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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Dienstag, 9. Juni 2020

Kunst am Bau

Baugerüstkunst in der Fürther Lessingstraße

Samstag, 30. Mai 2020

Schie­be­rei­en

Un­ter dem Mot­to »Grü­ße aus Fürth – Hi­sto­ri­sche Post­kar­ten zei­gen die Stadt« prä­sen­tiert das Stadt­mu­se­um Fürth vom 12. Mai bis 11. Ok­to­ber 2020 (Stadt-)Ansichten auf hi­sto­ri­schen Post­kar­ten.

Ei­ne reiz­vol­le Spie­le­rei ist es, al­te Stadt-An­sich­ten mit neue­ren Fo­tos der glei­chen Mo­ti­ve aus iden­ti­scher Per­spek­ti­ve zu ver­glei­chen. Man pro­bie­re es selbst aus in den nach­fol­gen­den Bei­spie­len, in­dem man die Trenn­li­nie zwi­schen »Einst & Jetzt« mit dem Maus­zei­ger (oder dem Wisch­fin­ger) ver­schiebt:

Al­tes Fo­to: hi­sto­ri­sche Post­kar­te (Pri­vat­samm­lung)
Neu­es Fo­to & Bild­be­ar­bei­tung: Ro­bert Söll­ner (Wahr­Schein­Licht)

Al­tes Fo­to: L. Krieg­baum, Nürn­berg
Neu­es Fo­to & Bild­be­ar­bei­tung: Ro­bert Söll­ner (Wahr­Schein­Licht)

Ins­ge­samt 41 (Ten­denz stei­gend) die­ser »Schie­be­rei­en« auf der Ba­sis al­ter Fo­tos mit Für­ther Mo­ti­ven fin­den sich auf der brand­neu­en Mi­ni-Web­site »Zeit­ver­schie­bun­gen«.

Im Stadt­le­xi­kon Für­thWi­ki gibt es vie­le wei­te­re in­ter­ak­ti­ve Einst & Jetzt-Mo­ti­ve!

Sonntag, 9. Februar 2020

Gro­ßes Ki­no

Seit fast 15 Jah­ren blog­ge ich hier, un­ter weit­ge­hen­der Bei­be­hal­tung der op­ti­schen Ge­stal­tung die­ser Web­site. Das wird auch zu­künf­tig so blei­ben, aber um mei­ne bes­se­ren Schnapp­schüs­se opu­len­ter prä­sen­tie­ren zu kön­nen, ha­be ich die­ser Ta­ge ein neu­es Blog ein­ge­rich­tet, wel­ches aus­schließ­lich den bun­ten Bil­dern ge­wid­met ist. 500 Fo­tos sind dort schon zu se­hen, der suk­zes­si­ve Aus­bau und die Ein­ar­bei­tung der Alt­be­stän­de ge­hen kon­ti­nu­ier­lich wei­ter. Trom­mel­wir­bel und Vor­hang auf für mei­ne

Licht-Bild-Schau

im spek­ta­ku­lä­ren Breit­wand­for­mat für al­le Bild­schirm­grö­ßen. Dan­ke für’s Rein­schau­en in mei­ne jüng­ste (und tech­nisch mo­dern­ste) Wor­d­Press-Groß­bau­stel­le!

Sonntag, 1. September 2019

Streif­licht (2)

Künstlerisches Spiel mit Licht und Schatten

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Dienstag, 27. August 2019

Ba­de­schluß (2)

Feierabend im Fürther Sommerbad am Scherbsgraben

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Montag, 18. März 2019

Stran­gers in the Night

Neu­lich hat mich der nächt­li­che An­blick ei­nes tür­ki­schen Im­bis­ses an das be­rühm­te Bild Night­hawks von Ed­ward Hop­per aus dem Jah­re 1942 er­in­nert. Ich er­zuhl so­gleich Freund Ro­bert von dem en pas­sant er­späh­ten Mo­tiv, und der hat na­tür­lich gleich wie­der mit links ei­ne traum­haf­te Se­rie aus sei­ner Ka­me­ra ge­schüt­telt...

