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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Freitag, 3. August 2018

Spider Art

Lokalpatriotisch illuminiertes Spinnennetz an der Fürther Uferpromenade

Dienstag, 10. Juli 2018

Druckausgleich

Zusammen mit seinem befreundeten Nach­barn Robert hat der zonebattler dieser Ta­ge einen neuen Info-Flyer mit integriertem Auf­nah­me­an­trag für den Verein FürthWi­ki e. V. gebastelt, in welchem sich die beiden Karl­sträß­ler engagieren:

Der neue Flyer für das FürthWiki (Außenseite)

Zu den Begleitumständen der Druck­sa­chen­ge­stal­tung habe ich im von mir betreuten Vereinsblog heute schon einen eigenen Ar­ti­kel veröffentlicht. Hier im eigenen Heim will ich das Ge­mein­schafts­werk im We­sent­li­chen deshalb vorstellen, um in der Für­ther Le­ser­schaft die Werbetrommel für unser lokales Online-Lexikon zu rühren…

Der neue Flyer für das FürthWiki (Innenseite)

Fürther, hört die Signale: Das FürthWiki als solches wächst und gedeiht, aber hinter den Kulissen unseres Trägervereines geht es zu wie in den meisten anderen eh­ren­amt­lich betriebenen Projekten auch: Wenige machen viel, viele machen wenig. Darum suchen wir ständig nach interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die sich nach Lust und Laune und nach eigener Interessenlage selbst ein­brin­gen und mitmachen wollen!

P.S. Den Flyer samt Aufnahmeantrag gibt es natürlich auch in druckfähiger Auflösung als PDF-Dokument.

Samstag, 9. Juni 2018

Lückenbüßer

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Kunstaktion »bodies in urban spaces«

Freitag, 4. Mai 2018

Kurzens Klotz

Fürther Hommage an den Atlantikwall: Das »Ludwig Erhard Zentrum«

Fürther Hommage an den Atlantikwall: Das »Ludwig Erhard Zentrum«

Samstag, 28. April 2018

Geschichtsvergessenheit

Gleich gegenüber des zonebattler’s Schrebergarten, auf der anderen Seite des Gleis­fel­des, hat dieser Tage das hurtig hingeworfene Hotel »niu Saddle« seine Pfor­ten geöffnet. Der depperte Name ist Programm, wie auf der Website erläutert wird: »Saddle steht für die im Mittelalter präsenten Ledersättel und ist eine Anekdote an die Reiterarmee von Karl der Große in Fürth.« Das ist grammatikalisch gleich mul­ti­pel falsch und auch inhaltlicher Dumm­fug. Einen Absatz weiter lesen wir, was Fürth zu bie­ten hat, nämlich eine »idyl­li­sche, fränkische Altstadt voller historischer Bau­denk­mäler aus dem Mittelalter«. Mit­tel­al­ter, aha. Der/die Texterin ist vermutlich ein(e) junge(r) Hipster(in) mit Klippschul-Abschluß, der/die das eigene Mittelalter noch weit vor sich hat…

Wie ich überhaupt dazu komme, mich dorthin virtuell zu verirren? Weil ich von einer Marketing-Tante eine »Einladung für Euch Blogger, Instagrammer und Mei­nungs­ma­cher in Franken« erhalten habe. Laut Agenda des »außergewöhnlichen Abends« will man »… das inspirierende Design er­le­ben, das Haus erkunden, in der Living Lobby Cock­tails und Speisen genießen und uns in­ten­siv austauschen«. So so.

Ich halte mich nicht für einen Mei­nungs­macher, aber meine Meinung dazu steht schon fest: Angesichts des zu Er­war­ten­den proste ich doch lieber 100 Meter weiter südlich befreundeten Nach­barn mittleren Al­ters zu und tausche mich mit denen in­ten­siv über die Frage aus, wo jenes sa­gen­haf­te Fürth wohl liegen mag, welches da beschrieben steht!

Freitag, 27. April 2018

Doppelgänger

Zwei Liberos vor des Teufels Küche

Donnerstag, 19. April 2018

Damenbeine (22)

Fast unbefleckte Damenbeine, den Zug erwartend
 
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Sonntag, 15. April 2018

Selbstbedienung

Gefüllter Sperrmüll in der Lessingstraße

Donnerstag, 29. März 2018

Kopfstand

Plastik-Krähe meets Gips-Tiger an der Nürnberg-Fürther Stadtgrenze

Dienstag, 27. März 2018

Black is beautiful

Während meiner einer als dilettierender Knipser mit autodidaktisch angelesenem Halb­wis­sen hin und wieder einen pas­sa­blen Schnappschuß zustande bringt, ist mein Nachbar Robert Söllner ein richtiger Lichtbildner aus Profession und Lei­den­schaft, bei dem fast jeder Schuß ein Tref­fer ist, wie sich die geneigte Leser­schaft beim Durch­blät­tern seines Foto­blogs wahrscheinlicht.de selbst über­zeu­gen kann.

Mich beeindrucken vor allem seine stim­mungs­vol­len Schwarzweiß-Aufnahmen, und daher habe ich dieser Tage ambulant ausprobiert, inwieweit ich ihm da nach­ei­fern kann. Als Aus­gangs­ma­teri­al dienten mir drei Fotos aus meinem unlängstigen Rei­se­fo­to-Leporello aus Bilbao, die ich mit etwas mehr Akkuratesse als sonst be­schnit­ten, per­spek­tiv­korri­giert, geschärft und schlußendlich entfärbt habe, um ei­nen zwar unbunten, aber umso grafi­sche­ren Bildeindruck zu erzielen. Das hier ist das vor­läu­fi­ge amtliche End­er­geb­nis:

Entfärbte Impressionen aus Bilbao

Entfärbte Impressionen aus Bilbao

Entfärbte Impressionen aus Bilbao

Ob ich damit meinem Mentor nun schon das Wasser reichen kann, ist mehr als frag­lich. Aber für den Anfang bin ich selbst ganz zufrieden damit, vor allem aber hat mir der Anblick von Roberts mo­no­chro­men Meisterwerken Lust gemacht, selbst ver­stärkt in dieser Richtung wei­ter­zu­ex­pe­ri­mentie­ren: Die bunte Welt um uns he­rum durch Farbextraktion auf das Essen­tielle zu reduzieren, das ist eine span­nen­de He­raus­for­de­rung, die den Blick auf das Wesentliche schult und schärft!

Sonntag, 25. März 2018

Große Pizz

Fenster einer Pizzeria in der Leyher Straße zu Fürth

Sonntag, 18. März 2018

Schlechte Laune …

… hatte meine Renngurke heute morgen ob der späten Rückkehr des Winters:

Böse Miene zum winterweißen Spiel

Gräm‘ Dich nicht, guter Grüner. Wird bald vorbei sein und dann wirst Du wie alle Jahre wieder gründlich gewaschen und gestriegelt!

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