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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


« Mu­sik für die Au­gen Ab­ge­stuft »

Rei­se ins Re­vier (1)

Nach­dem der zo­ne­batt­ler und sei­ne bes­se­re Hälf­te im Früh­jahr reich­lich Ge­le­gen­heit zur Kör­per­er­tüch­ti­gung ge­habt hat­ten, soll­te die all­fäl­li­ge Spät­som­mer-Ex­kur­si­on der Ab­wechs­lung hal­ber doch eher dem Trai­ning von Geist und Hirn­schmalz die­nen. Au­ßer­dem war längst wie­der ei­ne Cam­pingrei­se mit der Renn­gur­ke fäl­lig, um sich ei­ne Wei­le in De­mut und Be­schei­den­heit und nach Art der U-Boot-Fah­rer in ei­nem nach­ge­ra­de as­ke­ti­schen Le­bens­stil zu üben. Al­so ward be­schlos­sen (wenn auch nicht groß ver­kün­det), die wei­te Fahrt ins Ruhr­ge­biet an­zu­tre­ten: Deutsch­lands größ­ter Bal­lungs­raum war­tet mit reich­lich in­du­strie­ge­schicht­li­chen Se­hens­wür­dig­kei­ten und be­deu­ten­den Kunst­mu­se­en auf, die den Ti­tel der Kul­tur­haupt­stadt Eu­ro­pas 2010 als al­le­mal ge­recht­fer­tigt er­schei­nen las­sen. Wie üb­lich war der klei­ne GPS-Tracker mit von der Par­tie, was mir nun die nach­träg­li­che Vi­sua­li­sie­rung der zu­rück­ge­leg­ten Rou­te auf der Land­kar­te er­mög­licht:

Reiseroute auf der Landkarte
© Powe­red by MapSurfer.NET; Map da­ta: © Open­Street­Map con­tri­bu­tors
 
Groß­fas­sung 1070 x 680 Pi­xel

Wir star­te­ten in Fürth am Mor­gen des er­sten Sep­tem­ber-Sams­tags und tra­fen nach et­wa fünf Stun­den weit­ge­hend er­eig­nis­lo­ser Marsch­fahrt [1] im schö­nen Soest ein, wo­selbst wir Freun­de mit Haus, Gar­ten und Hund be­such­ten und uns übers Wo­chen­en­de bei ih­nen ein­ni­ste­ten. Am Mon­tag Mor­gen ging es dann früh­zei­tig wei­ter und das ei­gent­li­che Aben­teu­er los... [2]

Er­ste Hal­te­sta­ti­on war das nord­öst­li­che Ufer des Heng­stey­se­es, von wo aus wir zur na­hen, aber hoch­ge­le­ge­nen Sy­burg wan­der­ten. Gleich ne­ben­an guckt Wil­helm I. über das wei­te Land und hat sich über die Jah­re grün ge­är­gert über sei­ne ihn mitt­ler­wei­le weit­ge­hend igno­rie­ren­den Un­ter­ta­nen:

Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Syberg

Viel­leicht ist er aber auch im­mer noch ver­stimmt über den plum­pen Ge­schmack der brau­nen Kul­tur­ver­we­ser, die sei­nen wei­land grün­der­zeit­li­chen Schnör­kel­gar­ten in den 1930ern zu ei­nem kalt-ab­wei­sen­den Mo­nu­men­tal­kon­strukt ver­hunz­ten...

