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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


« Out­si­de in 1000 Grün­de, Fürth zu lie­ben (62) »

Ord­nung ist das gan­ze Le­ben

Der zo­ne­batt­ler ist im Kopf ein be­stens durch­or­ga­ni­sier­ter Ord­nungs­fa­na­ti­ker, in der Pra­xis frei­lich mit­un­ter zu faul, sei­ne ge­nia­len Ide­en und Kon­zep­te auch kon­se­quent in die Pra­xis um­zu­set­zen. Das ver­rät er na­tür­lich nicht je­dem (schon um sei­ne ein­schlä­gi­ge Re­pu­ta­ti­on nicht zu ge­fähr­den) und bit­tet da­her hier­mit sei­ne paar Le­se­rIn­nen um ver­trau­lich-ver­schwie­ge­ne Mit­wis­ser­schaft...

Gu­ten Ge­wis­sens drückt sich ums Auf­räu­men und Ent­rüm­peln der ei­ge­nen Sphä­re her­um, wer faul vor dem Bild­schirm hockt und eif­rig stu­diert, wie an­de­re ihr Le­ben (oder das ih­rer An­ge­hö­ri­gen) in ge­ord­ne­te Bah­nen len­ken bzw. zu­rück­füh­ren. Manch­mal gibt es ja ganz simp­le Op­ti­mie­rungs-Tricks [1], auf die man selbst nicht so oh­ne wei­te­res ge­kom­men wä­re!

Ei­ne wah­re Fund­gru­be für der­lei prag­ma­ti­sche Rat­schlä­ge ist die blog­mä­ßig auf­ge­mach­te Web­site unclutterer.com : Die The­men­viel­falt ist be­mer­kens­wert, nicht min­der er­freu­lich ist das Ni­veau der Kom­men­ta­re aus der Le­ser­schaft. Wenn man nach der Lek­tü­re die ei­ne oder an­de­re Er­kennt­nis [2] in den ei­ge­nen All­tag trans­fe­rie­ren [3] kann, dann ist das doch schon et­was ge­won­nen!

 
[1] z.B. den, nur wei­ßes Ge­schirr zu kau­fen, da­für aber lau­ter ver­schie­de­ne Glä­ser, was Ab­wechs­lung bei Ti­sche schafft, je­doch im Fall der Fäl­le um­stand­los zu er­set­zen ist: Spart Geld, spart Mü­he, spart Platz!

[2] z.B. die, daß es für ei­nen Eng­lisch-Kurs nie zu spät ist...

[3] Bit­te mir das Fremd­wort nach­zu­se­hen, ich woll­te nicht noch­mal »um­set­zen« schrei­ben, mir ist aber en pas­sant kein ori­gi­när ger­ma­ni­sches Syn­onym ein­ge­fal­len.

Diskussion

  1. Etosha  •  4. Nov. 2007, 13:27 Uhr

    ad [3]: über­neh­men?

    #1 

  2. zonebattler  •  4. Nov. 2007, 14:24 Uhr

    Ähem, ja (ans Hirn klatsch)!

    #2 

  3. Lexikaliker  •  4. Nov. 2007, 15:35 Uhr

    Auch ich ...

    ... zäh­le mich zu de­nen, die so­wohl Ord­nung zu schät­zen als auch Prio­ri­tä­ten zu set­zen wis­sen und sich da­her durch die un­auf­ge­räum­te Woh­nung nicht da­von ab­hal­ten las­sen, u. a. bei Un­clut­te­rer nach dem letz­ten Kniff zu su­chen und sich an­schlie­ßend ord­nungs­op­ti­mie­rend ei­ner der für ein un­ge­üb­tes Au­ge auf­ge­räumt wir­ken­den Ecken zu wid­men.

