­lan­gen).

Standlautsprecher Arcus Diabolo

Standlautsprecher Arcus Diabolo

Der op­ti­sche Er­hal­tungs­zu­stand ist 1b und da­mit al­le­mal wohn­zim­mer­taug­lich: Kei­ne Del­len, kei­ne Krat­zer, die Front­be­span­nun­gen oh­ne Ma­kel, da wir ei­nen stu­ben­ti­ger­frei­en Haus­halt füh­ren. Beim am­bu­lan­ten Knip­sen ist mir aber eben auf­ge­fal­len, daß sich bei ei­ner Box an ei­ner Un­ter­kan­te die Fo­lie­rung ei­nen Tick zu­rück­ge­zo­gen hat:

Standlautsprecher Arcus Diabolo

Ist mir eben­so neu wie rät­sel­haft, wo­her das kommt. Ei­nen Was­ser­scha­den schlie­ße ich ei­gent­lich aus, die Bo­xen stan­den jetzt 17 Jah­re lang im Schlaf­zim­mer auf ei­nem er­höh­ten, tep­pich­bo­den­be­zo­ge­nem Po­dest. Any­way, mit ei­nem Pin­sel und et­was sei­den­mat­tem Lack wä­re die oh­ne­hin auf dem Bo­den nicht sicht­ba­re Stel­le in Mi­nu­ten­schnel­le wie­der un­auf­fäl­lig ein­ge­schwärzt...

Für die­se schö­nen Laut­spre­cher hät­te ich ger­ne 80 EUR und als Zu­ga­be gibt es pas­sen­de Ka­bel von 1,5 Qmm oben­drauf. Pro­be­hö­ren? Je­der­zeit!

Montag, 11. September 2017

First of the Ma­ny

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Wei­ter geht es im Wer­be­block, heu­te mit ei­nem über­le­ben­dem Ex­em­plar des al­ler­er­sten CD-Play­ers, den die Welt je ge­se­hen hat! Den hat­te ich schon vor 11 Jah­ren stolz vor­ge­stellt. In­zwi­schen ist er fast 35 Jah­re alt und im­mer noch ei­ne ele­gan­te Er­schei­nung. Trom­mel­wir­bel und Vor­hang auf für den le­gen­dä­ren (und sa­gen­haft schö­nen) »Phil­ips CD 100«:

CD-Player Philips CD 100

CD-Player Philips CD 100

Funk­tio­nal ge­riert sich der Top­la­der als ar­ge Di­va: Bei der test­wei­sen In­be­trieb­nah­me hat er eben ei­ne Vier­tel­stun­de wun­der­bar ge­spielt, dann hat er sich mit spo­ra­di­schen Aus­set­zern bis hin zum völ­li­gen Ver­stum­men stu­fen­wei­se ver­ab­schie­det. Mit ähn­li­chem Feh­ler­bild war er im Ab­stand von Jah­ren schon bei zwei Old-Fi­de­li­ty-Fo­ren-Freun­den mit amt­lich an­er­kann­ter Kom­pe­tenz zur Kur, hat da­nach auch je­des­mal wie­der ei­ne Zeit­lang ta­del­los ge­ar­bei­tet, bis er dann wie­der mit sei­nen ka­pri­ziö­sen Star­al­lü­ren an­ge­fan­gen hat...

Die Din­ger wer­den al­le­samt ziem­lich warm im Be­trieb, und an­ge­sichts ih­res no­to­ri­schen Hangs zu kal­ten Löt­stel­len und ther­mi­schen Feh­lern wun­de­re ich mich in­zwi­schen, daß es über­haupt noch Ex­em­pla­re des CD 100 gibt, die bei nost­al­gisch an­ge­hauch­ten Hi­Fi-Fans ih­re Ab­spiel-Ar­beit klag­los ver­rich­ten. Mei­ne bei­den je­den­falls (der hier an­ge­bo­te­ne eben­so wie mein zum De­ko­stück mu­tier­ter Zweit­play­er) ha­ben nach fach­kun­di­ger Hei­lung bei­de mehr­mals hin­ter­ein­an­der den Dienst quit­tiert. In­zwi­schen bin ich es leid. Ich ha­be ge­nug mit zicki­gen Art­ge­nos­sen zu tun, da will ich in mei­nem fort­ge­schrit­te­nen Al­ter nicht auch noch mit mei­nen ei­gen­sin­ni­gen Ge­rä­ten in Feh­de lie­gen.

