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zonebattler's homezone 2.1 - Merkwürdiges aus Fürth und der Welt


Mittwoch, 25. Januar 2006

Nur nicht ner­vös wer­den...

Aschenbecher vor der Gebärstation

War­te­platz für wer­den­de Vä­ter: Ge­se­hen vor dem Kreiß­saal des Für­ther Kli­ni­kums.

P.S.: Um Fehl­in­ter­pre­ta­tio­nen vor­zu­beu­gen: Der zone­batt­ler selbst ist we­der zum Rau­cher noch zum El­tern­teil mu­tiert, er war nur als Be­su­cher dort.

Dienstag, 24. Januar 2006

Die Glo­ba­li­sie­rung ist gleich ne­ben­an

Er­staun­lich, wie sehr ei­nen die im­mer glei­chen Hi­obs-Bot­schaf­ten in den Fern­seh-Nach­rich­ten ab­stump­fen ge­gen Leid, das an­de­ren an­ders­wo wi­der­fährt. Ver­blüf­fend aber auch, wie sehr es ei­nen doch be­trof­fen macht, wenn man nicht die TV-Bil­der vor Au­gen hat, son­dern die nack­te Rea­li­tät:

bestreiktes AEG-Werk in Nürnberg

Auf dem Heim­weg ge­se­hen an der Für­ther Stra­ße in Nürn­berg: Bei bit­te­rer Käl­te har­ren klei­ne Häuf­lein von AEG-Mit­ar­bei­tern als Streik­po­sten an den Werks­to­ren aus. Die klei­nen »Schlupf­lö­cher« ha­ben sie mit mas­si­ven Ket­ten ge­si­chert...

Wie die Nürn­ber­ger Nach­rich­ten be­reits ge­stern be­merk­ten, hat der Nie­der­gang der In­du­strie­be­trie­be im Stadt­teil Mug­gen­hof trau­ri­ge Tra­di­ti­on.

Freitag, 20. Januar 2006

Hei­ße Hin­tern in kal­ten Win­tern

Damenhosen

Lau­ter Da­men oh­ne Ober­leib: Necki­sche Aus­la­ge (bzw. Ausstel­le) in ei­nem Für­ther Schau­fen­ster. Mei­ne Oma hät­te hier vor dräu­en­der Nie­ren­ent­zün­dung ge­warnt...

Dienstag, 17. Januar 2006

Zwei He­ro­en

Mei­ne bei­den Lieb­lings­fil­me, an hin­ter­sin­ni­gem Charme schwer­lich zu über­tref­fen, sind heu­te wie vor Jahr­zehn­ten Münch­hau­sen (1943) und Der ver­kehr­te Sher­lock Hol­mes (They Might Be Gi­ants, 1971). Erst heu­te ha­be ich zu mei­ner Be­stür­zung be­merkt, daß sich die bei­den Prot­ago­ni­sten (hier Hans Al­bers, da Ge­or­ge C. Scott) bis hin zu den Ge­sichts­zü­gen ähn­lich sind. Wo­mög­lich ist der ei­ne die Re­inkar­na­ti­on des an­de­ren? Und bei­de die Ide­al­pro­jek­ti­on mei­nes Manns-Bil­des? Dem wür­de ich frei­lich selbst in kein­ster Wei­se ge­recht...

Samstag, 14. Januar 2006

Blick auf das »frän­ki­sche Peg­nitz-/Red­nitz-Flo­renz«

Nach­dem sich die Dresd­ner Zei­tungs­be­rich­ten zu­fol­ge an­schicken, ihr gran­dio­ses Elb­pan­ora­ma nach­hal­tig zu ver­hun­zen, rückt des zonebattler’s Re­si­denz­stadt Fürth dem­nächst auf an die vor­der­ste Stel­le der deut­schen Städ­te mit den schön­sten Sil­hou­et­ten. Wer’s nicht glaubt, wer­fe ei­nen Blick durch die Web­cam der Für­ther Spar­kas­se:

Web­cam nicht mehr exi­stent.

Das elek­tro­ni­sche Au­ge des Geld­in­sti­tu­tes steht sin­ni­ger­wei­se auf des­sen Hoch­haus-Haupt­quar­tier, wo­mit der häß­li­che Be­ton­klotz selbst dem Be­trach­ter er­spart bleibt...

