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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Mittwoch, 10. April 2019

Packen­des Por­to (1)

Impressionen aus Porto

 
Impressionen aus Porto

 
Impressionen aus Porto

 
Impressionen aus Porto

 
Impressionen aus Porto

 
Impressionen aus Porto

 
Impressionen aus Porto

 
Impressionen aus Porto

 

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Samstag, 12. Mai 2018

Pech­schwein

Geplättetes Marzipanschwein

Mittwoch, 9. Mai 2018

Streif­licht

Eingefangener Blickfänger am Rande eines Team-Events

Donnerstag, 3. Mai 2018

Span­nen­lan­ger Han­sel, nu­del­dicke Dirn

Gewürz- und Salzmühle in trauter Eintracht

Sonntag, 25. März 2018

Gro­ße Pizz

Fenster einer Pizzeria in der Leyher Straße zu Fürth

Freitag, 23. März 2018

Boh­nen auf den Au­gen

Un­se­re am­tie­ren­de Cof­fee Queen Va­nes­sa B. (»kip­pen wir mal hei­ßes Was­ser in den Frisch­was­ser-Tank des Ju­ra-Au­to­ma­ten, da­mit die Ma­schi­ne sich mit dem Hei­zen nicht so an­stren­gen muß«) wur­de ge­stern ent­thront durch die Kol­le­gin Ro­si H., die ei­ne Tas­se Kaf­fee­boh­nen oben in den Schacht für ge­mah­le­nen Kaf­fee di­rek­temang in die Brüh­grup­pe schüt­te­te un­ter sou­ve­rä­ner Miß­ach­tung sämt­li­cher Warn­sym­bo­le auf der Deckel­klap­pe. Wir gra­tu­lie­ren!

Mittwoch, 21. März 2018

Bun­tes Bil­bao (3)

Impressionen aus Bilbao

 
Impressionen aus Bilbao

 
Jetzt ma­chen wir mal ei­ne klei­ne Ta­ges­tour nach Dono­stia / San Se­ba­stián:

Impressionen aus San Sebastián

 
Impressionen aus San Sebastián

 
Impressionen aus San Sebastián

 
Impressionen aus San Sebastián

 
Impressionen aus San Sebastián

 
Und ab hier sind wir wie­der zu­rück im nicht min­der mon­dä­nen Bil­bo / Bil­bao:

Impressionen aus Bilbao

 

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Montag, 24. Juli 2017

Bon­jour tri­stesse (59)

Imbißbude in Fürth-Atzenhof
 
Im­biß­bu­de in Fürth-At­zen­hof
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Sonntag, 23. Juli 2017

Auf­ge­peppt

Neu­lich aus dem dies­jäh­ri­gen Ve­ne­dig-Kunst­ur­laub mit­ge­bracht: Kar­tof­fel­chips mit Ing­wer-Ge­schmack! Laut Tü­ten-Auf­druck ide­al zum Ge­nuß mit Spritz:

weitgehend leergefutterte Chipstüte

So­vie­le Sprit­ze kann sich der zo­ne­batt­ler in­des gar nicht oh­ne Ver­gif­tungs­fol­ge in den Schlund kip­pen, wie er die­se Sor­te Chips knab­bern möch­te! Aber auch mit ei­ner Frucht­saft­schor­le läßt sich das knusp­ri­ge Salz­ge­bäck gut hin­un­ter­spü­len. Ich är­ge­re mich nur, nicht noch mehr da­von aus Ita­li­en mit heim­ge­schleppt zu ha­ben...

Montag, 5. Juni 2017

Kaf­fee ade!

Ach­tung: Das nach­fol­gen­de An­ge­bot ist nicht mehr ak­tu­ell!

