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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Freitag, 30. November 2018

Ge­stri­che­ne Stri­che

Die deut­sche Spra­che ver­fügt über vie­le lan­ge Wör­ter, der gern zi­tier­te Do­nau­dampf­schiff­fahrts­ge­sell­schafts­ka­pi­tän ist da bei­lei­be noch nicht das läng­ste Kom­po­si­tum. Fließ­tex­te flie­ßen frei­lich ziem­lich un­schön, wenn lan­ge Wor­te und kur­ze Zei­len­län­gen ei­ne un­hei­li­ge Al­li­anz ein­ge­hen: Im Flat­ter­satz sieht das Lay­out ziem­lich zer­ris­sen aus, im Block­satz be­lei­di­gen oft rie­si­ge Leer­räu­me zwi­schen den Wör­tern das Au­ge äs­the­tisch sen­si­bler Le­se­rIn­nen. Was kann man da­ge­gen tun? Rich­tig, mit Sil­ben­tren­nung ar­bei­ten! Das frei­lich ist nicht so ein­fach, denn ma­nu­ell in den Bei­trags­quell­text ein­ge­füg­te »Soft-Hy­phens« (co­diert als »­«) ma­chen nicht nur zu­sätz­li­che Ar­beit, son­dern aus dem Boots­kom­man­dan­ten und an­de­ren Wort­un­ge­tü­men ei­nen nur noch schwer les­ba­ren Quell­text:

Screenshot Quelltext mit bedingten Trennstrichen

Das Elend wird durch den Um­stand po­ten­ziert, daß un­ter­schied­li­che Be­triebs­sy­ste­me, ver­schie­de­ne Brow­ser und nicht zu­letzt va­ri­ie­ren­de Bild­schirm­grö­ßen und -Auf­lö­sun­gen al­le­samt ih­ren Ein­fluß ha­ben auf die Dar­stel­lung ei­ner Web­site: Kaum ruft man den müh­sam ma­nu­ell mit be­ding­ten Trenn­stri­chen op­ti­mier­ten Ar­ti­kel in ei­nem an­de­ren Brow­ser auf oder gar auf ei­nem an­de­ren Ge­rät, schon sprin­gen wie­der häß­li­che Um­brü­che ins Au­ge, weil ge­ring­fü­gi­ge Un­ter­schie­de in der Dar­stel­lung von Schrif­ten das Lay­out schon wie­der zer­fet­zen. Al­so noch­mals hin­ge­langt und wei­te­re Trenn­stel­len in den Roh­text in­ji­ziert. Auf Dau­er mag man sich das nicht wirk­lich an­tun...

In sei­nem psy­cho­pa­thi­schen Hang zur Per­fek­ti­on hat der zo­ne­batt­ler bis ge­stern vie­le Stun­den sei­nes Le­bens in letzt­lich ver­geb­li­che Op­ti­mie­rungs­maß­nah­men ge­steckt. Bis ge­stern? Ja, denn dann hat er end­lich ge­fun­den, wo­nach er lan­ge ver­geb­lich Aus­schau ge­hal­ten hat­te: Das Wor­d­Press-Plugin »wp-Ty­po­gra­phy«, wel­ches sprach­spe­zi­fisch die Sil­ben­tren­nung au­to­ma­ti­siert und noch al­ler­lei an­de­re Tricks be­herrscht, um die Ty­po­gra­phie der ver­ba­len Er­güs­se zu ver­edeln, der­weil sich de­ren Au­tor end­lich wie­der nur um die ei­gent­li­chen In­hal­te zu küm­mern braucht und sei­ner sprach­li­chen Krea­ti­vi­tät her­nach nicht im­mer noch selbst den op­ti­schen Fein­schliff ver­pas­sen muß. Nein, ab so­fort kann wie­der fröh­lich drauf­los ge­tippt wer­den:

Screenshot Quelltext ohne Sollbruchstellen

In­ter­es­sier­te Le­se­rIn­nen mö­gen sich die­sen Hin­ter­grund-Ar­ti­kel zu Ge­mü­te füh­ren. Der in den Kom­men­ta­ren kon­sta­tier­te Per­for­mance-Ver­lust ist bei ge­nau­er Be­ob­ach­tung tat­säch­lich spür­bar, aber die leicht ver­län­ger­ten La­de­zei­ten sind al­les an­de­re als kri­tisch; das deut­lich ver­bes­ser­te Er­schei­nungs­bild der Tex­te wiegt das mehr als auf! Au­ßer­dem scheint das über­aus mäch­ti­ge und viel­fach kon­fi­gu­rier­ba­re Plugin ak­tiv ge­pflegt, wei­ter­ent­wickelt und op­ti­miert zu wer­den: Ich konn­te an­son­sten kei­ne Kol­la­te­ral­schä­den in dem Dut­zend von mir be­trie­be­ner oder be­treu­ter Wor­d­Press-In­stal­la­tio­nen fest­stel­len, in de­nen ich die­ses klei­ne Wun­der­werk der Soft­ware­tech­nik noch zur gest­ri­gen Gei­ster­stun­de ein­ge­baut ha­be.

