Zum Inhalt springen


zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Sonntag, 8. März 2009

User Ge­ne­ra­ted Con­tent

Wenn ich mei­nen di­ver­sen Sta­ti­stik-Tools Glau­ben schen­ken darf, schau­en hier täg­lich so zwi­schen 300 und 400 Leu­te und Leu­tin­nen vor­bei, und die mei­sten da­von sind (min­de­stens) so schreib­faul wie ich selbst ge­ra­de auch. Aber ich ver­su­che jetzt mal den Spieß her­um­zu­dre­hen: Was treibt Ihr da drau­ßen denn heu­te so an die­sem win­dig-kal­ten Sonn­tag? Wort­mel­dun­gen bit­te!

Dienstag, 3. März 2009

Herz­blatt

Burgblickfräuleins Schnippelversuche mit des zonebattler's Faltschere vom Lexikaliker
Mittwoch, 11. Februar 2009

Ha­ste Tö­ne!

Wie wä­re es denn mal mit ei­nem Be­such im läng­sten Kon­zert der Welt? Eilt aber nicht, denn es wäh­ret noch 631 Jah­re ...

Mittwoch, 14. Januar 2009

Vir­tu­el­les War­te­zim­mer

Wer vor dem PC-Bild­schirm sitzt und zü­gig ar­bei­ten will, emp­fin­det das Ver­har­ren vor sich nur lang­sam be­we­gen­den »Fort­schritts­bal­ken« und an­de­ren La­de­an­zei­gen zu­meist als lä­sti­ge Zwangs­pau­se. Ganz an­ders schaut die Sa­che aus, wenn man sich der Neu­gier hal­ber in das vir­tu­el­le Prel­oa­der-Mu­se­um bei prettyloaded.com be­gibt: Schier un­glaub­lich, was es da al­les an krea­tiv ge­stal­te­ten War­te­zeit­ver­sü­ßern zu se­hen gibt!

 
[Ge­fun­den bei drweb.de]

Freitag, 9. Januar 2009

Stoff­wech­sel­stu­ben

Der Kan­ti­nen­blog­ger lich­tet mit akri­bi­scher Ak­ku­ra­tes­se ab, was er mit­täg­lich so in sich hin­ein­fut­tert. Für die Kehr­sei­te des Ge­schäf­tes wähnt sich in­des­sen der Toi­let­ten­blog­ger zu­stän­dig. Bei­der Trei­ben fin­det des zonebattler’s wohl­wol­len­de An­er­ken­nung und wird hier­mit den ge­schätz­ten Le­se­rIn­nen zur Be­gut­ach­tung an­emp­foh­len!

Samstag, 15. November 2008

Ku­lis­sen­wech­sel

Das von mir sehr ge­schätz­te ge­sel­li­ge Zu­sam­men­sein mit mei­nen Le­se­rIn­nen hat sich in der letz­ten Zeit lei­der et­was be­schei­den aus­ge­nom­men: Die ei­nen kön­nen we­gen re­gel­mä­ßig fi­xer Ter­mi­ne an Diens­ta­gen sel­tenst kom­men, die an­de­ren er­sau­fen der­zeit in sai­so­nal be­ding­tem Ar­beits­an­fall. Zu­dem ha­ben die Tref­fen wohl auch ob ih­rer Häu­fig­keit und dem seit ge­rau­mer Zeit nicht mehr ge­än­der­ten Aus­tra­gungs­ort ein biß­chen an Schwung und Es­prit ver­lo­ren. Es ist al­so an der Zeit, an den ver­füg­ba­ren Stell­schrau­ben zu dre­hen und da­mit un­se­re kom­mu­ni­ka­ti­ven Aben­de wie­der für al­le et­was at­trak­ti­ver zu ge­stal­ten! Der zone­batt­ler ver­kün­det da­her hier­mit sei­nen 3‑­Punk­te-Plan:

  • Die »Ta­fel­run­de« heißt ab so­fort wie­der Stamm­tisch: Das mag man­chen zu gut­bür­ger­lich oder gar zu prol­lig er­schei­nen, klingt aber da­für auch nicht ab­schreckend (pseudo-)elitär.

  • Statt zwei­er Ter­mi­ne im Mo­nat gibt es nur noch ei­nen, um die Vor­freu­de und den Mit­tei­lungs­drang al­lent­hal­ben zu stei­gern. Die Wahl ei­nes fe­sten Ta­ges (des 10.) ga­ran­tiert so­wohl leich­te Merk­bar­keit wie auch wech­seln­de Wo­chen­ta­ge zur Freu­de al­ler an be­stimm­ten Ta­gen Ver­hin­der­ten.