P.S.: Wer hier nur schwarz sieht, mö­ge nicht mau­len, son­dern die­sen Bei­trag zur hel­len Ta­ges­zeit er­neut auf­ru­fen.

P.P.S.: Ein höchst be­mer­kens­wer­tes Bild die­ser Web­cam fin­det sich hier !

Montag, 9. Januar 2006

Lei­se rie­selt der Sand...

Un­ge­mein me­di­ta­tiv und mit ho­hem Sucht­po­ten­ti­al: Das Fal­ling Sand Game. Der Hin­weis soll­te rei­chen, um mei­ne Le­se­rIn­nen für den Rest des Ta­ges an den Mo­ni­tor zu fes­seln... ;-)

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Ich hab’ nicht mehr al­le Tas­sen im Schrank!

In sei­ner Re­tro-Kü­che ver­speist der zone­batt­ler sein Früh­stück von fröh­lich-frech-flo­ral ver­zier­ten Tel­lern, die ihm ein glück­li­cher Zu­fall letz­tes Jahr auf ei­nem gro­ßen Floh­markt un­ter die Au­gen spiel­te:

Winterling Kaffee-Service

Da­nach ist ihm im­mer recht blü­merant zu­mu­te und der Ar­beits­tag läßt sich da­durch er­heb­lich leich­ter er­tra­gen...

Das »für ’nen Ap­pel und ’n Ei« er­wor­be­ne Kaf­fee-Ser­vice war lei­der schon beim Kauf nicht mehr ganz kom­plett (auch ging mir beim de­kor­scho­nen­den Wa­schen von Hand un­längst ei­ne Tas­se zu Bruch), so daß ich jetzt hier ei­ne Such­an­zei­ge lan­cie­re:

Wer Ein­zel­tei­le (ins­be­son­de­re Tas­sen und Tel­ler) die­ses ver­mut­lich aus den 1970er Jah­ren stam­men­den Ge­schirrs der Tra­di­ti­ons­mar­ke Win­ter­ling (Markt­leu­then) hat bzw. fin­det und an mich wei­ter­ver­mit­teln kann, kriegt mein hal­bes Kö­nig­reich und mei­ne Toch­ter zur Frau ne­ben der Er­stat­tung von Kauf­preis nebst Por­to­ko­sten noch ei­nen schö­nen Über­ra­schungs-Bo­nus aus mei­nem ge­pfleg­ten DVD-Fun­dus. De­tails ver­ein­ba­ren An­bie­te­rIn­nen bit­te per Mail mit mir!

 
Nach­trag vom 21. Feb. 2006:

Die­ser Ta­ge sorg­te ein Schutz­en­gel da­für, daß un­ser schö­nes Blüm­chen-Ge­schirr haar­scharf ei­ne klei­ne Ka­ta­stro­phe über­leb­te...

Montag, 26. Dezember 2005

Män­ner­freund­schaft ge­sucht!

Der zone­batt­ler ist nach ei­ge­nem Ur­teil ein ge­sel­li­ger Mensch, doch sei­ne en­gen Freun­de sind ‑von wert­vol­len Aus­nah­men ab­ge­se­hen- mitt­ler­wei­le über die gan­ze Welt ver­streut. Dank der mo­der­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Tech­no­lo­gien ist das Kon­takt­hal­ten heut­zu­ta­ge zwar über al­le Gren­zen und Zeit­zo­nen hin­weg pro­blem­los mög­lich, doch fehlt es den Fern-Freund­schaf­ten na­tur­ge­mäß an ei­ner ge­wis­sen Nä­he zum klein­räu­mi­gen All­tags­ge­sche­hen... Da­her schrei­be ich hier­mit die va­kan­te Po­si­ti­on ei­nes

zu­sätz­li­chen gu­ten Freun­des vor Ort

(oh­ne je­den Ex­klu­si­vi­täts­an­spruch) aus. Der (männ­li­che) Be­wer­ber soll­te fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten auf­wei­sen bzw. Qua­li­fi­ka­tio­nen er­fül­len:

  • wohn­haft in Fürth (Bay)

