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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


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Ge­ni­us lo­ci

Als pas­sio­nier­ter Woh­ner und Zo­ner hat der zo­ne­batt­ler die poin­tier­te Re­por­ta­ge über den Selbst­ver­such: »100 Ta­ge in Frank­furt – Raus aus der Ber­li­ner Luft!« mit gro­ßem In­ter­es­se (und nicht ge­rin­ger Amü­siert­heit) ge­le­sen. Die F.A.Z. wird mehr und mehr zu sei­ner Lieb­lings­zei­tung...

  1. betonblog  •  17. Dez. 2007, 10:15 Uhr

    Ge­nau. Rich­tig. Wei­ter so.

    Yop, den Ar­ti­kel ha­be ich aus­ge­schnit­ten und, na wo­hin wohl, na­tür­lich, an ei­nen Freund in Ber­lin ge­schickt. Und das ma­che ich sehr sehr sel­ten, so­was. Am be­sten hat mir (als zu­ge­zo­ge­nem Frank­fur­ter, aber ge­bür­ti­gem Ber­li­ner) die­se Pas­sa­ge ge­fal­len:

    Frank­furt ist ei­ne in­ter­na­tio­na­le Stadt, und das ziem­lich selbst­ver­ständ­lich. Der Frank­furt-Dis­kurs ist spa­nisch oder eng­lisch oder in­disch, vor al­lem abends in den Re­stau­rants. Und es sind nicht Tou­ri­sten oder Künst­ler mit Sti­pen­di­en vom DAAD oder von der „Ame­ri­can Aca­de­my“ wie in Ber­lin, son­dern Men­schen, die in Bü­ros ar­bei­ten, ganz nor­ma­le Frank­fur­ter al­so – wie der Eng­län­der in Turn­ho­sen zum Bei­spiel, den ich neu­lich in der „West­bar“ beim Pal­men­gar­ten sah, der vom Bar­kee­per beim Rein­kom­men mit Vor­na­men be­grüßt wur­de und da­nach beim Ab­sacker die „Fi­nan­ci­al Times“ las – und zwar die ech­te.

    Was in dem Ar­ti­kel noch fehl­te: die größ­te ko­rea­ni­sche Ge­mein­de in Dtl. soll in FFM le­ben. Aber war­um in Frank­furt so vie­le Fran­zo­sen rum­lau­fen / woh­nen, das kann ich mir auch nicht er­klä­ren.

    #1 

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