Mein treu­er Ju­ra-Kaf­fee­voll­au­to­mat vom Typ Im­pres­sa E85 sucht ein gu­tes neu­es Herr­chen, dem es nach ei­ner klei­nen Re­vi­si­on noch lan­ge dienst­bar sein kann. Die nach­fol­gend auf dem (nicht ein­ge­schal­te­ten) hei­mi­schen Herd ge­mach­ten Fo­tos sind an­klick- und ver­grö­ßer­bar.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Das fe­sche Ge­rät wur­de ge­kauft im (und be­trie­ben seit) Mai 2005. Seit­her wur­den die Was­ser­pum­pe (in 06/2011), die Brüh­ein­heit (09/2012) und der un­dicht ge­wor­de­ne Mem­bran-Druck­min­de­rer (10/2015) er­neu­ert. Ak­tu­el­ler Zäh­ler­stand: 35.359 Be­zü­ge. Die Ma­schi­ne funk­tio­niert prin­zi­pi­ell, be­darf aber der zeit­na­hen Zu­wen­dung: Neu­er­dings braucht der Au­to­mat näm­lich deut­lich län­ger als üb­lich zum Be­fül­len ei­ner Tas­se, der Durch­fluß ist re­du­ziert und aus den »In­ne­rei­en« blub­bert es ver­nehm­lich an­ders als sonst. Ich tip­pe auf ei­nen Fremdkörper/Partikel in der Lei­tung zwi­schen Heiz­ele­ment und Brüh­ein­heit, denn der se­pa­ra­te Heiß­was­ser­be­zug funk­tio­niert ta­del­los und oh­ne je­de Ein­schrän­kung. Man müß­te al­so wohl das Heiz­ele­ment »ent­schlau­chen« und gründ­lich durch­spü­len. Ei­ne ver­suchs­hal­ber durch­ge­führ­te Ent­kal­kung hat je­den­falls nicht ge­hol­fen, das Pro­blem dau­er­haft zu be­sei­ti­gen...

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Äu­ßer­lich hat die Ma­schi­ne nur zwei klei­ne­re Ma­kel: an der Deckel­klap­pe links ober­halb des Was­ser­be­häl­ters ist ei­ner der bei­den Schar­nier­ar­me ab­ge­bro­chen (was kei­ne funk­tio­na­le Ein­schrän­kung be­deu­tet), am Was­ser­scha­len-Ein­schub ist die lin­ke obe­re Ecke der Blen­de ab­ge­bro­chen (auf den Fo­tos zu se­hen, pas­siert vie­len und ist eben­falls kein funk­tio­na­ler Man­gel). Im In­ne­ren ist die Ma­schi­ne sau­ber und gut ge­pflegt. Um all­fäl­li­ge War­tungs­ar­bei­ten zu er­leich­tern, ha­be ich die vier Ge­häu­se­schrau­ben auf der Rück­sei­te so­wie die bei­den Schrau­ben oben na­he der Ge­rä­te­front durch gleich­ar­ti­ge Kreuz­schlitz-Ty­pen er­setzt. Man braucht al­so we­der den al­ber­nen Ju­ra-Oval­schlüs­sel noch ei­nen Torx-Schrau­ben­dre­her, um das Ge­rät zu War­tungs­zwecken zu öff­nen.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Das (von mir nie be­nutz­te!) Ori­gi­nal­zu­be­hör zum Milch­auf­schäu­men ist mit da­bei, eben­so die Be­die­nungs­an­lei­tung. Fer­ner ei­ne wie­der­be­füll­ba­re Was­ser­fil­ter­pa­tro­ne (aus Hy­gie­ne-Grün­den ge­leert). Im ein­schlä­gi­gen Ver­sand­han­del kann Fil­ter­gra­nu­lat in 1000g-Do­sen für we­ni­ger als 25 EUR be­stellt wer­den, wel­ches dann für ca. 15 Be­fül­lun­gen der Pa­tro­ne reicht und da­mit nur et­wa ein Zehn­tel von dem ko­stet, was für die ori­gi­na­len Ju­ra Cla­ris Fil­ter­pa­tro­nen hin­zu­blät­tern wä­re. Ei­ne su­per Sa­che, vom er­heb­lich ge­rin­ge­ren An­fall von Pla­stik­müll gar nicht zu re­den... Ei­nen Satz schön be­bil­de­ter Ser­vice-An­lei­tun­gen (16 PDF-Da­tei­en) gibt es per Mail da­zu.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Ich hät­te ger­ne noch EUR 50,00 für das Ge­rät (bei Selbst­ab­ho­lung). Ver­sand (in­ner­halb Deutsch­lands, oh­ne In­seln und Bie­le­feld) ist prin­zi­pi­ell mög­lich für (kei­nes­wegs ko­sten­decken­de) EUR 15,00 Auf­preis.

