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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


« Rät­sel­haf­tes Fürth (37) Ein­fach Le­ben »

Ge(o)dächtnisstütze

Wie oft hat man sich beim Be­trach­ten ei­ge­ner Fo­tos aus frü­he­ren Ur­lau­ben und längst ver­gan­ge­nen Zei­ten schon ge­fragt, wo das sei­ner­zeit als fest­hal­tens­wert er­ach­te­te Mo­tiv denn nun letzt­lich ge­we­sen ist? Gut, mit dem Köl­ner Dom im Hin­ter­grund oder dem Eif­fel­turm am Ho­ri­zont fällt die Ver­or­tung nicht schwer, doch mei­stens ist es nicht ganz so ein­fach, die Bil­der ‑De­tail­auf­nah­men zu­mal- mit dem Ort ih­rer Ent­ste­hung zu ver­knüp­fen. Doch ab so­fort wird al­les an­ders: Die bei­den neu­deut­schen Zau­ber­wor­te hei­ßen Geot­ag­ging und Geo-Ima­ging.

Wie ich in ei­nem epi­schen Acht­tei­ler un­längst be­rich­te­te, hat­te ich auf un­se­rer Tour durch Deutsch­land, Bel­gi­en, Frank­reich und den Süd­ost­zip­fel Eng­lands nicht nur mei­ne Ka­me­ra, son­dern auch den klei­nen GPS-Log­ger da­bei. Von der er­folg­rei­chen Ver­hei­ra­tung der Da­ten­be­stän­de bei­der Ge­rä­te han­delt die­ser Bei­trag. Se­hen wir uns zu­nächst an, was ich am 06. Aug. 2008 um 17:16:17 Uhr MESZ (al­so 16:16:17 Uhr Orts­zeit) im süd­eng­li­schen Städ­chen Deal an der Ka­nal­kü­ste knups bzw. knip­ste [1]:

Deal Castle, vom Strand aus gesehen

Die Ka­me­ra (de­ren in­ter­ne Uhr ich selbst­re­dend vor der Ab­rei­se da­heim pe­ni­bel ge­nau ju­stiert hat­te) wuß­te und weiß na­tür­lich nichts von Deal und des­sen Hi­sto­rie, aber sie hat zu­min­dest zu­ver­läs­sig in den so­ge­nann­ten EXIF-Da­ten der Bild­da­tei den Zeit­punkt der Auf­nah­me ver­merkt. Un­ab­hän­gig da­von hat der am zonebattler’schen Gür­tel bau­meln­de GPS-Tracker den gan­zen Ur­laub lang per Sa­tel­li­ten-Pei­lung al­le zwei Se­kun­den (!) sei­ne geo­gra­phi­sche Po­si­ti­on prä­zi­se be­stimmt und die­se mit­samt der Uhr­zeit ab­ge­spei­chert.

Wenn aber die in die Welt­ge­schich­te lu­gen­de Ka­me­ra nicht nur das Mo­tiv, son­dern auch den Zeit­punkt des Aus­lö­sens fest­hält und der Geo­tracker der­wei­len akri­bisch sei­ne Po­si­ti­on no­tiert, dann ist es nach­her ge­ra­de­zu ein Kin­der­spiel, bei­der Da­ten per Soft­ware zu­sam­men­zu­füh­ren und die geo­gra­phi­sche Po­si­ti­on des Auf­nah­me­or­tes gleich­falls in die Me­ta­da­ten der Bild­da­tei­en schrei­ben zu las­sen. Und da­mit nicht ge­nug: Ein Geot­ag­ging-Pro­gramm wie das ko­sten­lo­se lo­cr [2] zeigt den Stand­ort des Licht­bild­ners wahl­wei­se auf der Land­kar­te oder ei­nem Goog­le Maps-Luft­bild an:

Deal Castle im Luftbild

Für die hier vorgesehene(n) Abbildung(en) konn­ten nicht al­le even­tu­ell tan­gier­ten Li­zenz- und/oder Ur­he­ber­rechts­fra­gen mit letz­ter Ge­wiß­heit ge­klärt wer­den, wes­halb auf ei­ne kennt­li­che Dar­stel­lung lei­der ver­zich­tet wer­den muß.

