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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


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Die Lärm­in­sel (5)

Ein neu­er Mor­gen, ei­ne neue Bus­li­nie: Noch ein­mal woll­ten wir ei­nen Ta­ges­aus­flug eher be­däch­tig an­ge­hen und uns noch nicht wie­der an die Gren­zen der in­fekt­be­dingt schwä­cheln­den ei­ge­nen Kon­di­ti­on her­an­ta­sten. La Oro­ta­va hieß das Ziel der Wahl, wel­ches von di­ver­sen Freun­den und Be­kann­ten uns als herr­li­cher Sehn­suchts­ort ge­schil­dert wor­den war. Al­so ab in den Bus und kur­ven­reich den Hang hin­ter Pu­er­to de la Cruz hin­auf­ge­tuckert...

Und es ist ja wahr: Hat man sich von der pro­sai­schen Bus­sta­ti­on erst ein­mal in den hi­sto­ri­schen Stadt­kern durch­ge­han­gelt, fin­det man ein weit­ge­hend in­tak­tes Alt­stadt-En­sem­ble von ho­her ar­chi­tek­to­ni­scher Qua­li­tät vor. Der Blick streift über Dä­cher, Bal­ko­ne, Türm­chen und In­nen­hö­fe, die ei­ne ru­hi­ge Wür­de und ei­ne an­ge­nehm de­zen­te Un­auf­ge­regt­heit aus­strah­len. Doch, hier kann man es aus­hal­ten!

Über den Dächern von La Orotava

Stun­den­lang ha­ben wir die Gas­sen und Sträß­chen kreuz und quer und rauf und run­ter be­streift, ha­ben Kir­chen und Park­an­la­gen be­sich­tigt, Müh­len­re­lik­te und In­nen­hö­fe in­spi­ziert, da die Na­se an die Schei­be ge­preßt und dort den Blick durch ein Git­ter­tor ge­nos­sen. All das läßt sich in der Rück­schau (auch ge­fühls- und ge­ruch­mä­ßig) ge­nau re­kon­stru­ie­ren, wenn ich mei­ne per Vor­rats­da­ten­spei­cher ge­sam­mel­ten GPS-Tracks in Goog­le Earth la­de und aus der Vo­gel­per­spek­ti­ve den Streif­zug nach­voll­zie­he.

Hier prä­sen­tier­te sich ein be­son­ders schö­nes Ex­em­plar ei­ner tra­di­tio­nell ver­zier­ten Fas­sa­de, mit sorg­fäl­tig ge­pfleg­tem Blu­men­schmuck an den höl­zer­nen Bal­ko­nen (die frei­lich ih­rer­seits et­was kon­ser­vie­ren­de Zu­wen­dung ver­tra­gen könn­ten):

Die Casa de Los Balcones

Der Aus­schnitt zeigt die Ca­sa de Los Bal­co­nes, ei­ne der be­kann­te­ren Se­hens­wür­dig­kei­ten der Stadt. Das Haus an sich ist auch durch­aus se­hens- und be­wun­derns­wert, die im Erd­ge­schoß an­ge­bo­te­nen Mit­bring­sel der Ka­te­go­rie »tra­di­tio­nel­les Hand­werk« ver­mö­gen in­des pri­mär hoch­be­tag­te Gä­ste zu be­gei­stern und von ih­rem Geld zu tren­nen. Der noch nicht ganz in die­se Al­ters­klas­se fal­len­de zo­ne­batt­ler freu­te sich da­ge­gen über das eben­so bal­last­stoff­freie wie ko­sten­lo­se WLAN in an­ge­nehm schat­ti­ger Ni­sche...

