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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Samstag, 16. August 2008

Aus­ge­laugt und aus­ge­raubt...

kehrt der zone­batt­ler so­eben von sei­nem jähr­li­chen Aben­teu­er­ur­laub heim und mel­det sich zu­rück zum Dienst an der Hei­mat­front: Gut zwei Wo­chen lang hat er ins­ge­samt vier Län­der be­reist und da­bei we­der Ra­dio ge­hört noch Fern ge­se­hen noch ei­ne ge­schei­te Zei­tung er­blickt, und auch ein On­line-Zu­gang war au­ßer­halb je­der Reich­wei­te. Jetzt müs­sen zu­nächst ein­mal der hei­mi­sche Haus­halt hoch­ge­fah­ren und das klaf­fen­de In­for­ma­ti­ons­de­fi­zit aus­ge­gli­chen wer­den, dann geht es auch hier wie­der wei­ter, und zwar er­stens mit Ant­wor­ten zu den vie­len zwi­schen­zeit­lich ein­ge­gan­ge­nen Kom­men­ta­ren und zwei­tens mit ei­nem aus­führ­li­chen und reich be­bil­der­ten Ex­pe­di­tons­be­richt. Ich dan­ke mei­nen ge­schätz­ten Le­se­rIn­nen für das ge­dul­di­ge Aus­har­ren!

Montag, 17. Dezember 2007

Ver­gäng­lich­keit

Autofriedhof in Kalifornien
 
Autofriedhof in Kalifornien
 
Autofriedhof in Kalifornien
 
Autofriedhof in Kalifornien

Ich mag es mor­bi­de, ich mag es ele­gant, ich mag es bunt. Mehr da­von gibt es hier.

Mittwoch, 8. August 2007

Auf­putsch­mit­tel

In mei­nem nach­ur­lau­bi­gen Wel­ten­schmerz (drei Wo­chen Er­ho­lung nach drei Ta­gen im Bü­ro weit­ge­hend neu­tra­li­siert, noch im­mer har­ren dort gut 60 ro­te Mails ih­rer Ab­ar­bei­tung) kommt so­eben die Son­ne strah­lend zu­rück in mein Le­ben: Aus ei­nem Ge­schenk­päck­chen von amazon.de pur­zelt mir die ein­zi­ge noch in der Samm­lung feh­len­de CD mit Lau­ten­so­na­ten von Sil­vi­us Leo­pold Weiss (mei­ster­lich in­ter­pre­tiert von Ro­bert Bar­to) en­ge­gen. Die un­er­war­te­te Aus­zeich­nung hebt des zonebattler’s Lau­ne au­gen­blick­lich und ret­tet sei­nen ver­reg­ne­ten Abend: Herz­li­chen Dank ins Land der Eid­ge­nos­sen an mei­ne ge­ne­rö­se Le­se­rin! :-)

Mittwoch, 13. Juni 2007

Ga­le­rie der Kon­tra­ste (9)

verlassene landwirtschaftliche Einrichtung irgendwo in Ostdeutschland
 
ver­las­se­ne land­wirt­schaft­li­che Ein­rich­tung ir­gend­wo in Ost­deutsch­land
 
 
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Montag, 16. April 2007

Bruch­bu­de

verfallendes Gartenhäuschen
Sonntag, 15. April 2007

Gieß­kan­nen­prin­zip

Gießkannen im Friedhof, individuell angekettet

Se­ri­en-Pro­duk­ti­on

Aus dem Ar­beits-Ur­laub brach­te ich (in ent­stoff­lich­ter Form) di­ver­se Rad­kap­pen, Kau­gum­mi-Au­to­ma­ten, mar­kan­te Mar­kie­run­gen so­wie Pfla­ste­run­gen mit, die ich be­reits fix in mein Bild­ar­chiv ein­sor­tiert ha­be. Fast är­gert es mich, daß ich die zahl­rei­chen de­so­la­ten Im­biß­bu­den am We­ges­rand un­do­ku­men­tiert ha­be ste­hen las­sen. Na, im­mer­hin ei­ne ha­be ich mit­ge­nom­men, und die kriegt Ihr im näch­sten Bei­trag zu se­hen...