  • Nicht­rau­cher

  • brei­te All­ge­mein­bil­dung

  • In­ter­es­se am lo­ka­len Ge­sche­hen

  • Al­ter zwi­schen 35 und 50 Jah­ren

  • welt­of­fen und sprach­ge­wandt

  • Nicht­rau­cher

  • ho­hes Maß an Kinds­köp­fig­keit

  • Schnell­den­ker (mul­ti­tas­king-fä­hig)

  • so­zi­al­ver­träg­li­che Um­gangs­for­men

  • frei von Zwangs­neu­ro­sen und Pe­dan­te­rie

  • Nicht­rau­cher

  • Früh­auf­ste­her / Tag­mensch

  • kei­ner­lei ideo­lo­gi­sche Ver­blen­dung

  • Nei­gung zur klas­si­schen Mu­sik

  • Nicht­rau­cher

  • Liest so­wohl Feuil­le­ton als auch Wis­sen­schafts-Bei­la­ge

  • (weit­ge­hen­de) Gleich­gül­tig­keit ge­gen­über Fuß­ball und Au­to­mo­bil­sport

Eth­ni­sche Her­kunft, Haut­far­be, Re­li­gi­on und se­xu­el­le Vor­lie­ben sind un­er­heb­lich. Bei nach­weis­bar prag­ma­ti­scher Le­bens­ein­stel­lung in Ver­bin­dung mit ei­nem ge­sun­dem Men­schen­ver­stand so­wie hand­werk­li­cher Mi­ni­mal-Be­ga­bung wird ein ab­ge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­di­um nicht als Nach­teil ge­wer­tet.

Ge­bo­ten wer­den ak­ti­ve Zu­hör-Be­reit­schaft und gu­ter Wil­le, Dis­kus­si­ons­freu­dig­keit so­wie die In­te­gra­ti­on in das vor­han­de­ne so­zia­le Netz­werk. Kei­ne se­xu­el­len oder fi­nan­zi­el­len In­ter­es­sen.

Be­wer­bun­gen sen­den Sie bit­te (mit Licht­bild, je­doch oh­ne Ge­halts­vor­stel­lun­gen) an zonebattler@zonebattler.net. Sperr­ver­mer­ke wer­den ge­flis­sent­lich be­ach­tet. Vie­len Dank.

P.S.: Fast hät­te ich es ver­ges­sen: Nicht­rau­cher be­vor­zugt!

Sonntag, 25. Dezember 2005

Der Für­ther Weih­nachts­mann...

...hat das Zeug zum Sen­sa­ti­ons­dar­stel­ler. Zu­min­dest scheint er ab­so­lut schwin­del­frei und bar je­der Hö­hen­angst zu sein:

Weihnachtsmann

Nicht ge­fun­den? Hier ist ei­ne Aus­schnitts­ver­grö­ße­rung der obe­ren Stock­wer­ke:

Weihnachtsmann

Ich konn­te mit un­be­waff­ne­tem Au­ge nicht fest­stel­len, ob San­ta hier ge­ra­de auf­entert oder sich im Ge­gen­teil mo­men­tan ab­seilt. In je­dem Fall sieht man, daß man­ches mo­der­ne Hoch­haus nicht nur ein­ger­ma­ßen häß­lich ist, son­dern man­gels ge­eig­ne­ter In­fra­struk­tur (kein Schlot in je­de Woh­nung) dem weih­nacht­li­chen Dienst­lei­stungs-Per­so­nal die Ar­beit si­gni­fi­kant er­schwert!

Mittwoch, 21. Dezember 2005

Was ko­stet die Welt?

Ob­zwar ich in­zwi­schen von jeg­li­chem Samm­ler­wahn weit­ge­hend ku­riert bin, juckt es mich doch hin und wie­der in den Fin­gern, wenn ich beim wö­chent­li­chen Le­bens­mit­tel-Ein­kauf über ir­gend­wel­che (eher nicht-eß­ba­ren) Schnäpp­chen­an­ge­bo­te stol­pe­re: Tat­säch­lich ha­be ich die­ser Ta­ge ei­ne (ob­jek­tiv) war­me und (sub­jek­tiv) wun­der­schö­ne Win­ter­jacke gleich zwei­fach (in zwei 350 km von­ein­an­der ent­fern­ten Fi­lia­len) er­stan­den, so preis­wert und ein­ma­lig er­schien mir der un­ver­hoff­te Fund beim Dis­coun­ter.