Hin­ter dem nicht min­der ein­drucks­vol­len Li­ceo de Ta­oro hat mei­ner ei­ner nicht nur zu sei­ner gro­ßen Er­leich­te­rung ei­ne sehr or­dent­li­che Stoff­wech­sel­stu­be ge­fun­den, son­dern auch ba­den­de Bäum­chen, so­zu­sa­gen ein Na­tur­schau­spiel der un­ge­wöhn­li­chen Art:

zweckentfremdete Badewanne hinter dem Liceo de Taoro

Ein Fo­to wie die­ses ist schon ge­nug künst­le­ri­scher Er­trag für ei­nen gan­zen Ur­laub, wie ich fin­de. Da gab und galt es nix zu in­sze­nie­ren, nur drauf­zu­hal­ten und ab­zu­drücken. In ei­nem klei­nen Ex­kurs sei hier mal dar­über re­flek­tiert, wie mei­ne Ur­lau­be dies­be­züg­lich vor ei­nem Vier­tel­jahr­hun­dert – in ei­nem frü­he­ren Le­ben – so ab­lie­fen: 10–15 Dös­chen mit Dia-Fil­men drin mög­lichst an den Rönt­gen­ge­rä­ten der Flug­ha­fen-Se­cu­ri­ty vor­bei­ge­schleust, der ho­hen Ko­sten von ca. 50 Pfen­ni­gen pro Aus­lö­sung we­gen eher we­ni­ger ex­pe­ri­men­tiert, Mehr­fach­ver­su­che zur Er­fas­sung der be­sten Per­spek­ti­ve oder des schön­sten Mo­men­tes nur in Aus­nah­me­fäl­len un­ter­nom­men, her­nach zu Hau­se ta­ge­lang auf das Ent­wickeln ge­war­tet und dann wo­chen­lang ge­schnip­pelt, ge­rahmt und in Ma­ga­zi­ne ein­sor­tiert. Da­nach ein bis zwei­mal an­ge­schaut und spä­ter nim­mer­mehr. Wo­bei ich den­noch (oder ge­ra­de des­we­gen) der­zeit da­bei bin, die ana­lo­gen Er­in­ne­run­gen (sprich: die Di­as) zu di­gi­ta­li­sie­ren, denn am Mo­ni­tor, auf dem Smart­pho­ne-Dis­play oder via Ta­blet schaut man sich halt doch eher al­te Ela­bo­ra­te an, wo­hin­ge­gen man Pro­jek­tor und Lein­wand schon aus Grün­den der Faul­heit eher sel­ten her­aus­kramt und auf­baut... Heu­te lei­ste ich mir fol­ge­ko­sten­los weit mehr Ver­su­che und kom­me nicht mit mit 300 Fo­tos heim, son­dern mit der vier­fa­chen Men­ge (von de­nen hin­ter­her frei­lich 2/3 wie­der der [Entf]-Taste zum Op­fer fal­len). Un­ter dem Strich bin trotz der ge­stie­ge­nen Ver­su­chung zur Nach­läs­sig­keit wohl den­noch ein bes­se­rer Knip­ser ge­wor­den, die Übung macht’s...

Aber ge­nug der Ab­schwei­fung, wir sind ja hier in ei­ner Rei­se-Re­por­ta­ge und we­der in ei­nem Fo­to­kurs noch in ei­nem Bild­be­ar­bei­tungs-Se­mi­nar. Am näch­sten Mor­gen fühl­ten wir uns bei­de wie­der fit ge­nug für grö­ße­re Un­ter­neh­mun­gen und nah­men uns für drei Ta­ge ei­nen Leih­wa­gen, um un­se­ren Ak­ti­ons­ra­di­us zu er­wei­tern und da­hin zu fah­ren, wo die dicken Bus­se sel­ten oder gar nie hin­kom­men. [1] Wir zuckel­ten auf klei­nen Stra­ßen (und mit­un­ter dank des­ori­en­tier­ter elek­tri­scher La­dy in der smart­pho­ni­schen Na­vi-App über Stock und Stein) in das wun­der­ba­re Ana­ga-Ge­bir­ge im Nord­osten der In­sel. Gran­dio­se Per­spek­ti­ven ta­ten sich dort auf:

Im Anaga-Gebirge

Der hel­le Strei­fen zwi­schen den dunk­len Ber­gen un­ten und den dü­ste­ren Wol­ken oben ist üb­ri­gens das Meer... In je­nem Ge­bir­ge ist es ger­ne neb­lig und feucht, wes­we­gen es dort üp­pi­ge Lor­beer­wäl­der gibt. Die­ser Ab­wechs­lungs­reich­tum macht den gro­ßen Reiz Te­ne­rif­fas aus: Zwi­schen hei­ßer Wü­ste und feucht­kal­tem Dschun­gel lie­gen ja re­gel­mä­ßig nur ein paar Dut­zend Ki­lo­me­ter!

