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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


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Schlaf­ba­rer Un­ter­satz

Vor ei­ner Stun­de wur­de eine(r) von Goog­le hier­her in zonebattler’s ho­me­zo­ne ver­wie­sen, weil er/sie die Such­ma­schi­ne mit der An­fra­ge

war­um sind ma­trat­zen­lä­den im­mer an ei­ner ecke??

ge­füt­tert hat­te. Tja, äh, gu­te Fra­ge! Stimmt ja größ­ten­teils. Je­mand ei­ne Idee?

Diskussion

  1. Etosha  •  4. Dez. 2006, 23:17 Uhr

    Viel­leicht sind Eck­ein­gän­ge bes­ser zur Ma­trat­zen­an­lie­fe­rung ge­eig­net, weil grö­ßer?

    #1 

  2. pathologe  •  5. Dez. 2006, 12:45 Uhr

    Mehr Schau­fen­ster­flä­che viel­leicht?

    #2 

  3. John Wayne  •  6. Dez. 2006, 11:48 Uhr

    ma­trat­zen­lä­den

    ...weil sie für zwei ecken zu klein sind.

    #3 

  4. RJWeb  •  6. Dez. 2006, 21:25 Uhr

    Ich ha­be mich im­mer ge­fragt ...

    ... war­um es über­haupt so vie­le Ma­trat­zen­lä­den gibt, aber jetzt wird mir klar : Weil es so vie­le Ecken gibt !

    #4 

  5. RJWeb  •  6. Dez. 2006, 21:55 Uhr

    Was mei­ne Frau da­zu sagt :

    »Es pol­stert die Kur­ven­fah­rer !«

    Ich grüb­le und grüb­le, was sie da­mit meint ... viel­leicht, dass man sich auf ei­ner Ma­trat­ze viel be­que­mer den weib­li­chen Kur­ven wid­men kann :-o ?

    #5 

  6. nömix  •  8. Dez. 2006, 10:44 Uhr

    Ich bin ja so­wie­so über­zeugt, dass es ei­ne Ma­trat­zen­la­den-Ver­schwö­rung gibt. War­um sonst gibt es über­haupt so VIELE Ma­trat­zen­lä­den? Wie oft kauft sich ein Mensch durch­schnitt­lich ei­ne Ma­trat­ze – und wie­so gibts an je­der zwei­ten Ecke ei­nen Ma­trat­zen­la­den? Ir­gend­was steckt da be­stimmt da­hin­ter ..

    #6 

  7. zonebattler  •  8. Dez. 2006, 12:26 Uhr

    Ver­mut­lich liegt es dar­an...

    ...daß es im­mer mehr Schlaf­müt­zen in un­se­rem Lan­de gibt: Ich ar­bei­te im Bil­dungs­be­reich und weiß, wo­von ich re­de! Und die, die hel­le im Kopf sind, müs­sen be­ruf­lich im­mer fle­xi­bler sein und öf­ters um­zie­hen: Heut­zu­ta­ge ist der Trans­port ei­ner vor­han­de­nen Ma­trat­ze wo­mög­lich teu­rer als der Kauf ei­ner neu­en vor Ort, die ja höchst­wahr­schein­lich auch wie­der nur ein paar Mo­na­te durch­hal­ten muß. Al­les in al­lem al­so ein ty­pi­sches Glo­ba­li­sie­rungs-Phä­no­men!

    #7 

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