Abgelegt in: Alltagsleben • 11. Apr.. 2026, 8:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Expeditionen • 5. Apr.. 2026, 8:00 Uhr • 1 Kommentar lesen
Abgelegt in: Expeditionen • 1. Apr.. 2026, 6:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Kurioses • 29. März. 2026, 10:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Expeditionen • 28. März. 2026, 6:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Nostalgisches • 17. März. 2026, 9:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Der zonebattler muss sich eine Menge Termine merken, er macht sich Notizen, führt zudem Aufgabenlisten und treibt auch ansonsten einigen Aufwand, um sein (gleichwohl eher beschauliches statt spektakuläres) Alltagsleben zu organisieren. Dazu nutzt er seit Jahr und Tag – tatsächlich sogar seit Jahrzehnten – seinen treuen und robusten Palm-Organizer, der die ihm anvertrauten Daten mit Desktop-Programmen auf dem PC abgleichen und synchronisieren kann.
Diese mehr als nur zufriedenstellende Lösung ist mittlerweile allerdings in die Jahre gekommen: Heutzutage will auch unsereins von jeglichen Geräten aus – auch von fremden – an seine stofflosen Sachen herankommen, und das möglichst umstandslos. Vor allem aber ohne US-amerikanische Tech-Konzerne ins Vertrauen zu ziehen, die mit persönlichen (und personenbezogenen) Daten möglicherweise doch nicht so treuhänderisch ehrlich und vertraulich umgehen wie nach außen hin stets behauptet...
Die auch für einen Nicht-ITler realistischerweise umsetzbare Lösung heißt »managed Cloud«, also das Vorhalten von virtuellen Gütern auf fremdbetreuten Servern außerhalb der eigenen vier Wände. Klar, man kann sich auch ein eigenes Wolkenkuckucksheim daheim in der Besenkammer installieren, aber dazu braucht es viel einschlägiges Know How, Hingabe und rund um die Uhr elektrische Energie. Einem IT-affinen Laien mit einigem erfahrungsbasierten Anwenderwissen steht aber immerhin der Weg offen, auf eigenem Webspace eine private Cloud zu betreiben, bei der Installation und Backups Sache des beauftragten – einheimischen – Dienstleisters sind.
Der Webhoster meines Vertrauens (all-inkl.com) ist in der Nähe von Dresden beheimatet und hat die Nextcloud (NC) als »1‑Klick-Installation« im Angebot, neben WordPress und allerlei anderen freien Software-Paketen. Das schnelle Aufsetzen neugierigkeitshalber war daher schon mal kein Problem. Jetzt tüftele ich schon seit Monaten an den Funktionen und den Interaktionen mit den mich interessierenden Apps herum, um wie eingangs geschildert langfristig von meinem ollen Palm-PDA wegzukommen, der für mich freilich in multipler Hinsicht immer noch wegweisend ist...
Abgelegt in: Interna • 25. Dez.. 2025, 13:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Vermischtes • 28. Feb.. 2025, 15:30 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Vermischtes • 27. Juli. 2024, 6:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Alltagsleben • 6. Juli. 2024, 6:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Achtung: Das nachfolgende Angebot ist nicht mehr aktuell!
Der zonebattler möchte seinen Hausrat weiter verkleinern und macht mit diesem Ansinnen jetzt auch da weiter, wo es schon aus lokalpatriotischen Gründen weh tut: Seine große GRUNDIG-Aktiv-Anlage steht nunmehr zum Verkauf!
Sie besteht aus den folgenden Komponenten:
2x Aktiv-Lautsprecher Grundig HiFi Aktiv-Box 40
mit originalen Netz- und NF-Kabeln
Vorverstärker Grundig MXV 100
Tuner Grundig MT 200
CD-Spieler Philips CD 100
CD-Spieler Grundig CD 360
Die Verstärkermodule der Aktiv-Boxen waren bei einem anerkannten Grundig-Spezialisten zur Kur, er hat sie gründlich generalüberholt (u.a. alle Elkos getauscht, Feinsicherungen für die Chassis eingebaut, Kontakte gereinigt etc.). Infolgedessen zeigen die Lautsprecher keinerlei Ausfallerscheinungen, sie spielen wie neu und das heißt mit ordentlich Wumms (wenn es denn sein muß). Um die Sicken der Tieftöner braucht man sich keine Sorgen zu machen, die sind grundig-typisch aus Gummi... Im Lieferumfang der metallicbraun folierten Lautsprecher sind ihre laaaaaaaaaaaaangen Netz- und Signalkabel enthalten. Die abnehmbaren Fronten haben keine Macken und tragen überdies noch die originalen Logo-Schildchen. Einziger nennenswerter Mangel ist eine kleine Eckbestoßung an einer Box hinten oben links.
Auch den Vorverstärker Grundig MXV 100 hat der Spezialist in der Mache gehabt (Elkotausch und Kontaktpflege), der sollte bei guter Behandlung ebenfalls noch eine zweistellige Zahl von Betriebsjahren ohne zu mucken durchhalten... Der Tuner Grundig MT 200 tut und tuned noch einwandfrei, dem ersparte ich den kostenpflichtigen Aufenthalt auf des Fachmanns Werkbank. Die beiden Mini-Komponenten sind von der selteneren Farbstellung Champagner/gold-metallic, deshalb sind ihre Seiten in braun-metallic gehalten (passend zu der Boxenfarbe). Ihr äußerer Zustand ist de facto wie frisch aus dem Laden, Macken müßten auch kritischere Gemüter mit der Lupe suchen. Die ganzen Papiere (Anleitungen, Schaltpläne, Garantiekarten) gibt es ebenso mit dazu wie die originalen DIN-Verbindungskabel.
