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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Mittwoch, 11. Juli 2018

Künstlerische Kompakt-Küche

Kleiner Küchen-Kosmos in der Akademie der Bildenden Künste zu Nürnberg

Montag, 9. Juli 2018

Kleines Klangwunder

Klein, fein und mein: Q Acoustics 3020

Samstag, 7. Juli 2018

Lila Pause

Blühende Prachtscharten auf des zonebattler's Zugbeobachtungsbalkon

Mittwoch, 23. Mai 2018

Zeitsprünge

Weanerisch, wehmütig, wunderschön: »Tempelhüpfen«. Unbedingt lesenwert, wie so vieles im Begleitschreiben!

Samstag, 21. April 2018

50 Jahre später …

Ein halbes Jahrhundert nach seinen frü­he­sten noch vorhandenen Er­in­ne­run­gen aus Kin­der­ta­gen stellte der zonebattler an einem sonnigen Urlaubstage fest, daß es in und um Oberndorf (bei Möhrendorf, sprich nördlich von Erlangen und links der Reg­nitz) immer noch weitgehend so aus­sieht wie anno dunnemals:

Impressionen aus Oberndorf

Impressionen aus Oberndorf

Impressionen aus Oberndorf

Impressionen aus Oberndorf

Impressionen aus Oberndorf

Impressionen aus Oberndorf

Die Plaketten des »Rin­der­zucht­ver­ban­des Mit­tel­fran­ken« haben sich über die Jahre vermehrt, dafür ist die eine und die an­de­re Sand­stein­scheu­ne verschwunden und im Becken des Pump­häus­chens leben schon lange keine Lurchis mehr. Aber an­son­sten…

Mittwoch, 11. April 2018

Flotter Flitzer

In den letzten Wochen begegnet mir auf dem kurzen Fußmarsch vom Nürnberger Haupt­bahn­hof zu meinem Bürogebäude am Bahnhofsplatz des Morgens immer wieder ein verklärt dreinschauender, rosaner Radler in ebenso auffälliger wie (nicht nur jah­res­zeit­lich) un­an­ge­mes­sen knapper Kleidung:

Rosaner Strampler beim Strampeln

Bei klirrender Kälte hat der Strampler immerhin obenrum ein pinkenes Hemd­chen mit Spaghetti-Trägern an. Im Kon­trast zu seiner doch auffälligen Er­schei­nung steht die Regelmäßigkeit seines Auftauchens zur gleichen Uhrzeit: Of­fen­sicht­lich geht bzw. fährt der muskulöse Bube einer bieder-bürgerlichen Be­schäf­ti­gung nach. Worin diese wohl bestehen mag?

Mittwoch, 21. März 2018

Buntes Bilbao (3)

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

Jetzt machen wir mal eine kleine Tagestour nach Donostia / San Sebastián:

Impressionen aus San Sebastián

Impressionen aus San Sebastián

Impressionen aus San Sebastián

Impressionen aus San Sebastián

Impressionen aus San Sebastián

Und ab hier sind wir wieder zurück im nicht minder mondänen Bilbo / Bilbao:

Impressionen aus Bilbao

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Samstag, 17. März 2018

Buntes Bilbao (1)

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

Impressionen aus Bilbao

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Freitag, 16. März 2018

Holerididudljö

Guter Stil = gute Nachbarschaft!

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Sternenkrampf

Nach allerlei morgendlichen Umtrieben in Nürnberg fand ich mich heute gegen 10:45 Uhr an der Nürnberger Stadtbibliothek ein, um allerlei geplanten Lesestoff durch­zu­se­hen. Nicht auf dem Plan hatte ich indes, daß sie dort erst um 11:00 Uhr die Tore öff­nen. Also kurzerhand zum Auf­wär­men gleich gegenüber ins Cinecitta ge­gan­gen und dann spontan eine Eintritts­kar­te zur aktuellen Folge des »Star Wars«-Epos gelöst. Davon kannte ich bis dato nur den allerersten Film, weiland zu Schulzeiten (!) war ich von derlei noch schwer beein­druckt…

40 Jahre später kam ich dann doch etwas enttäuscht aus dem Kino: Klar, die vi­su­el­len Effekte sind besser geworden, und ja, es wummert und spratzelt heute von allen Seiten auf einen ein, aber von der Story her ist das alles so öde, vorhersagbar und »typisch ame­ri­ka­nisch« wie ehedem. Trotzdem war das Experiment erfolgreich, denn jetzt kann ich wieder ein paar Jahr­zehn­te auf Hollywood-Kino verzichten, ohne das Gefühl zu haben, was zu ver­pas­sen.

