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Ve­ne­digs Wä­sche

Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
 
Wäsche beim Trocknen in der sommerlich schwülwarmen Lagunenstadt Venedig
  1. boomerang  •  17. Jul. 2015, 10:43 Uhr

    Ein schö­nes Pan­ora­ma, wel­ches ei­nen in­ten­si­ven Ein­blick in die Haus­hal­te frei gibt. Die Wä­sche – in­ti­mes De­tail je­der Fa­mi­lie – wird hier ein­fach so raus­ge­hängt. Luf­tig, locker, frisch und frei. Hier in Öster­reich oder auch in Deutsch­land wür­de doch nie­mand sei­ne Wä­sche auf die Stra­ße hän­gen. Dar­über soll­ten wir ei­ne Run­de nach­den­ken und ein bissl locke­rer wer­den. Die Skan­di­na­vi­er ha­ben nicht mal Vor­hän­ge.

    #1 

  2. zonebattler  •  17. Jul. 2015, 11:18 Uhr

    Gut be­ob­ach­tet! Die Venezianer(innen) hän­gen so­gar ih­re Leib­wä­sche der (dar­ob mehr oder we­ni­ger ver­dutz­ten) Öf­fent­lich­keit vor die Au­gen:

    trocknende Unterwäsche

    Al­ler­dings ist das wohl nicht nur ei­ne Men­ta­li­täts­fra­ge, denn: Was soll­ten sie in der La­gu­nen­stadt sonst auch an­de­res ma­chen? Die Woh­nun­gen sind eng, die Vor­gär­ten nicht vor­han­den, die Feuch­tig­keit ist all­ge­gen­wär­tig und im Haus kann man die am we­nig­sten ge­brau­chen. Da gibt es kaum ei­ne prak­ti­ka­ble Al­ter­na­ti­ve zum Trock­nen an der Lei­ne vor dem Fen­ster, Eti­ket­te hin, Gscha­mig­keit her...

    #2 

  3. boomerang  •  17. Jul. 2015, 12:57 Uhr

    Jupp. Die Um­stän­de sinds, die die Men­schen for­men.

    #3 

  4. zonebattler  •  17. Jul. 2015, 13:10 Uhr

    Lei­der ist es im glo­ba­len Sin­ne auch an­ders­her­um: Der Mensch formt die Um­stän­de (mit), un­ter de­nen er dann auch selbst zu lei­den hat. Dum­mer­wei­se sind Ur­sa­che und Wir­kung aber nicht im­mer auf An­hieb und zwei­fels­frei zu er­ken­nen. »Nach mir die Sint­flut« den­ken sich zu­dem die mei­sten, wo­mög­lich auch die Mehr­heit der Ve­ne­zia­ner, ob­wohl die da­von mit als er­ste be­trof­fen sind...

    #4 

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