Wie­der un­ten an­ge­langt, fand sich nach dem am­bu­lan­ten Mit­tags­mahl zwi­schen den nah­ge­le­ge­nen Sied­lun­gen Heng­stey und Ba­they end­lich das lan­ge­such­te und -er­sehn­te Spät­som­mer­mo­tiv für ein jah­res­zeit­lich pas­sen­des Desk­top-Hin­ter­grund­bild:

Essenz des Spätsommers

We­ni­ge Mi­nu­ten und Strecken­ki­lo­me­ter spä­ter ge­lang­ten wir in die In­nen­stadt von Ha­gen, wel­che wir per pe­des und sehr aus­führ­lich in­spi­zier­ten. Hier wie spä­ter an­dern­orts in den Städ­ten des Ruh­r­e­ge­biets fiel uns auf, daß dort rich­ti­ge Ita­lie­ner mit Be­rufs­eh­re im Lei­be her­vor­ra­gen­des Spei­se­eis zu­be­rei­ten und zu fai­ren Prei­sen feil­bei­ten: 80 Cent pro üp­pig be­mes­se­ner Ku­gel in ei­ner knusp­ri­gen Waf­fel und da­zu noch oh­ne künst­li­che Aro­men, das ist in Nürn­berg und Um­ge­bung bei­lei­be kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit mehr! Wo­mög­lich han­delt es sich da­bei um ei­ne ku­li­na­ri­sche Spät­fol­ge der Gast­ar­bei­ter-Schwem­me in den In­du­strie­zen­tren zu Zei­ten des Wirt­schafts­wun­ders?

Wei­ter ging der Weg über das er­staun­lich be­schau­li­che Land bis nach Hat­tin­gen, des­sen viel­ge­rühm­te Alt­stadt aus Fach­werk­häu­sern uns eben­falls ei­ne aus­gie­bi­ge Er­kun­dung zu Fuß wert war. In der Tat hät­ten wir nicht er­war­tet, dort oben in Deutsch­lands wei­land stark in­du­stria­li­sier­tem We­sten so viel pit­to­res­kes Fach­werk an­zu­tref­fen. Die­ses zeigt sich zwar eher streng und we­ni­ger ver­spielt als die frän­ki­sche Bau­wei­se, weiß aber trotz­dem sehr zu ge­fal­len. Nicht we­ni­ger ori­gi­nell sind üb­ri­gens die ört­li­chen Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te, in de­nen man ne­ben al­ler­lei Tin­nef bei­spiels­wei­se mo­di­sche Tarn­an­zü­ge für sei­ne Vier­bei­ner er­wer­ben kann:

ein fesches Regencape für Waldi

Auch sonst gibt es al­ler­lei Ei­gen­wil­li­ges zu se­hen in der wirk­lich put­zi­gen Hat­tin­ger Alt­stadt. Das fin­den frei­lich nicht al­le lu­stig, manch ei­ner wen­det sich so­gar pein­lich be­rührt und mit Grau­sen ab:

lebensgroße Kinderfiguren beim neckischen Spiel

Ei­ne Se­kun­de lang ha­be ich die bei­den Gno­me tat­säch­lich für echt ge­hal­ten...

Der Abend nah­te. Wir ver­sorg­ten uns noch mit ein paar Le­bens­mit­teln (ins­be­son­de­re kühl­be­dürf­ti­gen sol­chen wie Milch und Kä­se, die die Nacht über ne­ben dem Au­to aus­har­ren und aus­hal­ten müs­sen) und be­gan­nen im Um­land mit der Su­che nach ei­nem Stell­platz für die Nacht. Nach ei­ni­gen Irr­we­gen [3] be­zo­gen wir schließ­lich auf ei­nem gro­ßen Platz hin­ter ei­ner Groß­gärt­ne­rei und vor der Ein­fahrt zu ei­ner gro­ßen Bio­gas-An­la­ge Po­sten. Sehr an­ge­nehm, da ru­hig und mit asphal­tier­tem Un­ter­grund, ein ra­res Kom­fort­merk­mal auf un­se­ren mo­to­ri­sier­ten Ex­kur­sio­nen. Mit rou­ti­ner­ten Hand­grif­fen wur­den als­bald die Kla­mot­ten­ta­schen, die Kü­chen- und die Wasch­ki­ste nach vor­ne in das Cock­pit ver­frach­tet und der hin­te­re Teil des treu­en Mi­ni­bus­ses da­mit zum Wohn- und Schlaf­zim­mer um­ge­wid­met. [4] Der ein­set­zen­de Re­gen mach­te das Hau­sen in der be­schüt­zen­den Ei­er­scha­le aus Glas und Blech so rich­tig ge­müt­lich...

