Das hier kam mir heute Nachmittag in der Fürther Südstadt unter die Linse:
Hat jemand auch nur den Schimmer einer Ahnung, worum es sich dabei handelt?
Das hier kam mir heute Nachmittag in der Fürther Südstadt unter die Linse:
Hat jemand auch nur den Schimmer einer Ahnung, worum es sich dabei handelt?
Abgelegt in: Kurioses • 14. Mai 2009, 22:09 Uhr • 5 Kommentare lesen
Als 13-jährige Schülerin hat die junge Fürtherin Jennifer Beyer ja noch ein paar Jahre hin bis zu ihrer beruflichen Orientierung, eine talentierte Künstlerin scheint sie mir freilich schon heute zu sein. Und eine recht originelle noch dazu: Als Material für ihre figürlichen Plastiken verwendet sie nämlich das rote Wachs von Mini Babybel®-Käse, den sie offenbar gerne (und wohl in beträchtlichen Mengen) vertilgt! Die von Jenni veredelten Kleinkäse-Umverpackungen sind hinterher nicht wiederzuerkennen:



In den Kommentaren finden sich weitere Fotos, die ich heute nachmittag zusammen mit der kreativen Kneterin im Garten ihres Elternhauses inszeniert habe. Treten Sie ein in dieses kleine (aber feine) Wachsfiguren-Kabinett!
Abgelegt in: Kulturelles • 7. Mai 2009, 21:20 Uhr • 20 Kommentare lesen
Abgelegt in: Vermischtes • 6. Mai 2009, 12:57 Uhr • 8 Kommentare lesen
Abgelegt in: Begegnungen • 29. Apr. 2009, 6:30 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Kurioses • 17. Apr. 2009, 18:26 Uhr • 13 Kommentare lesen