CD-Player Philips CD 100

CD-Player Philips CD 100

An op­ti­schen Män­geln schei­nen mir nur ein leich­ter Krat­zer über die run­de Ab­deck­schei­be im Klapp­deckel und ein win­zi­ger »Me­teo­ri­ten­ein­schlag« auf der ab­ge­schräg­ten Front (rechts un­ter­halb des Dis­plays) er­wäh­nens­wert zu sein. Bei­des sei nach­fol­gend fo­to­gra­fisch do­ku­men­tiert:

CD-Player Philips CD 100

CD-Player Philips CD 100

In­ter­es­sen­ten soll­ten ei­nen Löt­kol­ben am rich­ti­gen En­de an­fas­sen kön­nen und über die Fä­hig­keit ver­fü­gen, den Play­er (ein­mal mehr) zu über­ho­len. Sub­stan­ti­ell ist er je­den­falls in Ord­nung. An­ge­sichts der re­la­ti­ven Sel­ten­heit der fla­chen Flun­der und ih­rer Be­gehrt­heit hal­te ich den hier­mit auf­ge­ru­fe­nen Preis von 180 EUR für durch­aus an­ge­mes­sen. Ja, im So­zi­al­kauf­haus kriegt man ei­nen funk­tio­nie­ren­den CD-Spie­ler für 8 EUR nach­ge­wor­fen, aber nein, so ei­ne schwar­ze Pla­stik­schach­tel kann sich im Auf­tritt in kei­ner Wei­se mit dem al­ler­er­sten Ver­tre­ter sei­ner Art mes­sen. Man be­zahlt hier nicht für die Funk­ti­on, son­dern für ein Kunst-Stück und ei­nen höchst de­ko­ra­ti­ven Mei­len­stein der Tech­nik-Ge­schich­te.

Sonntag, 10. September 2017

Ra­dio Days

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Es ist mal wie­der Zeit für ei­nen Wer­be­block. Wir star­ten mit mei­nen schon vor über zehn Jah­ren vor­ge­stell­ten, bild­schö­nen Re­cei­vern vom Typ »ITT SRX 75 hi­fi pro­fes­sio­nal«, die ich eben­so spa­ßes­hal­ber wie sinn­frei zum ak­tu­el­len Fo­to­ter­min über­ein­an­der­ge­stellt ha­be:

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Ein je­der da­von bringt fast 9 kg auf die Waa­ge, kein Wun­der bei der so­li­den Stahl­blech-Bau­wei­se. Die tech­ni­schen Da­ten kann man im 1976er Ka­ta­log nach­le­sen. Epo­chen­be­dingt sind durch­wegs DIN-An­schluß­buch­sen ver­baut (An­ten­ne, Laut­spre­cher, Zu­spie­ler).

Für je­des Ge­rät ru­fe ich ei­nen Ver­kaufs­preis von 40 EUR auf. Zu­nächst zu den Ge­mein­sam­kei­ten: Bei­de Re­cei­ver spie­len, al­le Lam­pen leuch­ten (na­tür­lich nur dann, wenn sie sol­len), die Laut­stär­ke-Po­tis kön­nen im un­te­ren Ein­stell­be­reich krat­zen (was sie nach ei­ni­ger Be­stä­ti­gung dann auch wie­der ei­ne Zeit lang blei­ben las­sen). Rein op­tisch ist der klei­ne Re­cei­ver ein ech­ter Hin­gucker, mir zu­min­dest ge­fällt das ty­pi­sche 1970er-Jah­re-Soft­li­ne-De­sign mit den bun­ten Ta­sten:

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Wohn­zim­mer­taug­lich sind bei­de Ge­rä­te, wenn­gleich die Ge­häu­se­deckel hier und da ein paar ober­fläch­li­che Krat­zer auf­wei­sen, wenn man ge­nau hin­guckt. Re­gel­rech­te Del­len oder son­sti­ge Spu­ren von Ge­walt­ein­wir­kung gibt es frei­lich nicht.

So, nun zu den Un­ter­schie­den. Beim nach­fol­gend ge­zeig­ten Re­cei­ver #1 ist ei­ner der bei­den Fein­si­che­rungs­hal­ter auf der Rück­sei­te nicht ori­gi­nal, da wur­de wohl bei ei­ner Re­pa­ra­tur ein an­ders aus­se­hen­des Tausch­teil ein­ge­baut. Der Tu­ning-Knopf ist et­was schwer­gän­gi­ger als der von Re­cei­ver #2, die Funk­ti­on in­des ta­del­los.

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Der in den nun fol­gen­den Bil­dern ge­zeig­te Re­cei­ver #2 hat hin­ten zwei iden­ti­sche Si­che­rungs­hal­ter und ei­nen leich­ter lau­fen­den Ab­stimm-Knopf, da­für ein paar klei­ne Krat­zer mehr auf sei­ner Blech­hau­be.