Was­ser­läu­fer (1)

Tretboote

Sei­ten­wech­sel

Man könn­te mei­nen, daß es ei­nem rast­lo­sen Mul­ti­me­dia-Fuz­zi wie dem zone­batt­ler hart an­kä­me, wenn er ei­ne Wo­che lang oh­ne Zu­gang zu In­ter­net und Fern­se­hen, ja so­gar oh­ne Ra­dio und Zei­tung aus­kom­men und oben­drein mit sei­nen zar­ten Tipp-Fin­ger­chen schwe­re kör­per­li­che Ar­beit ver­rich­ten muß...

Das Ge­gen­teil ist der Fall.

Tat­säch­lich be­deu­te­te es in der zu­rück­lie­gen­den Wo­che für mich ei­ne be­son­de­re Art der Ent­span­nung, von früh bis spät zu schlep­pen, zu wuch­ten, zu schie­ben, zu zer­le­gen, zu sor­tie­ren, zu sä­gen, zu hacken und an­de­res mehr. Oh­ne nach der Uhr zu schie­len, oh­ne ans Bü­ro auch nur ei­ne Se­kun­de lang zu den­ken, locker­te ich mich gei­stig bei schweiß­trie­fen­dem Tun und ent­deck­te den ge­mäch­li­chen Takt der Stun­den wie­der, der auf dem Land durch den la­ko­ni­schen Klang der Kir­chen­glocken vor­ge­ge­ben ist. Man zählt die Schlä­ge un­will­kür­lich mit und staunt nicht schlecht, wie spät es doch über all’ der Placke­rei schon wie­der ge­wor­den ist.

Im Ge­gen­satz zum Brot­be­ruf, der durch das ste­te Nach­tröp­feln neu­er In­ter­ven­ti­ons-Not­wen­dig­kei­ten et­was vom end­lo­sen (und nicht sel­ten recht fru­strie­ren­den) Te­tris-Spie­len hat, be­rei­tet das Frei­le­gen über­wu­cher­ter We­ge, das Lich­ten ver­wil­der­ter Hecken, das Aus­sie­ben über­wach­se­ner Kies­hau­fen un­er­hör­te Be­frie­di­gung, weil man am En­de des Ta­ges den Er­folg sei­ner Ar­beit un­mit­tel­bar vor Au­gen hat (bzw. den un­schö­nen An­blick von vor­her dann eben nicht mehr). Die­ses höchst un­mit­tel­ba­re Feed­back bie­tet ja selbst ein an­spruchs­vol­ler Kopf­ar­bei­ter-Job nur sel­ten...

Wenn man an die­se auf den er­sten Blick pa­ra­dox er­schei­nen­de Er­ho­lung durch Ar­beit am ei­ge­nen Lei­be er­fah­ren hat, kann man sich kaum vor­stel­len, daß an­de­re im Fau­len­zen und Nichts­tun im Ur­laub tat­säch­lich die Er­fül­lung se­hen. Viel­leicht wis­sen vie­le nur nicht, was ih­nen da ent­geht?

Mittwoch, 28. Februar 2007

Me­mo­ry-Ef­fek­te (8)

Bryce Canyon, Utah, USA
 
Bryce Can­yon, Utah, USA
Stumpf einer gefällten Buche, Fränkische Schweiz
 
Stumpf ei­ner ge­fäll­ten Bu­che, Frän­ki­sche Schweiz
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Sonntag, 24. Dezember 2006

Was könn­te schwe­rer zu er­tra­gen sein...

...als Weih­nach­ten oh­ne Fa­mi­lie?

Sonntag, 12. November 2006

Über den Wol­ken...

...zwischen Istanbul und München
 
...zwi­schen Istan­bul und Mün­chen
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