    So ha­be ich z. B. ge­ra­de mei­ne für Ba­stel- und an­de­re Zwecke be­nö­tig­ten Kleb­stoff­vor­rä­te um­or­ga­ni­siert, auch wenn sie bis­her schon recht gut greif­bar wa­ren und zu­dem so ver­staut sind, daß sie ein Be­su­cher nie zu Ge­sicht be­kommt. Ein in die­sen Din­gen Un­kun­di­ger je­doch hät­te die drin­gen­de Not­wen­dig­keit für die­se längst über­fäl­li­ge Ak­ti­on nie er­kannt und sich statt­des­sen leicht vom Berg der zu bü­geln­den Wä­sche und dem des schmut­zi­gen Ge­schirrs ab­len­ken las­sen.

    Zu [3]: ver­wirk­li­chen.

    #3 

  4. zonebattler  •  4. Nov. 2007, 21:05 Uhr

    An mei­ne Brust...

    ...o Du mein Bru­der im Gei­ste! Der zo­ne­batt­ler geht so­gar noch ei­nen Schritt wei­ter, in­dem er die oh­ne­hin schon glas­kla­re vir­tu­el­le Ord­ner-Struk­tur auf sei­nes Rech­ners Fest­plat­te ziel­stre­big ei­ner re­fe­ren­ti­el­len 100%-Perfektion ent­ge­gen­führt, wäh­rend um ihn her­um in der rea­len Welt noch min­de­stens vier pa­pie­re­ne Ge­schäfts­brie­fe ih­rer Lo­chung und Ab­le­gung in leib­haf­ti­ge Klad­den har­ren! ;-)

    #4 

  5. h4lfh0nk  •  4. Nov. 2007, 22:27 Uhr

    Pro­kra­s­ti­na­ti­on

    Ich hö­re ge­ra­de von Max Goldt das Hör­buch QQ, dar­in gibt er die kur­ze Ge­schich­te »Pro­kra­s­ti­na­ti­on und Pre­ka­ri­at« zum be­sten. Ich muss­te mich gleich fra­gen ob ich mich als Pro­kra­s­ti­nie­rer ein­stu­fen könn­te, oder doch nur als faul?
    Denn wenn ich doch mal das Auf­räu­men in An­griff neh­me ha­be ich auch ein ge­wis­sen An­spruch an das Er­geb­nis. Ich ver­mu­te weiß das das Ge­heim­nis ei­ner gu­ten Ord­nung eher ei­ne ge­wis­se Grund­or­ga­ni­sa­ti­on ist – nur die auf­zu­bau­en ist auch ei­ne Le­bens­auf­ga­be ?!Da hilft der ‘un­clut­te­rer’ aber be­stimmt ein we­nig da­bei.

    #5 

  6. zonebattler  •  5. Nov. 2007, 9:15 Uhr

    Du bringst es auf den Punkt!

    Schwie­rig ist wohl in der Tat nicht das Auf­recht­erhal­ten ei­ner vor­han­de­nen Grundor­dung (der Auf­wand da­für ist meist mar­gi­nal und geht im Grund­rau­schen un­ter), son­der die in­itia­le Her­stel­lung ei­ner sol­chen [1]. Im Grun­de gilt es, die von au­ßen in die ei­ge­ne Sphä­re ein­drin­gen­den »Stö­run­gen« (Brie­fe, Re­kla­me, An­ru­fe, Mails, Fun­de, Käu­fe, Vor­fäl­le, ...) bald­mög­lichst und nach Mög­lich­keit ab­schlie­ßend zu be­han­deln, al­so idea­ler­wei­se nur ein ein­zi­ges Mal »in die Hand zu neh­men«. Al­so zum Ex­em­pel die lei­di­ge Ge­schäfts­post (Arzt­rech­nun­gen, Ver­si­che­rungs­schrei­ben, An­fra­gen) nicht erst auf den ei­nen Hau­fen zu le­gen (und spä­ter wo­mög­lich auf ei­nen an­de­ren um­zu­schich­ten), son­dern durch un­ver­züg­li­che Ab­ar­bei­tung ei­ne Hau­fen­bil­dung schon im Kei­me zu er­sticken! Der Auf­wand da­für ist ja meist kaum nen­nens­wert, ei­ne Über­wei­sung ist in zwei Mi­nu­ten er­le­digt, das Ab­hef­ten der Rech­nung in ei­ner. Aber wenn erst­mal 20 ei­gent­lich »mit links« zu er­le­di­gen­de Auf­ga­ben ak­ku­mu­liert auf dem Schreib­tisch lie­gen (und beim Lüf­ten durch das Zim­mer ge­weht und über die Stu­be ver­teilt wer­den), dann kann ei­nen die Un­lust an der im­mer grö­ßer wer­den­den Her­aus­for­de­rung bis zur völ­li­gen Hand­lungs­un­fä­hig­keit läh­men!