In die­sem Sin­ne geht es hei­ter wei­ter: Wort­mon­ster im­mer, Trenn­stri­che nim­mer!

Donnerstag, 29. November 2018

Hil­fe­ruf

Das Bür­ger-Blog »Für­ther Frei­heit« wur­de im Jahr 2010 kon­zi­piert und rea­li­siert. Hin­ter den Ku­lis­sen wird der vir­tu­el­le Ma­schi­nen­raum kon­ti­nu­ier­lich ge­war­tet und soft­ware­tech­nisch auf dem neu­esten Stand ge­hal­ten, was man aus Be­nut­zer­sicht in der Re­gel gar nicht mit­be­kommt. So weit, so gut.

Un­ge­mach droht in­des durch die mit­tel­fri­stig an­ge­kün­dig­te Ab­schal­tung von PHP 5.6 sei­tens des Web­ho­sters. Wäh­rend der zo­ne­batt­ler als Her­aus­ge­ber al­le sei­ne an­de­ren Pro­jek­te er­folg­reich auf das ak­tu­el­le PHP 7.2 um­stel­len konn­te, ist ihm das bei der »Für­ther Frei­heit« bis­lang noch nicht ge­lun­gen: Das ver­wen­de­te Wor­d­Press-Lay­out (im Fach­jar­gon »The­me« ge­nannt) ist dies­be­züg­lich ver­al­tet und ak­tua­li­sie­rungs­be­dürf­tig.

Aus den Fugen: Die "Fürther Freiheit" unter PHP 7.2

Lei­der ist der da­ma­li­ge Her­stel­ler und An­bie­ter nicht mehr in die­sem Ge­schäft tä­tig, und die Fir­ma, an die er sei­ne schön struk­tu­rier­ten und wun­der­bar funk­tio­na­len The­mes im Ma­ga­zin-Look wei­ter­ge­ge­ben hat, hat die­se mitt­ler­wei­le in den Ru­he­stand ge­schickt und jeg­li­che Un­ter­stüt­zung da­für ein­ge­stellt.

Ge­sucht wird mit­hin ein(e) Software-Spezialist(in), der/die sich mit der Skript­spra­che PHP aus­kennt und den (mut­maß­lich über­schau­ba­ren) Um­stel­lungs­auf­wand be­wäl­tigt. Der in die­ser Hin­sicht lei­der nur mit ru­di­men­tä­rem Ba­sis­wis­sen aus­ge­stat­te­te Schrei­ber die­ser Zei­len hat ei­ne

Te­st­in­stal­la­ti­on der »Für­ther Frei­heit« un­ter PHP 7.2

an­ge­legt, an der sich Kenner(innen) und Könner(innen) aus­to­ben könn­ten. Man sieht an der ver­link­ten Test­ko­pie der »Für­ther Frei­heit«, daß im we­sent­li­chen die Haupt­sei­te Pro­ble­me macht: Oben fehlt das Kopf­bild mit dem Ti­tel, un­ten der kom­plet­te Block mit den ex­ter­nen Links. Vor al­lem aber – sie­he Screen­shot – er­schei­nen die Ru­bri­ken-Auf­ru­fe grup­piert an fal­schen Stel­len mit­ten in der Sei­te und das waag­rech­te Haupt­me­nü ist nicht vor­han­den. Auf den zwei­ten Blick fal­len auch fal­sche Grö­ßen von Vor­schau­bild­chen auf und an­de­re Klei­nig­kei­ten mehr.

Die ein­zeln auf­ge­ru­fe­nen Ar­ti­kel im­mer­hin sind so­weit in Ord­nung, was die Hoff­nung nährt, daß der er­for­der­li­che Nach­bes­se­rungs­auf­wand letzt­lich gar nicht so groß ist. Wenn man denn weiß, wo man hin­lan­gen muß...

Wer fühlt sich be­ru­fen, die »Für­ther Frei­heit« ins näch­ste Jahr­zehnt hin­über­zu­ret­ten? Ernst ge­mein­te An­ge­bo­te bit­te ich an post@fuerther-freiheit.info zu rich­ten. Vie­len Dank!

Sonntag, 13. Mai 2018

Schloß­gär­ten

Weil die Uhr un­er­bitt­lich tickt und dem­nächst die Da­ten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO) der Eu­ro­päi­schen Uni­on in Kraft tritt, die den Be­trei­bern und Be­trei­be­rin­nen von Web­sites und Web­sitin­nen ei­ni­ges ab­ver­langt in Sa­chen Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Da­ten, ha­be ich die­ser Ta­ge sämt­li­che mei­ner ei­ge­nen On­line-Prä­sen­zen (und das sind nicht eben we­ni­ge) auf SSL-Ver­schlüs­se­lung um­ge­stellt. Dies war ein ziem­li­ches Kräf­te­mes­sen mit al­ler­lei Teu­feln und Teu­fe­lin­nen, die in di­ver­sen De­tails steck­ten (stu­ken?) und die­sen mü­he­voll aus­ge­trie­ben wer­den muß­ten. Jetzt bin ich hof­fent­lich mit al­lem durch.