Wir kurv­ten ha­ken­schla­gend bis zu ei­nem Wei­ler na­mens Cha­mor­ga, da hört die Welt zu­min­dest für die Au­to­mo­bi­li­sten auf. Auf Schu­sters Rap­pen ging es dann wei­ter bis (fast) zum Ro­que Ber­me­jo am Nord­ost­zip­fel Te­ne­rif­fas. Erst läuft man noch über ein paar we­gen Un­ter­spü­lung und Hang­rut­schen nicht mehr be­fahr­ba­re Be­ton­strei­fen, dann geht es nur noch über Tram­pel­pfa­de wei­ter durch die üp­pi­ge Ve­ge­ta­ti­on:

Auf dem Weg zum Roque Bermejo

Süd­lich und un­ter­halb des Leucht­tur­mes Fa­ro de Ana­ga mach­ten wir dann er­stens Rast und zwei­tens kehrt: Der wei­te­re Ab­stieg bis zum un­ter uns schwap­pen­den At­lan­tik hät­te be­stimmt wei­te­re 45 Mi­nu­ten (pro Rich­tung!) ge­dau­ert und un­se­re Kräf­te all­zu­sehr be­an­sprucht: Die brauch­ten wir ja noch für den wei­ten Rück­weg bis zum in Cha­mor­ga ab­ge­stell­ten Wa­gen. Die Ent­schei­dung er­wies sich als rich­tig: Als wir schließ­lich wie­der an un­se­rem Volks­wa­gen an­ge­langt wa­ren, wa­ren wir ei­ni­ger­ma­ßen grog­gy. Aber auch glück­lich über das Ge­se­he­ne und Ge­lei­ste­te! Lä­sti­gen Lärm gab es an die­ser ent­le­ge­nen Ecke des be­sie­del­ten Lan­des üb­ri­gens durch­aus auch, und zwar in Form von Hun­den, die ihr Re­vier schon auf Di­stanz bel­lend zu ver­tei­di­gen trach­te­ten. Tja, »Lärm­in­sel« kommt wirk­lich nicht von un­ge­fähr!

Der Tag war noch längst nicht ver­stri­chen, und wir woll­ten ja den fahr­ba­ren Un­ter­satz best­mög­lich aus­nut­zen. Al­so erst­mal wie­der zu­rück auf der Ber­ge Rücken bis nach El Bai­la­de­ro, dort die uns schon be­kann­te Rou­te gen Sü­den ver­las­sen und in San An­drés Sta­ti­on ge­macht. Von da aus an der Kü­ste ent­lang nach San­ta Cruz hin­ein­ge­fah­ren. Von dort aus woll­ten wir uns zur be­rühm­ten Pan­ora­ma-Stra­ße TF-24 zum Tei­de hoch­schlän­geln. Zu die­sem Zwecke gab ich als Zwi­schen­ziel das Städt­chen La Es­pe­r­an­za ins Smart­pho­ne-Na­vi mei­ner bes­se­ren Hälf­te ein und ließ mich ein­mal mehr von der elek­tri­schen Tan­te (ver)führen. Die er­wies sich ein­mal mehr als gna­den­los ziel­stre­big und ab­kür­zungs­fi­xiert und ließ mich über Feld­we­ge und Ge­röll­pi­sten ran­gie­ren, de­ren An­blick je­den Au­to­ver­lei­her fur­chi­ge Fal­ten (oder fal­ti­ge Fur­chen?) auf die Stirn ge­trie­ben hät­te. Letzt­lich ging al­les gut und glatt, und ich kann mir al­tem Sonn­tags­fah­rer noch ei­ni­ges an fah­re­ri­schem Kön­nen und ei­nem neu­zeit­li­chen VW Po­lo recht re­spek­ta­ble Ge­län­de­wa­gen-Qua­li­tä­ten at­te­stie­ren...