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Receiver ITT SRX 75 hifi professional

Klin­gen tun die bei­den Kä­sten gar nicht, das tun die an­ge­schlos­se­nen Laut­spre­cher. Ich war im­mer sehr zu­frie­den, auch mit der Wie­der­ga­be ex­ter­ner Quel­len (CD-Play­er). Ja, die­se klei­nen Schwarz­män­ner spie­len nicht in der Li­ga der satt­sam be­kann­ten dicken Flagg­schif­fe, aber ge­ra­de des­halb wa­ren und sind sie mir sym­pa­thisch...

Ver­sand ist mög­lich, ko­stet aber je­weils EUR 16,50 (in­ner­halb Deutsch­lands), da wir hier ge­wichts­mä­ßig schon oh­ne Ver­packung knapp an der 10-Ki­lo-Gren­ze lie­gen. Selbst­ab­ho­lung wä­re da­her si­cher­lich das Mit­tel der Wahl, ich ak­zep­tie­re bei Vor­aus­zah­lung auch War­te­zei­ten bis Weih­nach­ten.

Montag, 5. Juni 2017

Kaf­fee ade!

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Mein treu­er Ju­ra-Kaf­fee­voll­au­to­mat vom Typ Im­pres­sa E85 sucht ein gu­tes neu­es Herr­chen, dem es nach ei­ner klei­nen Re­vi­si­on noch lan­ge dienst­bar sein kann. Die nach­fol­gend auf dem (nicht ein­ge­schal­te­ten) hei­mi­schen Herd ge­mach­ten Fo­tos sind an­klick- und ver­grö­ßer­bar.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Das fe­sche Ge­rät wur­de ge­kauft im (und be­trie­ben seit) Mai 2005. Seit­her wur­den die Was­ser­pum­pe (in 06/2011), die Brüh­ein­heit (09/2012) und der un­dicht ge­wor­de­ne Mem­bran-Druck­min­de­rer (10/2015) er­neu­ert. Ak­tu­el­ler Zäh­ler­stand: 35.359 Be­zü­ge. Die Ma­schi­ne funk­tio­niert prin­zi­pi­ell, be­darf aber der zeit­na­hen Zu­wen­dung: Neu­er­dings braucht der Au­to­mat näm­lich deut­lich län­ger als üb­lich zum Be­fül­len ei­ner Tas­se, der Durch­fluß ist re­du­ziert und aus den »In­ne­rei­en« blub­bert es ver­nehm­lich an­ders als sonst. Ich tip­pe auf ei­nen Fremdkörper/Partikel in der Lei­tung zwi­schen Heiz­ele­ment und Brüh­ein­heit, denn der se­pa­ra­te Heiß­was­ser­be­zug funk­tio­niert ta­del­los und oh­ne je­de Ein­schrän­kung. Man müß­te al­so wohl das Heiz­ele­ment »ent­schlau­chen« und gründ­lich durch­spü­len. Ei­ne ver­suchs­hal­ber durch­ge­führ­te Ent­kal­kung hat je­den­falls nicht ge­hol­fen, das Pro­blem dau­er­haft zu be­sei­ti­gen...

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Äu­ßer­lich hat die Ma­schi­ne nur zwei klei­ne­re Ma­kel: an der Deckel­klap­pe links ober­halb des Was­ser­be­häl­ters ist ei­ner der bei­den Schar­nier­ar­me ab­ge­bro­chen (was kei­ne funk­tio­na­le Ein­schrän­kung be­deu­tet), am Was­ser­scha­len-Ein­schub ist die lin­ke obe­re Ecke der Blen­de ab­ge­bro­chen (auf den Fo­tos zu se­hen, pas­siert vie­len und ist eben­falls kein funk­tio­na­ler Man­gel). Im In­ne­ren ist die Ma­schi­ne sau­ber und gut ge­pflegt. Um all­fäl­li­ge War­tungs­ar­bei­ten zu er­leich­tern, ha­be ich die vier Ge­häu­se­schrau­ben auf der Rück­sei­te so­wie die bei­den Schrau­ben oben na­he der Ge­rä­te­front durch gleich­ar­ti­ge Kreuz­schlitz-Ty­pen er­setzt. Man braucht al­so we­der den al­ber­nen Ju­ra-Oval­schlüs­sel noch ei­nen Torx-Schrau­ben­dre­her, um das Ge­rät zu War­tungs­zwecken zu öff­nen.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Das (von mir nie be­nutz­te!) Ori­gi­nal­zu­be­hör zum Milch­auf­schäu­men ist mit da­bei, eben­so die Be­die­nungs­an­lei­tung. Fer­ner ei­ne wie­der­be­füll­ba­re Was­ser­fil­ter­pa­tro­ne (aus Hy­gie­ne-Grün­den ge­leert). Im ein­schlä­gi­gen Ver­sand­han­del kann Fil­ter­gra­nu­lat in 1000g-Do­sen für we­ni­ger als 25 EUR be­stellt wer­den, wel­ches dann für ca. 15 Be­fül­lun­gen der Pa­tro­ne reicht und da­mit nur et­wa ein Zehn­tel von dem ko­stet, was für die ori­gi­na­len Ju­ra Cla­ris Fil­ter­pa­tro­nen hin­zu­blät­tern wä­re. Ei­ne su­per Sa­che, vom er­heb­lich ge­rin­ge­ren An­fall von Pla­stik­müll gar nicht zu re­den... Ei­nen Satz schön be­bil­de­ter Ser­vice-An­lei­tun­gen (16 PDF-Da­tei­en) gibt es per Mail da­zu.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Ich hät­te ger­ne noch EUR 50,00 für das Ge­rät (bei Selbst­ab­ho­lung). Ver­sand (in­ner­halb Deutsch­lands, oh­ne In­seln und Bie­le­feld) ist prin­zi­pi­ell mög­lich für (kei­nes­wegs ko­sten­decken­de) EUR 15,00 Auf­preis.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Stand­ort ist na­tür­lich hier in GRUNDIG Ci­ty (Fürth i. Bay.). Bis in die Ost­vor­stadt (Nürn­berg) wür­de ich so­gar frei Haus lie­fern, auch nach Er­lan­gen gin­ge das pro­blem­los zu ma­chen. Ich freue mich auf An­fra­gen per Mail.