    Mein Tipp da­zu: Heu­te da­mit an­fan­gen, den Sta­pel des Un­er­le­dig­ten nicht (noch) grö­ßer wer­den zu las­sen. Soll­te im Schnitt nicht mehr als ei­ne Vier­tel­stun­de ko­sten. Dann täg­lich zu­sätz­lich noch ein paar über­schau­ba­re Mi­nu­ten mit dem berg­männ­schen Ab­bau der Alt­la­sten-Hal­de ver­brin­gen. So kommt lang­sam, aber si­cher Ord­nung in die Bu­de (und in die Bir­ne)! Und zum Faul­sein bleibt im­mer noch ge­nug Frei­zeit üb­rig... ;-)

     
    [1] Über­zo­ge­ne Qua­li­täts-An­sprü­che wir­ken da­bei durch­aus pa­ra­ly­sie­rend und ver­schlim­mern eher die Si­tua­ti­on: Wer aber mit 20% Auf­wand 80% Per­fek­ti­on er­reicht, ist bes­ser dran als ei­ner, der ewig über ein op­ti­ma­les Ord­nungs­sy­stem nach­denkt und bis zum ul­ti­ma­ti­ven Gei­stes­blitz al­les lie­gen und schlei­fen läßt...

    #6 

  7. Etosha  •  5. Nov. 2007, 14:00 Uhr

    Ich plä­die­re für ‘vor­sor­tier­te Sta­pel­bil­dung’, was sich kon­kret in ei­nem Ab­la­ge­fach mit ein paar ver­schie­den­far­bi­gen Trenn­blät­tern für die am häu­fig­sten vor­kom­men­den Ord­ner­grup­pen ver­wirk­li­chen lässt.

    Für 5 un­ter­schied­li­che Rech­nun­gen aus ver­schie­de­nen Wo­chen nimmst du nach dei­ner Me­tho­de den Ord­ner
    – fünf Mal aus dem Re­gal,
    – schlägst ihn eben­so­oft an der rich­ti­gen Stel­le auf,
    – lochst fünf Mal und
    – legst fünf Mal ab.

    Bei mei­ner vor­sor­tier­ten Me­tho­de wer­den die 5 Rech­nun­gen zwar
    – ein­zeln zwi­schen die Trenn­blät­ter ge­scho­ben, aber spä­ter
    – ge­mein­sam mit ei­nem ein­zi­gen Hand­griff ge­locht, und
    – mit je ei­nem wei­te­ren der Ord­ner ge­nom­men,
    – auf­ge­schla­gen und
    – das Zeug ab­ge­legt.

    Bei die­sem Bei­spiel er­spa­re ich mir im Ver­gleich zu dir nach Adam Rie­se 11(!) Hand­grif­fe.

    Gruß vom Buch­hal­ter­hirn aus dem wohl­or­ga­ni­sier­ten NÖ. ;)

    #7 

  8. zonebattler  •  5. Nov. 2007, 15:04 Uhr

    Grund­sätz­lich...

