Drinnen schöne neue Kamera, draußen häßlich dusteres und feuchtes Wetter. Grrr.
Drinnen schöne neue Kamera, draußen häßlich dusteres und feuchtes Wetter. Grrr.
Abgelegt in: Alltagsleben • 20. März 2010, 15:12 Uhr • 5 Kommentare lesen
Wegen Schwermütigkeit vorübergehend geschlossen.
Abgelegt in: Interna • 12. März 2010, 6:02 Uhr • Diskussion eröffnen
Als es sich noch lohnte, hin und wieder den Fernseher einzuschalten (also vor etwa 30 Jahren), da wurde das auch damals schon überwiegend seichte Meer der Unterhaltung von Kapitänen wie Hans-Joachim Kulenkampff, Leichtmatrosen wie Hans Rosenthal und einem Fliegenden Holländer namens Rudi Carrell befahren. Etwas abseits vom Mainstream schipperten die etwas weniger bekannten Unterhaltungskanonen durch die experimentierfreudigen Dritten Programme, von denen unsereins hier mitten in Bayern Franken nur das des eigenen Bundeslandes empfangen konnte.
Zu später Stunde gab es im Fernsehprogramm des Bayerischen Rundfunks freilich manch funkelnde Perle zu entdecken, und ich erinnere mich auch heute noch gern an die unverhofften Begegnungen mit zwei amerikanischen Comedians, die mich höchst nachhaltig beeindruckt haben und denen übliche Etikettierungen wie »Showmaster«, »Entertainer« oder auch die wörtliche Übersetzung »Komiker« nicht annähernd gerecht werden. Die Rede ist von Jack Benny und Ernie Kovacs. [1]
Einer spontanen Eingebung folgend, habe ich vor einiger Zeit nach den beiden mir noch im Hirn herumgeisternden Namen gegoogelt und nach der Lektüre diverser Quellen beim amerikanischen amazon-Mutterhaus zwei DVD-Editionen bestellt [2], die nachfolgend gemeinsam vorgestellt werden sollen: »The Best of Jack Benny« und »The Best of Ernie Kovacs«. Nun ist Skepsis gegenüber protzigen »Best of ...«-Sammelausgaben ja nur allzuoft berechtigt, in diesen beiden Fällen ‑soviel sei vorab schon verraten- ist der überstrapazierte Superlativ jedoch durchaus angebracht!
Fangen wir mit Jack Benny an, der in den frühen 1950er Jahren das Konzept seiner bewährten Radio-Programme höchst erfolgreich auf die Mattscheibe übertragen konnte: In seinen Shows gewährte er (scheinbar echte) Einblicke in seine Arbeit als TV-Unterhalter und in sein Privatleben als Medien-Star. Während er seine launische Anmoderation und auch den Schlußmonolog stets vor einem echten Publikum auf der Bühne von sich gab, waren die Sequenzen zwischendrin meist aufwendig inszenierte Studio-Sketche und offenbar separat aufgenommene Kabinettstückchen. Eine Vielzahl prominenter Hollywood-Größen waren darin als Gaststars mit von der Partie und sich für keinen Jux zu schade. Die »running gags« (Benny gerierte sich z.B. immer wieder als betont geizig, gab sein Alter über viele Jahre stets unverdrossen mit 39 an und wußte selbst in den absurdesten Situationen seinen als Markenzeichen berühmten, regungslosen Gesichtsausdruck zu bewahren) und die Auseinandersetzungen mit seinem farbigen Faktotum Rochester sind immer wieder für einen herzhaften Lacher gut. Natürlich versteht man als Europäer einer anderen Generation nicht alle Pointen ‑namentlich nicht die mit zeitspezifischen Anspielungen oder jene mit doch typisch amerikanischem Hintergrund- aber was macht das schon? Aus heutiger Sicht kurios und nachgerade rührend, aber nichtsdestotrotz sehr interessant sind die ins Programm voll integrierten, wiewohl deutlich abgesetzten Werbebotschaften des jeweiligen Sponsors (z.B. der Zigarettenmarke »Lucky Strike«).