Schließ­lich er­reich­ten wir doch noch die TF-24 (der ge­treu­lich mit­ge­tracker­te Kurs nimmt sich auf Goog­le Earth gar nicht so ver­we­gen aus wie er sich un­ten auf der rea­len Er­de an­fühl­te) und fuh­ren zü­gig (und mit rich­ti­gem Asphalt un­ter den Rei­fen) nach Süd­we­sten in Rich­tung des ma­je­stä­ti­schen Vul­kans. Da­bei ka­men wir von un­ten in die Wol­ken, und das ist nun wirk­lich ei­ne ganz be­son­de­re Er­fah­rung:

In wolkengetränkten Wäldern

Win­dig ist es da und at­mo­sphä­risch ei­ni­ger­ma­ßen gru­se­lig, ziem­lich feucht na­tür­lich so­wie­so. Dar­um al­so nach dem Knip­sen gleich wie­der ins Au­to ge­hech­tet und wei­ter ge­fah­ren, im­mer wei­ter, im­mer hö­her durch ki­lo­me­ter­lang sich hin­zie­hen­de Wäl­der.

Ir­gend­wann kommt man eben­so un­ver­mit­telt oben aus der Wol­ken­decke her­aus, wie man un­ten in sie hin­ein­ge­fah­ren ist. Und da steht er dann in sei­ner vol­len Pracht, der höch­ste Berg in spa­nisch be­wirt­schaf­te­ten Lan­den: El Tei­de !

Blick auf den Teide

Die gran­dio­se Sze­ne­rie ist mit fo­to­gra­fi­schen Mit­teln na­tür­lich nicht an­nä­hernd ein­zu­fan­gen: Der strah­lend blaue Him­mel, die schnee­wei­ße Wol­ken­schicht, die fri­sche, kla­re Luft, der sanft über die Haut strei­chen­de Wind, die weit­ge­hen­de Ab­we­sen­heit an­de­rer Men­schen, all das macht den Auf­ent­halt an so ei­nem Aus­sichts­punkt zu ei­nem sehr in­ten­si­ven Er­leb­nis. Als et­was stö­rend emp­fand ich die – auf dem klein­ge­rech­ne­ten Fo­to gnä­di­ger­wei­se nicht mehr er­kenn­ba­re – Seil­bahn an der lin­ken Flan­ke des Vul­kan­ke­gels: Dem Gi­gan­ten der­ma­ßen auf die Pel­le zu rücken er­schien mir als ir­gend­wie ent­wür­di­gen­de An­ma­ßung. Na ja, der mo­der­ne Mensch neigt ge­mein­hin oh­ne­hin nicht zur De­mut. Der Tei­de wird sich schon mit hei­ßem Atem zu weh­ren wis­sen, wenn’s ihm zu­viel wird...

Als Ver­hei­ßungs­ort be­son­de­rer Gü­te kam mir die­se fu­tu­ri­sti­sche »Ster­nen-Stadt« vor, die nach­ge­ra­de aus­sieht wie ein ty­pi­sches Sci­ence-Fic­tion-Ro­man-Co­ver aus den 1970er Jah­ren: Er­ha­ben­heit, Auf­bruch­stim­mung, Er­for­schung des Un­be­kann­ten, das al­les und mehr irr­lich­ter­te durch des zonebattler’s Syn­ap­sen, als er der Ob­ser­va­to­ri­en ge­wahr wur­de. Die sind da oben dem Him­mel so nah wie mög­lich und er­freu­en sich dank ge­rin­ger Luft- und Licht­ver­schmut­zung be­ster Aus­sicht ins All. Groß­ar­tig!

Observatorien in der Nachbarschaft des Teide

So­wohl die Kup­peln der Stern­gucker als auch die un­ten wa­bern­den Wol­ken wa­ren uns schon in ähn­li­cher Form und An­mu­tung vor fünf Jah­ren auf La Pal­ma un­ter die Au­gen (und vor die Lin­se) ge­kom­men. Ich muß ge­ste­hen, daß ich sei­ner­zeit nicht nur be­gei­stert, son­dern nach­ge­ra­de über­wäl­tigt war. Aber in der Wie­der­ho­lung nutzt sich halt doch al­les ein we­nig ab...