CD-Spieler gab es zur Bauzeit dieser Gerätschaften noch nicht, darum steht auf der anderen Box als optisch am besten dazu passender Zuspieler ein Philips CD 100. Der hat trotz zweimaliger Kur (bei einer weiteren Old-Fidelity-Foren-Koryphäe) wieder mal seine divenhaften Anfälle (Prasseln und Aussetzer bis zum völligen Verstummen) bekommen, der Welt erster CD-Spieler steht daher momentan nur noch als (optisch hervorragend erhaltenes) Technik-Denkmal in der Anlage. Seinen funktionalen Part übernahm klaglos der unter ihm stehende Grundig CD 360, dem es zwar an edler Haptik mangelt, aber dafür ist er unkaputtbar und luxuriös ausgestattet. Vor allem aber paßt er mit seinen Abmessungen millimetergenau auf die Box!
Abgelegt in: Rausverkauf • 23. Juni. 2024, 20:07 Uhr • Diskussion eröffnen
Achtung: Das nachfolgende Angebot ist nicht mehr aktuell!
Unter dem Titel Mein »Tretboot« für die Straße hat der zonebattler hier schon anno 2005 seine Liegerad-Flotte vorgestellt. Nach vor einigen Jahren erfolgter Halbierung des einspurigen Fuhrparks will er sich nunmehr auch von seinen beiden noch vorhandenen Langliefern verabschieden, den besten ihrer Art.
Die bequemen »Straßentretboote« haben die letzten Jahre ungenutzt im Keller verbracht, weil sie uns für die Gassen der Fürther Innenstadt doch zu sperrig sind und wir kaum noch längere Radtouren ins Umland unternehmen. Sie sind aber zum Rumstehen viel zu schade und sollten in der Obhut eines guten neuen Herrchens oder Frauchens noch was von der Welt sehen!
Die einzig auf den ersten Blick sichtbaren Alterserscheinungen sind die gelben Schriftzüge »Peer Gynt by Radius«, auf den oberen Rahmenrohren vorne: Diese Aufkleber bzw. Schiebebilder sind altersbedingt geschrumpft und multipel gerissen und schauen deshalb inzwischen aus wie altrömische Fußboden-Mosaike. Hat aber auch seinen Reiz!
Beide Räder haben keine Unfallschäden und nur minimale Gebrauchsspuren, alle Komponenten sind noch die Originalausstattung. Ich bin jeweils der Erstbesitzer: Das erste Rad habe ich im Juni 1993 für 3450 DM gekauft, das zweite drei Jahre später als »Vorführgerät« beim gleichen Forchheimer Händler für 2100 DM. Daher stammen die an sich typgleichen Drahtesel aus verschiedenen Jahrgängen und sind herstellerseitig leicht unterschiedlich ausgestattet.
Das »ältere« hat Magura-Hydraulikbremsen und ein mittels Gummiband aufgespanntes Segel als Hosenschutz, das »jüngere« Cantilever-Bremsen und eine Kettenführung in langen Kunststoffrohren, weshalb man sich auf diesem »Treetboot« auch in kritischen Situationen keine Kettenölflecken mehr ans Bein holen kann. Beide haben den gefederten Hinterbau (dessen dicker Gummiknubbel trotz präventiver Behandlung mit Autotürdichtungsgummipflegemittel oberflächlich rissig geworden ist, aber noch tadellos funktioniert).
Rahmengröße ist laut Rechnung in beiden Fällen M. Meiner einer ist 180 cm groß und es sind schon Menschen zwischen 1,70 und 2,00 Metern Höhe problemlos mit mir herumgefahren. Der Sitz ist ja verstellbar (wenn auch mit etwas mehr Aufwand als bei »normalen« Fahrrädern).
Die Vorderreifen sind in 440er Größe. Dieses Format galt schon vor längerer Zeit als exotisch und rar, daher habe ich mir damals noch zwei Mäntel als Reserve gekauft und seither im Keller liegend, trocken und dunkel gelagert. Die wären als Zugabe mit dabei, ebenso wie die in den hinteren Fotos zu sehenden, ultradicken Seilschlösser.
Am liebsten wäre mir der Komplett-Verkauf als Pärchen an ein Paar, sonst bereue ich es am Ende noch, denn nach dem Verkauf von nur einem der beiden Räder könnte ich ja nimmer mit meiner besseren Hälfte gemeinsam liegend durch die Gegend gondeln, wenn mir der Sinn doch wieder einmal danach stünde. Daher lieber alles auf einmal in wertschätzende Hände abgegeben inklusive Schlössern, Reservereifen und Bremsklötzen...
Zweispur-Langlieger haben ja durchaus ihre Liebhaber(innen) und ich bezweifele stark, dass man noch Peer Gynts zu sehen bekommt, die so gut erhalten (und so wenig gefahren) sind wie die meinen. Selbstabholung bevorzugt (Standort Fürth/Bay.).
Abgelegt in: Rausverkauf • 12. Juni. 2024, 11:11 Uhr • 5 Kommentare lesen
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