Jack Bennys Späße waren durchwegs fein und nie verletzend, gleichwohl populär und massenkompatibel. Der Humor des mit nur 42 Jahren tödlich verunglückten Ernie Kovacs hingegen war sperriger, sich zuweilen schwerer erschließend, in jedem Falle weit avantgardistischer: Ob er ein Revolverduell ‑den klassischen Western-Topos schlechthin- aus einem halben Dutzend schräger Perspektiven filmt, Spielzeug-Affen die 1812er-Ouvertüre von Tschaikowsky aufführen oder eine Büro-Einrichtung musizieren läßt, der experimentierfreude Kovacs zog alle Register der damals noch in den Kinderschuhen steckenden TV-Technik. Ein meisterhaft umgesetztes Feuerwerk der Ideen, und das meiste davon ist heute so originell und amüsant wie vor 50 Jahren... [3]
In technischer Hinsicht muß man sich vergegenwärtigen, daß es sich bei beiden Editionen um Dokumente aus der Frühzeit der Fernsehgeschichte handelt, in der magnetische Bildaufzeichnungsverfahren (MAZ) noch nicht verbreitet waren: So sind die frühen Jack-Benny-Shows beispielsweise im Kinescope-Verfahren aufgezeichnet, sprich mit einer Filmkamera von einem das Live-Bild zeigenden Video-Monitor abgefilmt worden. Die technische Güte der Schwarz/Weiß-Bewegtbilder schwankt daher zwischen grenzwertig schemenhaft und erstaunlich klar und kontrastreich, der (Mono-)Ton hingegen klingt durchwegs tadellos. Der Freude tut die historisch zu nennende Bildqualität indes nicht den geringsten Abbruch, und angesichts der geradezu läppischen Preise von $ 8.49 für 4 prallvolle Jack Benny-DVDs mit 39 (!) Shows (1260 Minuten Spieldauer!) bzw. $ 17.49 für zwei Ernie Kovacs-Scheiben (mit 320 Minuten Programm) erschiene jedes Herummäkeln als beckmesserhaft:
| Film / Inhalt | |||
| Bild & Ton | |||
| Extras | |||
| Aufmachung | |||
| Gesamturteil |
Echte Extras gibt es weder bei der einen noch bei der anderen Edition zu beklatschen, aber klar, bei solchen Antiquitäten in (mutmaßlicher) Kleinauflage ist kein Budget für ein ordentliches Booklet vorhanden, von Mitteln für eine filmische Dokumentation gar nicht zu reden. Selbst auf einblendbare Untertitel hofft man vergebens! Einen einsamen Stern vergebe ich gleichwohl in dieser Kategorie, weil beiden Produktionen ohne Regionalcode veröffentlicht wurden und damit auch auf unmodifizierten DVD-Playern überall auf der Welt wiedergegeben werden können. [4]
Trotz der altersbedingten Mängel fällt meine Fünf-Sterne-Empfehlung eindeutig aus: Was diese beiden genial zu nennenden Künstler den unsäglichen TV-Kaspern von heute voraus hatten, wird durch ein paar technische Unzulänglichkeiten nicht im Geringsten getrübt!
[1] Naturgemäß sind die englischsprachigen Wikipedia-Artikel über Jack Benny und Ernie Kovacs ausführlicher und erheblich ergiebiger als ihre deutschen Pendants. Auf der populären Film-Plattform YouTube finden sich zudem viele Original-Beispiele des televisionären Schaffens sowohl von Benny als auch von Kovacs.
[2] Einzeln in den USA bestellte DVD-Boxen dieser Preislage kommen erstaunlich schnell hierzulande an und kosten regelmäßig weder Zoll noch Einfuhr-Umsatzsteuer.
[3] Einer meiner persönlichen Favoriten ist das affige »Nairobi Trio« ...
[4] Wessen Spieler ohnehin schon auf »codefree« geschaltet ist, muß sich natürlich sowieso keine Gedanken um mögliche Restriktionen machen.