Heu­te kam ich wie­der zur du­ste­ren Stun­de an je­ner süd­städ­ti­schen Ecke vor­bei, und da zück­te ich mein Han­dy, um mei­ne In­ter­pre­ta­ti­on der Sze­ne auch noch ab­zu­lie­fern:

Home of The Big Döner

Rein tech­nisch ist mein Bild na­tür­lich Murks, aber es ist ja auch nur mit dem licht­schwa­chen Mi­ni-Au­ge des Smart­pho­nes auf­ge­nom­men wor­den. Doch in klei­ner Auf­lö­sung ist es zu­min­dest noch ei­ni­ger­ma­ßen vor­zeig­bar, und mir kam’s pri­mär auf die Kom­po­si­ti­on der Per­spek­ti­ve an.

P.S. Dank sei dem Wet­ter­gott für das Pfüt­zen-Ar­ran­ge­ment, ich hät­te es nur mit Mü­he und ei­ner Gieß­kan­ne so gut hin­ge­bracht...

Mittwoch, 26. September 2018

Neue Kol­le­gen ge­sucht!

Der zonebatt­ler ist im Zi­vil­be­ruf ei­ner von knapp 1000 Mit­ar­bei­tern von DB Trai­ning, Lear­ning & Con­sul­ting, dem Bil­dungs­an­bie­ter im Deut­sche Bahn-Kon­zern. Wir sind »Voll­sor­ti­men­ter« und ma­chen al­les von Out­door-Päd­ago­gik für Azu­bis über Soft Skills für Füh­rungs­kräf­te bis hin zu »har­ten« Tech­nik-The­men für Blau­män­ner. Ich selbst sit­ze in un­se­rem Trai­nings­zen­trum Nürn­berg und pla­ne dort als Mit­ar­bei­ter der Bil­dungs­dis­po­si­ti­on (Be­reich Fahr­zeug­tech­nik) die In­stand­hal­ter­trai­nings für die ICE-Flot­te der DB. Da­zu or­che­strie­re ich per­so­nel­le und ding­li­che Res­sour­cen in Raum und Zeit und sor­ge u.a. da­für, daß Trai­ner, Teil­neh­mer, Un­ter­la­gen, Ta­blets etc. zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort zu­sam­men­fin­den.

Falls je­mand in mei­ner Le­ser­schaft ei­ne Aus­bil­dung und/oder Be­rufs­er­fah­rung im tech­ni­schen Be­reich hat (vor­zugs­wei­se als Elek­tro­tech­ni­ker oder ‑in­ge­nieur) und ei­ne neue Her­aus­for­de­rung als Ver­mitt­ler kom­ple­xer tech­ni­scher Zu­sam­men­hän­ge sucht, könn­te ich even­tu­ell wei­ter­hel­fen: Wir ha­ben stän­dig Be­darf an Fach­trai­nern, die ei­ner­seits tech­nisch ver­siert sind, an­de­rer­seits ei­ne Nei­gung zur päd­ago­gi­schen Sei­te des Jobs ha­ben. Ak­tu­ell ha­ben wir mehr al­ters­be­ding­te Ab­gän­ge (Ru­he­stand) als an neu­en Ge­sich­tern nach­kommt, was zu­se­hends zum Pro­blem wird, weil sich die Auf­trags­la­ge ge­gen­läu­fig ent­wickelt und schier durch die Decke schießt.

Tech­nisch (Stich­wort Di­gi­ta­li­sie­rung) sind wir ziem­lich vor­ne mit da­bei, ich ver­wei­se hier bei­spiel­haft auf un­se­ren »vir­tu­el­len Dach­gar­ten« des ICE 4, sie­he

Die Ver­mitt­lung hoch­spe­zia­li­sier­ten Wis­sens und Kön­nens im Schie­nen­fahr­zeug-Sek­tor ist frag­los in­ter­es­sant, for­dernd und ab­wechs­lungs­reich, man ist zu­dem weit­ge­hend sein ei­ge­ner Herr, aber man muß halt auch mit der an­de­ren Sei­te der Me­dail­le zu­recht­kom­men kön­nen, die da heißt Rei­se­tä­tig­keit. Die Trai­nings fin­den we­gen des Pra­xis­be­zu­ges an den Stand­or­ten der be­triebs­na­hen oder schwe­ren In­stand­hal­tung statt, und die sind – je nach Be­trei­ber der Fahr­zeu­ge und je nach Fa­kul­tät – über das Land ver­teilt und nicht un­be­dingt in der Nä­he des ei­ge­nen Wohn­or­tes. Be­deu­tet in mei­nem Me­tier (ICE) kon­kret Mün­chen, Frank­furt, Ber­lin, Ham­burg, Köln, ge­le­gent­lich auch Kre­feld, Dort­mund, Leip­zig oder Nürn­berg. Zwi­schen­drin gibt’s im­mer wie­der mal Zeit­räu­me für Pro­dukt­pfle­ge (Hand­bü­cher ak­tua­li­sie­ren, Lern­kon­zep­te an­pas­sen), die man auch da­heim zu­brin­gen bzw. frei ge­stal­ten kann.

