Symbole des weltweiten Handels durcheilen Fürth (Bay) Hbf:![]() Container der CAI International |
Symbole des weltweiten Handels durcheilen Fürth (Bay) Hbf:![]() Container der CAI International |
Abgelegt in: Spurensuchen • 16. Aug. 2011, 12:00 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Vermischtes • 20. Juli 2011, 0:44 Uhr • 3 Kommentare lesen
Stählerne Schatzkisten aus Übersee im Transit durch Fürth (Bay) Hbf:![]() Container der American President Lines |
Abgelegt in: Spurensuchen • 16. Juli 2011, 8:12 Uhr • 1 Kommentar lesen
Randvoll beladene Container aus China rumpeln durch Fürth (Bay) Hbf:![]() Container der Hanjin Shipping Co., Ltd. |
Abgelegt in: Spurensuchen • 9. Juli 2011, 7:28 Uhr • Diskussion eröffnen
Auf der Fahrt durch Fürth (Bay) Hbf fotografisch fixierte Übersee-Container:![]() Container der Orient Overseas Container Line |
Abgelegt in: Spurensuchen • 2. Juli 2011, 6:30 Uhr • 3 Kommentare lesen
Abgelegt in: Begegnungen • 1. Juli 2011, 23:21 Uhr • Diskussion eröffnen
In der »Fürther Freiheit« habe ich eine vom Furor beseelte Anklageschrift gegen das Verkommenlassen eines alten Stadthauses in der entfernteren Nachbarschaft publiziert. Vielleicht hilft es ja was. Man könnte heulen...
Abgelegt in: Ansichtssachen • 28. Juni 2011, 6:49 Uhr • Diskussion eröffnen
In einer Ecke unseres Schrebergartens wird man derzeit durch betörende Düfte schier betäubt: Der Flieder wächst und gedeiht dort ungleich üppiger als andernorts!
Die Ursache für den floralen Gigantismus liegt freilich weder in der Nachbarschaft zur Bahnstromleitung noch in der Nähe zur Loktankstelle: Des Flieders Wurzeln bedienen sich direktemang aus unserem Komposthaufen und dem, was durch diesen nach unten sickert...
Ein im Eß- und Computerzimmer stehender Strauß der lilanen Pracht benebelt mich derzeit bis an die Grenze zur Halluzination: Kostenlose Räusche ohne Langzeitschäden und inmitten der Großstadt, das kriegt man auch nicht alle Tage beschert!
Abgelegt in: Schrebergarten • 23. Apr. 2011, 19:51 Uhr • 8 Kommentare lesen
Abgelegt in: Kurioses • 20. Apr. 2011, 23:05 Uhr • 4 Kommentare lesen
Die erste kleine Rundfahrt auf dem frisch ausgekellerten Straßen-Tretboot geriet mir am letzten Sonntag zur Beinahe-Katastrophe: Unweit des Atzenhofer Müllbergs Solarbergs ließ ich einen sich an meinem fahrenden Untersatz interessiert zeigenden Radler-Genossen und Liegerad-Aspiranten ein paar Meter probefahren. Ich fuhr derweil auf dessen ziemlich hohen HighTech-Velo mit schmalem Rennsattel vorneweg. 100 Meter später waren erstens meine Weichteile gequetscht und zweitens an meinem Peer Gynt eine Hinterradspeiche hinüber...
Der daraus resultierende »Achter« war enorm: Zwar hatte ich vorher schon einen leichten »Hau« im Hinterrad gehabt, aber jetzt geriet die Felge nach jeder Umdrehung dermaßen mit der linken Backe der Magura-Hydraulikbremse in Kontakt, daß das Rad komplett blockiert wurde. Ich brach den Ausflug notgedrungen sofort ab und hoppelte mit witsch-witsch-witschenden Bremsgeräuschen ebenso lang- wie mühsam über die Vacher Straße wieder heimwärts. Von Leichtlauf konnte selbst bergab keine Rede mehr sein, ich kam mir vor wie auf einem Hometrainer auf maximaler Reibungsstufe.