Abgelegt in: Rezensionen • 14. Dez. 2009, 22:19 Uhr • 3 Kommentare lesen
Abgelegt in: Spurensuchen • 2. Dez. 2009, 6:28 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Spurensuchen • 29. Nov. 2009, 22:53 Uhr • Diskussion eröffnen
![]() Bahnsteigunterführung in Sonneberg (Thür) Hbf [ HDR-Aufnahme ] |
Abgelegt in: Vermischtes • 21. Nov. 2009, 7:28 Uhr • 9 Kommentare lesen
Dieser Beitrag von Frau Damenwahl kann gar nicht genug Aufmerksamkeit kriegen!
Abgelegt in: Empfehlungen • 13. Nov. 2009, 13:15 Uhr • Diskussion eröffnen
Abgelegt in: Spurensuchen • 17. Okt. 2009, 7:36 Uhr • 2 Kommentare lesen
In unserem Schrebergarten läßt es die Natur derzeit noch einmal so richtig krachen:
Gestern nahm ich die lange Leiter mit hinüber, um hoch droben ein paar pralle, überreife Zwetschgen zu zupfen. Letzte Rosen blühen, doch leuchtet am Zaun zu den Bahngleisen schon überall das feurige Rot der Hagebutten:
Die Kartoffeln sind ausgebuddelt, der Wasserhahn zugedreht, die Schläuche alle eingerollt. Heute heult schauerlich der Wind. Es geht zügig dem Winter entgegen...
Abgelegt in: Schrebergarten • 4. Okt. 2009, 9:24 Uhr • 2 Kommentare lesen
Abgelegt in: Kurioses • 24. Sep. 2009, 6:40 Uhr • 10 Kommentare lesen
Am heutigen Tag des offenen Denkmals war in Nürnberg das längst geschlossene, zwischen 1911 und 1913 errichtete Volksbad der interessierten Öffentlichkeit und also auch dem zonebattler und seiner neugierigen Kamera zugänglich.
Das lange Anstehen hat sich gelohnt: Im ersten Kommentar zu diesem Beitrag gibt es eine Fotostrecke aus 13 weiteren Aufnahmen vom heutigen Lokaltermin zu sehen!
Abgelegt in: Spurensuchen • 13. Sep. 2009, 20:58 Uhr • 20 Kommentare lesen
Die Alpen! Als dramatisch veranlagter Mensch mit Hang zum Bombastischen und Pompösen unterlegt der zonebattler überwältigende Anblicke gern mit der passenden Musik. Zwar ist er Besitzer keines Autoradios, aber er hat die praktische Fähigkeit, einmal gehörte Melodien und Rhythmen umstands- und apparatelos aus den Tiefen seines Gedächtnisses abzurufen und sich direkt ins Hirn einzuspielen, in highfidelem Stereo, ohne jedes Rauschen und mit nicht nachweisbarem Klirrfaktor. Und das, obwohl er noch nicht einmal richtig Noten lesen kann! Angesichts der grandiosen Kulisse von stolzen Steinzacken ertönte die Alpensymphonie von Richard Strauss [1] aber ganz von selbst in des Berichterstatters Birne, und er konnte beliebig laut aufdrehen, ohne die Beifahrerin zu nerven...
Mit klingendem Spiel im Schädel und Blick in Richtung Watzmannmassiv brummte der Chronist also frohgemut nach Bad Reichenhall. Der hurtig fortschreitende Klimawandel ist wohl die Ursache dafür, daß der allseits beliebte Ferienort inzwischen schon weitgehend unter den grünen Blättern exotischer Pflanzen verborgen liegt:
Verborgen sind dort am Morgen auch die Kurgäste, die offenbar erst einmal alle ihre kauf- und saufrausch-induzierten Brummschädel vom Vorabend schlafend auskurieren müssen: Die ganzen salzsoleverspritzenden Kuranlagen rund um das Gradierwerk waren jedenfalls weitgehend verwaist. Außer uns war um halb neun (!) einzig ein amtlich bestallter Liegestuhlabwischer und ‑zurechtrücker schon auf den Beinen...
