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Krea­ti­ver Kol­le­ge

Ver­ehr­te Fahr­gä­ste,
 
mit der uns ei­ge­nen Pünkt­lich­keit er­rei­chen wir jetzt den Bahn­hof Nürn­berg Hbf. Un­se­re Zug­fahrt en­det dort. Wenn Ih­nen die Rei­se mit der Main­fran­ken­bahn ge­fal­len hat, stei­gen Sie bit­te in Fahrt­rich­tung links aus. Falls nicht, be­nut­zen Sie bit­te die ge­gen­über­lie­gen­de Tür!
  1. Zappo  •  11. Dez. 2015, 16:19 Uhr

    Nicht dein Ernst? :,D

    #1 

  2. zonebattler  •  11. Dez. 2015, 16:31 Uhr

    Aber frei­lich! Dar­um hab ich’s ja hier auf­ge­schrie­ben, pas­siert schließ­lich nicht al­le Ta­ge...

    #2 

  3. Zappo  •  11. Dez. 2015, 16:55 Uhr

    Na Gott sei Dank ha­ben an die­sem Tag die Ver­rie­ge­lun­gen or­dent­lich funk­tio­niert.

    Nicht aus­zu­den­ken, wenn die Flut an Fahr­gä­sten... aber ich spin­ne den Ge­dan­ken lie­ber mal nicht wei­ter.

    #3 

  4. zonebattler  •  11. Dez. 2015, 17:21 Uhr

    Kei­ne Angst, in die fal­sche Rich­tung aus­zu­stei­gen und in den Schot­ter zu plump­sen ist nicht drin, die schel­mi­sche Auf­for­de­rung des Zug­be­glei­ters barg kei­ner­lei Ge­fah­ren­po­ten­ti­al (au­ßer für ihn selbst, wenn der Jux in hö­he­ren Hier­ar­chie­rän­gen, die sich ge­mein­hin durch zu­neh­men­de Hu­mor­lo­sig­keit aus­zeich­nen, ruch­bar ge­wor­den wä­re und die Run­de ge­macht hät­te)...

    #4 

  5. Gregor Keuschnig  •  14. Dez. 2015, 19:39 Uhr

    Mein Va­ter war Mes­se­kauf­mann und mehr un­ter­wegs als zu Hau­se. Da wir nie ein Au­to hat­ten (und er kei­nen Füh­rer­schein) hat er al­le Fahr­ten mit dem Zug ab­sol­viert. In den Ur­laub sind wir na­tür­lich auch im­mer mit dem Zug ge­fah­ren. Ein­mal muss­ten wir schnell ei­nen An­schluss­zug be­kom­men. Na­tür­lich wa­ren wir die er­sten an der Tür. Das über­nahm im­mer mein Va­ter. Durch­sa­gen mit An­ga­ben, wel­che Tü­ren zu öff­nen sind, gab es nicht. Wir schau­ten links, wir schau­ten rechts. An­de­re Fahr­gä­ste wa­ren auch kei­ne Hil­fe; ih­re Mei­nun­gen gin­gen aus­ein­an­der. Schließ­lich hielt der Zug. Mein Va­ter hat­te sich ent­schie­den, Kraft­voll und mit ein biss­chen Mü­he öff­ne­te er ei­ne Tür und war auch schon ein oder zwei Stu­fen nach un­ten ge­tre­ten. Da stell­te er fest, dass er zur fal­schen Sei­te aus­ge­stie­gen war. Gleich­zei­tig ein Ge­ru­fe und Ge­schrei vom Bahn­hofs­per­so­nal. Und das pas­sier­te aus­ge­rech­net mei­nem Va­ter, ei­nem Viel­fah­rer.

    #5 

  6. zonebattler  •  14. Dez. 2015, 20:21 Uhr

    Tja, was glaubst Du, was mir schon al­les pas­siert ist, ob­wohl (oder ge­ra­de weil) ich seit 25 Jah­ren bei der Bahn tä­tig bin. Ge­ra­de als »Aus­ken­ner« stellt man sich mit­un­ter selbst ein Bein... ;-)

    #6 

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