Die Be­su­cher (und Be­su­che­rin­nen) mei­ner vir­tu­el­len Gär­ten mer­ken von all dem Auf­wand we­nig, ein­zig ge­nau­er Hin­gucken­de wer­den re­gi­strie­ren, daß in der Adreß­zei­le des Brow­sers jetzt ein (meist grü­nes) Vor­hän­ge­schloß die si­che­re Ver­schlüs­se­lung an­zeigt. Auch an der fol­gen­den Pro­to­koll­an­ga­be »https://« statt »http://« (das »s« steht für se­cu­re = si­cher) kann man es er­ken­nen. Ob­li­ga­to­risch vor­ge­schrie­ben ist die Ver­schlüs­se­lei dem­nächst bei Kon­takt­for­mu­la­ren und son­sti­gen Mas­ken zur Ein­ga­be per­sön­li­cher An­ga­ben, dar­über hin­aus be­gün­sti­gen Such­ma­schi­nen wie Goog­le & Co. ver­schlüs­sel­te Sei­ten im Ran­king und last but not least soll die Sei­te an­geb­lich auch an Schwupp­di­zi­tät zu­le­gen, sprich spür­bar schnel­ler la­den. Wer’s glaubt!

Ge­nug Grün­de den­noch, sich der lan­ge auf­ge­scho­be­nen Auf­ga­be end­lich an­zu­neh­men. Ein paar Stun­den hat’s ge­dau­ert, aber da­für ist das The­ma für mich jetzt auch ein- für al­le­mal er­le­digt. Was man von der nicht we­ni­ger lä­sti­gen Steu­er­erklä­rung lei­der nicht be­haup­ten kann, die kommt al­le Jah­re wie­der...

Mittwoch, 7. März 2018

Neue Hei­mat

Der zo­ne­batt­ler ist ei­ne treue See­le und löst Be­zie­hun­gen nicht ein­fach auf, wenn ein paar dunk­le Wol­ken den Him­mel trü­ben. Nach fast 20 Jah­ren bei STRATO hat­te er die Fa­xen sei­nes Web­ho­sters al­ler­dings nun­mehr dicke: zu lahm, zu un­be­weg­lich, zu teu­er. Ins­be­son­de­re die Per­for­mance die­ses Blogs hier so­wie auch der von mir be­trie­be­nen »Für­ther Frei­heit« wa­ren in letz­ter Zeit un­ter al­ler Ka­no­ne: Teil­wei­se brauch­te es nach ei­nem Sei­ten­auf­ruf mehr als 10 Se­kun­den, bis sich am Bild­schirm et­was tat...

Ge­stern ha­be ich die Reiß­lei­ne ge­zo­gen und bin mit Sack und Pack und al­len Do­mains zum viel ge­rühm­ten An­bie­ter all-inkl.com um­ge­zo­gen. Ich hat­te et­was Bam­mel da­vor, die hal­be Exi­stenz hängt ja am rei­bungs­lo­sen und feh­ler­frei­en Trans­fer al­ler vir­tu­el­len Be­sitz­tü­mer. Auch wol­len nicht nur die For­ma­li­tä­ten kor­rekt und in der rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge er­le­digt sein, man hat hin­ter­her ei­ni­ge Ar­beit an der Backe, bis man an al­len sei­nen Ge­rät­schaf­ten (PC, Ta­blet, Smart­pho­ne etc.) an den rich­ti­gen Stel­len die neu­en Ser­ver, Be­nut­zer­na­men und Paß­wör­ter ein­ge­tra­gen hat etc. pp.

Aber die Mü­he (und die kur­ze Nacht­ru­he) ha­ben sich ge­lohnt: Die Kol­la­te­ral­schä­den wa­ren er­freu­lich ge­ring und be­herrsch­bar, und in­zwi­schen flut­schen mei­ne Web­sites wie­der wie ge­schmiert. Kein Ver­gleich zu vor­her! Und das auch noch zu deut­lich ge­rin­ge­ren Ko­sten: Muß­te ich bis da­to knap­pe 15 EUR pro Mo­nat für mein Ho­sting-Pa­ket löh­nen, so zah­le ich zu­künf­tig (nach drei Frei-Mo­na­ten) nur noch ei­nen knapp 10 EUR für deut­lich mehr Lei­stung. Und so­gar von dem Zeh­ner läßt sich bei Vor­aus­zah­lung für 36 Mo­na­te noch ein 20%iger Ra­batt ab­schnei­den. Su­per!

Wie so oft denkt man sich nach ge­ta­ner Ar­beit, daß man den über­fäl­li­gen Wech­sel schon viel frü­her hät­te wa­gen sol­len. Aber egal, der Blick geht nach vorn statt nach hin­ten und mit dem frisch ge­öl­ten Un­ter­bau macht das Blog­gen jetzt wie­der Spaß!