Abgelegt in: Kulturelles • 9. Apr. 2009, 6:43 Uhr • 45 Kommentare lesen
In der rechterhandigen Navigationsleiste präsentiere ich unter der Überschrift »Empfehlung des Hauses:« jeweils vier bebilderte Links auf ältere Artikel, die ich (tatsächlich von Hand!) gelegentlich umsortiere. Ab sofort kann man aber alle diese anklickbaren Vorschaubildchen zusammen und sozusagen in einem Rutsch ansehen, und zwar in der Mustermappe: Die durch die Materialfülle bedingte, etwas längere Ladezeit dieser umfangreichen Sonderseite bitte ich mir nachsehen zu wollen...
Abgelegt in: Interna • 8. Apr. 2009, 19:10 Uhr • Diskussion eröffnen
![]() Sonnenuntergang im Naturschutzgebiet Hainberg [ HDR-Aufnahme ] |
Abgelegt in: Vermischtes • 5. Apr. 2009, 7:33 Uhr • 3 Kommentare lesen
![]() Fürther Hinterhaus-Dachlandschaft im Abendlicht [ HDR-Aufnahme ] |
Abgelegt in: Vermischtes • 3. Apr. 2009, 22:57 Uhr • Diskussion eröffnen
Aus der recht großen Runde des letzten Stammtisches drang neulich der kühne Anwurf an mein Ohr, ich würde hier relativ oft fälschlicherweise »das« schreiben, wo eigentlich ein »daß« (oder meinethalben ein neumodisches »dass«) hingehörte. Das ist starker Tobak. Die oder der Beschwerdeführer(in) möge vortreten und diese ihre/seine Behauptung mit beweiskräftigen Links auf einschlägige Fundstellen belegen: Bei drei tatsächlich nachgewiesenen Fehlern dieser Art lasse ich eine feine DVD springen!
Abgelegt in: Spitzfindigkeiten • 16. März 2009, 19:41 Uhr • 3 Kommentare lesen
In des zonebattler’s vielbesungener fränkischer Küche verrichtet eine sogenannte Dunstabzugshaube ihren geräuschvollen Dienst. In Ermangelung eines Abluftschachtes arbeitet der ausladende Apparat nur als Umwälzpumpe, dies jedoch mit reinigender Wirkung, saugt er doch den vom Herde aufsteigenden Dampf erst durch eine Filtermatte und sodann durch einen Aktivkohlefilter, bevor er die danach weitgehend entfettete Luft wieder durch Gehäuseschlitze an der Oberseite in den Raum entläßt: Besser als nix.
Filtermatte und Aktivkohlefilter sind sporadisch zu wechselnde Verschleißteile, doch ließen mich der nachgerade aberwitzige Preis des zweitgenannten Ersatzteils sowie altersbedingte [1] Beschaffungsprobleme a) das Wechselintervall zunächst großzügig strecken und dann b) nach einer preiswerten Alternative suchen...
Tatsächlich ist so ein runder, mittels Bajonettverschluß vor dem Lüftermotor angebrachter Aktivkohlefilter nichts anderes als ein recht primitiver, geschlossener Gitternetzbehälter aus Kunststoff mit einer Füllung von etwa 400 Gramm Aktivkohle-Granulat. [2] Am Rande des Teiles fand sich eine kleine Aufsteckklappe, durch die der wirksame Inhalt offenbar bei Erstbefüllung hineingelangt war. Nichts spricht dagegen, die verbrauchten (sprich fettgesättigten) Aktivkohlestäbchen durch eben jene Öffnung herauszuschütten und den Filterkorb sodann mit Frischware erneut aufzufüllen. Doch woher nehmen?
Der im Wortsinne naheliegende Weg in den nächsten Baumarkt erwies sich als netter Versuch: Zwar wäre passendes Aktivkohle-Granulat als lose Ware durchaus feil gewesen (deklariert als Filtermaterial für Aquarien-Wasserpumpen), doch waren die Preise dort durchaus gesalzen (selbst bei Süßwasser-Zubehör). Einen zweistelligen Betrag für ein Pfund schwarzer Aktivkohle hinzulegen erschien mir jedenfalls als allemal unangemessen.
Im Netz der Netze ging mir hingegen rasch ein formidabler Fang in den eigenen Käscher: Für noch nicht einmal EUR 12 (inkl. Porto) erstand ich in der elektrischen Bucht zwei 1 kg-Beutel des schwarzen Filterfutters. Das reicht für fünf Füllungen zu je EUR 2,40 und viele Jahre frischer Luft in der Küche. Zur Nachahmung empfohlen: Die Preise von Original-Filterpatronen sind so überzogen wie die von Tintenpatronen für den PC-Drucker!
[1] gemeint ist das Alter des Miefquirls, nicht das des Chronisten
[2] kleine Zylinder von etwas 3–4 mm Duchmesser und 5–7 mm Höhe
Abgelegt in: Empfehlungen • 12. März 2009, 20:10 Uhr • 2 Kommentare lesen
Eine liebe Stammleserin hat sich neulich ziemlich verwundert darüber gezeigt, daß ich mich nach dem Neustart zum letzten Jahreswechsel der Mühe des Umziehens der alten Inhalte unterzogen habe. Warum ich denn nicht einfach ohne Rücksicht auf den antiken Krempel frisch angefangen hätte?

Nun, tatsächlich sind mir die ollen Kamellen mitunter sogar so wichtig, daß ich sie erneut anfasse und frisch aufpoliere: Immerhin handelt es sich ja um meine Erinnerungen in meinem Tagebuch! Momentan bin ich z.B. dabei, bei manchen meiner bereits vorgestellten »Funde im Fundus« zusätzliche kleine Fotoreihen mit Detailansichten einzuflicken, eine Arbeit, die mir ganz unbändigen Spaß macht und die überdies schnell von der Hand geht. Zumal jetzt, wo es nach dem Heimkommen von der Arbeit schon wieder hell genug für derlei ambulante Knipsereien ist...

Wenn’s jemandem auffällt: umso besser. Wenn nicht, ist es mir auch egal: Der Lohn der Mühe liegt im Gelingen des Vorhabens und im Erreichen der selbstgesteckten Ziele, auch wenn diese anderen als läppisch und banal erscheinen mögen!
Abgelegt in: Ansichtssachen • 9. März 2009, 23:58 Uhr • Diskussion eröffnen
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