Braucht es einen kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs am Nürnberger Ende? Die Meinungen sind geteilt, die Gemüter erhitzt. Diskutiert wird u.a. in der »Fürther Freiheit«.
Braucht es einen kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs am Nürnberger Ende? Die Meinungen sind geteilt, die Gemüter erhitzt. Diskutiert wird u.a. in der »Fürther Freiheit«.
Abgelegt in: Ansichtssachen • 19. Okt.. 2010, 6:24 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Vermischtes • 11. Okt.. 2010, 20:32 Uhr • 1 Kommentar lesen
In Windeseile wird auf dem Gelände des früheren Nürnberger Containerbahnhofes derzeit ein kolossales Hallen-Konglomerat hochgezogen, welches ganz unwillkürlich Assoziationen an die Athener Akropolis hervorruft:
Freilich soll hier später allenfalls dem Gott des Fortschritts gehuldigt werden: Was hier entsteht, sind keine hehren Hallen zum Ruhme höherer Wesen, sondern schlicht die Triebzughallen des neuen Werkes von DB Regio. Erstaunlich freilich, wie schnell sowas heutzutage geht dank modularer Fertigbauweise...
Abgelegt in: Kurioses • 7. Okt.. 2010, 17:39 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Vermischtes • 23. Aug.. 2010, 17:00 Uhr • 3 Kommentare lesen
Abgelegt in: Kurioses • 9. Aug.. 2010, 6:07 Uhr • 2 Kommentare lesen
Die Nürnberger Nachrichten und sämtliche Schwesterblätter, mithin auch die Fürther Nachrichten, haben nächtens ihren Webauftritt umgestellt und firmieren ab sofort nur noch unter der gemeinsamen Dachmarke nordbayern.de.
Mit diesem unangekündigten Wechsel auf ein neues Content Management System sind sämtliche in diesem Blog eingestreuten Verweise auf Zeitungsartikel schlagartig funktions- und wertlos geworden, was ich bedaure, aber leider nicht ändern kann. Eine Weiterleitung der alten Adressen auf die dazu korrespondierenden neuen wäre technisch keine große Sache gewesen, ist aber offensichtlich ganz bewußt unterblieben. Statt dessen schicken sie einen unprofessionellerweise in eine redirect-Endlosschleife...
Bedauerlich ist auch, daß es die Webmaster-Kollegen beim Verlag Nürnberger Presse nicht geschafft haben, in den jetzt verwendeten Permalinks die Umlaute zu konvertieren: Aus »Fürth« wird in den Artikel-Links nicht etwa »fuerth«, sondern »furth«. Schwach. Ganz schwach. Das kriegt ja sogar unsereiner automatisiert auf die Reihe mit einem klitzekleinen WordPress-Plugin.
Also, liebe Fu(e)rther: Eure Tageszeitung findet Ihr jetzt in neuer Gestalt unter
Abgelegt in: Interna • 4. Aug.. 2010, 6:51 Uhr • 3 Kommentare lesen
Abgelegt in: Kurioses • 30. Juli. 2010, 17:46 Uhr • 2 Kommentare lesen
Abgelegt in: Kurioses • 27. Juli. 2010, 17:22 Uhr • 1 Kommentar lesen
Im Neuen Museum Nürnberg gibt es derzeit eine Ausstellung mit anthropomorphen Skulpturen des Kölner Künstlers Joachim Bandau. Bei einem Künstlergespräch am vergangenen Donnerstag räumte Bandau freimütig ein, mit seinen vor über 40 Jahren (!) entstandenen Arbeiten heute gar nicht mehr soviel anfangen zu können, doch vermögen die zeitlos wirkenden, überwiegend aus Puppenbestandteilen konstruierten Plastiken den Betrachter noch immer zu begeistern. Das langsam-lautlose Ballett der sich innerhalb einer durch ein Bleiband markierten »Tanzfläche« elektromotorisch bewegenden »Grusinischen Tänzer« (zu sehen im zweiten Bild) lädt zum längeren Betrachten ein und ist nicht ohne amüsante Note (wenn eine der rollenden Skulpturen an der Begrenzung hilflos hängenbleibt oder gar zu entkommen droht und dann von einer behandschuhten Aufsichtsperson wieder mit sanfter Gewalt in das vorgesehene Areal zurückbugsiert werden muß)...



Für die hier vorgesehene(n) Abbildung(en) konnten nicht alle eventuell tangierten Lizenz- und/oder Urheberrechtsfragen mit letzter Gewißheit geklärt werden, weshalb auf eine kenntliche Darstellung leider verzichtet werden muß.
Die Ausstellung »Grusinische Tänzer« läuft noch bis zum 1. Aug. 2010.
Abgelegt in: Kulturelles • 10. Juli. 2010, 8:09 Uhr • Diskussion eröffnen
Der zonebattler, ausweislich seiner Visitenkarte Dienstmann von Profession (und aus Leidenschaft), kann seit gestern seinerseits über einen servilen Burschen verfügen, der sich eilfertig bemüht, seinen neuen Herrn zufriedenzustellen:
Mein neuer Sarotti-Mohr schaut noch etwas traumatisiert aus der bunten Wäsche: Vermutlich war seine frühere Herrschaft nicht immer gnädig zu ihm und hat wohl auch manche Laune an dem wehrlosen Diener ausgelassen. Sei es, daß der servierte Kaffee zu heiß (oder zu kalt) war, sei es, daß er zu spät (oder zu früh) kam, der (nichtigen) Gründe für einen strafenden Hieb mit dem Rohrstock gab es offenbar viele. Jetzt freilich kann der farbige Knabe seinen Dienst ohne Angst versehen, denn unsereiner zieht das Motivieren durch Lob dem Drill per Strafandrohung vor. Auf lange Sicht wird das seine gepeinigte Seele hoffentlich zu heilen vermögen...
Nachtrag: Bilder des Illustrators Anton Atzenhofer sind direkt aus des Künstlers Hand in der Galerie Atzenhofer zu haben, die von des Meisters Lebensgefährtin Lydia Schuster in der Weißgerbergasse am Maxplatz zu Nürnberg geführt wird. Ein Besuch lohnt immer, und sei es nur auf eine Tasse Kaffee (Do-So, 13–18 Uhr).
Abgelegt in: Vermischtes • 5. Juli. 2010, 7:07 Uhr • 8 Kommentare lesen
Nürnberg-Südstadt, mittags um halb eins: Der zonebattler bestreift seinen Beritt und tappt die Querstraßen nach zufälligem ausgeklügeltem Muster auf und nieder. Als er sich anschickt, zwei lässig vor ihm herschlendernde, hörbar migrationshintergrundbehaftete Knaben zu überholen, wird er ungewollt Zeuge ihres Gespräches...
1. Knabe
...und dann drückst Du auf den Knopf, und dann sind alle Monster auf einmal erledigt!
2. Knabe
(schwer beeindruckt) Wow!
1. Knabe
Und man kann sogar während des Spieles Extra-Waffen nachkaufen!
2. Knabe
(restlos überwältigt) !!!
zonebattler
(leise vor sich hin murmelnd) Und man kriegt von mir 10.000 Bonus-Punkte dazu für die makellose Beherrschung von dem Genitiv!
(alle ab)
Abgelegt in: Alltagsleben • 30. Juni. 2010, 13:23 Uhr • 4 Kommentare lesen
Abgelegt in: Spurensuchen • 28. Juni. 2010, 6:40 Uhr • Diskussion eröffnen
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