Dienstag, 25. Juli 2017

An­ti-Aging-An­satz

Hin­ter und vor den Ku­lis­sen von zonebattler’s ho­me­zo­ne hat sich et­was ge­tan: Zum ei­nen wur­de die hand­ge­schnitz­te Lei­ste mit Mi­nia­tur-Icons zum Wei­ter­emp­feh­len ei­nes Bei­tra­ges über di­ver­se so­zia­le Netz­wer­ke durch ei­ne schicke Plugin-Lö­sung er­setzt, die jetzt am rech­ten Sei­ten­rand sta­tio­nä­re (al­so nicht mit­scrol­len­de) bun­te Knöp­fe ein­bin­det. Das macht sich auch in der be­reits im letz­ten Jahr rea­li­sier­ten Mo­bil­fas­sung mei­nes Blogs für Smart­pho­nes be­merk­bar, in wel­cher die gro­ßen bun­ten »Teilen«-Knöpfe nun­mehr so­gar für Grob­mo­to­ri­ker gut zu be­die­nen sind.

Fer­ner gibt es zu ver­mel­den, daß ich seit der letzt­wö­chi­gen End­zeit­stim­mung neu­er­dings durch­gän­gig die Wor­d­Press-Me­dia­thek nut­ze und mei­ne Fo­tos nicht mehr mit ma­xi­mal 500 Pi­xeln Brei­te, son­dern mit 800 Pi­xeln Kan­ten­län­ge hoch­la­de. Zur Hi­sto­rie des hie­si­gen Bil­der­wachs­tums sie­he mei­ne Ver­laut­ba­rung vom 28. Au­gust 2008. Auf den er­sten Blick wird man die For­mat­än­de­rung gar nicht be­mer­ken, sie äu­ßert sich erst beim Maus­klick auf ein Bild (wel­ches dann ge­schmei­dig auf Ma­xi­mal­grö­ße auf­zoomt). Als net­ter Ne­ben­ef­fekt sind in der Mo­bil­fas­sung für­der­hin run­de Vor­schau­bild­chen in der Bei­trags­li­ste zu se­hen statt der bis­he­ri­gen Da­tums-Krin­gel.

Auf die­se Art ver­su­che ich mein Blog mit al­ler­lei vir­tu­el­len Krücken lay­out­tech­nisch mit der Zeit ge­hen bzw. hum­peln zu las­sen, oh­ne ei­nen har­ten Schnitt zu ma­chen und die bis­he­ri­ge Ta­pe­te durch ein mo­der­nes »re­spon­si­ve The­me« zu er­set­zen. Das wür­de näm­lich auf­grund der in zahl­lo­sen Ar­ti­keln an­ge­wand­ten HTML-Tricks ma­nu­el­le Nach­ar­beit in nicht zu be­wäl­ti­gen­der Grö­ßen­ord­nung er­for­dern.

Mein Dank gilt dem Ro­bert von ne­ben­an, dem ich beim Auf­bau sei­nes ei­ge­nen Fo­to­blogs un­ter­stützt und da­bei be­merkt ha­be, wie weit sich die Tech­nik in­zwi­schen fort­ent­wickelt hat. So be­fruch­te­te die Ar­beit an der frem­den Bau­stel­le die (über)fälligen Re­no­vie­rungs­maß­nah­men an der ei­ge­nen. Ei­ne ech­te Win-Win-Si­tua­ti­on!

Sonntag, 29. Januar 2017

Sonn­tags­ar­beit (1)

So, da­mit hier in mei­nem pri­va­ten Blog auch mal wie­der was pas­siert, prä­sen­tie­re ich um­stands­los die Er­geb­nis­se mei­ner heu­ti­gen eh­ren­amt­li­chen Ba­ste­lei­en. Er­stens ein Po­ster zum Aus­hang in dem von Für­thWi­ki e. V. frisch an­ge­mie­te­ten Schau­ka­sten:

Poster für FürthWiki e. V.

Der zo­ne­batt­ler ist lei­der kein ge­lern­ter Gra­fi­ker, da­her hat er nach ei­nem Werk­zeug ge­sucht, wel­ches von ei­nem mä­ßig be­gab­ten Fein­mo­to­ri­ker wie ihm in­tui­tiv be­dient wer­den kann. Nach kur­zer Su­che ge­fun­den und er­war­tungs­froh be­nutzt hat er die On­line-Lay­ou­te­rei canva.com, und die dort ge­bo­te­ne Aus­wahl von Lay­outs, Gra­fi­ken, Schmuck­ele­men­ten etc. ist doch ei­ni­ger­ma­ßen um­fang­reich.