In spe­zi­fi­schen Be­rei­chen (z.B. Käl­te­tech­nik, Zug­si­che­rungs- und Leit­tech­nik) ha­ben wir ehe­ma­li­ge Rund­funk- und Fern­seh­tech­ni­ker oder Elek­tri­ker an Bord, die sich auf ih­re Ni­schen­the­men spe­zia­li­siert ha­ben. Ar­beit gibt’s ge­nug, und als Hand­lungs­rei­sen­der in Sa­chen Bil­dung hat man Frei­heits­gra­de, die ein sta­tio­nä­rer Mit­ar­bei­ter mit Chef im Rücken eher nicht hat.

»Ge­setz­tes Al­ter« ist üb­ri­gens kein Pro­blem: Wir ha­ben ei­ni­ge In­ge­nieu­re und an­de­re Fach­leu­te im Team, die erst mit deut­lich jen­seits der 50 zu uns ge­fun­den ha­ben (und mit ih­rem Job zu­frie­den bis glück­lich sind). Pi mal Dau­men kann man sa­gen, daß es beid­sei­tig loh­nend ist, wenn ei­ner nach der Ein­ar­bei­tung (ca. ein Jahr) noch et­wa zehn Jah­re vor sich hat bis zum Er­rei­chen der Al­ters­gren­ze.

Ei­ne of­fi­zi­el­le Stel­len­aus­schrei­bung fin­det sich im Kar­rie­re-Por­tal der DB. Die dort ge­for­der­te mehr­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der In­stand­hal­tung von Trieb­fahr­zeu­gen ist kein K.O.-Kriterium!

Ach­tung: Wer sich be­wer­ben mag, mö­ge mich bit­te VORHER kon­tak­tie­ren, dann kann ich im Rah­men der Ak­ti­on »Mit­ar­bei­ter wer­ben Mit­ar­bei­ter« u. U. ei­ne »Kopf-Prä­mie« in Hö­he von 1.500 EUR kas­sie­ren, die ich im Er­folgs­fal­le selbst­ver­ständ­lich mit dem neu­en Kol­le­gen brü­der­lich tei­len wür­de... Hin­ter­her ist zu spät!

P.S.: Hier noch ein paar kei­ne Ein­blicke in die Welt des mo­bi­len Ge­raf­fels und des­sen In­stand­hal­tung:

Die dort bei der Ar­beit ge­zeig­ten Blau­män­ner zu schu­len ist die Auf­ga­be un­se­rer »Lern­be­glei­ter« von DB Trai­ning. In­ter­es­sen­ten mel­den sich bit­te bei mir.

P.S.: Auch wenn ich im­mer nur männ­li­che Be­zeich­nun­gen ver­wen­det ha­be: Neue Kol­le­gIN­NEN wä­ren uns selbst­ver­ständ­lich eben­so will­kom­men!

Mittwoch, 22. August 2018

Schau­ri­ge Schön­hei­ten

Ei­nen ih­rer best Ur­lau­be ever ver­brach­ten der zonebatt­ler und sei­ne bes­se­re Hälf­te so­eben in Sie­ben­bür­gen. Oh­ne die be­freun­de­te Nach­ba­rin Al­mut S., die auf­grund Ih­rer Her­kunft dop­pel­te Mut­ter­sprach­le­rin ist, hät­te un­ser­eins Ru­mä­ni­en ver­mut­lich nie als mög­li­ches Rei­se­ziel ins Au­ge ge­faßt. So aber hat­ten wir das Glück, ei­ne mit der Ge­gend, den Men­schen und ih­rer Spra­che ver­trau­te Tür­öff­ne­rin an un­se­rer Sei­te zu wis­sen, was un­se­re Som­mer­fri­sche zu ei­nem ganz be­son­de­ren (und nach­hal­tig wir­ken­den) Er­leb­nis wer­den ließ. Da­zu wird spä­ter mehr zu er­zäh­len sein, wenn die rei­che Bild-Aus­beu­te der Rei­se ge­sich­tet und ge­wich­tet ist. Einst­wei­len ma­che ich mei­ner Le­se­rIn­nen­schaft Mund und Au­gen wäss­rig mit ei­ner klei­nen, künst­lich ent­färb­ten und leicht ver­dü­ster­ten Vor­schau...