Beim Nach­den­ken über die Wert­schöp­fungs­ket­te (wie­viel ver­dient wohl die flei­ßi­ge Nä­he­rin in Fern­ost, wenn ei­ne or­dent­lich aus­ge­stat­te­te und ver­ar­bei­te­te Stepp­jacke dem Ver­käu­fer am an­de­ren En­de der Welt bei EUR 14,95 Ver­kaufs­preis im­mer noch Ge­winn ab­wirft!) fiel mir dann ne­ben­bei ein und auf, daß die »Ei­chung« des per­sön­li­chen Preis­emp­fin­dens wohl zu Ju­gend­zei­ten er­folgt, in der Pha­se des größ­ten Wün­schens, Wol­lens und Kon­su­mie­rens. Da er­wirbt man dann ty­pi­scher­wei­se ein Ge­spür für Qua­li­tä­ten und an­ge­mes­se­ne Prei­se, zu­min­dest bei je­nen Din­gen, für die man sich in die­ser Le­bens­pha­se ge­stei­gert in­ter­es­siert.

Dem­zu­fol­ge blin­zelt ein Mit­vier­zi­ger wie ich, der mit et­wa 25 Len­zen sei­ne er­ste (und bis­lang ein­zi­ge, da im­mer noch al­ler­be­stens er­hal­te­ne) Schlag­bohr­ma­schi­ne für 150 DM er­stan­den hat, un­gläu­big bis fas­sungs­los mit den Au­gen, wenn ein auf den er­sten Blick ver­gleich­bar wer­ti­ges Teil heu­te für 8,88 EUR im Bau­markt zu ha­ben ist! Da ko­stet es mich dann ei­ni­ges an Über­win­dung, so­li­de Stich­sä­gen und Schwing­schlei­fer-Schnäpp­chen zum ähn­li­chen Preis den­noch lie­gen­zu­las­sen: Die im Grun­de lach­haf­te »Schutz­ge­bühr« er­scheint mir als der­ma­ßen nied­rig, daß sie ei­nen zwang­haft-ani­ma­li­schen Zu­schnapp- und Kauf­re­flex aus­zu­lö­sen droht, auch wenn die Groß­hirn­rin­de mah­nend sou­fliert, daß der­lei Oc­ca­sio­nen re­gel­mä­ßig wie­der­keh­ren und ich bis da­hin ver­mut­lich we­der was zu sä­gen noch was zu schlei­fen ha­be...

Mein per­sön­li­ches Fa­zit: Ich muß wohl ver­stärkt ver­su­chen, mein Preis­ge­fühl be­wußt nach­zu­ei­chen und neu ein­zu­ju­stie­ren, was aber nicht so ein­fach zu sein scheint, wie es sich zu­nächst an­hört. Geht das je­man­dem da drau­ßen eben­so? Ich bit­te mei­ne Le­se­rIn­nen um Kom­men­ta­re!

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Es war ein­mal... / ...lei­der gar nix!

Heu­te möch­te ich mei­nen Le­se­rin­nen und Le­sern die Ge­le­gen­heit ge­ben, an ei­nem ge­mein­sa­men Weih­nachts­mär­chen »mit­zu­stricken«: Al­le re­gi­strier­ten Abon­nen­ten und Abon­nen­tin­nen von zonebattler’s ho­me­zo­ne sind be­rech­tigt und tech­nisch in der La­ge, in die Ta­sten zu grei­fen und die­sen Bei­trag hier zu ver­än­dern bzw. zu er­gän­zen! Da­zu muß man nur am En­de des Ar­ti­kels auf »Be­ar­bei­ten« klicken. Wol­len doch mal se­hen, ob dar­aus ein krea­ti­ves Ge­mein­schafts-Puz­zle ent­ste­hen kann... Bis En­de des Jah­res hal­te ich die Mit­mach-Mög­lich­keit ex­pe­ri­men­tel­ler­wei­se ge­öff­net!