Da­her war es ihm er­stens ein Leich­tes und zwei­tens ein Ver­gnü­gen, an­schlie­ßend für ei­ne wei­te­re Für­ther Hel­den­trup­pe ein vor­zeig­ba­res Pla­kat zu de­si­gnen:

Poster für die Fürther Lebensmittelretter

Über un­se­re wacke­ren und wet­ter­fe­sten Le­bens­mit­tel­ret­te­rIn­nen hat­te ich ja neu­lich schon ei­nen ei­ge­nen Ar­ti­kel im Für­thWi­ki ver­faßt. Letz­ten Frei­tag Abend tra­fen sich üb­ri­gens die Ak­ti­ven und ei­ne Hand­voll »Kun­den« zum ge­mein­sa­men Koch-Event, um die nach der Ver­tei­lung im­mer noch üb­rig­ge­blie­be­nen Le­bens­mit­tel zu ver­ar­bei­ten und zu ver­til­gen: Stei­gen­wei­se Ka­rot­ten wur­den zu Sa­lat, Sup­pe und Ku­chen ver­edelt, und der ge­lun­ge­ne Abend war sät­ti­gend für Leib und See­le. Schön, wenn man sich da­für mit et­was Maus­schub­se­rei er­kennt­lich zei­gen und nütz­lich ma­chen kann...

Sonntag, 16. Oktober 2016

zo­ne­batt­ler goes mo­bi­le

Nach­dem die­ser Ta­ge in ei­ner On­line­stu­die zu le­sen war, daß die mo­bi­le In­ter­net-Nut­zung wie­der ein­mal stark zu­ge­nom­men hat und nicht nur die jun­ge Ge­nera­ti­on, son­dern ins­be­son­de­re auch rü­sti­ge Rent­ner (m/w) ver­stärkt mit dem Smart­pho­ne durch den vir­tu­el­len Kos­mos sur­fen, ha­be ich zonebattler’s ho­me­zo­ne auf »re­spon­si­ve de­sign« um­ge­stellt. Da mei­ne be­tag­te »Blog-Ta­pe­te« (engl. »The­me« ge­nannt) das lei­der nicht von Haus aus her­gibt, ha­be ich mich da­zu ei­ner nach­träg­lich an­ge­flansch­ten Plugin-Lö­sung be­die­nen müs­sen. Das Er­geb­nis ist aber kei­nes­wegs zweit­klas­sig, wie je­der se­hen kann, der sich mein Blog auf dem Smart­pho­ne zu Ge­mü­te führt. Ganz im Ge­gen­teil: Das gut les­ba­re und leicht be­dien­ba­re Mo­bil-Lay­out wirkt dy­na­misch und mo­dern. Très Chic! Be­su­cher (m/w) kön­nen den­noch je­der­zeit zur tra­di­tio­nel­len Desk­top-An­sicht zu­rück­wech­seln, und da­mit ist dann jeg­li­chen Ge­schmacks­prä­fe­ren­zen (m/w) Ge­nü­ge ge­tan...

Dienstag, 9. August 2016

Sem­mel­brö­sel

Der zo­ne­batt­ler gibt hier­mit zur Kun­de und zu wis­sen, daß er sein seit Jahr und Tag mit »Rennsem­mel« ti­tu­lier­tes Fahr­zeug blog­weit in »Renngur­ke« um­ben­amst hat. Schon aus farb­li­chen Grün­den trifft es das weit bes­ser! Au­ßer­dem krie­ge ich aus dem Mun­de un­kun­di­ger Rand­stein­gucker mit­un­ter recht säu­er­li­che Kom­men­ta­re zu hö­ren. Schluß­end­lich krü­meln Sem­meln eher, wäh­rend Gur­ken trop­fen. Zwar hält mein Mi­ni­bus noch dicht und lei­det kei­nes­falls an al­ters­be­ding­ter In­kon­ti­nenz, aber ver­krü­meln wird er sich hof­fent­lich nicht so bald, im Ge­gen­teil: Ich ge­den­ke noch vie­le Jah­re in und mit ihm her­um­zu­gur­ken! Jetzt hof­fe ich nur, daß ich mit mei­ner ris­kan­ten Su­chen/Er­set­zen-Ak­ti­on in den Da­ten­bank­ta­bel­len nir­gends Murks ver­zapft ha­be. Die ein­schlä­gi­ge Ver­schlag­wor­tung funk­tio­niert je­den­falls be­stens, und gram­ma­ti­ka­lisch, ge­schlecht­lich so­wie län­gen­um­bruch­mä­ßig soll­te wei­ter­hin al­ler­or­ten stim­men, was vor­her schon kor­rekt aus­for­mu­liert war...

