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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Donnerstag, 14. Januar 2021

Sturm im Was­ser­glas

Des zonebattler's Lavalampe in der Aufwärmphase

Dienstag, 23. Juli 2019

Am deut­schen Be­sen mag die Welt ge­ne­sen

Patriotischer Besen an der Akademie der Bildenden Künste zu Nürnberg

Freitag, 28. Juni 2019

Dach­bo­den-Dia­go­na­le

Dachboden im Abendlicht

Freitag, 24. Mai 2019

Nietz­schen­pro­dukt

Philosophenteller, schwedische Art

Freitag, 8. März 2019

Ku­rio­ser Kap­pen­abend

Nach­dem ich vor­ge­stern beim Über­füh­ren mei­ner frisch ge­ser­vice­ten und ge­TÜV­ten Renn­gur­ke ei­ne Rad­kap­pe ver­lo­ren hat­te und die an­de­ren auch schon al­ters­be­dingt am Ka­putt­ge­hen wa­ren, ha­be ich ge­stern neue ge­or­dert, die heu­te schon ge­lie­fert wor­den sind. So weit, so schick.

Nur auf den ersten Blick identisch: zwei Radkapen unterschiedlicher Größe

Bis ich die Din­ger dann vor­hin im be­gin­nen­den Re­gen mon­tie­ren woll­te: Zwar schnapp­te das er­ste Ex­em­plar schnell auf’s Hin­ter­rad, das zwei­te aber woll­te auch un­ter Ge­walt­an­dro­hung par­tout nicht auf die Vor­der­fel­ge ge­hen.

Nach zehn Mi­nu­ten ver­geb­li­cher Lie­bes­müh kam ich end­lich hin­ter die Ur­sa­che: fünf von dem hal­ben Dut­zend be­stell­ter Fel­gen­blen­den wie­sen die kor­rek­te Grö­ße auf (13 Zoll), die sech­ste in­des war, ist und bleibt ei­ne 15-zöl­li­ge. Die kann gar nicht auf mei­nes Li­be­ros Rä­der pas­sen! Jetzt darf ich we­gen läp­pi­scher EUR 3,49 beim Lie­fe­ran­ten re­kla­mie­ren...

Sonntag, 30. September 2018

Herbstlich(t)

Künstliche Blüten im natürlichen Licht

Montag, 9. Juli 2018

Klei­nes Klang­wun­der

Klein, fein und mein: Q Acoustics 3020

Samstag, 7. Juli 2018

Li­la Pau­se

Blühende Prachtscharten auf des zonebattler's Zugbeobachtungsbalkon

Donnerstag, 26. April 2018

Son­nen­un­ter­gangs­stim­mung

Brettspiel »Cathedral« im Abendlicht

Montag, 1. Januar 2018

Ar­mer Po­et

Eingeglaster Dichter mit Schreibblockade

Mittwoch, 29. November 2017

Schach der Ob­so­les­zenz (2)

Ge­stern ist mir am spä­ten Abend doch glatt der Blu-ray-Play­er ins Ko­ma ge­fal­len, ein ge­ra­de mal fünf Jah­re al­ter Phil­ips BDP3280. Mit­ten im Film (»Fin­det Do­rie«) stopp­te plötz­lich die Wie­der­ga­be, der Play­er rat­ter­te noch ein we­nig, zeig­te sich aber bald völ­lig funk­ti­ons­los und war dann selbst durch so­for­ti­gen De­fi­bri­la­tor-Ein­satz (Strom­ka­bel raus, Strom­ka­bel rein, Strom­ka­bel raus, Strom­ka­bel rein) par­tout nicht wie­der­zu­be­le­ben...

