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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Montag, 18. Mai 2009

Luf­ti­kus­se

zwei kecke Kompressoren, auf dem Bürgersteig kokettierend
Sonntag, 17. Mai 2009

Kom­po­si­ti­on mit Kat­ze

Katze auf dem -kalten- Blechdach im benachbarten Hinterhof
Dienstag, 24. Februar 2009

Ge­dan­ken­über­tra­gung

Fa­schings­diens­tag hin, Nar­re­tei­en her, für den zone­batt­ler war das heu­te ein ganz nor­ma­ler Ar­beits­tag. Als er sich und sei­ne mit­täg­li­chen Ein­käu­fe [1] vom Für­ther Haupt­bahn­hof aus die Ama­li­en­stra­ße ent­lang gen Hei­mat schlepp­te, dach­te er sich: »Dun­ner­lüt­tich, vom Gra­ben­ken­ner hast Du schon län­ger nichts mehr ge­hört, den müß­test Du mal wie­der an­ru­fen, am be­sten gleich nach­her!«

Ei­ne Haus­tür und 66 Stu­fen spä­ter blinkt der treue An­ruf­be­ant­wor­ter vor sich hin, es ist ex­akt 16:31 Uhr. Der zone­batt­ler drückt auf den Wie­der­ga­be­knopf, aber es rührt sich nix. Na­nu, das ist ja noch nie vor­ge­kom­men! Soll­te der An­ru­fer gar noch in der Lei­tung und im Käst­chen sein? Drum flugs den Hö­rer ab­ge­nom­men und hor­chend hin­ein­ge­fragt, al­lein es er­tönt nur das fa­de Frei­zei­chen...

Dann al­so noch ein­mal das Ab­spie­len pro­biert, und wirk­lich, jetzt regt sich et­was: »Emp­fan­gen heu­te, 16:29 Uhr« lei­tet das syn­the­ti­sche Mä­del die An­sa­ge ein. Vor zwei Mi­nu­ten! Und schon wech­selt die Stim­me: »Hal­lo zone­batt­ler, hier ist der Gra­ben­ken­ner. Wir ha­ben ja schon län­ger nix mehr von­ein­an­der ge­hört, da ha­be ich ge­dacht...«

Der Gu­te war nicht we­nig ver­blüfft, als schon Se­kun­den spä­ter sein ei­ge­ner, so­eben auf­ge­leg­ter Ap­pa­rat schill-schall-schull. Jetzt ha­ben wir uns ei­ne knap­pe Stun­de lang neu­hei­ten­tech­nisch syn­chro­ni­siert [2] und sind je­weils wie­der up-to-date [3]. Ganz of­fen­bar war uns bei­den da­nach: Da sa­ge eine(r) noch, Män­ner ver­füg­ten nicht über so­was wie In­tui­ti­on!

 
[1] auch ei­ne noch so neue »Neue Mit­te« wird mei­ne mit­tags­päus­lich in Nürn­berg aus­ge­üb­te Kauf­kraft kaum nach Fürth zu­rück­zu­zie­hen ver­mö­gen...

[2] das männ­li­che Pen­dant zum weib­li­chen Tratsch!

[3] und den Ab­wasch konn­te ich in ei­nem Auf­wasch gleich mit er­le­di­gen...

Donnerstag, 19. Februar 2009

Trep­pen­witz (2)

eine gemauerte Merkwürdigkeit in der Karolinenstraße
Sonntag, 16. November 2008

Bon­jour tri­stesse (47)

Blechkästen auf Discountmarkt-Parkplatz (Fürth, Salzstraße)
 
Blech­kä­sten auf Dis­count­markt-Park­platz (Fürth, Salz­stra­ße)
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Donnerstag, 6. November 2008

Ant­litz des Herb­stes

Ein Blatt mit Augen
Dienstag, 21. Oktober 2008

End­sta­ti­on Sehn­sucht

Fürther Fassade mit traurig aus dem Fenster guckendem Plüsch-Eisbär
Samstag, 18. Oktober 2008

Pas­sungs­los

ein merkwürdiger Zufallsfund auf der Brüstung der Luisen-Unterführung
Freitag, 17. Oktober 2008

Fla­schen­hals

Kaum am Bahn­steig in Nürn­berg an­ge­lan­det, er­brach des zonebattler’s Hei­mat­zug durch sämt­li­che Tü­ren meh­re­re Hun­dert­schaf­ten vor­be­lu­stig­ter Fuß­ball­fans al­ler Al­ters­klas­sen, durch schwarz-rot-wei­ße Kit­tel uni­form als An­hän­ge­rIn­nen des 1. FCN aus­ge­wie­sen. Der Be­richt­erstat­ter fand den von ihm an­ge­steu­er­ten Sitz­platz be­reits be­setzt vor, und zwar durch ei­nen Ka­sten War­stei­ner mit zwei Dut­zend lee­ren Bier­pul­len drin und ei­ner fünf­und­zwan­zig­sten oben­auf. Als Ser­vice­lei­stung für die üb­ri­gen Rei­sen­den hat er in Fürth den Ka­sten kur­zer­hand mit­ge­nom­men und im na­hen Kauf­markt wie­der in den Kreis­lauf ge­bracht. Der Lohn der Mü­he: Drei­fuff­zich bar auf die Kral­le und Dis­pens vom täg­li­chen Han­tel­trai­ning. Die kurz dar­auf in der Lui­sen­un­ter­füh­rung auf­ge­le­se­nen Red Bull-Leicht­me­tall­do­sen für 0,25 EUR Pfand das Stück sind da­ge­gen ei­ne im Wort­sin­ne läp­pisch leich­te Übung ge­we­sen...

Sonntag, 28. September 2008

Tag der of­fe­nen Tür...

...in einer frisch eröffneten Fürther 'Seniorenresidenz'
Sonntag, 17. August 2008

Ur­laubs­ver­tre­tung

selbstgebastelte, autonome Schrebergarten-Bewässerungsanlage
 
selbstgebastelte, autonome Schrebergarten-Bewässerungsanlage
 
selbstgebastelte, autonome Schrebergarten-Bewässerungsanlage
 
selbstgebastelte, autonome Schrebergarten-Bewässerungsanlage
Dienstag, 29. Juli 2008

Rad­fah­rer ab­stei­gen!

So stand und steht es tat­säch­lich auf dem Ge­bots­schild am obe­ren En­de des Ma­stes, an wel­chen die­ses trau­ri­ge Fahr­rad­wrack hier an­ge­leint ist:

Fahrradwrack am U-Bahnhof Jakobinenstraße

Lei­der be­kam ich al­len Ver­ren­kun­gen zum Trot­ze nicht bei­des gleich­zei­tig auf das Bild. Das so­li­de Bü­gel­schloß hält ei­sern zu und fest, sol­cher­art ein Mu­ster­bei­spiel treu­er Pflicht­er­fül­lung ab­ge­bend...

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