Donnerstag, 16. Juli 2015

Ge­stal­tungs­fra­ge

Seit ich mit mei­nem Blog im Ja­nu­ar 2009 ei­nen Neu­start auf Wor­d­Press-Ba­sis hin­ge­legt ha­be, ver­wen­de ich bis heu­te un­ver­än­dert das glei­che De­sign, im Fach­jar­gon »The­me« ge­nannt. Mit leich­ten Mo­di­fi­ka­tio­nen (vor al­lem farb­li­cher Art) set­ze ich die­ses The­me auch in der Web­site der Me­di­en PRAXIS ein. Mein drit­tes Pro­jekt, das lo­ka­le Bür­ger-Blog »Für­ther Frei­heit«, sieht (bei iden­ti­schem Un­ter­bau) dank des ver­wen­de­ten The­mes im Ma­ga­zin-Stil äu­ßer­lich schon völ­lig an­ders aus. Spä­te­re Pro­jek­te – wie zum Ex­em­pel das Ver­eins-Blog von Fürth Wi­ki e.V. – ha­be ich mit ei­gen­hän­dig mo­di­fi­zier­ten Va­ri­an­ten des Wor­d­Press-Stan­dard-The­mes »Twen­ty Ten« ge­stal­tet, und bis heu­te bin ich mit al­len mei­nen wei­land skru­pu­lös ge­trof­fe­nen De­sign-Ent­schei­dun­gen durch­aus zu­frie­den. Ei­ne nach­träg­li­che Än­de­rung wä­re an­ge­sichts des dran­hän­gen­den Rat­ten­schwan­zes an nö­ti­gem Finetu­ning auch ei­ne (letzt­lich un­nö­ti­ge) Fleiß­auf­ga­be mit ho­hem Fru­stra­ti­ons­po­ten­ti­al...

Die Zeit ist al­ler­dings nicht ste­hen ge­blie­ben, und nach­dem die Nut­zung von Mo­bil­ge­rä­ten (Smart­pho­nes und Ta­blet-Com­pu­ter) in den letz­ten Jah­ren ge­ra­de­zu ex­plo­si­ons­ar­tig an­ge­stie­gen ist, sind heut­zu­ta­ge »re­spon­si­ve« The­mes en vogue, al­so sol­che, die die Dar­stel­lung dem je­wei­li­gen End­ge­rät an­zu­pas­sen in der La­ge sind: Wäh­rend man auf dem gro­ßen PC-Mo­ni­tor die Web­site in vol­ler Pracht zu se­hen be­kommt, wird dem klei­ne­ren Wisch­te­le­fon ei­ne ab­ge­speck­te, aber un­ter Mo­bil­ein­satz­be­din­gun­gen bes­ser les­ba­re Fas­sung ge­lie­fert. Schick! Mit Plugins wie »WP­touch« kann man zwar ei­ne der­ar­ti­ge Funk­tio­na­li­tät nä­he­rungs­wei­se nach­rü­sten, für neue Pro­jek­te emp­fiehlt sich in­des die Wahl ei­nes ak­tu­el­len The­mes, das al­le neu­mo­di­schen Fea­tures be­reits »un­ter der Hau­be« hat und von Haus aus mit­bringt.

Und da wird es nun für mich ei­ni­ger­ma­ßen un­über­sicht­lich ob der über­bor­den­den Viel­falt des An­ge­bo­te­nen: Es muß ja nicht nur die Op­tik ge­fal­len, auch ei­ne deutsch­spra­chi­ge Fas­sung soll­te exi­stie­ren so­wie die Mög­lich­keit, die Sei­ten­lei­ste (Si­de­bar) mit al­ler­lei Mo­du­len (Wid­gets) zu be­stücken. Die In­te­gra­ti­on von Web­shops, Wer­be­part­nern etc. ist für mei­ne Zwecke und zu­künf­ti­gen Pro­jek­te hin­ge­gen kein Kri­te­ri­um. Mei­ne Ge­stal­tungs­fra­ge an die ge­schätz­ten Le­se­rin­nen und Le­ser mit Wor­d­Press-Er­fah­rung lau­tet al­so: Wer kann aus ei­ge­nem Er­le­ben ein ak­tu­el­les Wor­d­Press-The­me emp­feh­len (ko­sten­los oder käuf­lich ist da­bei zu­nächst ein­mal egal), wel­ches zeit­los-ele­gan­tes Er­schei­nungs­bild, ska­lier­ba­re Prä­sen­ta­ti­on und um­fang­rei­che Funk­tio­na­li­tät un­ter ei­nen Hut zu bringt und das Zeug hat, auch lang­fri­stig ge­fal­len zu kön­nen?

Dan­ke für je­den Tipp!

Montag, 29. Juni 2015

Fremd­ge­gan­gen

Zur Zeit bin ich deut­lich öf­ter und län­ger auf mei­nen an­de­ren On­line-Bau­stel­len zu­gan­ge als hier im ei­ge­nen Heim: Ich küm­me­re mich ver­stärkt um mein Bür­ger-Blog »Für­ther Frei­heit«, pfle­ge das Pro­duk­ti­ons-Blog der »Me­di­en PRAXIS« und schrei­be al­ler­lei Ar­ti­kel für die Sei­te von »Für­thWi­ki e.V.«, dem För­der­ver­ein hin­ter un­se­rer lo­ka­len On­line-En­zy­klo­pä­die.