Nach dem mü­he­vol­len Aus­bau aus dem Rack ha­be ich der fla­chen Flun­der un­ter die Hau­be ge­schaut und tat­säch­lich so­fort ei­nen ver­däch­tig auf­ge­bläh­ten Elek­tro­lyt-Kon­den­sa­tor im Netz­teil er­späht. Bei dem war nicht nur der Deckel sicht­bar ge­wölbt, son­dern so­gar die un­te­re Dich­tung durch Über­druck her­aus­ge­quol­len. Er­staun­li­cher­wei­se war je­doch kein Elek­tro­lyt aus­ge­tre­ten, das Ding war al­so noch dicht und die Pla­ti­ne sau­ber.

Noch ka­put­ter konn­te der Ka­sten ja nicht wer­den, al­so ha­be ich ei­nen ei­gen­hän­di­gen Re­pa­ra­tur­ver­such be­schlos­sen und heu­te zum Fei­er­abend im ört­li­chen Fach­han­del Er­satz be­sorgt. Ein neu­er El­ko von glei­cher Ka­pa­zi­tät, aber deut­lich hö­he­rer Span­nungs­fe­stig­keit (und da­mit Le­bens­dau­er) ko­stet mich dort sa­ge und schrei­be 1,00 EUR. Hier se­hen wir den be­reits ein­ge­lö­te­ten lan­gen Kerl (braun) ne­ben der ver­gleichs­hal­ber da­zu­ge­stell­ten grü­nen Lei­che sei­nes Vor­gän­gers:

Links der defekte Elko (grün), rechts sein Nachfolger (braun)

Ich muß­te das deut­lich grö­ße­re Er­satz­teil nicht mal flach­le­gen, das Ge­rä­te­ge­häu­se bot noch ge­nug Luft nach oben, um den stram­men Max auch im auf­rech­ten Zu­stand zu be­her­ber­gen. Nach dem par­ti­el­len Zu­sam­men­bau (aus­ge­bau­te Netz­teil­pla­ti­ne wie­der rein­ge­schraubt, Netz­ka­bel ge­steckt, Ge­häu­se­front drauf­ge­schnappt) kam die Se­kun­de der Wahr­heit:

Neustart des Players nach erfolgtem Teiletausch

Das freund­li­che »HELLO« stimm­te mich schon mal er­war­tungs­froh, und zur gro­ßen Freu­de des Be­richt­erstat­ters wur­de die auf­kei­men­de Hoff­nung nicht ent­täuscht: Der Play­er tut in je­der Hin­sicht wie­der, wie er soll. Al­so zack, den Deckel drauf und das Ding in sein Ha­bi­tat zu­rück­ver­bracht. Heu­te Abend kann der Rest des Films gou­tiert wer­den!

Bei der be­glei­ten­den Re­cher­che im Netz fand ich her­aus, daß Blu-ray- und DVD-Play­er ge­ne­rell un­ter Kurz­le­big­keit zu lei­den schei­nen, die der Mar­ke Phil­ips im Spe­zi­el­len (aber nicht nur). Auch hier er­in­nert ein be­kann­ter Na­me an bes­se­re Zei­ten und an ein frü­he­res Ver­spre­chen von Qua­li­tät, wel­ches von vie­len ak­tu­el­len Pro­duk­ten längst nicht mehr ein­ge­löst wird. Lei­der sind ein­ge­bau­te »Soll­bruch­stel­len« heut­zu­ta­ge fast die Re­gel, ich er­in­ne­re an den ähn­lich ge­la­ger­ten Fall mit mei­nem ma­la­den Mo­ni­tor.

Da wie hier ru­fe ich auf zum Wi­der­stand: Kun­den, wehrt Euch, re­pa­riert Eu­re Ge­rä­te! Und straft durch Kauf­ver­wei­ge­rung je­ne Her­stel­ler ab, die es be­son­ders arg trei­ben...

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Mittwoch, 22. November 2017

Me­mo­ry-Ef­fek­te (13)

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Lo­go des Kaf­fee-Au­to­ma­ten in des Ver­fas­sers dienst­li­chem Bü­ro
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