Gestern Abend brach ich mit dem ausgebauten Hinterrad zum Fahrraddoktor auf: Die Herren Gnu1742 und Grabenkenner hatten mir schon vor längerer Zeit den Herrn H. empfohlen, der im Keller seines Hauses in der Südstadt eine kleine Reparaturwerkstatt betreibt. Zwar kann der nette Zweiradspezialist im (Un-)Ruhestand weder Tandems noch Liegeräder warten (weil er die durchs enge Treppenhaus nicht in seine Katakomben hinunterbekäme), aber mit meinem bereits demontierten Hinterrad wähnte ich mich dennoch an der richtigen Adresse.
Und so war es auch: Herr H. meinte, die Reparatur des Radreifens wäre unwirtschaftlich, da ein Neueinspeichen recht arbeitsintensiv sei. Zudem sei es fraglich, ob man die vorhandene Felge wieder vollständig enteiern könne. Er rate daher zum Komplettwechsel des Rades. Glücklicherweise hatte er ein passendes auf Lager (was angesichts der Vielzahl der möglichen Varianten aus Material, Durchmesser und Ritzelpaket-Abmessungen ja auch keine Selbstverständlichkeit ist).
Nach kurzer Überlegung stimmte ich dem Vorschlag zu, und wenige Minuten später hatte mir Herr H. das 7‑fach-Shimano-Ritzelpaket vom alten Rad ab und an das neue dranmontiert. Für das Rad berechnete er mir EUR 45, für den Felgengummi EUR 1, für die Arbeitszeit nix. Dankbar über die schnelle und unbürokratische Hilfe rundete ich den Betrag auf und zog nach einem Plausch über die Exzesse der heutigen Konsumwelt beglückt von hinnen...
Im heimischen Hofe ward das neue Hinterrad hurtig eingebaut, und das dank zahnärztlicher Einmalhandschuhe ohne ölige Finger. Freudig nutzte ich die Gunst der Stunde und der gutnachbarschaftlichen Latex-Spende, um die gesammelten Öl-und-Dreck-Verkrustungen von Kettenblättern und Schaltungsteilen abzukratzen, ohne mit dem ganzen Schmodder leibhaftig in Berührung zu kommen. Die Idee mit den »gefühlsechten« Handschuhen ist dermaßen genial, daß ich mich glatt wundere, noch nicht früher darauf verfallen zu sein: Ich werde mir eine Spenderpackung davon zulegen, um mir die schwere Instandhaltung an meiner Fahrzeugflotte weiterhin so handfreundlich wie möglich zu gestalten.
Die anschließende Werkstattfahrt führte mich die Amalienstraße hinab, unter der Siebenbogenbrücke hindurch, die Uferpromenade entlang und die Königstraße hinauf bis zum Texthaus, wo ich der omnipräsenten Chefin noch eine von mir umgerüstete Energiesparbirne vorbeibrachte zwecks stilechter Schaufensterillumination. Das Rad lief und läuft wieder wunderbar! In den nächsten Tagen werde ich das abgewirtschaftete Hinter-Ei komplett zerlegen und dessen alte Shimano-Nabe (die mittlerweile Oldtimer-Kultstatus genießen dürfte) in meinen Auktionen feilbieten und wortreich besingen: Mit etwas Glück erlöse ich dafür am Ende noch den Preis des neuen Hinterrades... ;-)
Abgelegt in: Alltagsleben • 5. Apr. 2011, 6:54 Uhr • 5 Kommentare lesen
Container über Container, ab- und eingefangen in Fürth (Bay) Hbf:![]() Container der ehem. Peninsular and Oriental Steam Navigation Company |
Abgelegt in: Spurensuchen • 23. März 2011, 0:15 Uhr • Diskussion eröffnen
Drüben in der »Fürther Freiheit« habe ich heute morgen den Artikel »Eine Kindheit in der Südstadt« lektoriert und freigeschaltet. Eine schöne Sonntagslektüre für die Fraktion der Fürther Lokalpatrioten!
Abgelegt in: Empfehlungen • 20. März 2011, 10:16 Uhr • Diskussion eröffnen
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