 
Impressionen aus Siebenbürgen

 
Impressionen aus Siebenbürgen

 
Impressionen aus Siebenbürgen

 
Impressionen aus Siebenbürgen

 
Impressionen aus Siebenbürgen

 
Für den zur Me­lan­cho­lie und Weh­mut nei­gen­den En­des­un­ter­fer­tig­ten ge­riet die Ex­pe­di­ti­on un­ver­hoff­ter- und un­ge­plan­ter­wei­se auch zum Flash­back in die ei­ge­ne Kind­heit, was ihn durch­aus kalt er­wisch­te. Auch dar­über dem­nächst mehr in die­sem vir­tu­el­len Mi­ni-Thea­ter!

Montag, 9. Juli 2018

Klei­nes Klang­wun­der

Klein, fein und mein: Q Acoustics 3020

Samstag, 9. Juni 2018

Lücken­bü­ßer

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Freitag, 11. Mai 2018

Schat­ten­freu­de

Schlagschattenwerfende Passanten unterhalb der Elbphilharmonie zu Hamburg

Dienstag, 27. März 2018

Black is be­au­ti­ful

Wäh­rend mei­ner ei­ner als di­let­tie­ren­der Knip­ser mit au­to­di­dak­tisch an­ge­le­se­nem Halb­wis­sen hin und wie­der ei­nen pas­sa­blen Schnapp­schuß zu­stan­de bringt, ist mein Nach­bar Ro­bert Söll­ner ein rich­ti­ger Licht­bild­ner aus Pro­fes­si­on und Lei­den­schaft, bei dem fast je­der Schuß ein Tref­fer ist, wie sich die ge­neig­te Le­ser­schaft beim Durch­blät­tern sei­nes Fo­to­blogs wahrscheinlicht.de selbst über­zeu­gen kann.

Mich be­ein­drucken vor al­lem sei­ne stim­mungs­vol­len Schwarz­weiß-Auf­nah­men, und da­her ha­be ich die­ser Ta­ge am­bu­lant aus­pro­biert, in­wie­weit ich ihm da nach­ei­fern kann. Als Aus­gangs­ma­te­ri­al dien­ten mir drei Fo­tos aus mei­nem un­läng­sti­gen Rei­se­fo­to-Le­po­rel­lo aus Bil­bao, die ich mit et­was mehr Ak­ku­ra­tes­se als sonst be­schnit­ten, per­spek­tiv­kor­ri­giert, ge­schärft und schluß­end­lich ent­färbt ha­be, um ei­nen zwar un­bun­ten, aber um­so gra­fi­sche­ren Bild­ein­druck zu er­zie­len. Das hier ist das vor­läu­fi­ge amt­li­che End­ergeb­nis:

 
Entfärbte Impressionen aus Bilbao

 
Entfärbte Impressionen aus Bilbao

 
Entfärbte Impressionen aus Bilbao

 
Ob ich da­mit mei­nem Men­tor nun schon das Was­ser rei­chen kann, ist mehr als frag­lich. Aber für den An­fang bin ich selbst ganz zu­frie­den da­mit, vor al­lem aber hat mir der An­blick von Ro­berts mo­no­chro­men Mei­ster­wer­ken Lust ge­macht, selbst ver­stärkt in die­ser Rich­tung wei­ter­zu­ex­pe­ri­men­tie­ren: Die bun­te Welt um uns her­um durch Farb­ex­trak­ti­on auf das Es­sen­ti­el­le zu re­du­zie­ren, das ist ei­ne span­nen­de Her­aus­for­de­rung, die den Blick auf das We­sent­li­che schult und schärft!

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