Samstag, 8. April 2017

Se­xy Fo­tos von der Bett­kan­te

End­lich ist es fei­er­abends wie­der hell ge­nug, um in­häu­sig an­stän­dig un­an­stän­dig fo­to­gra­fie­ren zu kön­nen! Die­ser Ta­ge ha­be ich an­ge­fan­gen, ei­ne be­reits letz­ten Herbst struk­tu­rell kon­zi­pier­te und rea­li­sier­te Web­site ad­äquat be­bil­dern zu kön­nen. Den fer­ro­se­xu­ell Ver­an­lag­ten und schmal­spu­rig Be­gei­ster­ba­ren in mei­ner Le­ser­schaft wird ge­fal­len, was ich in mei­nem Schlaf­zim­mer auf dem Bett­ka­sten auf­ge­baut und ab­ge­lich­tet ha­be... Hier ent­lang bit­te:

www.klein-aber-fein.de/lgb/

 
LGB-Waldbahnzug (Foto: Ralph Stenzel)

LGB-Zuckerrohrzug (Foto: Ralph Stenzel)

LGB-Tiertransportzug (Foto: Ralph Stenzel)

LGB-Kipplorenzug (Foto: Ralph Stenzel)

Die vier auf der Haupt­sei­te ge­li­ste­ten Ar­ti­kel zum Wald­bahn­zug, Zucker­rohr­zug, Tier­trans­port­zug und Kipp­lo­ren­zug sind sämt­lich schon be­bil­dert, bei den mei­sten an­de­ren Sei­ten bin ich noch im Rück­stand, den ich aber in den näch­sten Ta­gen und Wo­chen flott auf­zu­ho­len ge­den­ke, be­vor der müh­sam ab­ge­pin­sel­te und ‑ge­pu­ste­te Krem­pel wie­der ein­ge­staubt ist. Have fun!

Samstag, 25. März 2017

Draht­esel sucht neu­en Stall

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Pas­send zum Sai­son­start bie­te ich hier mein kaum ge­brauch­tes Kett­ler-Alu­rad »Moun­tain Tra­vel­ler« (28″, 5‑Gang-Penta­s­port) an, ich fah­re de fac­to nur noch mein Lie­ge­rad und zum im Kel­ler ver­sau­ern ist das schö­ne Kett­ler-Rad viel zu scha­de. Der Zu­stand ist na­he­zu neu­wer­tig, die (durch An­klicken ver­grö­ßer­ba­ren) Fo­tos spre­chen für sich. Die ge­kap­sel­te 5‑Gang-Schal­tung ist war­tungs­arm und leicht zu be­die­nen, wenn­gleich sie ge­nau ein­ju­stiert sein will. Da­mit das Nach­stel­len der Bow­den­zü­ge auch wei­ter­hin gut klappt, ha­be ich ei­ne ge­naue An­lei­tung vom Her­stel­ler aus­ge­druckt, die ist nicht im Bild, aber den­noch mit da­bei. Preis: glat­te EUR 100,00.

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Kettler Alu-Herrenrad »Mountain Traveller« (Foto: Ralph Stenzel)

Wer mag mei­nem treu­en Draht­esel Un­ter­schlupf ge­wäh­ren und ihn be­stim­mungs­ge­mäß be­nut­zen? An­fra­gen bit­te per Mail !

