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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Dienstag, 10. Juli 2018

Druckausgleich

Zusammen mit seinem befreundeten Nach­barn Robert hat der zonebattler dieser Ta­ge einen neuen Info-Flyer mit integriertem Auf­nah­me­an­trag für den Verein FürthWi­ki e. V. gebastelt, in welchem sich die beiden Karl­sträß­ler engagieren:

Der neue Flyer für das FürthWiki (Außenseite)

Zu den Begleitumständen der Druck­sa­chen­ge­stal­tung habe ich im von mir betreuten Vereinsblog heute schon einen eigenen Ar­ti­kel veröffentlicht. Hier im eigenen Heim will ich das Ge­mein­schafts­werk im We­sent­li­chen deshalb vorstellen, um in der Für­ther Le­ser­schaft die Werbetrommel für unser lokales Online-Lexikon zu rühren…

Der neue Flyer für das FürthWiki (Innenseite)

Fürther, hört die Signale: Das FürthWiki als solches wächst und gedeiht, aber hinter den Kulissen unseres Trägervereines geht es zu wie in den meisten anderen eh­ren­amt­lich betriebenen Projekten auch: Wenige machen viel, viele machen wenig. Darum suchen wir ständig nach interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die sich nach Lust und Laune und nach eigener Interessenlage selbst ein­brin­gen und mitmachen wollen!

P.S. Den Flyer samt Aufnahmeantrag gibt es natürlich auch in druckfähiger Auflösung als PDF-Dokument.

Donnerstag, 5. Juli 2018

Endspiel

Abriß der AOK Nürnberg

Samstag, 12. Mai 2018

Pechschwein

Geplättetes Marzipanschwein

Freitag, 11. Mai 2018

Schattenfreude

Schlagschattenwerfende Passanten unterhalb der Elbphilharmonie zu Hamburg

Mittwoch, 9. Mai 2018

Streiflicht

Eingefangener Blickfänger am Rande eines Team-Events

Donnerstag, 26. April 2018

Sonnenuntergangsstimmung

Brettspiel »Cathedral« im Abendlicht

Freitag, 20. April 2018

Durst

Schwer und entbehrungsreich ist das Leben in der Mauerritze

Sonntag, 15. April 2018

Selbstbedienung

Gefüllter Sperrmüll in der Lessingstraße

Dienstag, 27. März 2018

Black is beautiful

Während meiner einer als dilettierender Knipser mit autodidaktisch angelesenem Halb­wis­sen hin und wieder einen pas­sa­blen Schnappschuß zustande bringt, ist mein Nachbar Robert Söllner ein richtiger Lichtbildner aus Profession und Lei­den­schaft, bei dem fast jeder Schuß ein Tref­fer ist, wie sich die geneigte Leser­schaft beim Durch­blät­tern seines Foto­blogs wahrscheinlicht.de selbst über­zeu­gen kann.

Mich beeindrucken vor allem seine stim­mungs­vol­len Schwarzweiß-Aufnahmen, und daher habe ich dieser Tage ambulant ausprobiert, inwieweit ich ihm da nach­ei­fern kann. Als Aus­gangs­ma­teri­al dienten mir drei Fotos aus meinem unlängstigen Rei­se­fo­to-Leporello aus Bilbao, die ich mit etwas mehr Akkuratesse als sonst be­schnit­ten, per­spek­tiv­korri­giert, geschärft und schlußendlich entfärbt habe, um ei­nen zwar unbunten, aber umso grafi­sche­ren Bildeindruck zu erzielen. Das hier ist das vor­läu­fi­ge amtliche End­er­geb­nis:

Entfärbte Impressionen aus Bilbao

Entfärbte Impressionen aus Bilbao

Entfärbte Impressionen aus Bilbao

Ob ich damit meinem Mentor nun schon das Wasser reichen kann, ist mehr als frag­lich. Aber für den Anfang bin ich selbst ganz zufrieden damit, vor allem aber hat mir der Anblick von Roberts mo­no­chro­men Meisterwerken Lust gemacht, selbst ver­stärkt in dieser Richtung wei­ter­zu­ex­pe­ri­mentie­ren: Die bunte Welt um uns he­rum durch Farbextraktion auf das Essen­tielle zu reduzieren, das ist eine span­nen­de He­raus­for­de­rung, die den Blick auf das Wesentliche schult und schärft!

Montag, 1. Januar 2018

Armer Poet

Eingeglaster Dichter mit Schreibblockade

Sonntag, 3. Dezember 2017

Was von GRUNDIG übrig blieb

Der zonebattler löst seine Pros­pekt­samm­lung auf und bietet hier und heute seinen GRUNDIG-Fundus en bloc an. Wegen des ausladenden Großformates der frühen GRUNDIG-Revuen ist ihm ein Einzelverkauf zu mühsam (insbesondere zu ver­packungs­auf­wendig), wenn er auch fraglos in summa mehr Geld einbringen würde.

Innenansicht GRUNDIG Revue

Leider ist die exakte Datierung schwierig, GRUNDIG hat gerne mehrere Kataloge im Jahr heraus- und unters Volk gebracht und das Herausgabedatum oftmals nur in ko­dier­ter Form hinten im Kleingedruckten vermerkt. Offenbar sollten die un­mit­tel­ba­ren Vorgänger nicht sogleich zu Altpapier entwertet werden…

Innenansicht GRUNDIG Revue

In chronologischer Sortierung sieht meine Offerte so aus:

– GR 5/72 – Sommer 1972 (gelocht)
– GR 4/73 – Sommer 1973 (gelocht)
– GR 1/74 – Frühjahr/Sommer 1974 (gelocht)
– GR 2/78 – 1978
– GR 7/78 – 1978
– GR 1/79 – 1979
– GR 8/79 – 1979 (HiFi-Programm)
– GR 1/80 – 1980 (HiFi-Programm)
– GR 6/82 – 1982/83 (HiFi-Programm)
– GR 6/83 – 1984 (HiFi-Programm)

Innenansicht GRUNDIG Revue

Für diese 10 Kataloge rufe ich einen Stückpreis von 20 EUR = 200 EUR Gesamtpreis auf. Als Extras gibt es mit dazu: [weiter]

Mittwoch, 22. November 2017

Memory-Effekte (13)

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