Nach diesen letztlich müßigen Betrachtungen wollte der wehmütige und zuweilen zur Melancholie neigende Verfasser dann aber endlich weiter via Berchtesgaden an den Königssee, den er vor schier unendlich langer Zeit als kleiner Bub samt Mutter und Großmutter schon einmal staunend befahren hatte. Staunen konnte der unterdessen ergraute erkahlende zonebattler auch bei seiner beherzt angetretenen Schiffsreise in die Vergangenheit, diesmal über die nach 30 Jahren just diesen Sommer fällige Erneuerung des Schindeldaches [2] der Wallfahrtskapelle von St. Bartholomä:
Indes wechselten wir dort zunächst nur das Boot, um schnurstracks durchzusummen [3] bis ans hintere Ufer des fjordartigen Alpensees. Von dort aus ging es in eineinhalbstündiger Wanderung weiter bis an den idyllisch gelegenen Obersee. Während der zonebattler und seine bessere Hälfte den nicht ganz einfachen Hindernislauf über Stock und Stein mit soliden Wanderstiefeln absolvierten, gingen zierliche Japanerinnen mit Badeschläppchen und die eine oder andere germanische Maid mit Stöckelpumps an den Start. Zu unserer Verblüffung schlugen sie sich damit gar nicht schlecht und kamen ziemlich zeitgleich mit uns bei der Fischunkelalm an...
In der den Sommer über bewirtschafteten Almhütte werden allerlei ortsübliche Brotzeiten verkauft, und als die Reisebegleiterin nach dem Verzehr einer solchen noch weiter in Richtung Röthbachfall am hinteren Ende des Talkessels gazellierte, zog es unsereiner vor, sich seitlich an der Hütte auf einer grob behauenen Bank niederzulassen und den zu staatsbürgerlichen Bildungszwecken mitgeführten Spiegel ausgiebig zu studieren. [4]
Der Rückmarsch gestaltete sich dann als einigermaßen unspektakulär, und so waren wir weitere eineinhalb Stunden später wieder am Bootsanleger, um der Rückfahrt in Richtung St. Bartholomä zu harren...
Das Wasser beider Seen ist von kristallklarer Transparenz und Trinkwasserqualität. Sein naturgemäß hoher Kalkanteil führt zu der durch Lichtbrechung entstehenden, smaragdgrünen Anmutung. Besonders interessant ist es, die dort dümpelnden und gründelnden Enten bei der Abwicklung ihres Tagesgeschäftes zu beobachten: Während das Federvieh anderswo ja meist im Wortsinne im Trüben fischt, scheinen sie im Königsee schier in der Luft zu schweben, weshalb man kann ihre Paddel- und Tauchmanöver in allen Einzelheiten beobachten kann:
In St. Bartholomä angelandet, inspizierten wir die Verköstigungsmöglichkeiten (anständig) und die Pilgerkapelle (feucht muffelig). Im einsetzenden Nieselregen das Seeufer und den durch länger zurückliegende Lawinen-Druckwellen teils flachgelegten Urwald erforscht. Die bessere Hälfte wollte anschließend unbedingt noch bis zur »Eiskapelle« an der Watzmannflanke flitzen [5]; der unter der Last seiner Jahre Ausrüstungsgegenstände schon etwas ermattete zonebattler blieb einmal mehr zurück, döste ein bißchen auf einer Bank nach Art der Leguane, schnürte anschließend ein wenig um die Buden mit Touristen-Zubehör herum und wurde schlagartig in seine Kindheit zurückgeworfen, als er dort eines Mustersortimentes ausgeblichener (ausgebleichter?) Stocknägel ansichtig wurde:
Jene Wanderandenken aus buntem Blech hatte er sich als kecker Knabe stets gerne an sein Stöckchen genagelt, wobei es ihm ehedem wohl einigermaßen egal war, ob die wohlfeilen Trophäen rechtschaffen erlaufen oder einfach nur erkauft worden waren. Wo mag der weiland plakettenübersäte Stock wohl abgeblieben sein? Kitsch hin, Sentimentalität her: Es hat etwas Anrührendes, wen derlei Tand nach vier Dezennien noch unverändert zu haben ist...