Donnerstag, 23. März 2017

Blend­werk

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Ich bie­te hier und heu­te ei­nen ech­ten Klas­si­ker an, (m)eine Ma­g­Li­te 4D-Ta­schen­lam­pe aus der Zeit, da der Na­me Ma­g­Li­te wirk­lich noch für kom­pro­miss­lo­se Qua­li­tät stand. Ge­kauft ha­be ich den ul­tra­so­li­den Licht­prü­gel noch zu se­li­gen DM-Zei­ten (1994 für stol­ze DM 78,00). im Jah­re 2008 ha­be ich ihn dann mit dem ori­gi­na­len LED-Mo­dul SH34DCW6 (kein bil­li­ger Chi­na-Nach­bau!) für wei­te­re EUR 26,00 auf den ak­tu­el­len Stand der Leucht­mit­tel­tech­nik ge­bracht.

Die Va­ri­an­te für vier Mo­no­zel­len (4D) er­schien mir im­mer als die prak­tisch­ste und be­ste: Die 6D ist viel zu lang, zu schwer und zu un­hand­lich, 5D und 3D zu un­prak­tisch, da Mo­no-Zel­len ge­mein­hin pär­chen­wei­se ver­kauft wer­den, die 2D schließ­lich ist zu schwach. Die 4D ist da­ge­gen äu­ßerst leucht­kräf­tig, gut aus­ba­lan­ciert und man hat nach dem Kauf zwei­er Bat­te­rie-Packun­gen kei­ne Mo­no­zel­len üb­rig...

MagLite-Taschenlampen (Foto: Ralph Stenzel)

Die Lam­pe ist ab­so­lut neu­wer­tig, denn sie stand tat­säch­lich 99,99% ih­res Le­bens bei mir im dunk­len Flur­schrank und harr­te dort ih­rer Ein­sät­ze, die dann nie ka­men. Als Be­woh­ner ei­ner Groß­stadt brauch(t)e ich sie schlicht­weg nicht wirk­lich, für das Su­chen ei­nes her­un­ter­ge­fal­le­nen Eu­ros reicht mir heut­zu­ta­ge das Smart­pho­ne als am­bu­lan­te Be­darfs­fun­zel. Aber frag­los gibt es Leu­te, für die so ein por­ta­bler Flak­schein­wer­fer nütz­lich ist. Ins­ge­samt hat die Lam­pe höch­stens 15 Mi­nu­ten auf der Uhr (vom Aus­pro­bie­ren und Leu­te be­ein­drucken).

Für die wirk­lich ma­kel­los er­hal­te­ne Pho­to­nen­ka­no­ne hät­te ich ger­ne 50,00 EUR, und da ist nicht nur das Pa­ket­por­to in­klu­si­ve, son­dern auch das im Bild ge­zeig­te Bei­boot, ei­ne nicht we­ni­ger macken­freie Ma­g­Li­te Mi­ni aus 1990 (für wei­land DM 40,95) mit Ha­lo­gen-Bir­ne vor­ne und Er­satz­stück hin­ten drin so­wie noch ein Paar ori­gi­nal­ver­pack­ter Er­satz­birn­chen. Die ori­gi­na­le Ha­lo-Bir­ne für die dicke Do­ra gibt’s na­tür­lich auch noch mit da­zu. Wer mag die Nacht zum Ta­ge ma­chen? Ich bit­te um Wort­mel­dung!

Mittwoch, 2. November 2016

Oh­ren­schmeich­ler

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Aus Platz­grün­den bie­tet der zo­ne­batt­ler hier sei­ne Stand­laut­spre­cher Ar­cus AS 70 an, die ihn ein gu­tes Vier­tel­jahr­hun­dert lang durchs Le­ben be­glei­tet ha­ben. Die Bo­xen ha­be ich am 27. De­zem­ber 1990 zum Paar­preis von 2.000 DM neu ge­kauft, ku­rio­ser­wei­se ha­be ich so­gar die Kauf­quit­tung und die Ga­ran­tie­schei­ne selbst aus­ge­füllt, weil ich zu je­ner Zeit an Sams­ta­gen in ei­nem Er­lan­ger Hi­Fi-Stu­dio spa­ßes­hal­ber aus­ge­hol­fen und mit­ge­ar­bei­tet ha­be.