Jura Impressa E85 (Foto: Ralph Stenzel)

Stand­ort ist na­tür­lich hier in GRUNDIG Ci­ty (Fürth i. Bay.). Bis in die Ost­vor­stadt (Nürn­berg) wür­de ich so­gar frei Haus lie­fern, auch nach Er­lan­gen gin­ge das pro­blem­los zu ma­chen. Ich freue mich auf An­fra­gen per Mail.

Freitag, 2. Juni 2017

Kat­zen­jam­mer

Heu­te auf­grund au­ßer­ge­wöhn­li­chen Kel­ler­gan­ges, me­cha­ni­scher Arm­band­uhr mit leich­tem Nach­gang und ge­ne­rel­ler Dus­se­lig­keit den Mor­gen­zug knappst­mög­lich um 1,5 Se­kun­den ver­paßt. Zwecks Stim­mungs­auf­hel­lung und War­te­zeit­ver­sü­ßung ver­sucht, aus dem Au­to­ma­ten auf dem Bahn­steig ein Lecker­li zu zie­hen. Frei­lich stopp­ten die Hal­te­spi­ra­len ei­nen Tick zu früh:

hängengebliebener Schokoriegel

Was tut man in sol­chen Fäl­len? Ge­nau, man wirft un­ver­dros­sen noch­mals 70 Cent ein und fut­tert den zwei­ten Scho­ko­rie­gel an­dern­tags. Aber Pu­ste­ku­chen, im zwei­ten An­lauf plump­ste das er­ste Kit­kat zwar so­fort in das Aus­ga­be­fach, das zwei­te aber blieb auch wie­der wie­der ge­ra­de so eben oben auf der Kan­te ste­hen bzw. hän­gen.

Das En­de vom Lied? Ins­ge­samt EUR 2,80 aus­ge­ge­ben und da­für vier un­ge­sun­de Kit­kats er­hal­ten! Zum Glück für des zo­ne­batt­ler’s See­len­frie­den führ­te bei Ver­such Nr. 4 ein be­herzt aus­ge­führ­ter Tritt ge­gen den hä­mi­schen Au­to­ma­ten end­lich zum Sieg der Schwer­kraft über das me­cha­ni­sche Raub­rit­ter­tum. Wei­te­res Klein­geld hät­te ich oh­ne­hin kei­nes mehr ein­stecken ge­habt, die ro­he Ge­walt war da­her der al­ter­na­tiv­lo­se Schritt in der ab­ge­stuf­ten Es­ka­la­ti­on der Mit­tel...

Dienstag, 28. Februar 2017

Mit­ge­ses­sen, mit­ge­ges­sen

Der zo­ne­batt­ler war selb­dritt ver­reist: Ne­ben sei­ner bes­se­ren Hälf­te hat­te er noch ei­ne be­freun­de­te Ge­sell­schaf­te­rin mit nach Bar­ce­lo­na ent­führt, wo­selbst das Für­ther Trio dann ei­ne wun­der­ba­re Wo­che bei früh­lings­haf­ten Tem­pe­ra­tu­ren ver­leb­te. Da­zu wird es dem­nächst hier noch al­ler­lei bun­te Bil­der zu se­hen ge­ben. Hier und heu­te sei aber schon vor­ab von je­nem spek­ta­ku­lä­ren Abend­essen ge­schwärmt, wel­ches wir im Vor­aus über die In­ter­net-Platt­form eatwith.com ge­bucht hat­ten.