Ei, das ist fein, nicht wahr? Aus der Vo­gel­per­spek­ti­ve ist die höchst un­ge­wöhn­li­che Blu­men­form der ka­no­nen­be­wehr­ten Kü­sten­fe­stung doch un­gleich bes­ser zu er­ken­nen als von mei­nem nied­ri­gen Stand­punkt auf Strand­hö­he aus!

Mit ei­ni­gen we­ni­gen Maus­klicks ha­be ich mir so­eben mei­ne 150 auf­ge­ho­be­nen Ur­laubs­fo­tos geo­re­fe­ren­ziert und kann mir jetzt noch in 100 Jah­ren in Null­kom­ma­nix an­zei­gen las­sen, wo ich sie an­no 2008 auf­ge­nom­men hat­te. In lo­cr (ein blö­de­rer Pro­gramm­na­me ist mir seit Jah­ren nicht mehr un­ter­ge­kom­men) kann man recht kom­mod in ei­nem sinn­fäl­lig auf­ge­teil­ten Pro­gramm­fen­ster durch die Bil­der­be­stän­de blät­tern und sich den je­wei­li­gen Knips­platz von oben an­gucken [3]:

Screenshot von 'locr', die Verortung eines Fotos aus Canterbury zeigend

Der in­no­va­ti­ve Mehr­wert der Me­tho­de ist of­fen­kun­dig: In zwei, drei Jah­ren wer­den wohl die mei­sten Di­gi­tal­ka­me­ras den da­zu nö­ti­gen GPS-Emp­fän­ger schon ein­ge­baut mit­brin­gen. Be­reits heu­te aber ist es mit ei­nem se­pa­ra­ten Käst­chen von dop­pel­ter Streich­holz­schach­tel­grö­ße pro­blem­los mög­lich, der­lei Kop­pe­lun­gen durch­zu­füh­ren. Mir per­sön­lich sind ge­trenn­te Ap­pa­ril­los al­ler­dings lie­ber, weil ich er­stens nicht auf je­der Tour, die ich auf­zeich­nen will, auch fo­to­gra­fie­re, und weil ich zwei­tens un­gern ei­nen ste­ten Strom­ver­brau­cher in der Ka­me­ra qua­si­pa­ra­si­tär an den Ak­kus nuckeln las­sen möch­te... [4]

So, und jetzt flie­ge ich mei­ne Ur­laubs-Schnapp­schüs­se noch­mals sämt­lich aus der Luft ab. Rei­sen bil­det, und das neu­er­dings so­gar noch hin­ter­her!

 
[1] Ja, den Him­mel ha­be ich ma­ni­pu­la­to­ri­scher­wei­se aus dra­ma­tur­gi­schen Grün­den sot­ware­mä­ßig nach­ge­dü­stert, im Ori­gi­nal ist er lei­der eben­so über­be­lich­te­ter- wie lang­wei­li­ger­ma­ßen weiß...

[2] Ich ha­be auch das er­heb­lich lei­stungs­fä­hi­ge­re Pro­gramm Geo­Set­ter an­ge­te­stet, doch hing sich das bei mir eben­so be­dau­er­li­cher- wie re­pro­du­zier­ba­rer­wei­se be­reits beim Ver­such auf, mei­ne Track­da­tei­en ein­zu­la­den. Scha­de.

[3] So­fern man nicht (wie der Au­tor die­ser Zei­len in Würz­burg und Brigh­ton) den GPS-Tracker schus­se­li­ger­wei­se im Au­to hat lie­gen las­sen, wäh­rend man die Stadt mit der Ka­me­ra in der Hand zu Fuß be­striff, be­stroff, be­streif­te. Im­mer­hin bie­tet lo­cr die Mög­lich­keit, Fo­tos auch oh­ne Tracker-Da­tei rein ma­nu­ell per Klick in die Kar­te zu ver­or­ten, so­fern man sich noch halb­wegs ge­nau an den Auf­nah­me­ort er­in­nert...