Al­so gut. Dann mach’ ich hier mal den (kur­zen) An­fang und über­ge­be dann das Wort an al­le, die sich zum Wei­ter­fa­bu­lie­ren be­ru­fen füh­len:

* * *

Es trug sich zu an ei­nem De­zem­ber­tag kurz vor Weih­nach­ten. Drau­ßen lag zwar kein Schnee, doch war es kalt und un­ge­müt­lich, so daß nie­mand die ei­ge­ne Woh­nung gern ver­ließ, wenn es denn nicht un­be­dingt nö­tig war...

[Hier wei­ter­ma­chen]

 
Nach­trag vom 31. Dez. 2005:

Trau­ri­ger­wei­se hat sich nie­mand be­ru­fen ge­fühlt, den Er­zähl­fa­den wei­ter­zu­spin­nen. Scha­de, aber wo­mög­lich war es zu früh für ein sol­ches Ex­pe­ri­ment? Viel­leicht fin­den sich im näch­sten Ad­vent ge­nug Le­se­rIn­nen, die sich trau­en... Der Bei­trag wird hier­mit ge­schlos­sen!

 

Hin­weis: Seit dem 1. Jan. 2009 läuft die­ses Blog auf ei­ner ei­ge­nen, un­ab­hän­gi­gen Word­Press-In­stal­la­ti­on. Der obi­ge, im Ori­gi­nal-Wort­laut über­nom­me­ne Bei­trag ist zu­min­dest in Tei­len ver­al­tet, da er ur­sprüng­lich auf ei­ner an­de­ren Platt­form er­stellt wur­de und auf die­se in­halt­li­chen Be­zug nimmt.

Dienstag, 13. Dezember 2005

Zoo­ming in: zonebattler’s ho­me­zo­ne von oben

Goog­le Earth ist schon ein fas­zi­nie­ren­des Spiel­zeug, um un­se­ren Glo­bus rund­her­um zu er­for­schen. Heu­te will ich mal aus dem All hin­un­ter in mein Heim stür­zen bzw. hin­ein­zoo­men. Hier se­hen wir zu­nächst Fürth aus gro­ßer Hö­he, dia­go­nal ge­teilt durch die raum­grei­fen­de Ei­sen­bahn:

zonebattler's homezone von oben

Das wei­ße Recht­eck in der Bild­mit­te ist das Dach un­se­rer AL­DI-Fi­lia­le in der Nach­bar­schaft, de­ren Ge­schäfts­füh­rung mir ein­mal ei­ne schö­ne Steil­vor­la­ge zu ei­ner bis­si­gen Glos­se lie­fer­te.

Hier sind wir schon deut­lich nä­her dran, das hel­le Dach des Dis­coun­ters an der Ka­ro­li­nen­stra­ße gibt ei­ne ein­deu­ti­ge Ori­en­tie­rungs­mar­ke ab:

zonebattler's homezone von oben

So, und hier ist mei­ne klei­ne Welt, in der ich gut und ger­ne le­be so­wie den Groß­teil mei­ner frei­en Zeit ver­brin­ge:

zonebattler's homezone von oben

Für die hier vorgesehene(n) Abbildung(en) konn­ten nicht al­le even­tu­ell tan­gier­ten Li­zenz- und/oder Ur­he­ber­rechts­fra­gen mit letz­ter Ge­wiß­heit ge­klärt wer­den, wes­halb auf ei­ne kennt­li­che Dar­stel­lung lei­der ver­zich­tet wer­den muß.

Woh­nung, Hin­ter­hof, Gar­ten an der Ei­sen­bahn, al­les ist hier drauf (und für den Kun­di­gen auch zu er­ken­nen)! Fer­ner die Wohn- und Wir­kungs­stät­ten ei­ner durch­aus zwei­stel­li­gen Zahl von lie­ben Nach­barn und gu­ten Freun­den: Tat­säch­lich hät­te ich beim Zu­zug vor sechs­ein­halb Jah­ren nicht ge­glaubt, hier tat­säch­lich ei­ne Hei­mat in des Wor­tes be­ster Be­deu­tung zu fin­den! In­zwi­schen ge­nie­ße ich das sehr und wüß­te nicht, war­um ich je­mals wie­der weg­zie­hen soll­te...

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