Gleich nach den Ob­ser­va­to­ri­en lie­ßen wir dann den Tei­de vor­erst links lie­gen und bo­gen nach rechts auf die TF-24 ab, die Son­ne stand ja schon tief, es war in­zwi­schen Abend ge­wor­den und der zo­ne­batt­ler des Fah­rens mü­de. Und ob­wohl es Luft­li­nie gar nicht so weit bis nach Hau­se war, ging es na­tür­lich zicke-zacke kur­ven­reich und ent­spre­chend lang­sam berg­ab. Bis wir end­lich im Ho­tel an­lang­ten, war es schon fast du­ster. Ein er­füll­ter Tag lag hin­ter, zwei wei­te­re mit selbst­ge­steu­er­tem Ge­fährt noch vor uns. In der näch­sten Fol­ge fah­ren wir die TF-24 wie­der hoch und ma­chen sei­ner Ma­je­stät dem gro­ßen Vul­kan und sei­nem Hof­staat drum­her­um end­lich un­se­re Auf­war­tung.

 
[1] 60 EUR ko­ste­te der Spaß in Form ei­nes VW Po­lo (zzgl. Sprit in der ver­fah­re­nen Men­ge), da kann man nicht mau­len. Wie im­mer war die Be­die­nung ge­wöh­nungs­be­dürf­tig, des Au­tors ei­ge­ne Renn­gur­ke hat ja ins­ge­samt we­ni­ger Mo­le­kü­le als so ein mo­der­nes Au­to Schal­ter und Lich­ter. Über­dies wäh­ne ich mein ei­ge­nes Vo­lant und die Pe­da­le nach dem Ur­laub als schwer­gän­gig oder ein­ge­ro­stet, weil es mei­nem Ve­hi­kel an neu­zeit­li­chen As­si­stenz­sy­ste­men man­gelt, aber der Mensch ist ja fle­xi­bel und kann sich an fast al­les ad­ap­tie­ren (mei­ner ei­ner so­gar in der Rich­tung vom Lu­xus zum Spar­ta­ni­schen)...

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  1. obadoba  •  13. Jun. 2015, 8:41 Uhr

    »von der elek­tri­schen Tan­te (ver)führen. Die er­wies sich ein­mal mehr als gna­den­los ziel­stre­big und ab­kür­zungs­fi­xiert und ließ mich über Feld­we­ge und Geröll­pisten ran­gie­ren«

    So agier­te un­ser Na­vi auch im letz­ten Herbst. Wir nah­men dar­auf­hin ge­le­gent­lich Zu­flucht zur ma­nu­el­len Na­vi­ga­ti­on via Pa­pier durch den Bei­fah­rer. Mir scheint, die Klas­si­fi­ka­ti­on der Stra­ßen auf Te­ne­rif­fa ist ein we­nig ... aben­teu­er­lich ;-)

    Nicht so ein schö­ner Te­ne­riffa­be­richt aber im­mer­hin ein paar Bild­chen:
    www.obadoba.de/engelchronik/comments/zurueck_von_der_insel/

    #1 

  2. zonebattler  •  13. Jun. 2015, 22:58 Uhr

    Nor­ma­ler­wei­se ist mein zwei­bei­ni­ges, pa­pier­ge­stütz­tes Na­vi auf dem Bei­fah­rer­sitz auch das zu­ver­läs­si­ge­re und da­mit das Mit­tel der Wahl. Aber auf­grund un­se­res nicht wirk­lich op­ti­ma­len Kar­ten­ma­te­ri­als und des Ver­trau­ens­vor­schus­ses in die neue Na­vi-App ha­ben wir uns halt test­hal­ber mal auf die Tech­nik ver­las­sen. Wir hatten’s ja auch nicht ei­lig... ;-)

    Dan­ke für den Hin­weis und das Link auf den ei­ge­nen Te­ne­rif­fa-Be­richt, wird su­bi­to stu­diert!

    #2 

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