[4] Und an­ders gin­ge es näm­lich nicht: Ein hart durch Strom­ent­zug de­ak­ti­vier­ter GPS-Tracker braucht beim näch­sten Ein­schal­ten u.U. meh­re­re Mi­nu­ten, bis er sich wie­der ori­en­tiert hat. Für Schnapp­schüs­se wä­re das viel zu lan­ge, dar­um dürf­te er auch bei an­son­sten aus­ge­schal­te­ter Ka­me­ra nicht wirk­lich schla­fen...

Diskussion

  1. Panada  •  3. Okt. 2008, 16:18 Uhr

    Geot­ag­ging

    Nach­dem mich die be­ste al­ler Ehe­frau­en auf die­sen Blog auf­merk­sam ge­macht und sie mir dann auch noch den Wunsch nach ei­nem sol­chen dop­pel­streich­holz­schach­tel­gro­ßen Ge­rät (wie­viel Pro­zent der Be­völ­ke­rung ken­nen ei­gent­lich heu­te noch Streich­holz­schach­teln?) er­füllt hat, bin ich nun am Er­fah­run­gen sam­meln. Die Ur­laubs­bil­der ha­be ich mit GPS-Track-Analyse.NET getag­ged, wo­bei bei die »Piek­ser« in Goog­leE­arth im­mer et­wa 15 m ne­ben den Track­points lie­gen. Ein Vor­teil des »ge­trenn­ten Ap­pa­ril­los« ist üb­ri­gens, daß auch mei­ne Frau die mit ih­rer Ka­me­ra ge­mach­ten Bil­dern tag­gen kann, so­weit sie sich nicht all­zu weit von mir ent­fernt hat...

    Vie­le Grü­ße
    Pa­na­da

    PS. Bei den Hö­hen­an­ga­ben liegt mein Royal­Tek to­tal da­ne­ben, so et­wa 60 m zu hoch.

    #1 

  2. zonebattler  •  3. Okt. 2008, 19:52 Uhr

    Ich hat­te mir beim Schrei­ben des Bei­trags tat­säch­lich über­legt, ob ich mich mit dem Be­zug auf Streich­holz­schach­teln noch in­ner­halb des Fun­dus’ der ak­tu­ell an­er­kann­ten Eich­grö­ßen be­we­ge. Aber da es die mei­sten mei­ner ge­schätz­ten Le­se­rIn­nen mit mir an Le­bens­jah­ren auf­neh­men kön­nen, hab’ ich mir den küh­nen Ver­gleich letzt­lich doch durch­ge­hen las­sen... ;-)

    P.S.: Die Hö­hen­an­ga­ben tracke ich in­zwi­schen gar nicht mehr mit (kann man mit der neu­esten Royal­Tek Firm­ware-Ver­si­on de­ak­ti­vie­ren, spart Spei­cher­platz durch kom­pak­te­re Da­tei­en). Mei­nes Er­ach­tens er­gibt die Hö­hen­an­ga­be nur bei Berg­stei­gern, Fall­schirm­sprin­gern, Wol­ken­krat­zern und Bun­gee-Jum­pern Sinn, und dann ei­gent­lich auch nur, wenn sie halb­wegs ver­läß­lich wä­re!

    #2 

  3. JollyJudge  •  4. Okt. 2008, 11:24 Uhr

    Hö­hen­an­ga­ben

    Das ist mir auch schon auf­ge­fal­len, dass das Teil sehr groß­zü­gig mit den Hö­hen­an­ga­ben um­geht.

    Ge­ra­de bei Rad­tou­ren kommt da ei­ni­ges an schein­bar ge­fah­re­nen Hö­hen­me­tern zu­sam­men, die man lei­der in der Rea­li­tät dann doch nicht ge­fah­ren ist.