Von die­ser vir­tu­el­len »Mit­es­ser-Ver­mitt­lung« hat­ten wir in ei­ner TV-Re­por­ta­ge über die ka­ta­la­ni­sche Me­tro­po­le er­fah­ren. Das Prin­zip: Pro­fi-Kö­che oh­ne ei­ge­nes Re­stau­rant be­ko­chen ih­re Gä­ste im ei­ge­nen Heim. Sie prä­sen­tie­ren Ihr An­ge­bot auf der Platt­form, die das gan­ze lo­gi­sti­sche Drum­her­um er­le­digt (Bu­chung, Ab­rech­nung, Kun­den­feed­back) und durch Test­esser ei­nen ge­wis­sen Qua­li­tätstan­dard ga­ran­tiert.

So­weit die Theo­rie. Die Pra­xis in­des über­traf al­le un­se­re Er­war­tun­gen!

Wir wa­ren zu Gast bei Ru­di aus der Stei­er­mark. Der ge­bo­re­ne Öster­rei­cher und ge­lern­te Koch war in Bar­ce­lo­na so­zu­sa­gen »hän­gen ge­blie­ben« und hat sich dort ei­ne Exi­stenz auf­ge­baut. Seit vier Jah­ren lebt er von sei­nen »Pri­vat-Gä­sten«, und sein »in­credi­ble win­ter me­nu – all or­ga­nic and lo­cal« war ein Ge­dicht in sie­ben Stro­phen (resp. Gän­gen). Ich zei­ge hier ab­sicht­lich kei­ne ver­wackel­ten Han­dy-Fo­tos (und woll­te auch die Stim­mung nicht durch hem­mungs­lo­se Blit­ze­rei stö­ren). Ich zäh­le auch nicht die krea­ti­ven Ide­en des Mei­sters auf, die müs­sen selbst gou­tiert wer­den, um sie an­ge­mes­sen wür­di­gen zu kön­nen. Nur so­viel: Wer in Bar­ce­lo­na weilt und ein eat­with-Din­ner aus­pro­bie­ren will, liegt (bzw. sitzt) in Ru­dis gu­ter Stu­be gold­rich­tig!

Ne­ben dem Es­sen (und den pas­sen­den Wei­nen) gilt es noch her­vor­zu­he­ben, daß so ein »Pri­vat-Din­ner« durch­aus et­was von ei­nem »Fei­er-Abend« mit al­ten Freun­den hat. Na­tür­lich hat­ten wir drei Für­ther die an­de­ren Gä­ste vor­her noch nie ge­se­hen: ein äl­te­res Paar exi­lier­ter Hong­kong-Chi­ne­sen, wel­ches seit Jahr­zehn­ten in Au­stra­li­en an­säs­sig ist, zwei wei­te­re äl­te­re Herr­schaf­ten aus Hong­kong, ein jun­ges Pär­chen aus Ka­na­da. Da­zu – so­zu­sa­gen als spe­cial guest – die Ma­ma des Mei­sters, die zum jähr­li­chen Be­such beim Soh­ne­mann weil­te. Der pri­va­te Rah­men sorg­te so­fort für leb­haf­te Ge­sprä­che, wie sie in ei­nem öf­fent­li­chen Spei­se­lo­kal über die Tisch­gren­zen hin­weg sel­ten bis nie zu­stan­de kom­men! A bis­serl Eng­lisch muß man frei­lich kön­nen, um in in­ter­na­tio­na­ler Run­de mit­hal­ten zu kön­nen und sei­nen Spaß am an­ge­reg­ten Aus­tausch zu ha­ben...

Na­tür­lich war es letzt­lich ein klar de­fi­nier­tes Ge­schäft: Geld ge­gen Gau­men­freun­den. Den­noch krieg­ten wir für den mo­ne­tä­ren Ein­satz weit mehr als üb­lich: Ful­mi­nan­te Lecker­bis­sen, leb­haf­te und ni­veau­vol­le Kon­ver­sa­ti­on und schluß­end­lich das Ge­fühl, sich »frem­den Freun­den« für die Dau­er ei­nes Abends sehr nah und ver­bun­den zu füh­len. Ob Zu­fall, Glück oder Sy­stem, für uns ist es kei­ne Fra­ge: Die näch­sten Städ­te-Rei­sen wer­den nach Mög­lich­keit wie­der von und mit ei­nem »eat­with-Event« ge­krönt!

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