Standlautsprecher Arcus AS 70 ohne Frontbespannungen (Foto: Ralph Stenzel)

Die Trö­ten sind in ih­rem Le­ben bei und mit mir nur 2x um­ge­zo­gen, und das je­des­mal gut ge­schützt in ih­ren Ori­gi­nal­kar­tons (die mit­ge­lie­fert wer­den, auch wenn sie auf den Fo­tos nicht zu se­hen sind, weil sie auf dem Dach­bo­den ver­staut sind). Der op­ti­sche Zu­stand der fe­schen Stand­laut­spre­cher ist da­her na­he am Neu­zu­stand, funk­tio­nie­ren tun sie na­tür­lich auch ta­del­los wie eh und je. Gibt ja auch kei­ne Schaum­stoff­sicken, die al­ters­be­dingt zer­brö­seln könn­ten. Au­ßer­dem muß­ten die Ki­sten in mei­nen Dien­sten nur Klas­sik in mo­de­ra­ter Laut­stär­ke zu Ge­hör brin­gen, wur­den al­so nicht mal an­satz­wei­se an ih­re phy­si­ka­li­schen Gren­zen ge­bracht.

Hochtöner der Arcus AS 70 (Foto: Ralph Stenzel)

Zum Fo­to­gra­fie­ren ha­be ich die in der Zim­mer­ecke war­ten­den Schall­wand­ler eher am­bu­lant mit dem Bau­strah­ler an­ge­leuch­tet, ei­ne Ta­ges­licht-In­sze­nie­rung im drei Alt­bau-Stock­wer­ke tie­fer ge­le­ge­nen Hin­ter­hof hät­te mich zu­viel Schweiß (und mög­li­cher­wei­se auch Trä­nen) ge­ko­stet. Man kann aber den­noch gut ge­nug er­ken­nen, wor­um es hier geht (zu­mal sich die Fo­tos in die­sem Bei­trag aus­nahms­wei­se durch An­klicken ver­grö­ßern las­sen).

Standlautsprecher Arcus AS 70 mit aufgesteckten Frontbespannungen (Foto: Ralph Stenzel)

Die ori­gi­na­len Auf­steck-Front­be­span­nun­gen sind ma­kel­los er­hal­ten, da die sich we­der ge­gen die Zu­dring­lich­kei­ten von Klein­kin­dern noch die At­tacken von Haus­ti­gern be­haup­ten muß­ten. Auch Ni­ko­tin­spu­ren gibt es we­der zu se­hen noch zu rie­chen. Schall­ent­kop­pelt auf­ge­stellt sind die Bo­xen auf (selbst­ver­ständ­lich ori­gi­na­len) Gum­mi­bäl­len, wel­che im­mer noch weich und nicht ver­här­tet sind.

Tief-/Mitteltöner der Arcus AS 70 (Foto: Ralph Stenzel)

Macken sind nur mi­ni­ma­le vor­han­den, am ehe­sten sicht­bar sind leich­te »Hel­lig­keits­kan­ten« an den Fron­ten, weil ich die Be­span­nun­gen in den er­sten Be­triebs­jah­ren auf­ge­steckt hat­te, spä­ter dann aber nicht mehr. Da­durch hat­te das Ta­ges­licht un­ter­schied­lich lan­ge Zeit, die Beize/Lackierung auf­zu­hel­len. Un­ver­meid­lich sind auch leich­te Hel­lig­keits­ab­stu­fun­gen zwi­schen Kor­pus­flä­chen und Kan­ten­lei­sten, ver­schie­de­ne Höl­zer ver­hal­ten sich halt lang­fri­stig un­ter­schied­lich.

Rückseitiges Anschluß-Terminal der Arcus AS 70 (Foto: Ralph Stenzel)

Üb­ri­gens sind die bei­den Bo­xen in der Far­be we­ni­ger ver­schie­den als die Bil­der sug­ge­rie­ren, hier spielt wohl das win­kel­be­dingt chan­gie­ren­de Re­fle­xi­ons­ver­hal­ten bei der punk­tu­el­len Be­leuch­tung mit hin­ein, ver­mut­lich sind die bei­den Fron­ten beim Knip­sen zu­dem nicht 100%ig plan­par­al­lel auf­ge­stellt ge­we­sen...

Papiere und Dokumente zu den Arcus AS 70 (Foto: Ralph Stenzel)

Me­cha­ni­sche Al­ters­er­schei­nun­gen (Ab­lö­sun­gen, Ver­zie­hun­gen etc.) gibt es kei­ne. Ist halt ge­die­ge­ne Schrei­ner­ar­beit aus deut­schen Lan­den...

Lie­fer­um­fang: 2 Bo­xen, 2 steck­ba­re Front­be­span­nun­gen, Ori­gi­nal­kar­tons samt al­len Sty­ro­por-Tei­len, Kauf­be­leg, Ga­ran­tie­kar­ten, Be­die­nungs­an­lei­tung, Pro­dukt-Pro­spekt. Dicke An­schluß­ka­bel (2,5 qmm Quer­schnitt je Ader) von aus­rei­chen­der Län­ge gibt es als Bo­nus mit da­zu.

Stand­ort: Fürth (Bay)

Preis: EUR 450,00

Nur Selbst­ab­ho­lung ge­gen Bar­zah­lung, Pro­be­hö­ren ist selbst­ver­ständ­lich mög­lich!