    Ich be­nutz­te un­ter GPS-Track-Analyse.NET die Funk­ti­on SRTM-Hö­hen­da­ten zu­wei­sen (-> Track­points be­ar­bei­ten). Da­mit wirds dann ge­nau­er.

    Was den Spei­cher­be­darf be­trifft: ich tracke bei den Rad­tou­ren je­de Se­kun­de und ha­be weit über 50 Stun­den ge­braucht, bis der Spei­cher voll war...

    #3 

  4. zonebattler  •  4. Okt. 2008, 12:15 Uhr

    In­ter­es­sant!

    Ich ha­be im Ur­laub 17 Ta­ge lang in 2‑­Se­kun­den-In­ter­val­len et­wa 12 Stun­den pro Tag tracken las­sen, al­ler­dings nur die drei Ba­sis­da­ten Zeit, Län­ge und Brei­te (Ein­stel­lung 1 von 5). Das hat mir den Spei­cher mei­nes RGM-3800 noch nicht mal zur Hälf­te ge­füllt, wo­mit er sich auch für län­ge­re Tou­ren ab­seits des hei­mi­schen Com­pu­ters emp­fiehlt! Ei­ne Po­si­ti­ons­be­stim­mung al­le 2 Se­kun­den er­scheint mir so­gar bei Fort­be­we­gung per Au­to oder Zug als hin­rei­chend, ei­ne se­künd­li­che Mes­sung da­ge­gen als ver­we­gen, wenn man (selbst als ge­öl­ter Blitz na­mens Jol­ly­Judge) nur mit dem Draht­esel un­ter­wegs ist! ;-)

    Je­den­falls be­stä­tigt mir Dein Be­richt, daß auf die Hö­hen­mes­sung nur we­nig Ver­laß ist. Ich schal­te sie da­her dau­er­haft ab: Als im Wort­sin­ne bo­den­stän­di­ger Geo­tracker reicht es mir, wenn mei­ne Rou­ten auf der Goog­leE­arth-Land­kar­te kle­ben und der Auf­nah­me­stand­ort mei­ner Fo­tos gleich­falls auf Hö­he Null über Bo­den an­ge­zeigt wird...

    #4 

  5. JollyJudge  •  4. Okt. 2008, 12:30 Uhr

    Wenn ich ...

    ... mit dem Rad un­ter­wegs bin, dann geht es mir pri­mär dar­um, das Hö­hen­pro­fil der ge­fah­re­nen Strecke so ge­nau wie mög­lich auf­zu­zeich­nen. Und wenn man stei­le­re Pas­sa­gen fährt, dann macht die Ein­stel­lung des Auf­zeich­nungs­in­ter­valls schon was aus – hof­fe ich, bin ich der Mei­nung, glau­be ich viel­leicht :-)))

    Viel­leicht ma­che ich mal Ver­gleichs­fahr­ten mit un­ter­schied­li­chen Ein­stel­lun­gen, dann bin ich schlau­er, und kann u.U. die Ein­stel­lun­gen mo­di­fi­zie­ren.

    Fakt ist, das Tool ist toll, der Spei­cher ein­fach nur rie­sig (egal in wel­cher Ein­stel­lung)

    #5 

  6. zonebattler  •  4. Okt. 2008, 12:50 Uhr

    Stimmt!

    Der 64MB-Spei­cher ist in der Tat üp­pig be­mes­sen, und wo­mög­lich bist Du we­gen Dei­ner Hö­hen­mes­se­rei mit dem klein­sten Meß-In­ter­vall von ei­ner Se­kun­de tat­säch­lich am be­sten be­dient. Hast Du neu­lich die ent­spre­chen­den Ar­ti­kel in der c’t ge­le­sen, wo sie für der­lei spor­ti­ve Zwecke Ge­rä­te mit ba­ro­me­tri­scher Hö­hen­mes­sung emp­foh­len ha­ben? Bei Be­darf kann ich Dir die auf­ge­ho­be­nen Sei­ten aus dem Heft ger­ne ko­pie­ren...