Und in der Stadtbibliothek konnte ich hernach großes Kopfkino genießen!

Samstag, 16. Dezember 2017

Warum ich als Fürther nach Nürnberg flüchten muß…

Den heutigen Samstag Vormittag wollte ich der Horizonterweiterung halber in der Fürther Innenstadt, namentlich in der Volksbücherei, Ableger »Hohe Mitte« ver­brin­gen. Punkt 10 Uhr spurtete ich als erster Besucher des Tages das pott­häß­li­che Trep­pen­haus hinauf (auch für diesen baulichen Schund wurde der substantiell gut er­hal­te­ne Festsaal des Parkhotels leichtfertigerweise geopfert). Oben ziel­ge­rich­tet die Lesebrille gezückt, den Kittel ins Schließfach gesperrt, die angepeilten drei Magazine gegriffen (brand eins, PSYCHOLOGIE HEUTE und fotoMAGAZIN) und in der begehrten gläsernen Ecke mit Blick auf die »Freiheit« Platz genommen…

Nach 20 Minuten klappte ich das erste Heft entnervt zu, ging vor zum Tresen der Bibliothekarin und sprach wie folgt: »Junge Frau, wissen Sie, was ich als über­zeug­ter Fürther jetzt mache? Ich setze mich in den nächsten Zug nach Nürnberg und mar­schie­re dort schnurstracks zur Stadtbibliothek am Cinecitta, woselbst ich in Ruhe und kon­zen­triert lesen kann, während ich hier ohne Unterlaß mit enervierendem Italo-Gedudel aus der scheppernden Billig-Quäke be­auf­schlagt und drangsaliert wer­de. Der Herr Oberbürgermeister hat uns eine Bibliothek mit kleinem Snack-Angebot versprochen, herausgekommen ist ein lärmendes Café-Haus mit erweitertem Lek­tü­re­an­ge­bot. Ein weiterer Fürth-typischer Etikettenschwindel!«

Gesagt, getan: Auf dem Weg runterwärts habe ich mein Lamento noch ein Stock­werk tiefer weitgehend wortgleich den dort diensttuenden Buch­be­wach­er­in­nen ins Ohr ge­sun­gen (sicher ist sicher), und wenige Minuten später saß ich im Regio­nal­expreß gen Osten…

In Nürnberg habe ich dann zwei ver­gnüg­li­che und lehrreiche Lesestunden in ge­die­ge­ner Atmosphäre verbracht und bin dann noch etwas durch die Etagen geschlendert, um mir Anregungen für weitere Besuche zu holen. Ich hatte den üppig gefüllten Bildungstempel ja schon vor Jahren für mich entdeckt, war aber immer geneigt, im Zweifel das heimische Angebot vor­zu­zie­hen. Das tue ich mir zukünftig nimmer an: Wenn mir nach ambualanter Lektüre zumute ist, mache ich mich gleich auf in Rich­tung Pegnitz!

Sonntag, 3. Dezember 2017

Was von GRUNDIG übrig blieb

Der zonebattler löst seine Pros­pekt­samm­lung auf und bietet hier und heute seinen GRUNDIG-Fundus en bloc an. Wegen des ausladenden Großformates der frühen GRUNDIG-Revuen ist ihm ein Einzelverkauf zu mühsam (insbesondere zu ver­packungs­auf­wendig), wenn er auch fraglos in summa mehr Geld einbringen würde.

Innenansicht GRUNDIG Revue

Leider ist die exakte Datierung schwierig, GRUNDIG hat gerne mehrere Kataloge im Jahr heraus- und unters Volk gebracht und das Herausgabedatum oftmals nur in ko­dier­ter Form hinten im Kleingedruckten vermerkt. Offenbar sollten die un­mit­tel­ba­ren Vorgänger nicht sogleich zu Altpapier entwertet werden…

Innenansicht GRUNDIG Revue

In chronologischer Sortierung sieht meine Offerte so aus:

– GR 5/72 – Sommer 1972 (gelocht)
– GR 4/73 – Sommer 1973 (gelocht)
– GR 1/74 – Frühjahr/Sommer 1974 (gelocht)
– GR 2/78 – 1978
– GR 7/78 – 1978
– GR 1/79 – 1979
– GR 8/79 – 1979 (HiFi-Programm)
– GR 1/80 – 1980 (HiFi-Programm)
– GR 6/82 – 1982/83 (HiFi-Programm)
– GR 6/83 – 1984 (HiFi-Programm)

Innenansicht GRUNDIG Revue

Für diese 10 Kataloge rufe ich einen Stückpreis von 20 EUR = 200 EUR Gesamtpreis auf. Als Extras gibt es mit dazu: [weiter]

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