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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Mittwoch, 13. April 2016

Großmäuler

Dinosaurier hatten wir schon mal, aber was da dieser Tage auf dem ehemaligen Gü­ter­bahn­hofs­gelände abging (bzw. des Abtransportes harrte), hatte schon eine be­son­de­re Qualität:

mobiler Dino-Zirkus vor der Weiterreise
 
mobiler Dino-Zirkus vor der Weiterreise
 
mobiler Dino-Zirkus vor der Weiterreise
 
mobiler Dino-Zirkus vor der Weiterreise

Demnächst wird also anderswo Angst und Schrecken verbreitet, und Fürth muß wieder mit den eigenen Urviechern auskommen…

Montag, 11. April 2016

Autoscooter

Schatten geparkter Kraftwagen an der Karolinenstraße
Samstag, 2. April 2016

Malerisches Intermezzo (4)

Einmal mehr mußte heute der Dynamic Auto Painter des zonebattler’s Hang zur maß­lo­sen Übertreibung in allen bilddramaturgischen Fragen unterstützen. Aus dem lässigen Lissabon hatte ich neulich über 600 Fotos mit heimgebracht. Da sollte man meinen, reichlich buntes Ausgangsmaterial für verschrobene Experimente zur Ver­fü­gung zu haben, doch merkwürdigerweise erwiesen sich insbesondere die in freier Wildbahn geschnappschußten Straßenbahnen alter Bauart als am geeignetsten für meine virtuelle Veraquarellierung. Nun denn:

Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen
 
Lissabons schöne Straßenbahnen

Tatsächlich bin ich weder ein ferrosexueller Eisenbahn-Freak noch ein tramophiler Straßenbahn-Fan. Aber die kleinen historischen Wägelchen geben halt gar so schöne Nostalgie-Motive ab, die eine (Über-)Dosis Knopfdruck-Kitsches sehr gut ver­tra­gen kön­nen…

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Freitag, 1. April 2016

Erstes Frühlingslicht

Die Sonne schien mir vorhin schräg auf den Monitor, ich mußte das Rollo rou loun (wie der Franke sagt), um überhaupt was auf meiner Mattscheibe sehen zu können. Gab schöne Schattenspiele wie einstens im Juli:

zonebattler's antike Spielgefährten

Meine beiden von Kaj Bojesen gestalteten Holz-Affen habe ich aus dem mütterlichen Haushalt geborgen. Beide hatten je ein abbenes Ohr, welche ich aus den passend abgetrennten Endabschnitten eines Eis-am-Stiel-Stieles substituierte. Einem fehlt über­dies ein Auge, aber seine leere Augenhöhle fällt erstens nicht weiter auf und zwei­tens ist Invalidität bei einem gut 50 Jahre alten Holzkopf ja keine Schande…

Montag, 7. März 2016

Lässiges Lissabon (4)

Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
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Sonntag, 6. März 2016

Lässiges Lissabon (3)

Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
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Samstag, 5. März 2016

Lässiges Lissabon (2)

Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
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Freitag, 4. März 2016

Lässiges Lissabon (1)

Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
Impressionen aus Lissabon
 
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Samstag, 27. Februar 2016

Vorgeschmack

Straßenbahn der Linie 28 in ???
Donnerstag, 18. Februar 2016

Memory-Effekte (12)

Manga-Figur »Doraemon«
 
Manga-Figur »Doraemon«
Lokomotive Siemens Vectron
 
Lokomotive »Siemens Vectron«
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Dienstag, 16. Februar 2016

Abgewickelt

Nachdem der zonebattler neulich schon seinen schönen Plattenspieler in jüngere Hände weitergegeben hatte, will er das Gleiche nun mit einem seiner schon an an­de­rer Stelle vorgestellten Kassettendecks tun und eines seiner beiden Philips N2521 veräußern. Auch diesmal sind Anleitung, Garantiekarte und Rechnung Bestandteil des An­ge­bo­tes (wenn auch nicht der nachfolgenden, anklickbaren Fotostrecke)…

Philips N2521 von vorn (Foto: Ralph Stenzel)

Müßig zu betonen, daß auch dieses Gerät in jeglicher Hinsicht funktionsfähig ist, ob­wohl es schon mehr als dreieinhalb Jahrzehnte auf seinem plastiknen Buckel hat. Die Vorderfüße aus Gummi hat es sich dabei etwas plattgestanden, aber ansonsten hat es die Zeitläufte ohne jedes nennenswerte Zipperlein überlebt.

Philips N2521 von hinten (Foto: Ralph Stenzel)

Gekostet hat dieses damalige Spitzenmodell von Philips ausweislich der Original-Rechnung immerhin 850,00 DM. Das ist auch in EUR umgerechnet kein Pappenstiel, relativiert sich aber auf knapp 23 DM pro Jahr, wenn man denn so rechnen will…

Philips N2521 in waagrechter Lage (Foto: Ralph Stenzel)

Über die Wertigkeit von Kunststoffgehäusen kann man vortrefflich streiten, mir gefiel eben dieses zerklüftete Design, welches sich ja so sehr abhebt von den uniform brett­ebenen Aluminium-Frontplatten der Geräte aus fernöstlicher Produktion.

Die Aussteuerungsinstrumente des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Ja, ich habe das Philips-Design der späten 1970er Jahre geliebt und mag es bis heute. Deshalb bleibt mein erstes N2521 auch weiterhin in meinem Besitz, angeboten wird hier nur sein mir später zugelaufener Zwillingsbruder.

Bedienelemente des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Beim Schreiben dieser Zeilen wird dem Autor ganz nostalgisch ums Herz: Was hat er doch damals alles an (klassischer) Musik aus dem Radio aufgenommen und immer gehofft und mitgefiebert, daß das aufzuzeichnende Stück ganz auf die 45 Minuten einer Kassettenseite passen und nicht in sozusagen letzter Minute ein hurtiger Kas­set­ten­wech­sel vonnöten sein möge!

Das Kassettenfach des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Ja, solche ultracoolen Metallspulen-Kassetten waren in den frühen 1980ern der letzte Schrei! Das Band an sich war nix Besonderes, aber die sich im Sichtfenster drehenden Spulen waren um ein Vielfaches eindrucksvoller als die kaum sichtbare Bewegung im Inneren von »normalen« Kassetten mit kleinen »Sehschlitzen« zwischen den Spu­len­wickeln…

Laufwerkstasten des Philips N2521 (Foto: Ralph Stenzel)

Die mehr der Optik als Aufnahmezwecken dienende Kassette habe ich vor Jahren für aberwitzige 20,00 EUR in einem Second-Hand-Laden mitgenommen, und weil sie sich so schön macht in meinem redundanten N2521, belasse ich sie auch im Gerät und verkaufe sie kurzerhand mit.

Na gut, wieviel Trennungschmerzensgeld verlange ich für das Kassettendeck samt Kassette? Glatte 100,00 EUR einschließlich innerdeutschen Paketportos zur Lieferung frei Haus! Ich freue mich über jede Interessenbekundung per Mail von einem latent guten neuen Herrchen (oder Frauchen) und packe das Gerät zwischenzeitlich schon mal so gewissenhaft ein, daß es allenfalls gefährdet ist, wenn ein ICE den vor­witzi­gen DHL-Paketlaster vom Bahnübergang fegen sollte (was eine höhere Macht hof­fent­lich verhüten möge).

Montag, 8. Februar 2016

Blechwellenreiter

Tauben in einem Hannoveranischen Kunstbrunnen
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