    #6 

  7. JollyJudge  •  4. Okt. 2008, 15:15 Uhr

    Dan­ke für das An­ge­bot...

    ... mit dem Ar­ti­kel aus der c’t, das ich ger­ne an­neh­me.

    Ich hof­fe, ich schaf­fe es zum über­näch­sten Stamm­tisch, dann kön­nen wir uns ger­ne per­sön­lich zu den Er­fah­run­gen aus­tau­schen...

    #7 

  8. Gnu1742  •  5. Okt. 2008, 16:34 Uhr

    Geo­phy­si­ka­lisch re­vo­lu­tio­när...

    ...ist die Auf­deckung der Tat­sa­che, daß der Zeit­un­ter­schied zwi­schen Fürth und Eng­land nicht, wie üb­li­cher­wei­se an­ge­nom­men, 1 Stun­de be­trägt, son­dern, nach den For­schun­gen des Herrn Batt­ler, doch nur 59 Mi­nu­ten. ;-)

    #8 

  9. zonebattler  •  5. Okt. 2008, 19:01 Uhr

    Gargl!

    Für die Ent­deckung die­ses ma­li­ziö­sen Tipp­feh­lers in mei­nem Bei­trag gibt’s beim diens­täg­li­chen Abend­schmaus ei­nen Son­der­preis für Dich. Al­ter Knie­fies­ler! Aber wo Du recht hast, hast Du recht... ;-)

    #9 

  10. Gnu1742  •  5. Okt. 2008, 21:32 Uhr

    Och...

    ...ich find die 59 Mi­nu­ten ja sehr hübsch, zu­mal sie ja die Sum­me aus 17 und 42 sind...

    #10 

  11. Sus  •  6. Okt. 2008, 9:23 Uhr

    17?

    #11 

  12. Gnu1742  •  6. Okt. 2008, 11:09 Uhr

    Ja...

    #12 

  13. zonebattler  •  6. Okt. 2008, 13:05 Uhr

    Trau­te mich nicht nach der 17 zu fra­gen: Wie­der was da­zu­ge­lernt! ;-)

    #13 

  14. A. Nonymous  •  28. Dez. 2008, 11:29 Uhr

    Fuß­no­te 4

    Da muß ich wie­der­spre­chen. Es gibt da ei­nen in­ter­es­san­ten An­satz, der fol­gen­der­ma­ßen funk­tio­niert: Der GPS-Emp­fän­ger zeich­net ein­fach die GPS-Si­gna­le auf oh­ne sie aus­zu­wer­ten. Die Aus­wer­tung er­folgt dann spä­ter im Rech­ner. Man braucht dann nicht war­ten bis das GPS-Ge­rät syn­chro­ni­siert hat.

    #14 

  15. zonebattler  •  28. Dez. 2008, 13:07 Uhr

    Wi­der­spruch ab­ge­wie­sen: Nix an­de­res ma­che ich ja mit mei­nem se­pa­ra­ten Geo­tracker!

    #15 

  16. A. Nonymous  •  30. Dez. 2008, 15:35 Uhr

    Fuß­no­te 4 (2)

    Du miß­ver­stehst,

    Du war­test bis Dein GPS-Ge­rät aus den emp­fan­ge­nen Sa­tel­li­ten­da­ten Ko­or­di­na­ten be­rech­net hat und spei­cherst die. Da­zu mußt Du war­ten bis das GPS syn­chro­ni­siert hat.

    Das an­ge­spro­che­ne Ver­fah­ren spei­chert die emp­fan­ge­nen Sa­tel­li­ten­da­ten un­aus­ge­wer­tet ab, die Aus­wer­tung – die in kon­ven­tio­nel­len GPS-Ge­rä­ten zum Auf­nah­me­zeit­punkt im GPS-Ge­rät er­folgt – fin­det da­bei erst spä­ter im Rech­ner (Zu Hau­se) statt.

    #16 

  17. zonebattler  •  30. Dez. 2008, 17:42 Uhr

    Ach so.

    Na dann.

    #17 

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