Samstag, 14. Mai 2016

Klang­zau­be­rer

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Fast auf den Tag ge­nau 20 Jah­re be­sit­ze und be­trei­be ich den nach­fol­gend ge­zeig­ten und heu­te zum Ver­kauf an­ge­bo­te­nen Klang-Pro­zes­sor Beh­rin­ger Ste­reo Ul­trafex EX 4000. Jetzt brau­che ich ihn nicht mehr und möch­te ihn in wert­schät­zen­de Hän­de (und an eben­sol­che Oh­ren) wei­ter­ge­ben.

Das Ge­rät ha­be ich ich am 19. Mai 1996 neu ge­kauft, und es hat in den zwei De­ka­den bei mir kei­ne mit blo­ßem Au­ge er­kenn­ba­ren Ge­brauchs­spu­ren ab­be­kom­men. Die Funk­ti­on ist selbst­ver­ständ­lich ta­del­los. We­der ha­be ich Kon­den­sa­to­ren ge­tauscht noch Bal­li­stol hin­ein­ge­sprüht, ge­schwei­ge denn von Jung­frau­en bei Neu­mond zu­recht­ge­schnip­pel­te Holz­schei­ben ein­ge­klebt. Tat­säch­lich ha­be ich nicht mal den Deckel ab­ge­schraubt, um zu schau­en, was al­les drin ist in der my­ste­riö­sen Blech­schach­tel...

Wie im­mer ha­be ich al­les fein säu­ber­lich auf­ge­ho­ben, was da­zu­ge­hört, al­so Be­die­nungs­an­lei­tung, Rech­nung, Ori­gi­nal­ver­packung. Fer­ner ge­hö­ren noch die bei­den im er­sten Bild ge­zeig­ten, schwarz ge­färb­ten DIY-Holz­klöt­ze da­zu: Ich hat­te mei­nen Plat­ten­spie­ler auf dem Pro­zes­sor ste­hen und des­sen Ge­häu­se mit den paß­ge­nau ge­säg­ten Holz­tei­len qua­si nach hin­ten auf sta­pel­ba­res For­mat er­wei­tert. Zwi­schen den bei­den Klöt­zen war Platz ge­las­sen für die Zu­füh­rung der Si­gnal­ka­bel (Fo­tos sind per Maus­klick ver­grö­ßer­bar):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Hier ei­ne wei­te­re Front­an­sicht des au­dio­phi­len Zau­ber­ka­stens:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

So schaut das so­li­de ge­ar­bei­te­te Teil von hin­ten aus:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Und na­tür­lich sind die seit­lich an­schraub­ba­ren »Oh­ren« für die Mon­ta­ge in ei­nem 19″-Rack auch mit da­bei:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Das Ty­pen­schild auf dem Ori­gi­nal­kar­ton:

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Aus­zug aus der Be­die­nungs­an­lei­tung (1):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Aus­zug aus der Be­die­nungs­an­lei­tung (2):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Aus­zug aus der Be­die­nungs­an­lei­tung (3):

Behringer Stereo Ultrafex EX 4000 (Foto: Ralph Stenzel)

Mein Ein­satz­be­reich war in der Tat nicht das Stu­dio (al­so das »Auf­pep­pen« von ei­ge­nen Auf­nah­men), son­dern das Wür­zen der Wie­der­ga­be in der hei­mi­schen Hi­Fi-Ket­te. Ich hat­te den Pro­zes­sor als ein­schleif­ba­ren »Ad­ap­tor« an mei­nen SONY TA-550ES Ver­stär­ker an­ge­schlos­sen und brach­te da­mit ei­nen sub­jek­tiv recht er­staun­li­chen Schuß »Ex­tra-Mu­si­ka­li­tät« in mei­ne CD-Samm­lung.

Zu gu­ter Letzt der Preis: Für das wei­land 330 DM teu­re Ge­rät hät­te ich ger­ne noch schlan­ke 60 EUR, Holz­klöt­ze und DHL-Pa­ket­ver­sand in­ner­halb Deutsch­lands in­klu­si­ve. An­fra­gen bit­te per Mail.

Dienstag, 16. Februar 2016

Ab­ge­wickelt

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Nach­dem der zo­ne­batt­ler neu­lich schon sei­nen schö­nen Plat­ten­spie­ler in jün­ge­re Hän­de wei­ter­ge­ge­ben hat­te, will er das Glei­che nun mit ei­nem sei­ner schon an an­de­rer Stel­le vor­ge­stell­ten Kas­set­ten­decks tun und ei­nes sei­ner bei­den Phil­ips N2521 ver­äu­ßern. Auch dies­mal sind An­lei­tung, Ga­ran­tie­kar­te und Rech­nung Be­stand­teil des An­ge­bo­tes (wenn auch nicht der nach­fol­gen­den, an­klick­ba­ren Fo­to­strecke)...