  • Wir wer­den je­des­mal wo­an­ders hin­ge­hen und uns die ga­stro­no­mi­sche Viel­falt Fürths zu Nut­ze ma­chen: War­um nicht auch mal Su­shi statt Piz­za gou­tie­ren? Für Lo­kal-Emp­feh­lun­gen ha­be ich je­der­zeit ein of­fe­nes Ohr!

Be­stän­dig ist al­lein der Wan­del, heißt es, und nun bin ich mal ge­spannt, wie sich un­se­re in der Ver­gan­gen­heit doch meist sehr an­re­gen­den Stamm­tisch-Aben­de in der Zu­kunft ent­wickeln wer­den. Wei­te­re Ge­stal­tungs­vor­schlä­ge wer­den ger­ne ge­hört und nach Mög­lich­keit be­rück­sich­tigt!

Montag, 10. November 2008

Obst­sa­lat

Der un­bot­mä­ßi­ge Le­xi­ka­li­ker läßt den ge­bo­te­nen Re­spekt vor neu­ar­ti­ger Tech­nik völ­lig ver­mis­sen und legt in der Grün­zeug­ab­tei­lung des Su­per­mark­tes sei­ne Bir­ne sei­nen ei­ge­nen Kopf der High­Tech-Waa­ge zur Schät­zung vor bzw. auf: Kein Wun­der, daß das ar­me Ding da ganz durch­ein­an­der kommt, wenn sein Ka­me­ra-Au­ge den Schalk im Nacken des L. zu se­hen kriegt!

Donnerstag, 6. November 2008

Me­mo­ries ge­gen Me­mo­ry

Um mei­nen ble­cher­nen Re­chen­knecht auf sei­ne al­ten Ta­ge noch­mal ei­ne spür­ba­re Lei­stungs­stei­ge­rung zu ver­pas­sen, wür­de ich ger­ne sei­nen vor­han­de­nen 512 MB Haupt­spei­cher ver­dop­peln, wenn nicht so­gar ver­vier­fa­chen. Hat je­mand viel­leicht pas­sen­de al­te RAM-Rie­gel un­nütz her­um­lie­gen? Be­nö­tigt wer­den 184-po­li­ge DIMMs vom Typ DRAM DDR-266 PC-2100 Non-ECC. 2x512 MB wä­ren fein, 2x1024 MB das Höch­ste der Ge­füh­le. Ich wür­de mich mit ei­ner fei­nen DVD-Box er­kennt­lich zei­gen...

Samstag, 1. November 2008

Rät­sel­haf­tes Fürth (38)

Der er­ste No­vem­ber er­freut uns mit strah­len­dem Son­nen­schein, und des­halb soll un­ser fäl­li­ges Rät­sel­mo­tiv gleich­falls hell er­leuch­tet sein. Nor­ma­ler­wei­se ha­be ich es ja nicht so mit der Blit­ze­rei (Ach­tung Hin­weis!), aber dies­mal wol­len wir mal nicht so sein und schüt­ten un­ser zu ver­or­ten­des Ob­jekt mit grel­len Pho­to­nen nur so zu:

Rätselbild des Monats

Al­so, mei­ne Lie­ben und Lie­bin­nen, wo in Fürth hockt wohl je­nes ma­je­stä­ti­sche Am­phi­bi­um so selbst­ge­fäl­lig her­um? Die kurz­fri­sti­ge Blen­dung hat mir der fri­vo­le Frosch üb­ri­gens kei­nes­wegs übel­ge­nom­men, er ver­harr­te sto­isch und un­ver­dros­sen an sei­nem an­ge­stamm­ten Stand- bzw. Hock­ort.

Zu ge­win­nen gibt es wie so oft ei­nen gu­ten Film, und zwar:

ei­ne Ori­gi­nal-DVD mit »Zug des Le­bens«. Die Fra­ge, ob man aus dem ern­ste­sten The­ma des 20. Jahr­hun­derts ei­ne Ko­mö­die ma­chen kann und darf, löst sich beim An­schau­en in be­frei­en­des Ge­läch­ter auf...

Wie im­mer ge­winnt der oder die Er­ste, der/die un­ter rich­ti­gem Na­men und mit funk­tio­nie­ren­der eMail-Adres­se (oder un­ter be­reits amts­be­kann­tem Pseud­onym) die kor­rek­te Ant­wort in ei­nen Kom­men­tar zu die­sem Bei­trag schreibt!