So­viel zu den er­sten drei Ta­gen der Rei­se, von de­nen ja recht ei­gent­lich nur ei­ner ei­ne Ex­pe­di­ti­on ins Un­be­kann­te war. In der näch­sten Fol­ge wird es dann schon mehr zu be­rich­ten ge­ben!

 
[1] von der ob­li­ga­to­ri­schen Ent­wäs­se­rungs­pau­se mal ab­ge­se­hen...

[2] Be­waff­net wa­ren wir üb­ri­gens mit dem dicken und fast schon zu um­fang­rei­chen »Ruhr­Kom­pakt« Rei­se- bzw. »Er­leb­nis­füh­rer«. Die te­le­fon­buch­dicke Schwar­te ist zu schwer zur Mit­nah­me auf Wan­de­run­gen und Spa­zier­gän­ge, aber sie ist auch über­aus in­for­ma­tiv, the­ma­tisch sehr um­fas­send und noch da­zu bil­li­ger als die mei­sten Kon­kur­renz­pro­duk­te.

[3] Man braucht bei un­se­rer Art des im­pro­vi­sier­ten Her­um­zi­geu­nerns re­gel­mä­ßig ein paar Ta­ge Übung, bis man wie­der ein Ge­spür und ei­nen Blick für gut ge­eig­ne­te Über­nach­tungs­plät­ze in der frei­en Wild­bahn be­kommt...

[4] Wie im­mer hat­ten wir un­ten Iso­mat­ten und Woll­decken auf die bei­den um­ge­klapp­ten Rück­bän­ke ge­legt und an­son­sten die re­gu­lä­ren Fe­der­bet­ten von da­heim mit­ge­nom­men. Im ei­ge­nen Bett schläft es sich ja be­kannt­lich al­le­mal am be­sten!

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  1. Gnu1742  •  28. Sep. 2010, 22:49 Uhr

    Da habt ihr ja nur um we­ni­ge Ki­lo­me­ter die Heim­step­pe des Gnus ver­passt.

    Ich hof­fe mal, dass dein Rei­se­ta­ge­buch wei­ter da­zu bei­trägt die­se un­ter­schätz­te Re­gi­on in all ih­ren Rei­zen po­pu­lä­rer zu ma­chen.

    #1 

  2. zonebattler  •  29. Sep. 2010, 6:06 Uhr

    Ich wer­de mir Mü­he ge­ben, denn wir wa­ren von der Ge­gend sehr an­ge­tan!

    #2 

  3. ignorant  •  1. Okt. 2010, 10:39 Uhr

    Down­town Ha­gen zum Auf­takt? Hut ab!, ihr geht ja wirk­lich da­hin, wo’s weh­tut. Bei dir hät­te ich ei­gent­lich den Ha­ge­ner Im­puls als An­trieb für Er­kun­dun­gen er­war­tet. (Der Ho­hen­hof ist sehr se­hens­wert. Beim näch­sten Mal dann.)

    ***

    Al­so, das ek­lig­ste Eis mei­nes Le­bens hab ich bei ei­nem Ita­lie­ner in Wit­ten-An­nen ge­ges­sen …

