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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


« Pappkamerad Flüchtiges festgehalten »

Nischendasein

ein zäher Ritzenwurzler
  1. zonebattler  •  24. Sep. 2009, 6:44 Uhr

    Wer schon längere Zeit hier mitliest, wird sich womöglich daran erinnern, daß wir derlei in kleinerem Rahmen schon mal hatten. Macht aber nix, ich kann dem Kampf (Pflanzen-)David gegen (Beton-)Goliath immer neue Facetten abgewinnen…

    #1 

  2. zonebattler  •  24. Sep. 2009, 6:47 Uhr

    Randexistenz

    ein weiterer Existenzkämpfer

    #2 

  3. Petra  •  24. Sep. 2009, 12:20 Uhr

    Klasse Bilder. Ich finde es toll, das es doch noch Menschen gibt, die sich an solchen »Kleinigkeiten« erfreuen können. Vor allem gut zu wissen: die Natur findet ihren Weg. Immer.

    #3 

  4. zonebattler  •  24. Sep. 2009, 12:27 Uhr

    Danke für die Blumen: Ich erfreue mich tatsächlich überwiegend an »Kleinigkeiten«, was den Vorteil hat, daß ich keine kostspieligen Wünsche nach »Großigkeiten« entwickle…

    Und was die Rückeroberung des vom Menschen ursupierten Raumes durch die Natur angeht, bin ich ganz Deiner Meinung: Wenn wir mal nicht mehr da sind, sind es unsere Artefakte auch nicht mehr allzu lange. Und richtig so.

    #4 

  5. Lexikaliker  •  24. Sep. 2009, 15:40 Uhr

    Die Bilder sind hervorragend! Die »Randexistenz« ist ja ein wahrer Freiheitskämpfer ;-) Hast Du an dem zweiten Bild noch etwas gedreht, vielleicht per HDR oder mit Tint? – Auch ich habe Freude an Derartigem, siehe diesen Frühlingsausbruch.

    #5 

  6. zonebattler  •  24. Sep. 2009, 15:55 Uhr

    Ich habe beide Bilder nur behutsam mit FixFoto kontrastoptimiert, wie ich es hier schon einmal beschrieben hatte. Ansonsten ist da nix gedreht, getrickst oder gemixt!

    #6 

  7. Lexikaliker  •  24. Sep. 2009, 19:37 Uhr

    Hervorragend!

    #7 

  8. zonebattler  •  24. Sep. 2009, 20:00 Uhr

    Das Geheimnis, so es denn überhaupt eines gibt: Die Bildkomposition muß stimmen, und zwar von Anfang an. Wer von der Dia-Fotografie her kommt, hat notgedrungen Übung im Finden des »stimmigen« Ausschnittes, denn hinterher gibts da ja nix zu schnippeln, der Schuß muß sitzen. Bei der digitalen Knipserei hat man natürlich mehr Freiheitsgrade, aber ich versuche schon aus sportlichen Gründen, meine Aufnahmen so zu gestalten, daß das gegebene Format adäquat und im Wortsinne »wirkungsvoll« ausgefüllt wird. Vielleicht auch deshalb, weil ich zum Beschneiden zu faul bin und die Arbeit lieber schon beim Abdrücken gemacht haben will…

    #8 

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