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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


« Beim Kunst-Dis­coun­ter Schopf & Schöp­fung »

Bin­dungs­fä­hig­keit

Die mei­sten von uns ha­ben in jun­gen Jah­ren von der Ma­ma bei­gebracht be­kom­men, wie man sich die Schu­he zu schnü­ren ha­be. Und sind bei je­nem (sich ger­ne ge­le­gent­lich wie­der von selbst lö­sen­den) Ein­fach­kno­ten ge­blie­ben. Wer sich je­doch in rei­fe­ren Jah­ren noch et­was zu­traut und die fi­na­le Lö­sung von der Mut­ter­bin­dung an­strebt, mö­ge Ian’s Shoelace Site stu­die­ren und sich ins­be­son­de­re die Sei­te mit dem vir­tu­el­len Dau­men­ki­no zum »Ian Knot« an­schau­en. Viel­leicht führt das ja zu ei­nem Aha-Er­leb­nis und zum spon­ta­nen Ein­ge­hen neu­er Bin­dun­gen...

  1. Gnu1742  •  26. Feb. 2010, 8:19 Uhr

    Ich glaub auf mei­ne al­ten Ta­ge soll­te ich bei mei­nem ‘Drü­ber, drun­ter, rein und raus – Fer­tig ist die Schlei­fen­maus’ blei­ben...

    #1 

  2. zonebattler  •  26. Feb. 2010, 8:35 Uhr

    Aha, noch ei­ner, bei dem es »drun­ter und drü­ber« geht...

    #2 

  3. Petra  •  26. Feb. 2010, 10:07 Uhr

    Ich schließ mich Gnu mal an. Noch klappt es ja mit dem Schu­he­bin­den. Und wenn das ei­nes Ta­ges nicht mehr so sein soll­te, dann gibt es ja noch Klett­ver­schluß. ;-)

    LG Pe­tra

    #3 

  4. zonebattler  •  26. Feb. 2010, 10:23 Uhr

    Was seit Ihr denn al­le nur so in­no­va­ti­ons­feind­lich? Noch da­zu, wenn’s nix ko­stet au­ßer et­was Über­win­dung in Hirn und Wir­bel­säu­le?

    #4 

  5. Zappo  •  26. Feb. 2010, 18:09 Uhr

    Sehr in­ter­es­sant und gut er­klärt ist der feh­ler­haf­te »Gran­ny Knot« – hab mich vor al­lem bei mei­nen Kin­dern frü­her viel dar­über ge­är­gert.

    #5 

  6. Regloh  •  11. Mrz. 2010, 0:47 Uhr

    Aha, hat mir mei­ne Mut­ter al­so ei­nen »Gran­ny Knot« bei­gebracht!
    Ich möch­te nicht wis­sen, wie­vie­le tau­sen­de Ma­le ich mich seit­her schon bücken muss­te, um mei­ne stän­dig auf­ge­hen­den Schnür­sen­kel wie­der neu zu bin­den.
    Und seit zehn Jah­ren ver­sucht mir mei­ne An­ge­trau­te nun schon bei­zu­brin­gen , wie man ver­nünf­tig Schu­he bin­det, aber ich zeig­te mich bis­her be­ra­tungs­re­si­stent. Trotz Ma­the­stu­di­um, wo mir das ab­strak­te Den­ken bei­gebracht wer­den sol­te, konn­te ich den ent­schei­den­den Un­ter­schied zwi­schen ih­rem und mei­nem Kno­ten ein­fach nicht er­ken­nen. Aber Ians Dau­men­ki­no (und zo­ne­batt­lers An­sta­cheln) sei Dank, ha­be ich es nun in fünf Mi­nu­ten ka­piert. Ge­ra­de noch recht­zei­tig bevor’s mit dem Bücken berg­ab geht. Bin ja mit mei­nen 44 auch nicht mehr der Jüng­ste.
    Dan­ke für den Tipp!

    #6 

  7. zonebattler  •  11. Mrz. 2010, 6:27 Uhr

    Freut mich, wenn ich prak­ti­sche Le­bens­hil­fe er­folg­reich wei­ter­ver­mit­teln konn­te! Jetzt muß ich mich doch end­lich selbst mal be­mü­hen, den ge­nia­len »Ian’s Knot« zu be­grei­fen und an­zu­wen­den, denn auch ich bücke mich bis­lang noch mehr­mals täg­lich, wie ich zu mei­ner Schan­de ge­ste­hen muß... ;-)

    #7 

  8. Regloh  •  15. Mrz. 2010, 7:28 Uhr

    Er­folgs­er­leb­nis zwei­ter Teil:
    Ich konn­te nun auch mei­ner Mut­ter in­ner­halb von fünf MI­nu­ten das rich­ti­ge Schu­he Bin­den bei­brin­gen. Als be­steht auch für dich noch Hoff­nung, zo­ne­batt­ler!
    Man muss da­zu noch nicht mal Ians Er­läu­te­run­gen ver­ste­hen, son­dern es kommt mei­ner Er­fah­rung nach nur dar­auf an, dass man ei­nen Ar­beits­schritt ge­nau an­ders­rum macht als bis­her. Schritt 1 ist die Vor­be­rei­tung des Kno­tens , Schritt 2 der Kno­ten selbst.
    Ich ha­be Schritt 1 ver­än­dert. Im er­sten Schritt ha­be ich ein­fach links und rechts ver­tauscht, im zwei­ten Schritt aber nicht.
    Im De­tail:
    Bis­her führ­te ich den lin­ken Ben­del über den rech­ten Ben­del und ließ den lin­ken Ben­del dann wie­der un­ter dem rech­ten Ben­del durch Rich­tung Kör­per kom­men.
    Nun füh­re ich statt des­sen den RECHTEN Ben­del über den LINKEN Ben­del und las­se den RECHTEN Ben­del dann wie­der un­ter dem LINKEN Ben­del durch Rich­tung Kör­per kom­men.
    Da­nach den Kno­ten ge­nau­so wei­ter ma­chen, wie man’s ge­wohnt ist.
    Ob der No­ten kor­rekt ist oder nicht, lässt ich sehr ein­fach auf ei­nen Blick fest­stel­len:
    Sind die Schlei­fen schön schräg aus­ge­rich­tet, d.h. ei­ne Schlei­fe zeigt nach links und ei­ne nach rechts, dann ist der Ko­ten kor­rekt. Ha­ben die Schlei­fen da­ge­gen ei­ne Läng­sten­de­nez, d.h. Rich­tung Schuh­spit­ze und Kör­per, dann war’s lei­der wie­der mal falsch.

    #8 

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