    ...hät­test du ja durch­aus recht, wenn da nicht die Sa­che mit dem »in­ne­ren Schwei­ne­hund« wä­re: Der Zeit­punkt der von Dir vor­ge­schla­ge­nen kol­lek­ti­ven und ef­fi­zi­en­ten Wei­ter­be­ar­bei­tung ist näm­lich nicht ge­nau de­fi­niert und da­mit den ei­ge­nen Lau­nen und Gril­len un­ter­wor­fen! Und da be­steht dann doch wie­der die Ge­fahr, daß man so lan­ge fün­fe ge­ra­de sein läßt, bis dar­aus 20 ge­wor­den sind und dann wie­der die Läh­mung vor der schie­ren Men­ge ein­setzt...

    Je­der muß da sein/ihr ei­ge­nes Pa­tent-Re­zept fin­den, den­ke ich. Mach eine(r) hat von Haus aus mehr Selbst­dis­zi­plin, an­de­re müs­sen sich selbst ein biß­chen aus­trick­sen! ;-)

    #8 

  9. Etosha  •  5. Nov. 2007, 19:33 Uhr

    Ok, zu­ge­ge­ben, auch bei mir sind es sel­te­ner fünf denn eher fünf­und­zwan­zig Zet­tel­wi­sche, die ich dann auf ein­mal be­ar­bei­ten muss. Je Ka­te­go­rie, ver­steht sich.

    #9 

  10. zonebattler  •  5. Nov. 2007, 20:26 Uhr

    Da ha­ben wir’s!

    Wenn ich mit dem Be­ar­bei­ten von Rech­nun­gen (Prü­fen, Be­zah­len, Ab­hef­ten) war­ten wür­de, bis ih­rer 25 zu­sam­men­ge­kom­men sind, hät­te ich we­gen der er­sten 17 schon den Ge­richts­voll­zie­her auf der Schwel­le ste­hen! ;-)

    #10 

  11. Etosha  •  6. Nov. 2007, 8:01 Uhr

    *g* Be­zah­len soll­test du sie schon, be­vor du sie ab­legst – und das gilt für je­de Ord­nungs­stra­te­gie. ;)

    #11 

  12. zonebattler  •  6. Nov. 2007, 8:10 Uhr

    Siehst Du wohl!

    Na, wenn ich ei­ne frisch her­ein­ge­kom­me­ne Rech­nung zum (Online-)Bezahlen schon in die Hand ge­nom­men ha­be, dann kann ich sie da­nach auch gleich in die end­gül­ti­ge Ab­la­ge über­füh­ren statt in ei­nen zwi­schen­ge­schal­te­ten Tem­po­rär-Cache, oder? ;-)

    #12 

  13. zonebattler  •  6. Nov. 2007, 8:36 Uhr

    Als Ser­vice für un­se­re mut­ter­sprach­li­chen Mes­sies...

    ...schie­ben wir noch ei­nen Hin­weis auf www.simplify.de hin­ter­her: Wer im­mer von wem zu­wei­len ab­schreibt sei mal da­hin­ge­stellt, denn ein gu­ter Rat bleibt ein gu­ter Rat, egal wel­cher Quel­le er ori­gi­när ent­sprun­gen ist...

    #13 

  14. Lexikaliker  •  6. Nov. 2007, 9:03 Uhr

    Lei­der ha­be ...