In der Sei­ten­lei­ste rechts ha­be ich so­eben ziem­lich weit un­ten drei neue Ab­schnit­te auf­ge­macht, in de­nen ich auf mei­ne ei­ge­nen Ela­bo­ra­te auf den ge­nann­ten Web-Prä­sen­zen ver­lin­ke. Da­mit die ge­neig­te Le­ser­schaft sieht, daß ich doch nicht ganz so faul bin, wie es hier­orts viel­leicht den An­schein ha­ben mag... ;-)

Montag, 8. September 2014

Kon­trast­mit­tel

Des zonebattler’s ho­me­zo­ni­ges Re­chen­zen­trum (Tower-PC, Mo­ni­tor, zwei Brüll­wür­fel, Ta­sta­tur, Maus, Scan­ner und Drucker) war ur­sprüng­lich ganz in de­zen­tem Be­am­ten-Bü­ro-Beige ge­hal­ten, vie­le wer­den sich noch an die­se farb­lo­sen Zei­ten er­in­nern. Heut­zu­ta­ge ist die pseu­do-no­ble Farb­kom­bi­na­ti­on Silber/Schwarz en vogue, letz­te­res ger­ne in der staub­an­zie­hen­den und über­aus krat­z­emp­find­li­chen »Klavierlackeffekt«-Abart. Auch bei mir wur­den al­ters­schwa­che und ob­so­le­te Ge­rät­schaf­ten nach und nach durch dunk­le Nach­fol­ger er­setzt. Zu­letzt war nur noch mei­ne treue Ta­sta­tur üb­rig (Cher­ry Mo­dell RS 6000 M), die dank so­li­der Me­cha­nik, ab­rieb­fest ein­ge­la­ser­ter Ta­sten­be­schrif­tung und rei­ni­gungs­freund­li­chem Auf­bau ewig zu hal­ten ver­sprach.

Lei­der hat der un­längst be­schaf­te, qua­si-neue Ge­braucht-PC des En­des­un­ter­fer­tig­ten kei­ne PS/2-Buch­sen mehr zum Be­trieb von Hack­brett und Na­ge­tier. Da war die al­te Ta­sta­tur nim­mer an­zu­schlie­ßen, zu­mal auch ein rein me­cha­ni­scher Ad­ap­ter kei­ne USB-Taug­lich­keit mehr hät­te her­stel­len kön­nen. Mit der dem Rech­ner bei­gege­be­nen Ori­gi­nal-Ta­sta­tur konn­te ich mich nicht an­freun­den, das heu­te üb­li­che »low con­trast« De­sign (schwar­ze Ta­sten, dun­kel­grau be­schrif­tet) taugt ei­nem nicht, wenn man das blin­de Tip­pen nie ge­lernt hat und abends über­dies ger­ne bei schum­me­ri­ger Be­leuch­tung in die Ta­sten haut. Ich sann auf eben­so ef­fi­zi­en­te wie ef­fek­ti­ve Ab­hil­fe...

Die simp­le und preis­wer­te Lö­sung be­stand im Kauf ei­ner ge­brauch­ten USB-Va­ri­an­te der ge­lieb­ten Cher­ry-Ta­sta­tur in schwar­zer Aus­füh­rung via eBay. Für ei­nen glat­ten Zeh­ner (in­klu­si­ve Por­to) fisch­te ich ein elek­trisch pas­sen­des USB-Hack­brett aus der Bucht, wel­ches ich so­fort nach Er­halt zer­leg­te und gründ­lich rei­nig­te. Der ei­gent­li­che Clou aber be­stand im an­schlie­ßen­den Ver­hei­ra­ten des schwar­zen Ta­sta­tur-Un­ter­baus mit den hell­grau­en Ta­sten des al­ten Ex­em­plars:

umgebaute Tastatur Cherry RS 6000 M

Schaut schick, aus, nicht war? Paßt vor­züg­lich zum Rest der auf dem Schreib­tisch her­um­lun­gern­den PC-Pe­ri­phe­rie, läßt sich aber nach wie vor auch bei Fun­zel­licht be­stens be­die­nen! Lei­der ist im Ge­häu­se­bo­den die Aus­spa­rung für das ge­die­gen­heits­meh­ren­de Bal­last-Blech weg­ra­tio­na­li­siert wor­den, aber mit dem Ge­wichts­ver­lust kann ich eher le­ben als mit un­le­ser­li­cher Be­schrif­tung.

Die nach der Ba­stel­ak­ti­on üb­rig­ge­blie­be­nen Ein­zel­tei­le ha­be ich selbst­re­dend nicht et­wa weg­ge­wor­fen, son­dern zu ei­ner kom­ple­men­tär ko­lo­rier­ten Ku­rio­si­tät zu­sam­men­ge­setzt:

umgebaute Tastatur Cherry RS 6000 M

Schaut ja auch nicht ganz ver­kehrt aus (und er­in­nert mich an mei­ne bun­te Hand­staub­sauger-Spie­le­rei), taugt aber aus mei­ner al­ters­schwa­chen Sicht nur als Er­satz­teil­spen­der (falls ich z.B. mal die fe­dern­de Si­li­kon-Mat­te oder das dar­un­ter­lie­gen­de Kon­takt­fo­li­en-Sand­wich aus­tau­schen müß­te).