    Ich hat­te ei­gent­lich nicht das Ge­fühl, dass die ita­lie­ni­schen Gast­ar­bei­ter an Rhein und Ruhr tie­fe­re Spu­ren hin­ter­las­sen ha­ben als in Fran­ken. Im Ge­gen­tum: Bei uns in Schop­pers­hof hat­ten wir sie­ben ita­lie­ni­sche Re­stau­rants im Um­kreis von 10 Geh­mi­nu­ten, von de­nen min­de­stens die Hälf­te so aus­sah, als ob sich da­mit je­mand nach sei­ner Zeit bei MAN selbst­stän­dig ge­macht hat. Al­ler­dings stam­men nicht we­ni­ge der Ge­la­te­ri­en an Rhein und Ruhr aus Zei­ten vor dem er­sten An­wer­be­ab­kom­men. Manch­mal fin­det man drin­nen ein ge­rahm­tes Fo­to an der Wand, das Opa in un­schar­fem Se­pia an sei­nem er­sten Eis­kar­ren zeigt. Aber eh ich hier in den Vor­trags­mo­dus schal­te, ver­wei­se ich lie­ber auf die bei­den Wi­ki­pe­dia-Ar­ti­kel zu Eis­die­le und Ge­la­tie­re.

    Was al­les nicht er­klärt, war­um die Eis­dea­ler in­ner­halb der Nürn­ber­ger Stadt­mau­er durch die Bank so be­schei­den sind. Und au­ßer­halb ei­gent­lich auch. Wo ha­ben wir in un­se­rem frän­ki­schen Jahr ge­schei­tes ita­lie­ni­sches Eis be­kom­men? Am Mö­gel­dor­fer Plär­rer (Cri­stal­lo), in der Max­feld­stra­ße beim Stadt­park (Na­me ent­fal­len, Goog­le ver­rät ihn nicht, ne­ben Fahr­schu­le Neun, win­zi­ger La­den, »Glück-auf«-Eisdiele, wie man an der Ruhr sa­gen wür­de: wenn man Glück hat, ist sie auf), in Zirn­dorf (Na­me auch ver­ges­sen, Goog­le schweigt noch­mal, am Markt, ne­ben Schuh­haus Wi­g­ner in der Nürn­ber­ger Stra­ße).

    ***

    Hi­sto­ri­sche Alt­städ­te im Ruhr­ge­biet mit nen­nens­wer­tem Be­stand von vor 1870 kannst du aber an ei­ner Hand ab­zäh­len, und sie be­fin­den sich durch­weg an der Pe­ri­phe­rie: Hat­tin­gen, Lan­gen­berg, Wer­den, We­ster­holt.

    Iro­ni­scher­wei­se sind sie le­ben­di­ger als die In­du­strie. Letz­te­re ist in­zwi­schen mu­se­al ge­wor­den, oder nach Chi­na wei­ter­ge­zo­gen – buch­stäb­lich –, um dort die Ge­gend zu ver­hun­zen und die Men­schen krank zu ma­chen. Aber was die Wal­ze der In­du­stria­li­sie­rung nicht ge­schafft hat, wä­re bei­nah den Städ­te­bau­ern in den 70ern ge­lun­gen: Al­les platt­zu­ma­chen. Stee­le zum Bei­spiel ist durch die Flä­chen­sa­nie­rung bis auf ein paar küm­mer­li­che Über­re­ste ver­schwun­den und durch Be­ton er­setzt wor­den. Für Lan­gen­berg wa­ren die Plä­ne auch schon fer­tig, samt Über­decke­lung des De­il­bachs zwengs Stra­ßen­bau. Da ha­ben die Be­woh­ner al­ler­dings hef­tigst auf­ge­muckt. In Hat­tin­gen war es ähn­lich, nur dass die Pla­nun­gen dort noch nicht so weit ge­die­hen wa­ren. Manch­mal nützt Wi­der­stand. Aber wem er­zähl ich das.