    ... ich kei­ne Zeit, die gan­zen Tipps zum Zeit­ma­nage­ment durch­zu­schau­en, da ich mei­ne gan­zen ge­sam­mel­ten Ent­rüm­pe­lungstipps erst ein­mal ent­rüm­peln muss. Da­durch krie­ge ich es auch nicht ge­re­gelt, das Buch »Wie ich die Din­ge ge­re­gelt krie­ge« zu le­sen, aber das kann ich mir ja auf die Auf­ga­ben­li­ste schrei­ben. (Wenn ich doch nur wüss­te, wo die Auf­ga­ben­li­ste ist. Ist sie in ei­ner der Hän­ge­map­pe mit Frö­schen, der Ju­ris­map­pe, dem Schnell­hef­ter oder dem Eck­span­ner? Nach Re­gi­stern in wel­cher Far­be muss ich schau­en? Oder ha­be ich viel­leicht so­gar mal ei­ne se­pa­ra­te Auf­ga­ben­li­ste für Bü­cher an­ge­legt?). Im Mo­ment je­doch bleibt erst ein­mal al­les lie­gen, da ich klä­ren muss, ob ich die noch nicht be­gli­che­ne Rech­nung vom Bü­ro­mit­tel-Ver­sen­der wirk­lich in die un­be­zahl­te Kunst­stoff­ab­la­ge le­gen darf.

    #14 

  15. zonebattler  •  6. Nov. 2007, 9:23 Uhr

    Je­de Wet­te...

    ...daß Du al­ter Druck­blei­stift­samm­ler noch nicht mal ver­bind­lich für Dich selbst ge­klärt hast, wie und mit wel­chem Grif­fel Du Dei­ne zahl­rei­chen Map­pen, Hef­ter und Span­ner letzt­end­lich be­schrif­ten soll­test: So geht ja nun erst­mal noch je­de Men­ge Zeit zum Su­chen der rich­ti­gen, je­doch un­ge­kenn­zeich­ne­ten Klad­de drauf!

    #15 

  16. Lexikaliker  •  6. Nov. 2007, 10:18 Uhr

    Stimmt!

    Ich kann doch nicht ein­fach mit dem Be­schrif­ten an­fan­gen, oh­ne vor­her mei­nen Druckbleistift‑, Mi­nen- und Ra­die­rer­vor­rat gründ­lich durch­or­ga­ni­siert, ge­prüft und die für die un­ter­schied­li­chen Zwecke am be­sten ge­eig­ne­ten Kom­bi­na­tio­nen ge­fun­den zu ha­ben ;-) Au­ßer­dem bin ich vor kur­zem in die äu­ßerst in­ter­es­san­te Welt der Farb­mi­nen ein­ge­taucht, und bis ich da wie­der her­aus­kom­me ...

    Aber Spaß bei­sei­te und zu­rück zu ei­nem der obi­gen Punk­te: Über­zo­ge­ne und da­mit un­rea­li­sti­sche An­sprü­che an die Qua­li­tät kön­nen nicht nur läh­men, son­dern auch zer­stö­ren, wie es Wolf­gang Schmidtbau­er in »Al­les oder nichts. Über die De­struk­ti­vi­tät von Idea­len« be­schreibt. Auch bei Ord­nungs­sy­ste­men gilt oft »We­ni­ger ist mehr«, und so ist es nicht sel­ten sehr rat­sam, bei »Gut ge­nug« das Ziel als er­reicht zu be­trach­ten und sich da­bei viel­leicht auch mal mit 60 statt 100 Pro­zent zu­frie­den zu ge­ben. Recht in­ter­es­sant in die­sem Zu­sam­men­hang ist der un­ter Hai­ku Pro­duc­tivi­ty: The Fi­ne Art of Li­mi­t­ing Yours­elf to the Es­sen­ti­als be­schrie­be­ne An­satz, bei dem man sich bei al­lem, was man tut, Gren­zen auf­er­legt (und sei es auch nur mit dem Ge­dan­ken an das ei­ne von Par­kin­sons Ge­set­zen, wo­nach sich Ar­beit ge­nau in dem Maß aus­dehnt, wie Zeit für ih­re Er­le­di­gung zur Ver­fü­gung steht). Das dar­in er­wähn­te und vom zo­ne­batt­ler be­reits an an­de­rer Stel­le an­ge­spro­che­ne Pa­re­to-Prin­zip kann zu­sätz­lich hel­fen, Din­ge zu ei­nem be­frie­di­gen­den Ab­schluss zu brin­gen.

    #16 

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