Scha­de nur, daß mir mit­un­ter trotz gut sicht­ba­rer Ta­sten die rech­ten Wor­te zum je­wei­li­gen An­laß nicht ein­fal­len wol­len: Wenn der Mu­sen­kuß aus­bleibt, nützt das be­ste Werk­zeug nix. Aber es scha­det auch nicht, für den Fall des plötz­lich her­nie­der­fah­ren­den Gei­stes­blit­zes gut ge­rü­stet zu sein...

Montag, 4. November 2013

(M)ein Mi­nol­ta-Mu­se­um (2)

Nach dem ei­nen oder an­de­ren letzt­lich fehl­ge­schla­ge­nen Ver­such, vor­han­de­ne Wech­sel­ob­jek­ti­ve aus der ana­lo­gen Ära zu re­ak­ti­vie­ren und im di­gi­ta­len Zeit­al­ter zu film­lo­sen Höchst­lei­stun­gen zu mo­ti­vie­ren, hat der zo­ne­batt­ler be­schlos­sen, sei­ne licht­bild­ne­ri­schen Al­lü­ren auch für­der­hin nur mit­tels Kom­pakt-Knip­sen aus­zu­le­ben. Da­mit dies­be­züg­lich end­lich Ru­he ist. Was aber ein­mal mehr die Fra­ge – an der er ja schon seit Jah­ren kaut – nach der wei­te­ren Ver­wen­dung sei­ner äl­te­ren Auf­nah­me-Ap­pa­ra­tu­ren auf­ge­wor­fen hat...

Da ich mei­ne hand­ver­le­se­ne Mi­nol­ta-Hi­sto­rie in zehn Ka­pi­teln im­mer noch ger­ne an­schaue (und die so­li­den Ka­me­ras zum Hand­schmei­cheln ge­le­gent­lich in die­sel­ben neh­me, ha­be ich da­mit an­ge­fan­gen, ei­nen vir­tu­el­len Schau­ka­sten zu er­rich­ten, um mein ol­les Zeugs welt­weit vor­zu­zei­gen. Un­ter der frisch re­gi­strier­ten Adres­se

www.my-minolta-museum.info

ha­be ich be­reits mit der ta­bel­la­ri­schen Er­fas­sung und chro­no­lo­gisch sor­tier­ten Prä­sen­ta­ti­on mei­ner mu­sea­len Be­stän­de be­gon­nen. Al­le al­ten Ka­me­ras und ih­re epo­chal da­zu­ge­hö­ri­gen Wech­sel­ob­jek­ti­ve be­kom­men ei­ge­ne Ar­ti­kel, de­ren ad­äqua­te Be­bil­de­rung mich noch vor ei­ni­ge Her­aus­for­de­run­gen stel­len wird. Im­mer­hin, der Roh­bau steht und ich kann fröh­lich Richt­fest fei­ern:

Screenshot von www.my-minolta-museum.info

Es mag auf­fal­len, daß ich die neue Web­site kom­plett und aus­schließ­lich in Eng­lisch aus­füh­re. Das ist na­tür­lich dem in­ter­na­tio­na­len Pu­bli­kum ge­schul­det und der – mög­li­cher­wei­se gar nicht so ab­we­gi­gen – Hoff­nung, daß sich ir­gend­wo und ir­gend­wann ein hin­ge­bungs­vol­ler Samm­ler da­zu hin­rei­ßen läßt, mir mei­nen al­ten Krem­pel en bloc für gu­tes (Schmerzens-)Geld ab­zu­kau­fen, weil ihm ir­gend­ein Stück zur Kom­plet­tie­rung sei­ner Kol­lek­ti­on fehlt, wel­ches er bis­lang we­der für Geld noch für gu­te Wor­te hat auf­trei­ben kön­nen. Ich ha­be da schon ei­ni­ge Er­fah­run­gen ma­chen kön­nen mit fi­nan­zi­ell po­ten­ten »Ha­ben-Wollern«, die zur Be­frie­di­gung ih­res of­fen­kun­dig ma­ni­sche Zü­ge tra­gen­den Sam­mel­trie­bes je­des Au­gen­maß hin­sicht­lich der Ver­hält­nis­mä­ßig­keit ih­rer Of­fer­ten ver­mis­sen lie­ßen. Aber was dem ei­nen nicht weh tut, den an­de­ren be­rei­chert und bei­de er­freut kann man ja nur neu­deutsch als »Win-win-Si­tua­ti­on« be­grü­ßen!

Ich freue mich schon dar­auf, mein klei­nes Mi­nol­ta-Mu­se­um nach Fer­tig­stel­lung den Mar­ken-Fans zu wid­men, von de­nen es al­lein im deutsch­spra­chi­gen Raum hier und da noch ei­ne gan­ze Men­ge gibt...

P.S.: Wer sich fragt, wie ich auf der neu­en Bau­stel­le die schö­nen Ta­bel­len rea­li­siert ha­be: Da­für zeich­net das prak­ti­sche Plugin »Ta­b­le­Press« ver­ant­wort­lich, wel­ches ich vor Jah­res­frist ge­te­stet und für her­vor­ra­gend funk­tio­nie­rend be­fun­den hat­te.

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