Philips N2521 von vorn (Foto: Ralph Stenzel)

Mü­ßig zu be­to­nen, daß auch die­ses Ge­rät in jeg­li­cher Hin­sicht funk­ti­ons­fä­hig ist, ob­wohl es schon mehr als drei­ein­halb Jahr­zehn­te auf sei­nem pla­stik­nen Buckel hat. Die Vor­der­fü­ße aus Gum­mi hat es sich da­bei et­was platt­ge­stan­den, aber an­son­sten hat es die Zeit­läuf­te oh­ne je­des nen­nens­wer­te Zip­per­lein über­lebt.

Philips N2521 von hinten (Foto: Ralph Stenzel)

Ge­ko­stet hat die­ses da­ma­li­ge Spit­zen­mo­dell von Phil­ips aus­weis­lich der Ori­gi­nal-Rech­nung im­mer­hin 850,00 DM. Das ist auch in EUR um­ge­rech­net kein Pap­pen­stiel, re­la­ti­viert sich aber auf knapp 23 DM pro Jahr, wenn man denn so rech­nen will...

Philips N2521 in waagrechter Lage (Foto: Ralph Stenzel)

Über die Wer­tig­keit von Kunst­stoff­ge­häu­sen kann man vor­treff­lich strei­ten, mir ge­fiel eben die­ses zer­klüf­te­te De­sign, wel­ches sich ja so sehr ab­hebt von den uni­form brett­ebe­nen Alu­mi­ni­um-Front­plat­ten der Ge­rä­te aus fern­öst­li­cher Pro­duk­ti­on.

Die Aussteuerungsinstrumente des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Ja, ich ha­be das Phil­ips-De­sign der spä­ten 1970er Jah­re ge­liebt und mag es bis heu­te. Des­halb bleibt mein er­stes N2521 auch wei­ter­hin in mei­nem Be­sitz, an­ge­bo­ten wird hier nur sein mir spä­ter zu­ge­lau­fe­ner Zwil­lings­bru­der.

Bedienelemente des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Beim Schrei­ben die­ser Zei­len wird dem Au­tor ganz nost­al­gisch ums Herz: Was hat er doch da­mals al­les an (klas­si­scher) Mu­sik aus dem Ra­dio auf­ge­nom­men und im­mer ge­hofft und mit­ge­fie­bert, daß das auf­zu­zeich­nen­de Stück ganz auf die 45 Mi­nu­ten ei­ner Kas­set­ten­sei­te pas­sen und nicht in so­zu­sa­gen letz­ter Mi­nu­te ein hur­ti­ger Kas­set­ten­wech­sel von­nö­ten sein mö­ge!

Das Kassettenfach des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Ja, sol­che ul­tra­coo­len Me­tall­spu­len-Kas­set­ten wa­ren in den frü­hen 1980ern der letz­te Schrei! Das Band an sich war nix Be­son­de­res, aber die sich im Sicht­fen­ster dre­hen­den Spu­len wa­ren um ein Viel­fa­ches ein­drucks­vol­ler als die kaum sicht­ba­re Be­we­gung im In­ne­ren von »nor­ma­len« Kas­set­ten mit klei­nen »Seh­schlit­zen« zwi­schen den Spu­len­wickeln...

Laufwerkstasten des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Die mehr der Op­tik als Auf­nah­me­zwecken die­nen­de Kas­set­te ha­be ich vor Jah­ren für aber­wit­zi­ge 20,00 EUR in ei­nem Se­cond-Hand-La­den mit­ge­nom­men, und weil sie sich so schön macht in mei­nem red­un­dan­ten N2521, be­las­se ich sie auch im Ge­rät und ver­kau­fe sie kur­zer­hand mit.

Na gut, wie­viel Tren­nungschmer­zens­geld ver­lan­ge ich für das Kas­set­ten­deck samt Kas­set­te? Glat­te 100,00 EUR ein­schließ­lich in­ner­deut­schen Pa­ket­por­tos zur Lie­fe­rung frei Haus! Ich freue mich über je­de In­ter­es­sen­be­kun­dung per Mail von ei­nem la­tent gu­ten neu­en Herr­chen (oder Frau­chen) und packe das Ge­rät zwi­schen­zeit­lich schon mal so ge­wis­sen­haft ein, daß es al­len­falls ge­fähr­det ist, wenn ein ICE den vor­wit­zi­gen DHL-Pa­ket­la­ster vom Bahn­über­gang fe­gen soll­te (was ei­ne hö­he­re Macht hof­fent­lich ver­hü­ten mö­ge).

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