Bis zum Er­schei­nen des näch­sten Rät­sels (al­so ge­nau ei­nen Mo­nat lang) kön­nen Lö­sun­gen ein­ge­reicht wer­den. Die Lauf­zeit en­det mit dem Er­schei­nen ei­nes wei­te­ren Rät­sel-Bil­des am je­weils näch­sten Mo­nats­an­fang. Mit der Vor­stel­lung ei­nes neu­en Preis­rät­sels wird die zu­tref­fen­de Ant­wort zur Vor­gän­ger­fra­ge (in ei­nem Kom­men­tar zu die­ser) be­kannt­ge­ge­ben, so­fern sie bis da­hin nicht rich­tig be­ant­wor­tet wur­de.

vorheriger Beitrag    Übersicht    nächster Beitrag
Freitag, 31. Oktober 2008

Die an­de­re Sei­te

Wenn man mal hilfs­hal­ber für ei­nen Mo­ment an­näh­me, daß die Er­de ei­ne Ku­gel sei. Dann gä­be es zu je­dem Ort auf ih­rer Ober­flä­che ei­nen zwei­ten, der ma­xi­mal weit weg ist. Je­nen ge­nau ge­gen­über­lie­gen­den Punkt al­so, bei dem man her­aus­kä­me, wenn man sich durch den glü­hen­den Erd­kern und des­sen Mit­tel­punkt hin­durch ker­zen­ge­ra­de auf die an­de­re Sei­te bud­deln wür­de. Wo das dann ge­nau wä­re, ver­rät uns www.antipodr.com. Un­ter Fürth ist üb­ri­gens der Pa­zi­fik, und das reich­lich: Selbst ge­üb­te Schwim­me­rIn­nen dürf­ten es von der Klee­blatt-An­ti­po­de aus schwer­lich bis nach Neu­see­land schaf­fen... Nur Was­ser in al­le Rich­tun­gen, das ist ja noch öder als Nürn­berg, Er­lan­gen und Zirn­dorf zu­sam­men. Al­so be­las­sen wir es lie­ber bei dem Ge­dan­ken­spiel und blei­ben er­stens hier und zwei­tens trocken: Da­hamm is da­hamm!

Dienstag, 28. Oktober 2008

Zum Mäu­se­mel­ken

Der ge­schätz­te Freund Le­xi­ka­li­ker trö­tet mitt­ler­wei­le aus dem letz­ten Loch ...

Samstag, 25. Oktober 2008

Mo­dell­bei­spiel

Heu­te ha­be ich mich mal als Mo­dell­fo­to­graf ver­sucht und die­se deut­sche Hal­ber­stadt CL.IV.(Rol.) 8103/18 aus der Schluß­pha­se des Er­sten Welt­krie­ges in Sze­ne ge­setzt:

Halberstadt Halb.CL.IV.(Rol.) 8103/18

Eben­so schön an­zu­schau­en wie schwie­rig an­zu­brin­gen ist die für deut­sche Mi­li­tär­ma­schi­nen aus je­ner Zeit so ty­pi­sche, seg­men­tier­te Loz­enge-Tar­nung: Fein aus­ge­führ­te Ab­zieh- bzw. kor­rek­ter­wei­se Schie­bebil­der (De­cals) wä­ren die schnel­le Lö­sung, pas­sen sich aber meist nicht glatt und bla­sen­frei der un­ebe­nen Ober­flä­che ei­ner ge­ripp­ten Trag­flä­che an. Der Ver­such ei­ner sau­be­ren (Spritz-)Lackierung hin­ge­gen treibt ei­nen bei den aber­wit­zig vie­len bun­ten Rhom­ben schnell in die Ar­me des Wahn­sinns... Im Ori­gi­nal wur­de üb­ri­gens ab ca. 1916 fa­brik­sei­tig be­druck­ter Stoff zum Be­span­nen der Flü­gel ver­wen­det, was na­tür­lich auch or­dent­lich Ge­wicht ein­spar­te und sol­cher­art der Lei­stungs­fä­hig­keit der noch la­tent un­ter­mo­to­ri­sier­ten Luft­fahr­zeu­ge zu­gu­te kam.

Aber das nur am Ran­de. Die Fra­ge, die ich dem ge­schätz­ten (Fach-)Publikum stel­len möch­te, ist ei­ne ganz an­de­re: Was glaubt Ihr wohl, in wel­chem Maß­stab das zwei­sit­zi­ge Erd­kampf­flug­zeug ge­hal­ten ist? 1:72? 1:48? 1:32? 1:28 gar? Oder noch grö­ßer? Was paßt rein in so ein Alt­bau­woh­nungs-Hob­by­zim­mer? Bin mal ge­spannt, was Ihr dem ol­len zone­batt­ler und sei­ner seit Kin­der­ta­gen ge­üb­ten Bast­ler­hand da so al­les zu­traut...

« Vorherige Seite Nächste Seite »