    ***

    An­son­sten war­te ich ge­spannt auf die näch­sten Fol­gen: Wie sieht ein Fran­ke das Ruhr­ge­biet? (Auch wenn ich di­rekt ne­ben­an auf­ge­wach­sen bin – ich ken­ne es um­ehr­lich­zu­sein auch nur als Tou­rist und erst seit En­de der 80er, als ich an­fing die Ge­gend per Ak­ku­trieb­wa­gen zu er­kun­den, im­mer schön durch die Hin­ter­hö­fe. Als Wup­per­ta­ler war man eher mit Che­mie und ras­seln­den Web­stüh­len ver­traut und ori­en­tier­te sich in der Frei­zeit durch­weg Rich­tung Düs­sel­dorf und Köln, höch­stens noch ins Nie­der­ber­gi­sche. Und dar­an sind nicht un­be­dingt und nur die schlech­ten Nord-Süd-Ver­bin­dun­gen zwi­schen Wup­per und Em­scher schuld.)

    #3 

  4. zonebattler  •  1. Okt. 2010, 13:48 Uhr

    Ich muß zu­ge­ben, daß ein Gut­teil der (nicht nur in Ha­gen) ver­säum­ten High­lights mei­ner man­gel­haf­ten Rei­se­vor­be­rei­tung an­zu­la­sten ist (die ih­rer­seits ih­re Ur­sa­che in mei­ner ge­ne­rel­len Pla­nungs­un­wil­lig­keit hat). An­de­rer­seits ist der Kopf auch so bis zur Über­lauf­mar­ke mit Ein­drücken viel­fäl­tig­ster Art ge­füllt und über­dies be­schlos­sen wor­den, daß es ei­ne zwei­te, wenn nicht gar drit­te Ex­pe­di­ti­on in die­se Ge­gend braucht, um der Fül­le des Se­hens- und Er­le­bens­wer­ten dort auch nur an­nä­hernd ge­recht zu wer­den Herz­li­chen Dank da­her für Dei­ne pro­fun­den Tipps und Hin­wei­se!

    P.S.: Just in Ha­gen hat uns ei­ne sehr freund­li­che und zu­vor­kom­men­de Ein­hei­mi­sche ge­fragt, wo wir denn wohl hin woll­ten, uns aber dann hin­sicht­lich der er­hoff­ten Ju­gend­stil-Re­lik­te la­chend be­schie­den, es gä­be da­von rein gar nix mehr...

    #4 

  5. zonebattler  •  13. Apr. 2011, 22:18 Uhr

    Beim Durch­blät­tern der heu­te ein­ge­sam­mel­ten »Zeit­kunst«, ei­ner Mo­nats­zei­tung für Kunst & Kul­tur, hat mich so­eben schier der Schlag ge­trof­fen: Ein Ar­ti­kel über den mir bis da­to nicht ge­läu­fi­gen Künst­ler Tho­mas Rent­mei­ster ist mit ei­nem mir sehr be­kannt vor­kom­men­den Mo­tiv il­lu­striert. Kaum zu glau­ben: Soll­ten die bei­den Kin­der­fi­gu­ren, die ich wei­land in Hat­tin­gen ab­ge­lich­tet hat­te, wirk­lich kein Al­ler­welts­kitsch, son­dern Kunst­wer­ke sein? Die Ähn­lich­keit bis ins De­tail ist je­den­falls frap­pie­rend! Aber stellt man teue­re Uni­ka­te bei Wind und Wet­ter nach Drau­ßen, wo sie aus­blei­chen oder gar ge­klaut wer­den kön­nen? Der Zei­tungs­ar­ti­kel ver­rät des Rät­sels Lö­sung: Der Künst­ler hat die Pup­pe auf ei­nem Floh­markt ge­fun­den, es han­delt sich ganz of­fen­kun­dig al­so um ein In­du­strie­pro­dukt. Das klei­ne Mäd­chen hat dem­nach vie­le Zwil­lings­schwe­stern ge­habt...

    #5 

  6. zonebattler  •  20. Mai. 2015, 18:11 Uhr

    Pres­se­spie­gel: »Rät­sel um gru­se­li­ge Kin­der­pup­pen ist ge­löst« (STERN.DE)

    #6 

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