Während der um seine Fassung bemühte Berichterstatter also in seine unschuldige Kindheit zurückblickte, schaute so mancher Mitpassagier munter durch die Röhre: Man fragt sich unwillkürlich, ob es wirklich ein Fortschritt ist, heutzutage für wenig Geld Videos in Sendequalität aufnehmen zu können: Kaum einer macht sich doch schon bei Fotos die Mühe der Auswahl und zielgruppengerechten Aufbereitung, noch viel geringer dürfte der Anteil jener sein, die aus ihren alle zehn Meter gefilmten Panoramaschwenks verdaubare Zusammenfassungen für die Daheimgebliebenen schneiden. Wer aber soll das meist lieblose Draufgehalte jemals anschauen? Als die Welt noch schwarzweiß war und die Kleinbildfilme teuer, da sorgten schon Aufwand und Materialpreis dafür, daß Halter(innen) eines ordentlichen Knips-Apparates diesen halbwegs selektiv einsetzten. Aber diese Zeiten sind auf immer vorbei...
Vorbei ist nunmehr auch die siebte und vorletzte Episode meines mittlerweile arg ausufernden Reise-Rapports. Morgen folgt der definitiv letzte Teil, der manche Überraschung birgt und uns abschließend wieder heim ins schöne Fürth bringt.
[1] Erinnert und in Auszügen nachvollzogen wurde die wunderbare Einspielung mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Georg Solti aus dem Jahre 1979. Diese habe ich als LP schon seit Jahrzehnten im Plattenschrank stehen. Als ich später anno 1983 als early adopter einen der ersten CD-Spieler erwarb, gab es unter den gerade mal zwei Handvoll zum Systemstart erhältlichen Silberscheiben tatsächlich auch eine Aufnahme der »Alpensymphonie« unter Herbert von Karajan. Die stellte zwar rein technisch alle bisherigen Tonträger in den Schatten und verfügte zudem über ein schönes Cover-Foto mit dem Matterhorn drauf, war aber ansonsten in meinen Ohren wegen der zäh gedehnten Tempi eine eher fade Enttäuschung. Groß war daher die Freude, als ich in 1986 meine geliebte Solti-Interpretation auch als CD erwerben und damit ordentlich Rabatz machen konnte!
[2] Wir hatten Stunden später noch Gelegenheit, uns die Arbeiten aus der Nähe anzuschauen: Mit gasbrennerbeheizten Biegeformen werden die vorher befeuchteten Schindeln in die gewünschte Krümmung gebracht, ein schweißtreibender Job für den jungen Mann, der die ganzen Vorrichtungen im gleichbleibendem Takt manuell und mit einiger Kraftanstrengung zu bedienen hatte.
[3] In diesem Jahr gibt es ein bemerkensweres Jubiläum zu feiern: Seit exakt 100 Jahren fährt die Königssee-Flotte mit akkubetriebenen Elektroschiffen und damit äußerst umweltfreundlich! Mit Verbrennungsmotoren (Außenbordern) sind nur einige wenige Schiffe von Förstern und Fischern ausgerüstet.
[4] Das reicht mir aber auch wieder für ein paar Jahre: Was einstmal eine Instanz als das deutsche Nachrichtenmagazin war, ist heute über weite Strecken nur noch buntes Trallala. Immerhin kann man das Hefterl im Gegensatz zur F.A.Z. auch in eng bestuhlten Verkehrsmitteln lesen, ohne die Gesichter der Sitznachbarn zu beschatten (und damit deren Gemüt zu verdunkeln)...
[5] eine im gegebenen Zeitrahmen (bis zur Abfahrt des letzten Bootes) beachtliche Tour-de-force, eindrucksvoll dokumentiert durch den mitgeführten Tracker.
Abgelegt in: Expeditionen • 29. Aug. 2009, 17:33 Uhr • 7 Kommentare lesen
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