Donnerstag, 31. Januar 2008
Des zonebattler’s bessere Hälfte ist dieser Tage hocherfreut über ihr blühendes Brutblatt (whatever that is). In zwei Etagen übereinander (was leider nicht gut in den Bildausschnitt zu zwängen war) zeigt sich das ansonsten eher mürrische Gewächs erstmals von seiner freundlich farbigen Seite:
Zwischen Fenster und Gardine ist das spektakuläre Ereignis zunächst gar nicht groß aufgefallen, so daß die ersten Blütenblätter schon wieder am Verwelken waren, bevor ich den fragilen Strunk unter die Kamera bugsieren konnte. Immerhin, man sieht noch etwas von der unverhofften Pracht...
Sonntag, 13. Januar 2008
Freitag, 11. Januar 2008
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Der langsam wieder genesende zonebattler meldet sich heute wieder zurück mit einem älteren Foto. Vor x Jahren hat er mal versucht, den furios-pastosen Pinsel-Duktus eines Vincent van Gogh knipstechnisch nachzuahmen:
Damals hatte ich wohl schon einen Computer, aber weder eine Digitalkamera noch ein Bildbearbeitungsprogramm, welches diesen Namen halbwegs verdient hätte. Also habe ich anderswie tricksen müssen, um das malerische Motiv auf so nachgerade expressionistische Weise einzufangen. Wer kommt mir auf die Schliche?
Sonntag, 9. Dezember 2007
Freitag, 23. November 2007

Verlassenes Haus in Neumarkt (Oberpf) |
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Mittwoch, 7. November 2007
Sonntag, 28. Oktober 2007
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Sonntag, 23. September 2007
Gestern sind wir in der Schnaittacher Gegend mit einer lieben Freundin gute 15 km durch die Landschaft gelaufen und haben dabei die letzten Zwetschgen der Saison weggefunden. Heute kamen jene fröhlich lachend in den Ofen, unterfüttert von einem dicken Fundament aus prächtig aufgegangenem Hefeteig:
Mit Zimt und Zucker bestreut gibt es nun also an diesem wunderschön warmen Herbstsonntag den letzten Zwetschgendatschi der Saison. Danach geht es nochmal in den Schrebergarten, woselbst unsere kletterkundige Miniratte vermutlich ihrerseits geräuschvoll nagend die bereits eintrocknenden (Dörr-)Pflaumen jenseits unserer Reichweite genießt... Die überlassen wir ihr dann gerne [1], nehmen und aber im Gegenzug das Recht heraus, die restlichen Äpfel sämtlich für uns selbst zu requirieren: Immerhin zahle ich die Pacht und nicht der in mehrfacher Hinsicht pelzige Vierbeiner. Irgendein Unterschied muß ja wohl sein!
[1] Man riet uns schon zur heimtückischen Vergiftung oder zum unsportlichen Abschuß des behenden Mundräubers, aber im Grunde macht das fellige Vieh nur seinen Job und ich lasse ja auch andere Leute am Leben, die mir in Ausübung ihrer Arbeit in die Quere kommen...
Dienstag, 18. September 2007
Mittwoch, 5. September 2007